AT527267A1 - Brennkraftmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine (1) mit zumindest einem Zylinderkopf (2) für mehrere Zylinder (5), mit zumindest einem Kraftstoffinjektor (6) pro Zylinder (5), mit einer mehrere Zylinder (5) mit Kraftstoff versorgenden Kraftstoffverteilerleiste (7), welche im Bereich einer Außenlängsseite (9) am Zylinderkopf (2) oder an einem mit dem Zylinderkopf (2) verbundenen oder einstückig mit diesem ausgebildeten Nockenwellengehäuse (3) angeordnet ist, wobei jeder Kraftstoffinjektor (6) über jeweils eine Kraftstoffleitung (8) mit der Kraftstoffverteilerleiste (7) verbunden ist. Um den Einfluss von Druckschwankungen auf die Verbrennung möglichst klein zu halten ist vorgesehen, dass die Kraftstoffleitungen (8) innerhalb des Nockenwellengehäuses (3) geführt sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine, insbesondere WasserstoffBrennkraftmaschine, mit zumindest einem Zylinderkopf für mehrere Zylinder, mit zumindest einem Kraftstoffinjektor pro Zylinder, mit einer mehrere Zylinder mit Kraftstoff versorgenden Kraftstoffverteilerleiste, welche im Bereich einer Außenlängsseite am Zylinderkopf oder an einem mit dem Zylinderkopf verbundenen oder einstückig mit diesem ausgebildeten Nockenwellengehäuse angeordnet ist, wobei jeder Kraftstoffinjektor über jeweils eine Kraftstoffleitung mit der
Kraftstoffverteilerleiste verbunden ist.
Brennkraftmaschinen mit direkter Einbringung des Kraftstoffes in den Brennraum weisen Kraftstoffverteilerleisten auf, um den Kraftstoff gleichmäßig den Kraftstoffinjektoren der Zylinder zuzuführen.
Die EP 0 690 221 A1 beschreibt eine Kraftstoffeinspritzeinrichtung für eine Brennkraftmaschine mit einer Kraftstoffhochdruckpumpe, die Kraftstoff aus einem Niederdruckraum in einen Hochdrucksammelraum fördert, der über Hochdruckleitungen mit Einspritzventilen verbunden ist, die in den Brennraum der Brennkraftmaschine ragen. Der Hochdrucksammelraum wird durch eine Kraftstoffverteilerleiste gebildet, die in die Wand eines einen Zylinderkopf der Brennkraftmaschine verschließenden Zylinderkopfdeckels integriert ist. Zur Ermittlung des Kraftstoffdruckes in der Kraftstoffverteilerleiste ist in die Verteilerleiste ein Hochdrucksensor eingesetzt. Zwischen der Kraftstoffverteilerleiste und den Einspritzventilen sind die Hochdruckleitungen an der Außenseite des Zylinderkopfes zuerst parallel zur Seitenwand und dann parallel zur Deckfläche des Zylinderkopfdeckels entlanggeführt. Die Leitungslänge zwischen der Kraftstoffverteilerleiste und den Einspritzventilen ist relativ groß, wodurch
Druckschwankungen einen nachteiligen Einfluss auf die Verbrennung ausüben.
Aus den Veröffentlichungen CN 114033591 A, DE 10 2006 032 297 A1, EP 1 464 827 A1, WO 2012/084323 A1 und WO 2009/068155 A2 sind weitere Kraftstoffverteilerleisten aus Aluminium - zum Teil mit einem Sensoranschluss zum
Messen des Druckes oder der Temperatur - bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Einfluss von Druckschwankungen auf die
Verbrennung zu reduzieren.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, dass die
Kraftstoffleitungen innerhalb des Nockenwellengehäuses geführt sind.
Die Kraftstoffleitungen sind dabei zwischen der Kraftstoffverteilerleiste und den Kraftstoffinjektoren zur Gänze innerhalb des Nockenwellengehäuses geführt. Dies erlaubt eine direktere und somit kürzere Leitungsführung als bei außerhalb des Zylinderkopfes geführten Kraftstoffleitungen. Druckschwankungen haben damit weniger Auswirkungen auf die Verbrennung. Innerhalb des Nockenwellengehäuses geführte Kraftstoffleitungen sind außerdem besser gegen Beschädigungen und Umwelteinflüsse geschützt und können zumindest annähernd gleich lang ausgeführt werden, ohne dass die Kraftstoffverteilerleiste über die gesamte Motorlänge geführt
werden muss.
Vorzugsweise ist die Kraftstoffverteilerleiste mit dem Zylinderkopf verschraubt. Die Verschraubung erfolgt beispielsweise über in Durchgangsbohrungen der Kraftstoffverteilerleiste geführte Befestigungsschrauben, die die
Kraftstoffverteilerleiste in Querrichtung durchsetzen.
