AT528149A1 - Vorrichtung zur Zustandsüberwachung eines Elektrodenpaares - Google Patents

Vorrichtung zur Zustandsüberwachung eines Elektrodenpaares

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AT528149A1
AT528149A1 ATA50310/2024A AT503102024A AT528149A1 AT 528149 A1 AT528149 A1 AT 528149A1 AT 503102024 A AT503102024 A AT 503102024A AT 528149 A1 AT528149 A1 AT 528149A1
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Abstract

Vorrichtung (1) zur Zustandsüberwachung eines Elektrodenpaares, insbesondere für Defibrillationsgeräte, umfassend - einen Träger (2) mit einer ersten Seite (3) und einer zweiten Seite (4), wobei eine erste Elektrode (5) des Elektrodenpaares auf der ersten Seite (3) und eine zweite Elektrode (6) des Elektrodenpaares auf der zweiten Seite (4) anordenbar ist, - wobei im Träger (2) wenigstens ein Verbindungselement (7) vorgesehen ist, über welches eine elektrische Verbindung zwischen der ersten Elektrode (5) und der zweiten Elektrode (6), vorzugsweise zwischen Kontaktmedien (5a, 6a) der ersten Elektrode (5) und der zweiten Elektrode (6), herstellbar ist, wobei das wenigstens eine Verbindungselement (7) ein elektrisch leitfähiges Gel umfasst, vorzugsweise aus einem elektrisch leitfähigen Gel besteht.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zustandsüberwachung eines Elektrodenpaares, insbesondere für Defibrillationsgeräte, umfassend einen Träger mit einer ersten Seite und einer zweiten Seite, wobei eine erste Elektrode des Elektrodenpaares auf der ersten Seite und eine zweite Elektrode des Elektrodenpaares auf der zweiten Seite anordenbar ist, wobei im Träger wenigstens ein Verbindungselement vorgesehen ist, über welches eine elektrische Verbindung zwischen der ersten Elektrode und der zweiten Elektrode, vorzugsweise zwischen Kontaktmedien der ersten Elektrode und der zweiten Elektrode, herstellbar ist. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Anordnung umfassend eine solche Vorrichtung und ein Elektrodenpaar mit einer ersten Elektrode und einer zweiten Elektrode sowie ein Verfahren zur
Herstellung einer solchen Elektrode.
Eine - zum Teil permanente - Zustandsüberwachung von Elektrodenpaaren im Bereich Defibrillation ist vor allem bei hoch qualitativen Systemen für den Einsatz durch Laien in so genannten vollautomatischen Defibrillationsgeräten häufig vorgesehen. Ziel dieser Zustandsüberwachung ist es, über den Haltbarkeitszeitraum der Elektrodenpaare, zumeist drei bis fünf Jahre, den Zustand der Elektrodenpaare zu überwachen und
bei Abweichungen eine entsprechende Warnung auszugeben.
Die Zustandsüberwachung verwendet meist kapazitative sowie elektrische Messungen, wie beispielsweise Impedanzmessungen, um über eine Auswerteeinheit Rückschlüsse auf die Beschaffenheit des Kontaktmediums, meist in Form eines elektrisch leitfähigen Gels, wie beispielsweise Feuchtegehalt, Leitfähigkeit oder dergleichen, ziehen zu können. Dabei ist es
notwendig, dass die erste und die zweite Elektrode des
Elektrodenpaars in einer geeigneten Form miteinander
elektrisch leitend verbunden werden.
Für diese Art der Zustandsüberwachung werden im aktuellen Stand der Technik häufig metallbasierte Verbindungselemente eingesetzt, die die beiden Elektroden des Elektrodenpaars über deren Kontaktmedien miteinander verbinden. Über ein KabelSteckersystem, mit welchem die Elektroden mit einem Defibrillationsgerät verbunden oder verbindbar sind, kann somit ein geschlossen elektrischen Kreis gebildet werden. Dabei sind diese metallbasierten Verbindungselemente meist in den Träger integriert, auf dem die Elektroden Jeweils
aufgebracht werden.
