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Die in Fig, 4 mit vollen Linien ausgezogene Stellung der Zange 47 ist die Grundstellung.
Während dieser Stellung kann gestickt werden. Soll nun der von der Öse 40 zum Öhr 59 der Nadel 5 bis zum Punkte 60 des Stickereistoffes sich hinziehende Faden ausgefädelt werden, so beginnt sich die Welle 56 zu drehen. Die Zange 47 dreht sich infolgedessen ebenfalls und in dem Augenblick, wo das Fadentrum 40-59 gerade zwischen der Stange 47, 48 steckt, dreht sich auch die Welle 57 und der Faden ist nun von der Zange festgeklemmt. In demselben Augenblicke, wo dieses geschieht, schneidet ein bekanntes Messer, das in der Zeichnung nicht angegeben ist, den Faden dicht. am Punkte 60 ab. Inzwischen dreht sich die Zange 47 weiter über die punktierte gezeichnete Lage 47 hinaus und weiter bis in die Gegend von 61 (Fig. 4). Dort bei 61 sind die auch in Fig. 2,3 ersichtlichen Fadenklemmen 43 tätig.
Die Zange 47 wandert also an der zugehörigen Klemme 43 vorbei und schleppt den Faden mit. In dem Augenblicke, wo dieser in den Bereich der Klemme 43 gelangt, schnappt diese zu, hält den Faden fest und die Zange 47 wandert im Sinne des Pfeiles 62 weiter, bis in die Grundstellung Fig. 4, wo sie bis zur nächsten
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mit ausgezogenen Linien dargestellten Lage sich in die punktierte Lage dreht, wird die Klemme geöffnet, dreht sich die Welle 63 weiter, so sorgt die Feder 65 dafür, dass sich die Klemme wieder schliesst und den ihr zugereichten Faden erfasst.
Das eigentliche Einfädeln des Fadens in die Nadel 5 bewirkt auch hier, wie in der Stamm-
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geführten Faden erfasst und mit ihm gemeinsam durch das Nadelöhr zurückfährt. Das Häkchen-37 ist an einem Stabe 66 und dieser wiederum auf dem Boden einer zylindrischen Büchse 67 befestigt, die auf einer zweiten Büchse 68 achsial gleitet und in der einen Richtung von einer
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Wenn daher mittels des Daumens 82 die Rolle 76 gegen den Umfang der Walze 83 gedrückt wird, so nmss die Scheibe 76 stillstehen, d. h. der Faden wird festgehalten, Wenn in demselben
Augenblicke auch die Walze 83 stillsteht. Desgleichen kann man auch die langsamere oder schnellere Bewegung der Walze 83 auf die Scheiben 76 übertragen. Diese in Fig. 6 dargestellte Einrichtung dient also genau demselben Zwecke wie die Schmirgelwalze einer gewöhnlichen SchiffchenStickmaschine. Der Unterschied besteht nur darin, dass hier von jeder zu einer Nadel ge- horigen Gruppe Fäden stets nur der eine Faden, welcher augenblicklich verarbeitet werden sou, dem Brers-und Hemmvorgange unterworfen werden soll, während bei einer gewöhnlichen
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Soll die Maschine längere Zeit hindurch wie eine gewöhnliche Maschine mit nur einem Faden arbeiten, so kann man den ortsveränderlich eingerichteten Träger 72 in eine tiefere Lage einstellen.
Damit genügend Platz für die Bewegung der Stangen 41, 42 bleibt, ist jede Nadel 5 auf einem besonderen Arm 84 befestigt und jeder A : m mit einer Schraube 85 auf der Oberkante des Nadellineals 4 befestigt.
PATENT. ANSPRÜCHE : 1, Fadenwechseleinrichtung an Stickmaschinen nach Patent Nr. 76347, dadurch ge-
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rechten, gemeinsam auf und nieder bewegten Stäben (41, 42) getragen werden ; um den gewählten Faden in die nächste Nähe des Nadelöhrs zu bringen, wo er von dem Häkchen erfasst und durch das Nadelöhr hindurchgezogen wird.
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The position of the pliers 47 drawn in full lines in FIG. 4 is the basic position.
You can embroider while in this position. If the thread extending from the eyelet 40 to the eyelet 59 of the needle 5 up to the point 60 of the embroidery material is to be unthreaded, the shaft 56 begins to rotate. As a result, the pliers 47 also rotate and at the moment when the thread center 40-59 is just stuck between the rod 47, 48, the shaft 57 also rotates and the thread is now clamped by the pliers. At the same moment that this happens, a known knife, not shown in the drawing, cuts the thread tightly. at point 60. In the meantime, the pliers 47 rotate further beyond the dotted position 47 shown and further into the area of 61 (FIG. 4). There at 61 the thread clamps 43 which can also be seen in FIGS. 2, 3 are active.
The pliers 47 thus move past the associated clamp 43 and drag the thread with them. At the moment when it reaches the area of the clamp 43, it snaps shut, holds the thread firmly and the pliers 47 moves on in the direction of the arrow 62 to the basic position in FIG. 4, where it continues to the next
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The position shown in solid lines rotates into the dotted position, if the clamp is opened, if the shaft 63 continues to rotate, the spring 65 ensures that the clamp closes again and grasps the thread that is supplied to it.
The actual threading of the thread into the needle 5 also causes here, as in the trunk
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captured thread and moves back with him through the eye of the needle. The hook 37 is attached to a rod 66 and this in turn on the bottom of a cylindrical sleeve 67, which slides axially on a second sleeve 68 and in one direction from one
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If, therefore, the roller 76 is pressed against the circumference of the roller 83 by means of the thumb 82, the disk 76 stands still, i. H. the thread is held fast when in the same
Moments also the roller 83 stands still. The slower or faster movement of the roller 83 can also be transferred to the disks 76 in the same way. This device shown in Fig. 6 thus serves exactly the same purpose as the emery roller of an ordinary shuttle embroidery machine. The only difference is that here, of each group of threads belonging to a needle, only the one thread that is currently being processed should be subjected to the breaking and inhibiting processes, whereas in an ordinary one
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If the machine is to work for a longer period of time like an ordinary machine with only one thread, the movable carrier 72 can be set in a lower position.
So that enough space remains for the movement of the rods 41, 42, each needle 5 is attached to a special arm 84 and each A: m is attached to the upper edge of the needle ruler 4 with a screw 85.
PATENT. CLAIMS: 1, thread changing device on embroidery machines according to patent no. 76347, thereby
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right rods (41, 42) moved together up and down are supported; to bring the selected thread into close proximity to the eye of the needle, where it is gripped by the hook and pulled through the eye of the needle.