AT728U1 - Vorrichtung zum füllen und ablängen - Google Patents

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  Die Erfindung hat eine Vorrichtung zum Füllen und Ablängen von flächigen, insbesondere textilen, im Bereich eines Ablängens mittel- und/oder unmittelbar aneinander anliegenden, Bahnen zum Gegenstand. 



  Die Verpackung in für den Einzelhandel geeigneten Mengen ist für die Nahversorgung der Bevölkerung, sei es mit Lebensmitteln oder sonstigen Verbrauchsgütern von besonderer Bedeutung. Um ein kostengünstiges Angebot zu ermöglichen, muss eine möglichst personalextensive Vorbereitung der Waren erfolgen. Eine wesentliche Voraussetzung ist eine genaue mengenmässige Verpackung der zu verkaufenden Güter, wobei selbst der Verpackungsvorgang, welcher üblicherweise ausserhalb der verkaufenden Gesellschaften erfolgt, mit geringstem Personaleinsatz zu erfolgen hat. 



  Insbesondere Lebensmittel stellen ausserordentlich sensible Produkte dar, die einer besonderen Lagerung zuzuführen sind. In der Regel wird bei bereits gereiften Naturprodukten die Forderung gestellt, dass zumindest vor dem Anbieten zum Verkauf eine Lagerung unter Ausschluss von Licht erfolgt. Eine derartige Lagerung wird in der Regel dadurch erreicht, dass dieselbe in dunklen Räumen erfolgt. Weiters ist es erforderlich, dass die zu lagernden Produkte in einer Verpackung angeordnet sind, welche einen Austausch von Luft und Feuchtigkeit erlauben. Kann ein derartiger Austausch nicht erfolgen oder ist die Umwelt z. B. mit zu hoher oder zu geringer Feuchtigkeit versehen, dann erfolgt eine Schädigung des zu lagernden Produktes.

   Um einer derartigen Schädigung vorzubeugen, ist es bereits bekannt, Naturprodukte, wie beispielsweise Karotten, Zwiebel und Erdäpfel in gelochten Folien zum Verkauf anzubieten. Derartige Folien weisen jedoch den Nachteil auf, dass dieselben an die zu lagernden Produkte anliegen, so dass in diesen Bereichen ein Ausschluss eines Luft- und 

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 Feuchtigkeitsaustausches erfolgt. Bei der Verpackung mit derartigen Folien wird so vorgegangen, dass zwei aneinanderliegende Folien, welche gegebenenfalls am unteren Ende durch eine Schweissnaht miteinander verbunden sind, durch jeweils benachbart liegende Querschweissnähte abgeschlossen werden, so dass Behälter für das aufzunehmende Gut gebildet werden.

   Die so gebildeten Behälter werden über ihren oberen Bereich unter Einwirkung von Schwerkraft gefüllt, sodann verschlossen und zwischen den benachbart liegenden Schweissnähten voneinander getrennt, so dass einzelne allseitig verschlossene Folienbehälter gebildet werden, welche, so die Folien vorher perforiert sind, Perforationen aufweisen. 



  Die Durchtrennung derartiger Folien erfolgt üblicherweise durch erhitzte Drähte, welche das zu trennende Material durchschmelzen und teilweise zum Verdampfen bringen. Eine analoge Vorgangsweise kann auch mit gewebten Bändern aus Polypropylen od. dgl. durchgeführt werden, wobei die Behälter für das aufzunehmende Gut, insbesondere Stückgut, sowohl durch eine genähte Längsnaht oder gegebenenfalls durch Umbiegen einer breiteren Gewebebahn und anschliessend nebeneinanderliegenden genähten Quernähten oder Verwebung der Gewebebahn gebildet sein können. Auch hier kann sowohl bei Kunststoffgeweben als auch bei Geweben aus   natürhchcn   Fasern eine Durchtrennung zwischen den beiden benachbarten Quernähten durch einen Glühdraht erfolgen. 