Aufgrund der Beschaffenheit der verwendeten Kontaktmedien, insbesondere elektrisch leitfähige Gele, in Bezug auf pH-Wert, Salzgehalt und chemischer Zusammensetzung, auch in Verbindung mit einem unter dem Kontaktmedium liegenden Leitmaterial, kann es zu nachteiligen Interaktionen zwischen den Bestandteilen der Elektroden und dem metallbasierten Verbindungselement kommen. Dies hat zur Folge, dass die durchgeführten Messungen für die Zustandsüberwachung beeinträchtigt werden. Zudem kann auch die Funktionalität der Elektroden beschränkt werden, wenn es zu chemischen Reaktionen kommt, die freie (Zinn-)Ionen des
der Elektrode binden bzw. mit diesen reagieren.
Der Stand der Technik schlägt zur Lösung dieser Probleme unter anderem vor, auf edle Metalle auszuweichen. Dadurch kann das Risiko einer ungewollten Interaktion zwischen Verbindungselement und den Elektroden minimiert oder gar ausschlossen werden. Allerdings muss das gewählte Material
auch für den meist im Spritzgussverfahren hergestellten Träger
geeignet sein, um das Verbindungselement in den Träger
integrieren zu können.
Dadurch ist die Herstellung einer solchen Vorrichtung Jedoch zeit- und kostenintensiv, wobei bei Massenartikeln wie Defibrillationselektroden bereits kleine Unterschiede stark
ins Gewicht fallen.
Eine weitere bekannte Lösung ist es, die beiden Elektroden über Öffnungen in ihren Abdeckelemente kontaktmediumseitig durch direktes Verkleben miteinander elektrisch leitend zu verbinden. Der entstehende Verbund ist aber mechanisch nicht
sehr stabil.
Wird zur mechanischen Stabilisierung dieser Verbund durch ein steifes Kunststoffelement in der Mitte ergänzt, entsteht ein Abstand zwischen den beiden Kontaktmedien, die sich damit nicht mehr zuverlässig berühren. Dem kann etwa durch zusätzliche Federelemente in der entsprechenden Aufnahmeöffnung eines Defibrillators entgegengewirkt werden,
was Jedoch einen zusätzlichen Aufwand darstellt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die zuvor beschriebenen Nachteile zumindest teilweise zu beheben und einen gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Messvorrichtung zur Zustandsüberwachung, vorzulegen, die sowohl in Bezug auf Materialkosten als auch in Bezug auf den Herstellprozess
eindeutige Vorteile bietet.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale der Ansprüche 1,
6 und 11.
Erfindungsgemäß ist bei einer wie oben genannten Vorrichtung vorgesehen, dass das wenigstens eine Verbindungselement ein elektrisch leitfähiges Gel umfasst, vorzugsweise aus einem
elektrisch leitfähigen Gel besteht.
In anderen Worten wird eine elektrische Verbindung zwischen den Elektroden des Elektrodenpaares über ein elektrisch leitfähiges Gel hergestellt. Es hat sich gezeigt, dass ein solche elektrische Verbindung ausreichend genaue Messungen zur Zustandsüberwachung des Elektrodenpaars ermöglicht, wobei die
vorgenannten Nachteile nicht auftreten.
Durch das erfindungsgemäße Verbindungselement kann also einerseits eine zuverlässige elektrische Verbindung zwischen den Elektroden hergestellt und andererseits das Auftreten unerwünschter Interaktionen zwischen Verbindungselement und Elektroden verhindert werden. Zudem kann eine erfindungsgemäße
Vorrichtung einfach und kostengünstig hergestellt werden.
Bei einer erfindungsgemäßen Anordnung ist vorgesehen, dass die erste Elektrode auf der ersten Seite des Trägers und die zweite Elektrode auf der zweiten Seite des Trägers angeordnet ist, und dass die erste Elektrode und die zweite Elektrode, vorzugsweise die Kontaktmedien der ersten Elektrode und der zweiten Elektrode, über das wenigstens eine Verbindungselement
elektrisch miteinander verbunden sind.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren umfasst folgende Schritte: - Bereitstellen eines Trägers, und - Einbringen des wenigstens einen Verbindungselements
in die wenigstens eine Öffnung.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung werden in
den abhängigen Ansprüchen definiert.
