AT527684B1 - Vorrichtung zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs (1) mit wenigstens einem Photovoltaikmodul (9), das auf einem eine Luftkammer (6) aufweisenden Träger (2) angeordnet ist, wobei der Träger (2) zwischen einer auf eine Lageraufnahme (3) begrenzte Ruhestellung und einer über die Lageraufnahme (3) hinausragende Betriebsstellung verstellbar ist, beschrieben. Um trotz leichter und stabiler Konstruktion eine hohe Energieversorgungsleistung zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, dass die Luftkammer (6) von zwei gegenüberliegenden Kammerwänden (11) begrenzt ist, die über mehrere, durch die Luftkammer (6) verlaufende Zugmittel (12) miteinander verbunden sind, und dass der Träger (2) in Betriebsstellung durch die befüllte Luftkammer (6) selbsttragend ausgebildet ist.
Description
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[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs mit wenigstens einem Photovoltaikmodul, das auf einem eine Luftkammer aufweisenden Träger angeordnet ist, wobei der Träger zwischen einer auf eine Lageraufnahme begrenzte Ruhestellung und einer über die Lageraufnahme hinausragende Betriebsstellung verstellbar ist.
[0002] Aus der DE102018219097A1 ist eine Vorrichtung zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs bekannt, welche einen eine Luftkammer umfassenden Träger aufweist, auf dem mehrere Photovoltaikmodule angeordnet sind. Durch Aufblasen der Luftkammer des Trägers kann dieser aus einer Ruhestellung, in der der Träger in einer Lageraufnahme angeordnet ist, in eine Betriebsstellung, in der der Träger über die Lageraufnahme hinausragt, verstellt werden. Auf diese Weise kann eine Vergrößerung der für die Photovoltaikmodule nutzbaren Oberfläche des Trägers erzielt werden. Nachteilig an der Vorrichtung aus der DE102018219097A1 ist allerdings, dass der Träger in der Betriebsstellung als Abdeckhaube der Fahrzeugkontur folgend über das Fahrzeug gestülpt ist, sodass je nach Sonnenstand immer nur ein Teil der Trägerfläche zur Energieversorgung genutzt werden kann, während der andere Teil auf der sonnenabgewandten Seite angeordnet ist. Durch den eine Abdeckhaube für das Fahrzeug bildenden Träger ergibt sich zudem eine materialbedingte schwere Konstruktion, die einerseits zur Erhöhung der Stabilität eine Versteifung durch Formgedächtnispolymerverstärkungen benötigt und andererseits den Aufwand beim Verstellen des Trägers in Ruhestellung erhöht.
[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine einfach handzuhabende Vorrichtung zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs vorzuschlagen, welche trotz leichter und stabiler Konstruktion eine hohe Energieversorgungsleistung aufweist.