  Nachteilig für eine derartige Vorgangsweise ist allerdings, dass bei einem thermischen Durchtrennen der Bahn, thermische Zersetzungsprodukte an die Umwelt gelangen, die zu einer Belastung des Arbeitsplatzes führen können, so dass eine entsprechende Absaugung, insbesondere mit einem Aktivkohlefilter, vorgesehen werden muss. Dieses Filter ist in 
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 belastung gegeben ist. Weiters entstehen bei natürlichen Fasern, welche in der Regel nicht thermoplastisch sind, eine Durchtrennung des Gewebes durch Verbrennung, wobei ein Weiterglimmen der natürlichen Fasern auch nach Einwirkung des Glühfadens auftreten kann, so dass der Behälter selbst nach Füllung mit dem zu verpackenden Gut zerstört oder zumindest mit ungewollten Öffnungen, z. B. Löchern, versehen werden kann. 



  Aus der EP-A-0 569 936 wird eine Verpackungsmaschine mit einer Schneideinrichtung bekannt, wobei in einem ersten Arbeitsschritt eine Folie tiefgezogen wird, und der so gebildete Behälter mit dem zu verpackenden Gut gefüllt wird. Sodann erfolgt eine Verschweissung mit einer darauf angeordneten Folienbahn. Die Vereinzelung der einzelnen Behälter erfolgt derart, dass ein Messer über eine Kolben-Zylindereinrichtung gegen ein einen Schlitz aufweisenden Widerlager gepresst wird. Das Messer weist eine Schneide auf, die über die gesamte Breite der Folien reicht und in einem Stanzvorgang dieselben trennt. 



  Die   erfindungsgemässe   Vorrichtung zum Füllen und Ablängen von flächigen, insbesondere textilen, im Bereich eines Ablängen mittel- und/oder unmittelbar aneinander anliegenden, Bahnen, z. B. gewebten Bahnen, mit aneinander anschliessenden Aufnahmen, z. B. in Form von Säcken, für zu verpackendes Gut, wie Erdäpfel, Zwiebel, Karotten, Fische, Fleisch, einer Einrichtung zum schrittweisen Bewegen der Bahnen vor die Einrichtung zum Füllen 
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 trennenden Schneide, welche mit zwei Widerlagern kooperiert, versehen ist, besteht im wesentlichen darin, dass die Schneide zumindest zum Teil quer und entlang der Bahnen sowie zwischen zwei Widerlagern, an welchen die Bahnen haltbar sind, insbesondere entlang einer Führung, bewegbar ist.

   Eine derartige 

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 Vorrichtung erlaubt das erforderliche schrittweise Füllen der durch eine oder zwei Bahnen gebildeten Behälter, wobei durch die mechanische Durchtrennung der Bahnen jegliche Umweltbelastung vermieden werden kann, und durch die Führung des Messers entlang des auszuführenden Schnittes an die Halterung der zu durchtrennenden Bahnen, so vorgesehen, nur geringe Ansprüche gestellt werden und weiters die Kraft, welche für das Durchtrennen erforderlich ist, gering gehalten werden kann, da lediglich ein kleiner Bereich, u. zw. welcher jeweils geschnitten wird, kraftbeaufschlagt ist, so dass ein Einknicken oder Verziehen der Bahnen, wie es gerade bei textilen Gebilden besonders nachteilig ist, leicht vermieden werden kann. 



  Ist/sind gegen die zwei Widerlager zumindest ein, insbesondere zwei, Widerlager bewegbar, welche die Bahnen gegen die Widerlager festklemmen, so ist eine besonders einfache und wirksame Lagefixierung der Bahnen gegeben. 



  Ist mit den Widerlagern die Schneide zur Bahn bewegbar, so kann eine einfache zwangsweise Koordinierung des Bewegungsablaufes mit Festklemmen und Beginn des Schneidevorganges gegeben sein. 



  Sind die Widerlager quer zur Längsrichtung der Bahnen orientiert, so können die Widerlager beidseitig des vorzusehenden Schnittes eine exakte Positionierung der Bahnen ermöglichen, womit ein besonders exakter Schnitt, insbesondere bei Textilien, gewährleistet ist. 