ES kann vorgesehen sein, dass der Träger wenigstens eine Öffnung aufweist, wobei das wenigstens eine Verbindungselement im Wesentlichen in der wenigstens einen Öffnung angeordnet ist, vorzugsweise wobei die wenigstens eine Öffnung durch die
erste Seite und durch die zweite Seite reicht.
Über die wenigstens eine Öffnung kann auf einfache Art und Weise eine räumliche Verbindung zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite des Trägers hergestellt werden, sodass das
Verbindungselement beide Elektroden kontaktieren kann.
ES kann weiters vorgesehen sein, dass in der wenigstens einen Öffnung eine Stützstruktur zum Halten des wenigstens einen Verbindungselements in der wenigstens einen Öffnung vorgesehen ist, vorzugsweise wobei die Stützstruktur zumindest
bereichsweise konkav ausgebildet ist.
Über die Stützstruktur kann ein besserer Halt des
Verbindungselements in dem Träger erreicht werden.
Die Stützstruktur kann dabei so ausgebildet sein, dass zumindest im mittleren Bereich eine Öffnung verbleibt und damit beide medizinischen Elektroden zumindest eine gemeinsame Kontaktfläche aufweisen. Die verbleibende Öffnung kann dabei einen Durchmesser von 4 mm bis 18 mm, vorzugsweise von 6 mm
bis 14 mm, aufweist. Grundsätzlich kann die Stützstruktur aber auch so ausgebildet
sein, dass über ihre gesamte Fläche Öffnungen für die
Kontaktierung der Elektroden verbleiben. Beispielsweise könnte
die Stützstruktur auch in Form eines Spinnennetzes, in Form
mehrerer Speichen oder dergleichen ausgebildet sein.
Vorzugweise kann auch vorgesehen sein, dass die Stützstruktur
integral mit dem Träger ausgebildet ist.
Somit kann der Träger mitsamt der Stützstruktur gemeinsam gefertigt werden, beispielsweise durch ein
Spritzgussverfahren.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass das elektrisch leitfähige Gel ein Hydrogel ist und/oder
polymerisierbar ist.
Insbesondere wenn das elektrisch leitfähige Gel polymerisierbar ist, ist eine einfache Herstellung eines
Verbindungselements möglich.
Es sind aber grundsätzlich alle geeigneten Arten an elektrisch
leitfähigen Gelen denkbar.
Die erste Seite und die zweite Seite des Trägers können gegenüberliegende Seiten und/oder parallel zueinander
ausgerichtet sein.
Hinsichtlich einer erfindungsgemäßen Anordnung kann vorgesehen sein, dass der Träger gleich groß oder größer als die erste
Elektrode und die zweite Elektrode ausgebildet ist.
Damit kann der Träger die Elektroden über deren gesamte Fläche mechanisch Stützen. Wenn der Träger größer als die Elektroden ausgebildet ist, kann er, ob seines Überstandes über die
Elektroden, diese vor Beschädigung schützen.
in dem wenigstens einen Verbindungselement, ist.
Dadurch können ungewünschte Reaktionen zwischen Verbindungselement und Kontaktmedien weiter vermieden werden, insbesondere wenn das gleiche elektrisch leitfähige Gel bei
Verbindungselement und Kontaktmedien zum Einsatz kommt.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass die erste Elektrode und die zweite Elektrode jeweils ein auf dem Kontaktmedium angeordnetes Abdeckelement aufweisen, wobei die Abdeckelemente jeweils wenigstens eine Öffnung aufweisen, wobei die Öffnungen zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig in einem Bereich des wenigstens einen
Verbindungselements angeordnet sind.
Durch das Abdeckelement kann das Jeweilige Kontaktmedium geschützt werden. Über die Öffnung ist es jedoch weiterhin möglich, die Kontaktmedien über das Verbindungselement zu
kontaktieren.
Grundsätzlich ist es Jedoch auch denkbar, dass die Elektroden direkt mit dem Kontaktmedium am Träger angeordnet werden. In diesem Fall hat der Träger auch die Funktion eines
Abdeckelements inne.