[0004] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Luftkammer von zwei gegenüberliegenden Kammerwänden begrenzt ist, die über mehrere, durch die Luftkammer verlaufende Zugmittel miteinander verbunden sind, und dass der Träger in Betriebsstellung durch die befüllte Luftkammer selbsttragend ausgebildet ist. Durch das Vorsehen der Zugmittel, welche die, die Luftkammer vorzugsweise boden- und deckseitig begrenzenden, Kammerwände gegeneinander sichern, kann die Luftkammer mit einem ausreichend hohen Druck beaufschlagt werden, ohne eine ungewollte Verformung zu bedingen, was eine selbsttragende Ausführung der Luftkammer erst ermöglicht. Eine gezielte Anordnung, Länge und Ausrichtung der Zugmittel erlaubt dabei eine vorbestimmbare Formgebung des Trägers, sodass dieser zur Lichteinstrahlmaximierung ausgestaltet sein kann. Da die Zugmittel vorzugsweise ein geringes Eigengewicht aufweisen, kann durch Kombination dieser mit einer hohen Druckbeaufschlagung der Luftkammer ein leichter und stabiler Träger geschaffen werden, der auch eine Betriebsstellung ermöglicht, in der der Träger zur Oberflächenvergrößerung vorzugsweise seitlich über die Lageraufnahme, insbesondere über die in Vertikalrichtung projizierte Fläche der Lageraufnahme, hinausragt, ohne dass Teile des Trägers an sonnenabgewandten Seiten des Fahrzeugs herunterhängen und ohne zusätzlich Stützen vorsehen zu müssen. Darüber hinaus verhindern die die Kammerwände miteinander verbindenden Zugmittel eine Relativbewegung zwischen den Kammerwänden auch im entleerten Zustand der Luftkammer, wodurch unerwünschte Zug- und Druckbeanspruchungen der auf dem Träger angeordneten Photovoltaikmodule und der damit verbundenen Elektronik reduziert werden können. Weiters ermöglichen die Zugmittel samt Kammerwänden eine einfachere Handhabbarkeit des Trägers, da diese dem Träger auch im entleerten Zustand eine Struktur vorgeben, was beispielsweise ein Zurückverstellen in die Ruhestellung erleichtert. Durch die vergrößerte Oberfläche in der Betriebsstellung des Trägers wird nicht nur eine Lichteinstrahlmaximierung erreicht, sondern darüber hinaus ein Witterungsschutz, beispielsweise ein Hagelschutz, geschaffen. Der Träger kann einen ausreichenden Schutz bieten, wenn dieser so weit quer zur Vertikalrichtung über die Lageraufnahme hinausragt, dass er die Fenster des Fahrzeugs überdacht, insbesondere ohne dabei die maximal zulässigen gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Überschreitung des Fahrzeugumrisses zu überschreiten. Insbesondere kann zum Verstellen zwischen Ruhestellung und Betriebsstellung eine Steuereinheit vorgesehen sein, welche vorzugsweise fernsteuerbar ist. In einer bevorzugten Ausgestaltungform kann die Steuereinheit zum
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Einlesen von Wetterdaten mit einem Wetterdienst verbunden sein. Dadurch kann bei geeignetem Sonnenstand oder bei drohendem Hagel die Verstellung in Betriebsstellung initiiert werden. Die Steuereinheit kann mit Kraft- und/oder Windsensoren verbunden sein, wodurch bei Erfassung von einen Schwellwert übersteigenden Windspitzen die Verstellung des Trägers in Ruhestellung initiiert werden kann.
[0005] Die Vorrichtung kann zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, weiter bevorzugt eines elektrischen Kraftfahrzeugs eingesetzt werden. Insbesondere kann die Vorrichtung zum Laden des Fahrzeugs eingesetzt werden. Hierfür wird der Träger durch Aufblasen der Luftkammer von seiner Ruhestellung, in der die Luftkammer des Trägers entleert und auf eine Lageraufnahme begrenzt, insbesondere innerhalb der Lageraufnahme angeordnet ist, in seine expandierte Betriebsstellung, in der die Luftkammer des Trägers aufgeblasen ist und über die Lageraufnahme, vorzugsweise quer zur Vertikalachse hinausragt, verstellt. Das Aufblasen kann durch einen Kompressor erfolgen, welcher mit der Luftkammer strömungsverbunden ist. Zur Energieversorgung des Fahrzeugs kann die Vorrichtung über entsprechende Stromwandler mit dem Fahrzeug verbunden sein. Alternativ oder zusätzlich dazu kann die Vorrichtung über einen Energieversorgungsanschluss, beispielsweise einen Ladestecker der Vorrichtung mit dem Fahrzeug, beispielsweise einer Ladebuchse, verbunden werden. Die Energieversorgungsleitungen können wenigstens abschnittsweise in der Luftkammer verlaufen.