  Sind die Widerlager im wesentlichen durchgehend quer zur Bahnlängsrichtung ausgebildet und kommen vorzugsweise mit einem federnd ausgebildeten Material, z. B. Moosgummi, an einer Bahn zum Anliegen, so ist eine exakte Positionierung sowie Festklemmung und damit auch ein Schnitt durch unterschiedlich 

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 dicke Materialien besonders einfach gewährleistet. Die unterschiedlichen Dicken sind beispielsweise bei Geweben gegeben, womit ein Halten aller Fasern des Gewebes auch während des Schlittes Ist die Schneide gegen die Bahnen und in Anlage an diese quer zur Längserstreckung und entlang der Bahnen bewegbar, so ist ein besonders exakter Schnitt gewährleistet, welcher auch nicht entlang der gesamten Quererstreckung der Bahn durchgeführt werden muss, sondern es kann an einem beliebigen Ort die Schnittführung begonnen werden. 



  Sind zumindest zwei Ablängvorrichtungen vorgesehen, wobei in einer die Bahnen nur teilweise quer zur Längserstreckung ablängbar sind und in einer weiteren Einrichtung eine quer zur Längserstreckung mit einer weiteren Schneide zur gesamten Abtrennung der Bahnen vorgesehen ist, so können die bereits gebildeten, gegebenenfalls auch gefüllten, Behälter über die Bahnen noch weiter transportiert werden, wobei in einer Endstellung der Abläng-und Verpackungseinheit eine vollkommene Trennung der Behälter, gefüllt oder ungefüllt, voneinander erfolgen kann und keine zusätzlichen Transportbänder od. dgl. vorgesehen werden müssen. 



  Ist die Schneide zwischen die und/oder den Widerlager (n) bewegbar, so kann ein Ausweichen des Materials beim Schneidvorgang einfach vermieden werden. 



  Ist die Schneide in einem Halter festgelegt, insbesondere festgeklemmt, so kann eine besonders genaue Positionierung der Schneide erfolgen, wobei weiters ein Austausch derselben bei Funktionsuntüchtigkeit in besonders einfacher Weise erfolgen kann. 

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  Ist/sind die   Schneide (n) und/oder   Widerlager über ein Druckmedium, insbesondere Druckluft, gegen und die Schneide entlang der Bahn bewegbar, so ist eine elastische Einspannung gewährleistet, wobei eine besonders einfache Krafteinleitung erfolgen kann und die Verwendung von Druckluft eine Elastizität während des Schneidens auf Grund der Kompressibilität der Luft ermöglicht. 



  Ist die Schneide in einem Hebel angeordnet, welcher über ein Druckmedium und ein Zylinder/Kolbenaggregat bewegbar ist, so kann eine besonders einfache Umsetzung der Schneidbewegung durchgeführt werden, wobei durch die Ausbildung des Hebels eine einfache Kraftübersetzung erfolgen kann. 



  Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. 



  Es zeigen : Fig.   l   in schematischer Darstellung eine erfindungsgemässe Füllund Ablängvorrichtung, Fig. 2 eine Schneideinrichtung in Seitenansicht, Fig. 3 die Schneideinrichtung gemäss Fig. 2 in Ansicht von oben und Fig. 4 eine Schneideinrichtung mit Hebel. 



  Die in Fig. 1 schematisch in der Sicht von oben dargestellte Füllund Ablängvorrichtung weist eine Grundplatte 1 auf, welche von einem nicht dargestellten Grundrahmen getragen wird, an welchen die weiteren Vorrichtungen vorgesehen sind. Mit 2 ist eine Achse 

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 bezeichnet, um welche eine    aufgewickelte   Doppelbahn 3 aus Baumwollgewebe abwickelbar ist. Die Bahn wird entlang ihrer Längserstreckung a bewegt und gelangt vorerst in einer schrittweisen Bewegung zu einer Einrichtung zum teilweisen Ablängen 4, in welcher die Bahnen mit Ausnahme eines oberen Bereiches zwischen zwei Bereichen, an welchen die Bahnen miteinander verwebt sind, voneinander getrennt werden. Die Bahnen sind in ihrem unteren Bereich entweder miteinander verwebt, zugenäht oder auch lediglich, so eine entsprechende Breite vorliegt, vor dem Vernähen umgeschlagen.

