AT72222B - Wagerechte oder nahezu wagerechte, fließende Quecksilberkathode. - Google Patents
Wagerechte oder nahezu wagerechte, fließende Quecksilberkathode.Info
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Description
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Wagtrechte oder nahezu wagerechte, fliessende Quecksilberkathode,
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gestellte, teils wagerechte oder fast wagerechte Unterlagen für die Quecksilberschicht an. gewandt. Bei diesen Anordnungen hat das Quecksilber die Neigung, von der Unterlage
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gebracht hat, durch weiche die Unterlage in eine Reihe schmaler Behälter zerlegt wird. Hiedurch wird bei wagerechton oder fast wagerechten Unterlagen nicht der Nachteil vermieden, dass das leichtere und deshalb obenaufschwimmende Amalgam sich von dem darunterfliessenden Quecksilber gesondert hält, statt sich ununterbrochen zeit ihm zu mischen.
Man hat deshalb auch Anordnungen versucht die bewirken sollen, dass allein das Amalgam weiter8ie8t oder man hat Rührwerke angebracht, die das Amalgam fort- während untertauchen. Beides lUt sich nur bei starken Quecksilberschichten anwenden und wirkt auch dann noch unvollkommen. Dasselbe gilt yon einer Vorrichtung, die ans einer gerieften Platte besteht, die auf dem Boden des Gefässes hin und her bewegt wird und so reichlich mit Quecksilber überdeckt ist, dass die Quecksilberoberfache in Ruhe bleibt. Die Mischung des Amalgams mit dem Quecksilber unterbleibt hiebei gerade dort, wo sie am nötigsten wäre.
Nach der vorliegenden Erfindung wird bei nahezu wagerechten Kathodenflächen eine fein geriefte Unterlage verwendet, bei der also das in dünner Schicht fliessende Quecksilberamalgam fortwährend auf Hindernisse von geringer Hohe und so geringem Abstande voneinander stösst, dass die an jeder Rippe erzeugte Wirbelung im Raume zwischen je zwei Rippen nicht erlischt. Hiedurch wird mit den einfachsten Mitteln, vor allen Dinge@ ohne mechanische Rührvorrichtungen, eine ständige Mischung des Amalgams mit dem Quecksilber erzielt.
Die Hindernisse können die Form von Rippen haben, deren Höhe etwa 05 und deren Entfernung voneinander 1 bis 5 mm oder mehr beträgt. Sie können auch aus Reihen von Buckeln oder linsenförmigen oder oblongen Vorsprüngen bestehen, die zweckmässig gegeneinander versetzt angeordnet sind. Die Stanwirkung kann noch dadurch vergrössert werden, dass man den Hindernissen auf der dem Quecksilberstrom zugewandten Seite einen steileren Abfall gibt als auf der entgegengesetzten Seite (Fig. 1) oder dass
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flutung der Hindernisse ist, obgleich sie von keinerlei kapillaren Kräften unterstützt wird, eine vollkommene.
Die Erfindung hat nichts mit den bekannten gewellten Böden der Amalgamauswasch. vorrichtungen zu tun.
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Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Wagerechte oder nahezu wagerechte, fliessende Quecksilberkathode, dadurch gekennzeichnet, dass in der das Quecksilber tragendon Unterlage Hindernisse von geringer Hüba in so geringem Abstande voneinander angeordnet sind, dass die an den von letzteren ge- EMI1.4 EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE72222X | 1913-03-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT72222B true AT72222B (de) | 1916-08-10 |
Family
ID=5636054
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT72222D AT72222B (de) | 1913-03-29 | 1914-03-23 | Wagerechte oder nahezu wagerechte, fließende Quecksilberkathode. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT72222B (de) |
-
1914
- 1914-03-23 AT AT72222D patent/AT72222B/de active
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