[0006] Um eine ausreichende Steifigkeit und Selbsttragefähigkeit des Trägers zu erhalten, kann die Luftkammer in Betriebsstellung mit 0,1 - 3,5 bar, vorzugsweise 0,3 - 1,5 bar beaufschlagt sein. Die Kammerwände können aus Kunststoff, beispielsweise PVC gefertigt sein. Die Zugmittel können ebenfalls aus Kunststoff gefertigt sein. Die Kammerwände können 1 bis 15 cm voneinander beabstandet sein. Zum Schutz der Luftkammer kann der Träger eine die Luftkammer einschlieBende Schutzhülle aufweisen. In einer besonders einfach formzugebenden Ausführungsform können zwei oder mehrere Luftkammern vorgesehen sein, welche vorzugsweise unabhängig voneinander aufblasbar sind. Auf diese Weise kann eine geführte Verstellung zwischen der Ruhestellung und der Betriebsstellung begünstigt werden. Vorzugsweise sind mehrere Photovoltaikmodule an der Deckseite des Trägers angeordnet. Diese können beispielsweise auf den Träger aufgeklebt oder in diesen eingebettet sein. Um eine über die einzelnen Photovoltaikmodule gleichmäßige Energieversorgung zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, dass mehrere Photovoltaikmodule vorgesehen sind, wobei in expandierter Betriebsstellung des Trägers wenigstens eine Gruppe der Photovoltaikmodule, vorzugsweise mehr als die Hälfte der Photovoltaikmodule, weiter bevorzugt alle Photovoltaikmodule in einer Ebene verlaufen. Auf diese Weise erfahren die Photovoltaikmodule die gleiche Lichteinstrahlung, was zu einer Erhöhung der Energieversorgungseffizienz führt.
[0007] Grundsätzlich können als Zugmittel unterschiedliche Strukturen, wie beispielsweise Verbindungsrippen oder Fäden eingesetzt werden, da sich durch diese unterschiedliche Formgebungen des Trägers realisieren lassen. Um eine besonders hohe Stabilität des Trägers zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass die Luftkammer als Drop-Stitch Luftkammer ausgebildet ist. Dies bedeutet, dass die Kammerwände durch eine Vielzahl von Verbindungsfäden oder -fasern als Zugmittel miteinander verbunden sind. Durch die Vielzahl an Zugmitteln können einerseits dem Träger auf besonders exakte Weise Formen vorgegeben werden und andererseits zu einer höheren Steifigkeit führende Fülldrücke eingesetzt werden, ohne dabei die zu erzielende Formgebung zu verändern oder gar die Luftkammer zu beschädigen.
[0008] Um die Handhabung insbesondere beim Verstellen des Trägers von der Betriebsstellung in die Ruhestellung zu verbessern, kann zur Verstellung des Trägers aus der Betriebsstellung in die Ruhestellung ein Rückstellelement vorgesehen sein. Auf diese Weise kann der vorzugsweise faltbare Träger automatisiert wenigstens teilweise in die Lageraufnahme zurück verstellt werden.
[0009] Grundsätzlich können als Rückstellelemente diverse Komponenten eingesetzt werden, die den über die Lageraufnahme hinausragenden Teil des Trägers samt entleerter Luftkammer innerhalb der Lageraufnahme anordnen können. Eine feinjustierbare Verstellung des Trägers ergibt sich insbesondere durch steuerbare Aktuatoren und Motoren als Rückstellelemente. Wenn
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das Rückstellelement ein den Träger in Betriebsstellung mit einer Vorspannkraft beaufschlagendes Vorspannelement ist, kann auf eine komplexe Steuerung verzichtet werden. Auf diese Weise erfährt der Träger mit dem Auslassen der Luftkammer als Folge des nachlassenden Drucks, der ja der Vorspannkraft entgegenwirkt, eine Verstellung in Richtung der Lageraufnahme. Dies kann dadurch begünstigt werden, dass das Vorspannelement an einem in Betriebsstellung aus der Lageraufnahme herausragenden Einfaltabschnitt des Trägers ansetzt. Als Vorspannelemente eignen sich beispielsweise elastische Zugmittel, Federscharniere, Federn, pneumatischer Zylinder und/oder Dämpfer.