   In der Füllstation 5 wird über ein Förderband 6 das abzufüllende Gut, beispielsweise Erdäpfel, Zwiebel, Karotten od. dgl. in einen Fülltrichter 7 gefördert. In diesem Fülltrichter wird das abzupackende Gut gewogen und anschliessend in den Behälter 8, der durch die Bahn 3 gebildet ist, abgefüllt. Sodann wird über einen weiteren Schritt der nunmehr gefüllte Behälter in eine Nähstation 9 bewegt, in welcher der obere Bereich des Behälters durch eine Naht verschlossen wird. Über einen weiteren Schritt wird der Behälter 8 und damit die Doppelbahn 3 in eine Haltestation 10 verbracht, in welcher der gefüllte Behälter 8 in etwa in vertikaler Position gehalten wird. 



  Die Verbindungen der einzelnen Behälter untereinander und somit der Bahnen wird in der Ablängeinrichtung 11 endgültig getrennt, wobei der Behälter über ein Förderband 12, das bereits den gefüllten Behälter 8 in der Nähstation hält, weitergefördert wird und in einem Aufnahmebehälter 13 zum Weitertransport, sei es innerbetrieblich oder zu den einzelnen Geschäften, zwischengelagert. 



  Durch die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Einrichtung 4 zum teilweisen Ablängen läuft die Doppelbahn 3, welche strichpunktiert dargestellt ist. Das Messer 14 mit der Schneide 15 ist in einem Halter 16 über eine Schraube 17 festgeklemmt. Der Halter 16 kann gemeinsam mit dem Messer 14 sowie den beiden Widerlagern 18 

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 und 19 gegen die Bahn 3 und gemeinsam mit dieser gegen die Widerlager 20 und 21 bewegt werden. Über den Moosgummi 22,23 folgt ein Drücken der Bahn 3 gegen die Widerlager 20,21, welcher Unebenheiten ausgleicht. Die Bewegung der Widerlager 18,19 gemeinsam mit dem Halter 16 gegen die Bahn 3 erfolgt über einen nicht dargestellten Pressluftzylinder, wohingegen weiters die Bewegung des Halters 16 für das Messer 14 quer zur Längserstreckung a durch einen ebenfalls nicht dargestellten Pressluftzylinder entlang der Führung 24 erfolgt.

   Wie klar ersichtlich, wird durch die Schneide 15 die doppelte Gewebebahn aus Baumwolle nicht zur Gänze durchtrennt, sondern es verbleibt ein obererer Bereich 25, welcher zum Weitertransport der Bahn 3 durch die einzelnen Stationen zum Füllen und gänzlichen Abtrennen dient. 



  Wie besonders deutlich aus Fig. 3 ersichtlich, ist das Messer 14 gemeinsam mit seiner gekrümmten Schneide 15 gegen die Bahn 3 und in diese bewegbar. Da der Halter 16 und die Widerlager 18,19 gemeinsam gegen die Widerlager 20,21 bewegbar sind, erfolgt ein Festklemmen der Bahn 3 zwischen den Widerlagern. Die Widerlager 21,20 sind in Abstand zueinander angeordnet und weisen einen Spalt 26 auf, entlang welchen das Messer 14 bewegt werden kann. Ist der Schnitt zu Ende geführt, so werden die Widerlager 19,18 gemeinsam mit dem Messerhalter wieder von der Bahn 3 abgehoben, so dass dieselbe um einen nächsten Schritt bewegt werden kann, womit der so gebildete, teilweise von der Bahn bereits abgetrennte Behälter in die Füllstation 5 gelangt und dort befüllt und sodann in einem weiteren Schritt zur Nähstation 9 und anschliessend zur Haltestation 10 transportiert wird. 



  Nach der Nähstation 9, in welcher der nunmehr bereits gefüllte Behälter 8 im oberen Bereich 25 verschlossen, insbesondere vernäht, wird, gelangt der nunmehr bereits allseits verschlossene 

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 Behälter 8 in eine Haltestation 10, wobei das Fördern des befüllten Behälters über das Förderband 12 erfolgt. 



