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Flugzeuggeschütz.
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nach hinten schwingt, derart, dass es nach dem Verlassen des Rohrs freifliegend aus diesem herausgeschleudeit wird. Das Rohr wird zu diesem Zweck beiderseits offen gchalten. Die bisher
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Schaffung eines Widerlagers, auf der anderen Seite in der Verriegelung dieses Widerlagers mit dem Geschützrohr vor dem Schluss. Die erste Verrichtung wird nach der Erfindung durch das längsverschiebbare Widerlagerstück erieicht, das durch eine gemeinsame, hinten offene Patronenhülse mir dem Geschoss und der Treibladung zu einem gemeinsam zu ladenden Stück vereinigt wird.
Um die Verriegelung mit dem Geschützrohr vor dem Schuss bewirken zu können, ohne dass wesentliche Rückhtosskräfte auf die Unterlage übertragen werden, ist an das hinten offene Ge-
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geschleudert wird. hiedurch können aber sowohl das Flugzeug als auch die eigenen Truppen 'verletzt werden. l'm dies zu vermeiden, wird nach der Erfindung statt des starren Wider- iagerstückes eine durch den Schuss vollkommen zerstörbare Masse in die Patrone eingesetzt die vorzugsweise zwischen losen Pfropfen gelagert ist. Hiedurch wird jede Beschädigung des Flug-
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@ lunteren Rohrstückes für das Ausziehen der neuartigen Patrone nutzbar macht.
Die Erfindung ist in c'cr Zeichnung in einem Ausführungsbeipiel dargestellt. Es zeigen Fig. 1 die Gesamtanordnung des auf das Flugzeug aufgesetzten Geschütztes'vos der Seite, Fig. 2 das
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Aircraft gun.
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swings backwards in such a way that after leaving the pipe it is thrown out of the pipe in a free-flying manner. For this purpose, the pipe is switched open on both sides. So far
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Creation of an abutment, on the other hand, in the interlocking of this abutment with the gun barrel before the end. The first operation is erieicht according to the invention by the longitudinally displaceable abutment piece, which is united by a common, rear open cartridge case with the projectile and the propellant charge to a piece to be loaded together.
In order to be able to effect the locking with the gun barrel before the shot without significant recoil forces being transferred to the base, the open rear
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is thrown. this can injure both the aircraft and your own troops. In order to avoid this, according to the invention, instead of the rigid abutment piece, a mass which can be completely destroyed by the shot is inserted into the cartridge, which is preferably supported between loose plugs. Any damage to the flight
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@ lunteren pipe section for pulling out the new cartridge makes usable.
The invention is shown in the drawing in an exemplary embodiment. 1 shows the overall arrangement of the armored vehicle placed on the aircraft on the side, FIG
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