[0010] Damit dem Träger ein Faltschema vorgegeben werden kann, wird vorgeschlagen, dass zwei als Rückstellelemente wirkende Vorspannelemente vorgesehen sind, die eine voneinander abweichende auf den Träger in Betriebsstellung wirkende Vorspannkraft aufweisen. Zufolge dieser Maßnahmen wird beim Auslassen der Luftkammer der Verstellungsprozess des Trägers in seine Ruhestellung von jenem Vorspannelement mit höherer auf den Träger wirkender Vorspannkraft eingeleitet, da zu Beginn die druckbedingte Kraft die Vorspannkraft des Vorspannelements mit geringerer Vorspannkraft noch übersteigt. Erst durch weiteres Druckablassen übersteigt dann auch die Vorspannkraft jenes Vorspannelements mit geringerer Vorspannkraft die druckbedingte Kraft, sodass auch dieses Vorspannelement den Träger abschnittsweise verstellen kann. Durch geeignete Anordnung der Vorspannelemente an beispielsweise unterschiedlichen in Betriebsstellung aus der Lageraufnahme herausragenden Faltabschnitten des Trägers kann der Träger vorbestimmbar zusammengefaltet werden.
[0011] Um ein Faltschema unabhängig von der vorgegebenen druckbedingten Kraft beim Auslassen der Luftkammer vorbestimmen zu können, können wenigsten zwei Rückstellelemente vorgesehen sein, welche zum Rückstellen des Trägers von der Betriebsstellung in die Ruhestellung gruppenweise ansteuerbar sind. Hierbei können beispielsweise Aktuatoren angesteuert werden, welche entweder als Rückstellelemente fungieren und/oder das Rückstellen der Vorspannelemente blockieren.
[0012] Die Verstellung des Trägers von der Betriebsstellung in die Ruhestellung wird weiter dadurch verbessert, dass der Träger wenigstens einen Faltknick aufweist. Der Faltknick bzw. die Faltknicke können parallel und/oder quer zu einer Trägerlängsachse verlaufen. Diese Faltknicke geben eine definierte Faltung vor, sodass ein falsches, die Photovoltaikmodule oder die Elektronik beschädigende Falten verhindert werden kann. Die Faltknicke können durch Schwächungen des Trägers vorgegeben werden. Alternativ oder zusätzlich dazu können die Faltknicke durch eine mehrteilige Ausführung des Trägers und/oder der Kammerwände ausgebildet sein, wobei die Faltknicke von den Stößen der aneinander angrenzenden Trägerteile bzw. Kammerwände gebildet sind. Die Faltknicke können auch durch das Vorsehen mehrerer Luftkammern gebildet sein, wobei die Faltknicke von den Grenzbereichen aneinander angrenzender Luftkammern gebildet sind. Die Luftkammer kann im Bereich der Faltknicke zugmittelfrei sein.
[0013] Um die Photovoltaikmodule trotz einer kompakten Faltbarkeit des Trägers zu schützen, wird vorgeschlagen, dass mehrere Photovoltaikmodule vorgesehen sind, die zur Ausbildung von Faltknicken in ein oder mehreren Längs- und/oder Querreihen auf dem Träger angeordnet sind. Die Faltknicke können demnach zwischen den Photovoltaikmodulen verlaufen. Vorzugsweise verläuft hierzu jeweils wenigstens ein Seitenrand benachbarter Photovoltaikmodule in einer gemeinsamen Fluchtlinie, welche parallel zum Faltknick verläuft. Vorzugsweise sind die Photovoltaikmodule in einem Raster angeordnet. Um die Vorgabe von Faltknicken weiter zu verbessern und die Photovoltaikmodule im gleichen Zuge zusätzlich zu schützen, können die Photovoltaikmodule eine Verstärkungsschicht aufweisen, die zwischen dem Photovoltaikmodul und dem Träger verläuft. Vorzugsweise ist je Photovoltaikmodul eine Verstärkungsschicht vorgesehen, deren in Vertikalrichtung projizierte Fläche größer gleich der in Vertikalrichtung projizierten Fläche des Photovoltaikmoduls ist. Auf diese Weise können die Ränder der Verstärkungsschichten die Faltknicke vorgeben, wobei eine Biegebeanspruchung der Photovoltaikmodule vermieden wird. Die Verstärkungsschicht kann aus Kunststoff oder Verbundwerkstoffen gefertigt sein.