Es kann weiters vorgesehen sein, dass die Anordnung eine
Auswerteeinheit aufweist, welche mit der ersten und der
zweiten Elektrode elektrisch verbindbar ist, vorzugsweise wobei die Auswerteeinheit in ein zu dem Elektrodenpaar
zugehörigen Defibrillationsgerät integriert ist.
Die Auswerteeinheit kann dabei dazu ausgebildet sein, elektrische Signale über das Kabel-Steckersystem an die Elektroden zu senden bzw. daraus resultierende Signale auszuwerten. In anderen Worten werden durch das leitfähige Verbindungselement kommende Signale und/oder auftretende
Änderungen durch die Auswerteeinheit ausgewertet.
Die erste Elektrode und die zweite Elektrode können im
Wesentlichen ident ausgebildet sein.
Hinsichtlich eines erfindungsgemäßen Verfahrens kann vorgesehen sein, dass das elektrisch leitfähige Gel des Verbindungselements - vor dem Einbringen des Verbindungselements bereits in polymerisierter Form vorliegt, oder - in Form einer Monomermischung vorliegt und nach dem Einbringen in die wenigsten eine Öffnung,
vorzugsweise mittels UV-Licht, polymerisiert wird.
Beide diese alternativen Verfahrensschritte erlauben eine einfache und kostengünstige Herstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Je nach Art und Ausbildung der Vorrichtung bzw. der Elektroden kann das am besten geeignete
Fertigungsverfahren gewählt werden.
Weiters kann auch vorgesehen sein, dass vor dem Einbringen des wenigstens einen Verbindungselements eine erste Elektrode an einer ersten Seite des Trägers angeordnet wird. Die erste
Elektrode kann dabei das Verbindungelement im
Fertigungsprozess zusätzlich stützen. Das ist insbesondere bei der Alternative mit der Monomermischung hilfreich, da diese im Regelfall in flüssiger Form vorliegt und erst durch die
Polymerisation bis zu einem gewissen Grad aushärtet.
Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, dass zuerst das Abdeckelement der ersten Elektrode an der ersten Seite des Trägers und erst dann die Elektrode selbst an dem
Abdeckelement angeordnet wird.
Schlussendlich kann auch vorgesehen sein, dass nach dem Einbringen des wenigstens einen Verbindungselement eine zweite
Elektrode an einer zweiten Seite des Trägers angeordnet wird.
Somit ist im Wesentlichen auch bereits eine erfindungsgemäße
Anordnung realisiert.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand der Figurenbeschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Folgenden näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine schematische Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Anordnung,
Fig. 3a eine schematische Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Anordnung.
Fig. 3b den Schnitt A-A der Fig. 3a,
Fig. 4a-d ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Verfahrens, und
Fig. 5a-d ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die Fig. 1 zeigt eine schematische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. Es ist ein im Wesentlichen rechteckförmiger Träger 2 erkennbar, welcher eine Öffnung 8 aufweist. In diesem Ausführungsbeispiel ist keine
Stützstruktur 9 in der Öffnung 8 vorgesehen.
Das Verbindungselement 7 ist in Form einer bereits polymerisierten „Gelmünze“ aus einem elektrisch leitfähigen Gel ausgebildet. Bei dem elektrisch leitfähigen Gel handelt es
sich um ein Hydrogel.
Der Träger 2 weist darüber hinaus eine erste Seite 3 und eine zweite Seite 4 auf. Die beiden Seiten 3, 4 sind dabei im Wesentlichen parallel zueinander ausgebildet und liegen sich
gegenüber.
Die Öffnung 8 reicht demnach sowohl durch die erste Seite 3
als auch durch die zweite Seite 4.
In diesem Ausführungsbeispiel ist nur eine Öffnung 8 und ein Verbindungselement 7 gezeigt. Grundsätzlich können aber auch zwei oder mehr Öffnungen 8 und Verbindungselemente 9
vorgesehen sein.
Die Fig. 2 zeigt eine schematische Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Anordnung 10. Die Anordnung 10 umfasst einen Träger 2. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Träger 2 rechteckig ausgebildet,
wobei eine der Ecken abgeschrägt ist.
