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Niettoaer sstttertr äger.
Versuche und Berechnungen an nietlosen Gitterträgern haben hinsichtlich der verschiedenen anzuwendenden Profile ergeben, dass die Querschnitte dar beiden Längsgurte in einem bestimmten Verhältnis zu dem nietlosen Teil stehen müssen, um grosse Schwierigkeiten zu überwinden. Die Schwiengkeiten sind dadurch begründet, dass im wesentlichen vier Eigenschaften von dem Träger verlangt werden.
Einmal muss das Profil durch Walzen leicht herstellbar sein, zweitens soll die Verteilung der Eisenmasse eine derartige sein dass die Nullinie bei der Verwendung des Trägers als Armierung eines Eisenbetonträgers möglichst tief liegt, drittens muss die Ausstanzung des mittleren Trägerteils zu der Gitterform in kaltem Zustande in der Weise vor sich gehen, dass auch die gewöhnlichen Handelseisensorten dabei nicht leiden und endlich müssen die Profile derart gestaltet sein, dass die grösstmöglichste Haltfestigkeit des Betons erreicht wird. Diese Vorteile hat der elliptische Querschnitt.
Die sämtlichen Forderungen ergeben sich daraus, dass der Träger in Wettbewerb mit den gewöhnlichen Eisenträgern und mit Rundeisenarmiernng treten muss. Nach vielfältigen
Versuchen hat man das aus der Zeichnung ersichtliche Profil als dasjenige gefunden, das gleichzeitig am besten den genannten Anforderungen entspricht, im besonderen also auch eine Eisenersparnis erzielt, die den erfolgreichen Wettbewerb mit den gewöhnlichen Eisenträgern und mit Rundeisenarmierung zulässt.
Im besonderen findet sich der Schwerpunkt des fertigen Trägers dann immer im
Querschnitt der beiden Zuggurte. Als die notwendige beste Anordnung der Grossen- verhältnisse haben sich unter Benutzung der in die Fig. 18 eingeschriebenen Buchstaben die nachfolgenden Formeln erwiesen :
EMI1.1
Selbstverständlich sind kleine Abrundungen an diesen Formeln möglich, ohne dass von vornherein die Grenzen der etwaigen brauchbaren Abweichungen festgestellt werden können.
PATENT. AN SPRÜCHE :
1. Nietloser Gitterträger, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Profileisens, bestehend aus einem mittleren Flacheisen und zwei ovalen, seitlichen Querschnitten.
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Niettoaer sstttträger.
Tests and calculations on rivetless lattice girders have shown with regard to the various profiles to be used that the cross-sections of the two longitudinal chords must be in a certain ratio to the rivetless part in order to overcome great difficulties. The difficulties arise from the fact that essentially four properties are required of the wearer.
Firstly, the profile must be easy to produce by rolling, secondly, the distribution of the iron mass should be such that the zero line when the beam is used as reinforcement of a reinforced concrete beam is as low as possible, thirdly, the punching of the middle beam part to the grid shape must be in the cold state Proceed in a manner that ensures that even the usual commercial iron does not suffer and finally the profiles must be designed in such a way that the greatest possible stability of the concrete is achieved. The elliptical cross-section has these advantages.
All of the requirements result from the fact that the girder has to compete with the usual iron girders and with round iron reinforcement. After diverse
Attempts have been made to find the profile shown in the drawing as the one which at the same time best meets the requirements mentioned, in particular also achieves a saving in iron that allows successful competition with ordinary iron girders and with round iron reinforcement.
In particular, the center of gravity of the finished beam is always found in
Cross-section of the two tension straps. Using the letters inscribed in Fig. 18, the following formulas have proven to be the best necessary arrangement of the proportions:
EMI1.1
It goes without saying that these formulas can be rounded off without being able to determine the limits of any useful deviations from the outset.
PATENT. EXPECTATIONS :
1. Rivetless lattice girder, characterized by the use of a profile iron, consisting of a central flat iron and two oval, lateral cross-sections.
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