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Flü! igkeitszerstäuber.
Den bisher bekannten Flüssigkeitszerstäubern für Handbetrieb haftet der Nachteil an, dass sie nicht in jeder beliebigen Lage zur Wirkung gebracht werden können. Dadurch machen sie es unmöglich, dem Flüssigkeitsstrahl immer die gewünschte Richtung zu geben. Ausserdem erfordern sie eine sehr sorgfältige Handhabung. Zur Vermeidung dieser Übelstlinde ist der Erfindung gemäss in dem Flüssigkeitsbehälter des Zerstäubers ein an beiden Enden mit Abschlussorganen versehenes Rohr, von welchem ein Abzweigrohr zur Zerstäuberdüse führt, angeordnet, wobei das tieferliegende Abschlussorgan stets geöffnet und das höherliegende geschlossen ist. Wird in den Behälter Luft eingepumpt, so wird die Fiübsigkeit durch das geöffnete Abschlussorgan und die Rohrleitung zur Zerstäuberdüse gedruckt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht und zeigt Fig. 1 den Flüssigkeitszerstäuber im Längsschnitt, während ihn Fig. 2 in einer anderen Lage darstellt.
Der dargestellte Flüssigkeitszerstäuber besteht aus einem zylindrischen Behälter a, in welchem eine Luftpumpe b, die in ein Schlauchventil c endigt, angeordnet ist. Die Betätigung des Luftpumpenkolbens d erfolgt mittels einer Kolbenstange 9 und eines Handgriffes f. Im Behälter a ist ein Rohr h angeordnet, dessen Enden durch Klappenventile i, j verschliessbar sind. Von dem Rohr h zweigt ein Krümmer k ab, der das Rohr h über einen Absperrhahn l mit Düse m verbindet.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Lage des Apparates stellt sich der Flüssigkeitsspiegel beispielsweise nach Linie A -A ein. In dieser Lage öffnet sich das Ventil i unter der Wirkung seines Eigengewichtes, während sich das Ventil j infolge der gleichen Ursache schliesst. Bei Betätigung der Luftpumpe wird die über dem Flüssigkeitsspiegel A-A hpnndtiche Luft verdichtet und drückt Flüssigkeit durch das Ventil i, die Rohre hund k
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auch in geschlossenem Zustande nicht vollständig abdichten, so dass bei Betätigung der Luftpumpe ein Teil der verdichteten Luft durch das Ventil j und die Rohre h und k nbonfalls zur Düse m gelangt und die Zerstäubung der Flüssigkeit unterstützt.
Nimmt der Apparat die in Fig. 2 veranschaulichte Lage ein, so dass sich der Flüssigkeitsspiegel nach Linie B#B einstellt, so schliesst sich das Ventil i, während sich das Ventil j öffnet. Die
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ein und gelangt durch den Krümmer k bei offenem Hahn l zur Düse In, wahrend zusätzlich Zerstäubungsluft durch die Undichtheit des Ventiles i in das Rohr h eintritt und von dort mit der Dussigkeit weitergeleitet wird. Der Hahn I bezweckt, wenn er ge-
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werden kann.
PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Flüssigkeitszerstäuber, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Flüssigkeitsbehälter .-m an seinen beiden Enden mit Abschlussorganen versehenes Rohr, von welchem ein Ab- zweigrohr zur Zerstäuberdüse fuhrt, derart angeordnet ist, dass bei jeder Lage des Zer- stäubers ein Abschlussorgan geöffnet und das andere geschlossen ist.
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Flü! ity atomizer.
The previously known liquid atomizers for manual operation have the disadvantage that they cannot be made to work in any position. This makes it impossible to always give the liquid jet the desired direction. In addition, they require very careful handling. To avoid this evil, according to the invention, in the liquid container of the nebulizer, a pipe provided with closing organs at both ends, from which a branch pipe leads to the atomizer nozzle, is arranged, the lower closing organ being always open and the higher one being closed. If air is pumped into the container, the liquid is pressed through the open closing element and the pipeline to the atomizer nozzle.
In the drawing, an embodiment of the subject matter of the invention is illustrated and shows FIG. 1 the liquid atomizer in longitudinal section, while FIG. 2 shows it in a different position.
The liquid atomizer shown consists of a cylindrical container a, in which an air pump b, which ends in a hose valve c, is arranged. The air pump piston d is actuated by means of a piston rod 9 and a handle f. In the container a, a tube h is arranged, the ends of which can be closed by flap valves i, j. A bend k branches off from the pipe h and connects the pipe h to the nozzle m via a shut-off valve l.
In the position of the apparatus shown in FIG. 1, the liquid level is adjusted, for example, along line A -A. In this position the valve i opens under the effect of its own weight, while the valve j closes due to the same cause. When the air pump is actuated, the air above the liquid level A-A is compressed and presses liquid through the valve i, the pipes and k
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Do not seal completely even when closed, so that when the air pump is actuated, part of the compressed air passes through the valve j and the tubes h and k nbonfalls to the nozzle m and supports the atomization of the liquid.
If the apparatus assumes the position illustrated in FIG. 2, so that the liquid level is adjusted according to line B # B, valve i closes while valve j opens. The
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and passes through the manifold k with the tap l open to the nozzle In, while additional atomizing air enters the pipe h through the leak in the valve i and is passed on from there with the mist. The cock I aims when it
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can be.
PATENT CLAIMS:
1. Liquid atomizer, characterized in that in the liquid container.-M tube provided with closing organs at both ends, from which a branch pipe leads to the atomizer nozzle, is arranged in such a way that a closing element is opened in every position of the atomizer and the other is closed.
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