Der Träger 2 weist eine Öffnung 8 für das Verbindungselement 7 auf, wobei in der Öffnung 8 eine Stützstruktur 9 angeordnet ist. Die Stützstruktur9 kann das Verbindungselement 7 besser
in der Öffnung 8 halten.
An der ersten Seite 3 ist ein Abdeckelement 5b einer ersten Elektrode 5 erkennbar. Das Abdeckelement 5b weist eine Öffnung
5c auf, welche im Bereich des Verbindungselements 7 liegt.
Das Abdeckelement 5b bedeckt in weiterer Folge das Kontaktmedium 5a der ersten Elektrode 5. Die erste Elektrode 5 weist darüber hinaus einen Träger 5d, einen Leiter 5e und eine Anschlussstelle 5f auf. Der Leiter 5e, die Anschlussstelle 5f und das Kontaktmedium 5a sind dabei am Träger 5d angeordnet. Über den Leiter 5e kann eine elektrische Verbindung zwischen der Anschlussstelle 5f und dem Kontaktmedium 5a hergestellt
werden.
Die zweite Elektrode 6 umfasst ebenfalls einen Träger 5d,
einen Leiter 5e, eine Anschlussstelle 5f, ein Kontaktmedium 5a und ein Abdeckelement 5b. Die erste Elektrode 5 und die zweite Elektrode 6 sind in diesem Ausführungsbeispiel im Wesentlichen
ident ausgebildet.
Mittels des Verbindungselements 7, welches über die Öffnungen 5c, 6c mit den Kontaktmedien 5a, 5b in Kontakt steht, kann also eine elektrische Verbindung zwischen den Elektroden 5, 6
hergestellt werden.
Mittels der Anschlussstellen 5f, 6f£f können die Elektroden 5, 6 über ein Kabel-Steckersystem 13 mit einer Auswerteeinheit 11 verbunden werden. Die Auswerteeinheit 11 ist in diesem
Ausführungsbeispiel dazu ausgebildet, Signale an die
Elektroden 5, 6 zu senden und von den Elektroden 5, 6 kommende Signale zu empfangen. In weiterer Folge kann aus den empfangenen Signalen der Zustand der Elektroden 5, 6 über die
Auswerteeinheit 11 bestimmt werden.
Vorteilhafterweise kann die Auswerteeinheit 11 dabei in einem
Defibrillationsgerät integriert sein.
Die Fig. 3a zeigt eine schematische Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäße Anordnung
10 und die Fig. 3b den Schnitt A-A der Fig. 3a.
In Fig. 3a ist erkennbar, dass auf dem Träger der Elektroden 5, 6 Piktogramme zur richtigen Positionierung der Elektroden an einem menschlichen Körper aufgebracht sein können. Die Piktogramme auf der ersten Elektrode 5 und der zweiten Elektrode 6 unterscheiden sich dabei im Regelfall, da die
Positionierung der Elektroden 5, 6 unterschiedlich ist.
Es ist auch erkennbar, dass der Träger 2 größer als die Elektroden 5, 6 ausgebildet ist und daher über die Elektroden 5, 6 hervorsteht. Der Träger 2 ist erfüllt daher auch eine
Schutzfunktion für die Elektroden 5, 6.
Grundsätzlich ist es auch denkbar, dass der Träger 2 einen vorstehenden Rand aufweist, sodass die Elektroden 5, 6
zumindest teilweise in dem Träger 2 versenkt angeordnet sind.
Im Schnitt A-A gemäß Fig. 3b ist erkennbar, dass der Strukturabschnitt 9 abschnittsweise eine konkave Form aufweist. Im Schnitt ragt das Stützstruktur 9 in das Verbindungselement 7 hinein, wodurch dieses zusätzlich am
Träger 2 mechanisch verankert wird.
Zudem ist erkennbar, dass der Träger 2 und das Stützstruktur 9 integral miteinander ausgebildet sind. Dadurch können Träger 2 und das Stützstruktur 9 in einem Schritt gemeinsam gefertigt
werden.
In diesem Ausführungsbeispiel sind keine Abdeckelemente 5b, 6b vorgesehen, sodass der Träger 2 auch die Funktion eines
Abdeckelements übernimmt.