[0014] Ein einfacher Aufbau des Trägers, der sowohl vorteilhafte Eigenschaften bezüglich der
Ausrichtung der Photovoltaikmodule zur Lichteinstrahlmaximierung als auch hinsichtlich einer einfachen Handhabe beim Verstellen zwischen der Ruhe- und Betriebsstellung aufweist, ergibt sich dadurch, dass der Träger in Betriebsstellung in einer Ebene verläuft. Insbesondere kann der Träger in Betriebsstellung plattenförmig ausgestaltet sein. Dabei können die Zugmittel die Kammerwände bei gefüllter Luftkammer in einem konstanten Normalabstand halten. Auf diese Weise erfahren die Photovoltaikmodule bei geeigneter Anbringung an der Deckseite des Trägers nahezu gleiche Einstrahlbedingungen. Darüber hinaus wird der Einholweg der über die Lageraufnahme hinausragenden Teile des Trägers reduziert.
[0015] Die Lageraufnahme kann unterschiedlich ausgestaltet und an unterschiedlichen Positionen angeordnet sein. Vorteilhafte Konstruktionen ergeben sich, wenn die Lageraufnahme im Dachbereich eines Fahrzeuges angeordnet ist. Die Lageraufnahme kann von einer Dachbox gebildet sein. Die Lageraufnahme kann auch vom Fahrzeugdach gebildet sein.
[0016] Die Erfindung betrifft somit auch eine Dachbox mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei der Träger zwischen einer Ruhestellung, in der der Träger in der Dachbox angeordnet ist, und einer Betriebsstellung, in der der Träger über die Dachbox hinausragt, verstellbar ist. Die Dachbox kann Anschlüsse für Dachträger eines Fahrzeugs aufweisen.
[0017] Die Erfindung betrifft auch ein Fahrzeug mit einem eine Lageraufnahme aufweisenden Fahrzeugdach und mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei der Träger zwischen einer Ruhestellung, in der der Träger in der Lageraufnahme angeordnet ist, und einer Betriebsstellung, in der der Träger über die Lageraufnahme hinausragt, verstellbar ist. Für einen umfassenden Schutz des Fahrzeugs kann der Träger in Betriebsstellung über das Fahrzeugdach, insbesondere über die Fenster des Fahrzeugs hinausragen.
[0018] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
[0019] Fig. 1 eine schematische Vorderansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei sich der Träger in Ruhestellung befindet,
[0020] Fig. 2 eine schematische Vorderansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus der Fig.1 in größerem Maßstab, wobei sich der Träger in Betriebsstellung befindet,
[0021] Fig. 3 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung, wobei sich der Träger in Betriebsstellung befindet und
[0022] Fig. 4 eine Detailansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei sich der Träger in Betriebsstellung befindet.
