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Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Sarg aus Glas oder dgl., bei welchem Sarg und Deckel von ans Längs-und Querbändern bestehenden, mittels Scharniere miteinander verbundenen Metallrahmen umgeben sind, deren Bänder mit Streifen aus weichem elastischem Stoff unterlegt sind.
Der Sarg ist durch die Metallrahmen derart gegen Stoss oder sonstige ausser@ Beschädigungen geschützt, dass er keine andere Behandlung wie ein Holzsarg oder Metallsarg erfordert.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines gemäss der Erfindung ausgebildeten Sarges, Fig. 2 einen schaubildlichen Querschnitt durch den Sarg, Fig, 3 einen wagerechten Längsschnitt durch denselben, Fig. 4 eine schaubildliche Einzelansicht und Fig. 5 eine Teilansicht der Sargauskleidung.
Der Sarg ist aus Glas gegossen und seine Seitenwände 1 sowie der Boden 2 sind durch Rippen 3 und 4 verstärkt. Unter dem Boden 2 ist ein Holzbrett 5 vorgesehen, das durch Metallbänder in Stellung gehalten wird. Rund um den Sarg ist am oberen Rande ein Metallband 6 und in der Mitte unterhalb desselben ein Band 7 befestigt. An den Bändern 6 und 7 sind unter dem Boden 2 hergehende Querbänder 8 befestigt. Zwischen diesen Metallbändern und dem Sarg selbst liegen Filzstreifen ss. An den Bändern 8 sind Platten 10 befestigt, welche Ösen 11 für die Griffe 12 bilden.
Der Rand des Declols 13 ist mit einem Metallband 14 eingefasst, an welchem Bänder 15 befestigt sind, die sich quer über die Oberfläche des Deckels erstrecken. Die Bänder Ü und 7 sind an einer Seite des Sarges durch Scharniere 16 miteinander verbunden, durch welche der Sargdeckel aufklappbar an dem Sarg befestigt wird. Der obere Sargrand ist mit einer ringsumlaufenden Nut 17 versehen, in die eine an dem Deckel vorgesehene, entsprechende Rippe 18 eingreift. Innerhalb des Sarges ist ein Rahmen 19
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Leichnam mittels Ösen ; M aufgehängt werden kann.
In dem Deckel 13 sind Rippen 23 gebildet, die auf ihren oberen Enden einen Rahmen 24 tragen. ie in dem Deckel 13 vorgesehene Auskleidung geht um einen innerhalb des Uahmens 24 befestigten Ring 26. Dieser bildet eine Öffnung in der Auskleidung, durch welche der Leichnam oder die im Sarge liegenden Überreste besichtigt werden können. Dieser Ring 26 kann jedoch durch eine entsprechend der Sargauakleidung mit Verkleidung 2. 9 überzogene Platte 27 verschlossen werden.
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