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Einrichtung zur Sicherung des Betriebes von Fërdermaschinen gegen Sellrutschen.
Im Hauptpatent ist eine Einrichtung zur Sicherung des Betriebes von Fördermaschinen beschrieben, bei der durch die Förderschale Kontaktvorrichtungen im Förder- schacht mittelbar oder unmittelbar betätigt werden und eine Kontroll- oder Korrigiervorrichtung der Angabe bzw. des Standes des Teufenzeigers beeinflussen. Es hat sich jedoch namentlich bei grösseren Fördergeschwindigkeiten gezeigt, dass auf die Schalteroder Kontaktvorrichtungen im Schacht beträchtliche Stösse ausgeübt werden und Be- schädigungen dieser Apparate eintreten können.
Erfindungsgemäss wird daher die mittelbare Betätigung der Kontaktvorrichtungen von der Seilumleitscheibe abgeleitet. Die Rechnung und Erfahrung haben nämlich ergeben, dass das Seil nicht auf der Seilumleitscheibe im Förderturm sondern nur auf der Treibscheibe der Fördermaschine rutscht. Man hat daher auch schon versucht, den Teufenzeiger zwangsläufig von dieser Seilnmleitscheibenwelle aus anzutreiben. Man konnte dies jedoch in den meisten Fällen nicht ausführen, da ein einfacher und wirtschaftlicher Antrieb nicht
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zu benützen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Im Förderschachts ! werden die Fördergeräte durch Seile e über Seilumleitscheiben i durch die Treibscheibe t
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Wandermuttern m bewegen. Die letzteren tragen Kontaktbrücken k Die Treibscheibe t treibt in bekannter Weise den Teufenzeiger ? anal der im Wesentlichen aus Spindeln besteht, welche ebenfalls Wandermuttern 11 mit Kontaktbrücken h tragen. Von einer beliebigen Stromquelle aus führt eine Leitung 1 zu Glühlampen 1, von diesen über Leitungen 2, 3 bzw. ! zu den Unterbrechungsstellen, welche von den KontaktbrückeD geschlossen werden können. Von dort führen Leitungen 5 bzw. 6 zur Rückleitung 7.
Von
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einen Gluhlampe l links geschlossen, wenn einer der Kontakte k die zugehörige Unterbrechungsstelle schliesst. Der Stromkreis der Glühlampe 1 rechts ist wiederum geschlossen,
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Device to secure the operation of conveyor machines against slipping.
The main patent describes a device for securing the operation of hoisting machines, in which contact devices in the hoisting shaft are directly or indirectly actuated by the hoisting bowl and a control or correction device influences the indication or the level of the depth indicator. However, it has been shown, particularly at higher conveying speeds, that the switches or contact devices in the shaft are subjected to considerable shocks and damage to these devices can occur.
According to the invention, therefore, the indirect actuation of the contact devices is derived from the rope diversion disc. The calculation and experience have shown that the rope does not slip on the rope deflection pulley in the winding tower, but only on the drive pulley of the hoisting machine. Attempts have therefore already been made to drive the depth pointer inevitably from this cable pulley shaft. In most cases, however, this could not be done because a simple and economical drive was not possible
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to use.
The drawing shows an embodiment of the invention. In the conveyor shaft! the conveyors are carried by ropes e via rope diversion sheaves i through the traction sheave t
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Move hiking nuts m. The latter have contact bridges k The traction sheave t drives the depth pointer in a known manner? anal which consists essentially of spindles, which also carry traveling nuts 11 with contact bridges h. A line 1 leads from any power source to incandescent lamps 1, from these via lines 2, 3 or! to the interruption points, which can be closed by the contact bridge D. Lines 5 and 6 lead from there to return line 7.
From
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an incandescent lamp l is closed on the left when one of the contacts k closes the associated interruption point. The circuit of the bulb 1 on the right is again closed,
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