[0023] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs 1 weist einen Träger 2 auf, der zwischen einer in der Fig. 1 dargestellten Ruhestellung und einer in der Fig. 2 dargestellten Betriebsstellung verstellbar ist. In der Ruhestellung ist der Träger 2 auf eine Lageraufnahme 3, beispielsweise eine Dachbox 5 oder ein Dach eines Kraftfahrzeugs, begrenzt. Dies bedeutet, der Träger 2 überragt nicht die Ränder der Lageraufnahme 3 quer zur Vertikalrichtung bzw. Vertikalachse 4. In der Betriebsstellung ragt der Träger 2 insbesondere quer zur Vertikalrichtung bzw. Vertikalachse 4 über die Lageraufnahme 3 hinaus. Das Verstellen erfolgt durch Aufblasen und Auslassen einer Luftkammer 6 des Trägers 2, das beispielsweise durch einen über eine Steuereinheit 7 ansteuerbaren Kompressor 8 erfolgen kann (Fig. 4). Die Luftkammer 6 ist somit in Ruhestellung des Trägers 2 entleert und in Betriebsstellung des Trägers 2 aufgeblasen. In Betriebsstellung sind Photovoltaikmodule 9, welche am Träger 2 angeordnet sind, zur Lichtaufnahme ausgerichtet, sodass die so erzeugte Energie zur Energieversorgung des Fahrzeugs 1, beispielsweise zum Laden mit einem Ladestecker 10 eingesetzt werden kann. Die Luftkammer 6 weist zwei gegenüberliegende Kammerwände 11, insbesondere eine deckseitige und eine bodenseitige Kammerwand 11, auf, welche über mehrere die Luftkammer 6 verlaufende Zugmittel 12 miteinander verbunden sind. Die Luftkammer 6 ist dabei dergestalt, dass der Träger 2 in Betriebsstellung durch die Gasbefüllung selbsttragend ist.
[0024] Wie den Figs. 2 und 4 zu entnehmen ist, kann die Luftkammer 11 als Drop-Stitch Luftkammer ausgebildet sein, was durch die Vielzahl an Zugmitteln 12 verdeutlicht wird.
[0025] Zur Erleichterung der Verstellung des Trägers 2 aus der Betriebsstellung in die Ruhestellung können Rückstellelemente 13 vorgesehen sein. Dies können beispielsweise in der Fig. 2 angedeutete Vorspannelemente sein, welche den Träger 2 in Betriebsstellung mit einer Vorspannkraft beaufschlagen. Eine weitere Variante ergibt sich durch in der Fig. 4 veranschaulichte Aktuatoren, welche durch die Steuereinheit 7 ansteuerbar sind. Vorzugsweise setzen die Rückstellelemente 13 an dem über die Lageraufnahme 3 hinausragenden Teil, dem Einfaltbereich des Trägers 2, an.
[0026] Um dem Verstellen des Trägers 2 aus der Betriebsstellung in die Ruhestellung ein Abfolgeschema vorgeben zu können, können die Rückstellelemente 13 zeitlich verzögert auf den Träger 2 einwirken. Im Falle von Vorspannelementen kann dies alternativ dadurch erfolgen, dass diese eine voneinander abweichende auf den Träger 2 in Betriebsstellung wirkende Vorspannkraft aufweisen. Auf diese Weise wird der Rückstellvorgang jenes Vorspannelements mit höhere Vorspannkraft beim Auslassen der Luftkammer eher initiiert. Im Falle von ansteuerbaren Aktuatoren kann ein ähnliches Ergebnis durch eine gruppenweise, konsekutive Ansteuerung durch die Steuereinheit 7 erfolgen.
[0027] Sowohl vorteilhafte Bedingungen bezüglich der Energieversorgungseffizienz als auch bezüglich der Verstellung ergeben sich dadurch, dass der Träger 2 in expandierter Betriebsstellung in einer Ebene verläuft, vorzugsweise plattenförmig ausgestaltet ist. Dadurch können auch die Photovoltaikmodule 9 auf einfache Art und Weise in einer Ebene ausgerichtet sein, sodass diese die gleichen Einstrahlbedingungen erfahren.
