AT66640B - Vorrichtung zur Entmagnetisierung der Werkzeuge für magnetisch aufgespannte Werkstücke. - Google Patents

Vorrichtung zur Entmagnetisierung der Werkzeuge für magnetisch aufgespannte Werkstücke.

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    Vorrichtung ur Entmagnetl8ierung der Werkzeuge für magnetisch aufgespannte Werkstücke.   



   Die Verwendung magnetischer Auispannvorrichtungen für Werkzeugmaschinen zeigte bisher den Nachteil, dass infolge der Streuung des magnetischen Feldes der Aufspannplatte das Arbeitswerkzeug, z. B. der Fräser selbst magnetisch wurde, so dass an ihm die feinen Späne, die bei der Bearbeitung des   aufgespannten Werkstückes entstehen,   festgehalten wurden. Diese Späne verursachten eine   Schädigung'der   zu bearbeitenden   Oberfläche,   da sie zu Schrammen Veranlassung gaben. Man war bisher genötigt, die Entmagnetisierung des Werkzeuges bei Stillstand der Werkzeugmaschine und nach Entfernung des Werkzeuges aus der Maschine auf einem besonderen Entmagnetisierungsapparat auszufiihren.

   Diese Entmagnetisierung war jedoch nur von kurzer Dauer, da beim ersten Neueinschalten des Stromes der Spannplatte sofort wieder eine Neumagnetisierung des Werkzeuges eintrat. 



   Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen erheblichen Nachteil dadurch, dass das Werkzeug während der ganzen Dauer der Bearbeitungsperiode einem   magnetischen   Wechselfeld ausgesetzt ist. 



   In der Figur ist eine beispielsweise Ausführung der Vorrichtung dargestellt, und zwar für eine Fräsmaschine. Es bedeutet P die magnetische Spannplatte, welche das zu   bearbeitende   Werkstück   A   festgespannt hält, T bezeichnet den    Arbeitstisch der Maschine und F den Fräset.   



  Die Entmagnetisierungsvorrichtung besteht aus der mit elektromagnetischer, von   Wechsels toi   oder pulsierendem Gleichstrom durchflossener Wicklung versehenen Spule   Cl,   an   welche p) ch   die den magnetischen Kraftlinienfluss fortlietenden Schenkel C2 ansetzen, welche die   Polschuhe.- ?   tragen. Der magnetische Kraftlinienfluss ist durch die Polschuhe s derart geleitet, dass die Zähne des Fräsers F von dem magnetischen Wechselfelde umfasst werden. D bedeutet die   Befestiguns-   schelle des Entmagnetisierungsapparates an der Fräsmaschine. 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Vorrichtung zur Entmagnetisierung der Werkzeuge für magnetisch aufgespannte Werkstücke, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug während der Bearbeitung des Werkstücken dauernd einem magnetischen Wechselfeld ausgesetzt ist. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT66640D 1912-10-25 1913-10-21 Vorrichtung zur Entmagnetisierung der Werkzeuge für magnetisch aufgespannte Werkstücke. AT66640B (de)

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