Die Figuren 4a bis 4d zeigen ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Verfahrens. Dabei wird in einem ersten Schritt (Fig. 4a) ein Träger 2 bereitgestellt und eine erste Elektrode 5 an der ersten Seite 3 des Trägers 2 angeordnet. Dabei kann entweder die Elektrode 5 als ganzes oder zuerst das Abdeckelement 5b und dann die restliche Elektrode 5 an dem
Träger 2 angeordnet werden.
In einem weiteren Schritt (Fig. 4b) wird das Verbindungselement 7 bereitgestellt. In diesem Ausführungsbeispiel wird das Verbindungselement 7 aus einer Gelrolle 7a in der benötigten Form ausgestanzt. Das Verbindungselement 7 liegt demnach also bereits in
polymerisierter Form vor.
Im nächsten Schritt (Fig. 4c) wird das Verbindungselement 7 dann in die Öffnung 8 des Trägers 2 eingebracht. Schlussendlich (Fig. 4d) wird noch die zweite Elektrode 6 an der zweiten Seite 4 des Trägers angeordnet. Das kann analog
zur Anordnung der ersten Elektrode 5 geschehen.
Die Figuren 5a bis 5d zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Verfahrens. Wie im Verfahren gemäß
Fig. 4a bis 4d, wird ein einem ersten Schritt (Fig. 5a) eine erste Elektrode 5 an der ersten Seite 3 des Trägers 2 angeordnet. In diesem Ausführungsbeispiel ist wieder eine
Stützstruktur 9 in der Öffnung 8 angeordnet.
In einem weiteren Schritt wird eine Monomermischung 12 in flüssiger Form über eine Applikationsvorrichtung 14 in die Öffnung 8 eingebracht. Dabei stützt die Elektrode 5 die
Monomermischung 12 zusätzlich.
Anschließend wird die Monomermischung 12 über eine Aushärtevorrichtung 15 polymerisiert und dadurch zumindest teilweise ausgehärtet, sodass ein Verbindungselement 7 aus leitfähigem Gel gebildet wird (Fig. 5c). Im vorliegenden Fall erfolgt dies über die Bestrahlung mit UV-Licht 15a Schlussendlich (Fig. 5d) wird wieder eine zweite Elektrode 6
an der zweiten Seite 4 des Trägers angeordnet.
Bezugszeichenlisten:
1 Vorrichtung 2 Träger
3 Erste Seite 4 Zweite Seite
5 Erste Elektrode
5a Kontaktmedium 5Sb Abdeckelement 5c Öffnung
5d Träger
5e Leiter
Sf Anschlussstelle
6 Zweite Elektrode
6a Kontaktmedium 6b Abdeckelement 6C Öffnung
6d Träger
6e Leiter
6f Anschlussstelle
7 Verbindungselement 7a Gelrolle 8 Öffnung 9 Stützstruktur 10 Anordnung 11 Auswerteeinheit 12 Monomermischung 13 Kabel-Steckersystem 14 Applikationsvorrichtung 15 Aushärtevorrichtung
15a UV-Licht
Innsbruck, am 12. April 2024

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    Vorrichtung (1) zur Zustandsüberwachung eines Elektrodenpaares, insbesondere für Defibrillationsgeräte, umfassend
    - einen Träger (2) mit einer ersten Seite (3) und einer zweiten Seite (4), wobei eine erste Elektrode (5) des Elektrodenpaares auf der ersten Seite (3) und eine zweite Elektrode (6) des Elektrodenpaares auf der zweiten Seite (4) anordenbar ist,
    - wobei im Träger (2) wenigstens ein Verbindungselement (7) vorgesehen ist, über welches eine elektrische Verbindung zwischen der ersten Elektrode (5) und der zweiten Elektrode (6), vorzugsweise zwischen Kontaktmedien (5a, 6a) der ersten Elektrode (5) und der zweiten Elektrode (6), herstellbar ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine
    Verbindungselement (7) ein elektrisch leitfähiges Gel
    umfasst, vorzugsweise aus einem elektrisch leitfähigen
    Gel besteht.
    Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei der Träger (2) wenigstens eine Öffnung (8) aufweist, wobei das wenigstens eine Verbindungselement (7) im Wesentlichen in der wenigstens einen Öffnung (8) angeordnet ist, vorzugsweise wobei die wenigstens eine Öffnung (8) durch die erste Seite (3) und durch die zweite Seite (4)
    reicht. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2, wobei in der wenigstens
    einen Öffnung (8) eine Stützstruktur (9) zum Halten des
    wenigstens einen Verbindungselements (7) in der
    bereichsweise konkav ausgebildet ist.
    Vorrichtung (1) nach Anspruch 3, wobei die Stützstruktur
    (9) integral mit dem Träger (2) ausgebildet ist.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das elektrisch leitfähige Gel ein Hydrogel ist und/oder
    polymerisierbar ist.
    Anordnung (10) umfassend eine Vorrichtung (1) nach einem
    der vorangehenden Ansprüche und ein Elektrodenpaar mit
    einer ersten Elektrode (5) und einer zweiten Elektrode
    (6), wobei
    - die erste Elektrode (5) auf der ersten Seite (3) des Trägers (2) und die zweite Elektrode (6) auf der zweiten Seite (4) des Trägers (2) angeordnet ist, und wobei
    - die erste Elektrode (5) und die zweite Elektrode (6), vorzugsweise die Kontaktmedien (5a, 6a) der ersten Elektrode (5) und der zweiten Elektrode (6), über das wenigstens eine Verbindungselement (7) elektrisch
    miteinander verbunden sind.
    Anordnung (10) nach Anspruch 6, wobei der Träger (2) gleich groß oder größer als die erste Elektrode (5) und/oder die zweite Elektrode (6) ausgebildet ist.
    Anordnung (10) nach einem der Ansprüche 6 oder 7, wobei die erste Elektrode (5) und die zweite Elektrode (6) Jeweils ein Kontaktmedium (5a, 6a) zur Kontaktierung
    einer Haut eines Menschen aufweisen, wobei das
    11.
    12.
    3
    Kontaktmedium (5a, 6a) bevorzugt ein elektrisch leitfähiges Gel, besonders bevorzugt das gleiche elektrisch leitfähige Gel wie in dem wenigstens einen
    Verbindungselement (7), ist.
    Anordnung (10) nach Anspruch 8, wobei die erste Elektrode (5) und die zweite Elektrode (6) jeweils ein auf dem Kontaktmedium (5a, 6a) angeordnetes Abdeckelement (5b, 6b) aufweisen, wobei die Abdeckelemente (5b, 6b) jeweils wenigstens eine Öffnung (5c, 6c) aufweisen, wobei die Öffnungen (5c, 6c) zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig in einem Bereich des wenigstens einen Verbindungselements (7)
    angeordnet sind.
    Anordnung (10) nach einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei die Anordnung (10) eine Auswerteeinheit (11) aufweist, welche mit der ersten Elektrode (5) und der zweiten Elektrode (6) elektrisch verbindbar ist, vorzugsweise wobei die Auswerteeinheit (11) in ein zu dem Elektrodenpaar zugehörigen Defibrillationsgerät
    integriert ist.
    Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 umfassend folgende Schritte: - Bereitstellen eines Trägers (2), und
    - Einbringen des wenigstens einen Verbindungselements
    (7) in die wenigstens eine Öffnung (8).
    Verfahren nach Anspruch 11, wobei das elektrisch leitfähige Gel des Verbindungselements (7) - vor dem Einbringen des Verbindungselements (7) bereits
    in polymerisierter Form vorliegt, oder
    - in Form einer Monomermischung (12) vorliegt, welche in die Öffnung (8) eingebracht und anschließend, vorzugsweise mittels UV-Licht (15a), polymerisiert
    wird.
    13. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 oder 12, wobei vor dem Einbringen des wenigstens einen Verbindungselements (7) eine erste Elektrode (5) an einer ersten Seite (3)
    des Trägers (2) angeordnet wird.
    14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 12, wobei nach dem Einbringen des wenigstens einen Verbindungselement (7) eine zweite Elektrode (6) an einer zweiten Seite (4)
    des Trägers (2) angeordnet wird.
    Innsbruck, am 12. April 2024
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