[0028] Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass mehrere Photovoltaikmodule 9 in Längs- und Querreihen auf dem Träger 2 angeordnet sind. Die Photovoltaikmodule sind dementsprechend in einem Raster angeordnet. Auf diese Weise ergeben sich zwischen den Photovoltaikmodulen 9 Faltknicke 14, sodass der Träger 2 beim Rückverstellen in die Ruhestellung an diesen Faltknicken 14 gefaltet wird und nicht im Bereich der Photovoltaikmodule 9. Die Faltknicke 14 können parallel und/oder quer zur Trägerlängsachse 15 verlaufen.
[0029] Fig. 4 zeigt eine weitere Möglichkeit, die Faltknicke 14 auszugestalten, nämlich durch Einkerbungen im Träger 2 und/oder durch das Vorsehen mehrerer Luftkammern 6.
[0030] Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass der Träger 2 eine Schutzhülle 16 für die Luftkammern 6 aufweisen kann. Die Luftkammern 6 können unabhängig voneinander vom Kompressor 8 gefüllt bzw. entleert werden. Hierzu kann der Kompressor 8 mit der Steuereinheit 7 signalverbunden sein. Die Photovoltaikmodule 9 können in die Schutzhülle 16 eingebettet sein. Die erzeugte Energie kann über Energieversorgungsleitungen zu Stramwandlern geführt werden, welche aus Übersichtlichkeitsgründen in der Fig. 4 von der Steuereinheit 7 umfasst sind.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs (1) mit wenigstens einem Photovoltaikmodul (9), das auf einem eine Luftkammer (6) aufweisenden Träger (2) angeordnet ist, wobei der Träger (2) zwischen einer auf eine Lageraufnahme (3) begrenzte Ruhestellung und einer über die Lageraufnahme (3) hinausragende Betriebsstellung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkammer (6) von zwei gegenüberliegenden Kammerwänden (11) begrenzt ist, die über mehrere, durch die Luftkammer (6) verlaufende Zugmittel (12) miteinander verbunden sind, und dass der Träger (2) in Betriebsstellung durch die befüllte Luftkammer (6) selbsttragend ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkammer (6) als DropStitch Luftkammer ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstellung des Trägers (2) aus der Betriebsstellung in die Ruhestellung ein Rückstellelement (13) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückstellelement (13) ein den Träger (2) in Betriebsstellung mit einer Vorspannkraft beaufschlagendes Vorspannelement ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei als Rückstellelemente (13) wirkende Vorspannelemente vorgesehen sind, die eine voneinander abweichende auf den Träger (2) in Betriebsstellung wirkende Vorspannkraft aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigsten zwei Rückstellelemente (13) vorgesehen sind, welche zum Rückstellen des Trägers (2) von der Betriebsstellung in die Ruhestellung gruppenweise ansteuerbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) wenigstens einen parallel und/oder quer zu einer Trägerlängsachse (15) verlaufenden Faltknick (14) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Photovoltaikmodule (9) vorgesehen sind, die zur Ausbildung von Faltknicken (14) in ein oder mehreren Längs- und/oder Querreihen auf dem Träger (2) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) in Betriebsstellung in einer Ebene verläuft.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| ATA50356/2024A AT527684B1 (de) | 2024-04-26 | 2024-04-26 | Vorrichtung zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs |
| PCT/AT2025/060181 WO2025222233A1 (de) | 2024-04-26 | 2025-04-25 | Vorrichtung zur elektrischen energieversorgung eines fahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| ATA50356/2024A AT527684B1 (de) | 2024-04-26 | 2024-04-26 | Vorrichtung zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs |
Publications (2)
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|---|---|
| AT527684A4 AT527684A4 (de) | 2025-05-15 |
| AT527684B1 true AT527684B1 (de) | 2025-05-15 |
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ID=95696790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50356/2024A AT527684B1 (de) | 2024-04-26 | 2024-04-26 | Vorrichtung zur elektrischen Energieversorgung eines Fahrzeugs |
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| WO (1) | WO2025222233A1 (de) |
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