AT67596B - Serienfunkenstrecke zur Erzeugung tönender Funken nach dem Wienschen Verfahren. - Google Patents

Serienfunkenstrecke zur Erzeugung tönender Funken nach dem Wienschen Verfahren.

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AT67596B
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 EMI1.1 
 



   Bei dem Wienschen Verfahren zur Erzeugung schwach gedämpfter elektrischer Schwingungen durch Stosserregung ist eine ausreichende Kühlung der Funkenstrecke von grösster Bedeutung. 



  Man hat bisher zur Erzielung einer guten Kühlung besondere Kühlkörper verwendet, die entweder zwischen die Elektroden gelegt oder als ringförmige Rippen ausgebildet und mit den Elektroden zu einem Stücke vereinigt sind. Diese Kühlkörper müssen, wenn sie eine hinreichende Ableitung der Wärme hervorbringen sollen,   verhältnismässig   gross sein. Dadurch ist aber eine 
 EMI1.2 
 gegeben, ein Nachteil der sich besonders bei tragbaren Stationen und solchen für Flugzeuge usw. sehr bemerkbar macht. Dazu kommt noch, dass die an der Elektrode erzeugte schädliche Wärme der Kühlrippen über einen relativ langen Weg zugeführt wird und dann erst zur Ausstrahlung gelangt. 



   Bei der vorliegenden Funkenstrecke sind diese Nachteile dadurch vermieden, dass die Elektroden bzw. die Elektrodenträger mit ringförmigen, am   äusseren Umfange   offenen Höhlungen versehen sind, die mit einer zentralen Bohrung der Funkenstrecke durch Kanäle in Verbindung stehen, so dass eine   vorzügliche Zirkulation   der kühlenden Luft stattfindet und diese unmittelbar mit den heissen Elektroden in Berührung kommt. 



   Auf der Zeichnung sind zwei Elemente der Funkenstrecke in einem achsialen Schnitt dargestellt. 



   Die beiden   z.   B, aus Messing bestehenden Elektrodenträger a und b, an die sich zu beiden Seiten weitere Elemente anreihen können, sind durch eine Glimmerscheibe c voneinander isoliert und tragen die aus Edelmet all bestehenden Elektroden d, zwischen denen der Funke überspringt. 



  Jeder Elektrodenträger besitzt eine ringsum laufende Auskehlung e, die am Rande offen ist und durch   Kanäle f init   der zentralen Bohrung g in Verbindung steht. Weitere Kanäle h verbinden die zentrale Bohrung nut den Hohlräumen   1   zwischen den Elektroden. 
 EMI1.3 
 



   Jede Elektrode wird, um die Herstellung zu erleichtern. zweckmässig durch eine zur Mittelachse senkrechte Ebene    & m zwei gleiche   Teile geteilt. 



   Eine weitere Vervollkommnung der Funkenstrecke lässt sich dadurch erzielen, dass die Elektroden nicht aus ebenen Ringflächen, sondern aus elliptisch gewölbten Ringflächen bestehen. 



  Diese   Elektrodenform   hat den Vorteil, dass die Funken im wesentlichen auf einer kreisförmigen Linie überspringen und die Löschwirkung der Funkenstrecke durch Wandern der Funken nach Stellen grösseren Abstandes erhöht wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Serienfunkenstrecke zur Erzeugung tönender Funken nach dem Wienschen Verfahren, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden bzw. die Elektrodenträger mit ringförmigen, am äusseren Umfange offenen Höhlungen, versehen sited, die mit einer zentralen Bohrung der Funkenstrecke durch Kanäle in Verbindung stehen, so dass eine vorzügliche Zirkulation der kühlenden Luft stattfindet und diese unmittelbar mit den heissen Elektroden in Berührung kommt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT67596D 1912-12-27 1913-11-28 Serienfunkenstrecke zur Erzeugung tönender Funken nach dem Wienschen Verfahren. AT67596B (de)

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