  In der Ablängeinrichtung 11, welche in Fig. 4 dargestellt ist, wird lediglich der obere Bereich der Bahn von einer nicht dargestellten Halterung, insbesondere analog den Fig. 2 und 3, jedoch nicht über die gesamte Breite, also quer zur Längserstreckung a der Bahn 3 erstreckende Widerlager gehalten. Das Messer 27 mit gekrümmter Schneide 28 ist in einem Halter 29 über eine Schraube 30 festgeklemmt. Der Halter 29 ist seinerseits auf einem Hebel 31 vorgesehen, der über ein pressluftgetriebenes Zylinder/Kolbenaggregat 32 um den Zapfen 33 schwenkbar ist. Durch diese Schwenkbewegung, die auch von der Schneide 28 ausgeführt wird, kann ein verbleibender verbindender Bereich zwischen den Bahnen besonders einfach durchtrennt werden.

Claims (11)

  1. EMI10.1 EMI10.2 insbesondere textilen, im Bereich eines Ablängen mittel- und/oder unmittelbar aneinander anliegenden, Bahnen, z. B. gewebten Bahnen (3), mit aneinander anschliessenden Auf- nahmen (8), z. B. in Form von Säcken, für zu verpackendes Gut, wie Erdäpfel, Zwiebel, Karotten, Fische, Fleisch, einer Einrichtung zum schrittweisen Bewegen der Bahnen (3) vor die Einrichtung zum Füllen (5) und zum vor-und/oder nachgängigen Ablängen, wobei die Ablängeinrichtung (4, 11) mit einer die Bahnen (3) mechanisch durchtrennenden Schneide (15, 28), welche mit zwei Widerlagern (21, 22) kooperiert, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (15, 28) zumindest zum Teil quer und entlang der Bahnen sowie zwischen zwei Widerlagern (18, 19, 20, 21), an welchen die Bahnen (3) haltbar sind, insbesondere entlang einer Führung (24), bewegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung zum Füllen und Ablängen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass gegen die zwei Widerlager (20, 21) zumindest ein, insbesondere zwei, Widerlager (18, 19) bewegbar ist/sind, welche die Bahnen (3) gegen die Widerlager (20, 21) festklemmen.
  3. 3. Vorrichtung zum Füllen und Ablängen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem/den Widerlager (n) (18, 19) die Schneide (15) zur Bahn (3) bewegbar ist.
  4. 4. Vorrichtung zum Füllen und Ablängen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlager (18, 19, 20, 21) quer zur Längsrichtung (a) der Bahn (3) orientiert sind. <Desc/Clms Page number 11>
  5. 5. Vorrichtung zum Füllen und Ablängen nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wider- lager (18, 19, 20, 21) im wesentlichen durchgehend quer zur Bahnlängserstreckung (a) ausgebildet sind und vorzugsweise mit einem federnd ausgebildeten Material (22, 23), z. B. Moos- gummi, an einer Bahn (3) zum Anliegen kommen.
  6. 6. Vorrichtung zum Füllen und Ablängen nach einem der Ansprüche l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (15) gegen die Bahnen (3) und in Anlage an diese quer zur Längserstreckung (a) und entlang derselben bewegbar ist.
  7. 7. Vorrichtung zum Füllen und Ablängen nach einem der Ansprüche l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Ablängeinrichtungen (4, 11) vorgesehen sind, wobei in einer (4) die Bahnen (3) nur teilweise quer zur Längserstreckung (a) abl ngbar sind, und in einer weiteren Einrichtung (11) eine quer zur Längserstreckung (a) mit einer weiteren Schneide (28) zur gesamten Abtrennung der Bahn (3) vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung zum Füllen und Ablängen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (15, 28) zwischen die und/oder den Widerlager (n) bewegbar ist.
  9. 9. Vorrichtung zum Füllen und Ablängen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (15, 28) in einem Halter (16, 29) festgelegt, insbesondere festgeklemmt, ist.
  10. 10. Vorrichtung zum Füllen und Ablängen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (n) (15,28) und/oder Widerlager (18,19) über ein <Desc/Clms Page number 12> Druckmedium, insbesondere Druckluft, gegen und die Schneide (n) entlang der Bahn (3) bewegbar ist/sind.
  11. 11. Vorrichtung zum Füllen und Ablängen nach einem der Anspruche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (28) mit einem Hebel (31) angeordnet ist, welcher über ein Druckmedium und einem Zylinder/Kolbenaggreat (32) schwenk- bar ist.
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