Gemäß einer Ausführungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, dass zumindest eine Kraftstoffleitung über einen Anschlussadapter mit der Kraftstoffleiste verbunden ist, wobei vorzugsweise der zumindest eine Anschlussadapter durch einen Wanddurchbruch des Nockenwellengehäuses geführt ist. Der Anschlussadapter ist dabei nur mit der Kraftstoffverteilerleiste fest verbunden, vorzugsweise verschraubt. Günstigerweise ist der Anschlussadapter gegenüber dem Nockenwellengehäuse - insbesondere gegenüber dem Wanddurchbruch des Nockenwellengehäuses - freigestellt, weist also einen definierten Abstand zum Nockenwellengehäuse auf. Mit anderen Worten besteht - mit Ausnahme von zumindest einer im Folgenden noch erläuterten Dichtungsvorrichtung - keine feste mechanische Verbindung zwischen dem Anschlussadapter und dem Nockenwellengehäuse. Dadurch wird eine Krafteinwirkung und Verspannungen zwischen dem Nockenwellengehäuse und den Anschlussadaptern, beispielsweise durch Temperaturdifferenzen zwischen dem Nockenwellengehäuse und den Kraftstoffleitungen bzw. den Anschlussadaptern, vermieden. Die Freistellung zwischen dem Anschlussadapter und dem Nockenwellengehäuse kann
beispielsweise mindestens 2 mm betragen.
Um Leckagen aus dem Nockenwellengehäuse zu vermeiden und Schwingungen zwischen Nockenwellengehäuse und Anschlussadaptern zu verringern ist es vorteilhaft, wenn das Nockenwellengehäuse in Bezug auf den Anschlussadapter und/oder die Kraftstoffverteilerleiste über zumindest eine Dichtungsvorrichtung abgedichtet ist.
Dabei kann vorgesehen sein, dass zumindest eine Dichtungsvorrichtung zumindest einen in einem Dichtungsraum angeordneten O-Ring, vorzugsweise zumindest zwei
— insbesondere jeweils in einem Dichtungsraum angeordnete - O-Ringe aufweist.
Eine Ausführungsvariante der Erfindung sieht vor, dass der Dichtungsraum zwischen einer äußeren Mantelfläche des Anschlussadapters und einer Innenfläche des Wanddurchbruches des Nockenwellengehäuses gebildet ist. Günstigerweise ist jeder O-Ring in jeweils einer insbesondere in den Wanddurchbruch eingeformte Ringnut angeordnet. Jeder O-Ring liegt radial an der äußeren Mantelfläche eines Anschlussadapters und der Innenfläche des Wanddurchbruches des Nockenwellengehäuses an. Insbesondere bei zwei übereinander angeordneten ORingen lässt sich eine wirkungsvolle Abdichtung und Schwingungsdämpfung
erzielen.
Ein erfindungsgemäße Ausführungsvariante sieht vor, dass der Dichtungsraum zwischen einem äußeren Mantel eines hülsenartigen Vorsprunges der Kraftstoffverteilerleiste und dem Wanddurchbruch gebildet ist, wobei vorzugsweise der O-Ring in einer - insbesondere im äußeren Mantel des Vorsprunges eingeformten - radialen Ringnut angeordnet ist. Dadurch kann auf einfache Weise eine sichere Abdichtung gebildet werden.
Eine weitere Ausführungsvariante der Erfindung sieht vor, dass zumindest eine Dichtungsvorrichtung eine in einem Dichtungsraum angeordnete Dichthülse aufweist, wobei der Dichtungsraum zwischen einer äußeren Mantelfläche eines Anschlussadapters und einer Innenfläche eines Wanddurchbruches des Nockenwellengehäuses gebildet ist, wobei vorzugsweise ein der Kraftstoffverteilerleiste zugewandtes Ende der Dichthülse in einer axialen Ringnut der Kraftstoffverteilerleiste angeordnet ist. Die Dichtungsvorrichtung kann dabei insbesondere als Dichthülse mit O-Ringen (sogenannte „Dog Bone Sealing“) ausgebildet sein.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung ist der Dichtungsraum zwischen dem Nockenwellengehäuse und der Kraftstoffverteilerleiste gebildet, wobei zumindest ein O-Ring in einer insbesondere in die Kraftstoffverteilerleiste
eingeformte axiale Ringnut angeordnet ist.
Im Rahmen der Erfindung ist vorgesehen, dass die Kraftstoffverteilerleiste auf einer Einlassseite des Zylinderkopfes, vorzugsweise über einem - insbesondere im Zylinderkopf integrierten Einlasssammler, angeordnet ist. Dadurch können Temperaturdifferenzen zwischen Kraftstoffverteilerleiste und Nockenwellengehäuse
klein gehalten werden.
In weiterer Ausführung der Erfindung ist die Kraftstoffverteilerleiste geneigt in Bezug auf das Nockenwellengehäuse angeordnet, wobei eine dem Nockenwellengehäuse zugewandte Anschlusswand der Kraftstoffverteilerleiste mit einer Außenlängsseite des Nockenwellengehäuses einen Winkel >0, vorzugsweise größer 15°, aufweist. Dadurch sind die an der Deckfläche angeordneten Sensoren vom Nockenwellengehäuse weggewandt. Dies erleichtert die Montage der Sensoren und der Sensorleitungen und die Führung der Kraftstoffleitungen im
Nockenwellengehäuse.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert, in welchen nichteinschränkende Ausführungsvarianten der Erfindung dargestellt sind. Darin
zeigen schematisch:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Brennkraftmaschine in einer ersten
Ausführungsvariante,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Brennkraftmaschine in einer zweiten
Ausführungsvariante,
Fig. 3 ein Nockenwellengehäuse der Brennkraftmaschine aus Fig. 1in einer
axonometrischen Darstellung,
Fig. 4 das Nockenwellengehäuse in einer Draufsicht,
Fig. 5 das Nockenwellengehäuse in einer Seitenansicht,
Fig. 6 das Nockenwellengehäuse in einer weiteren axonometrischen Darstellung,
Fig. 7 das Nockenwellengehäuse in einer weiteren axonometrischen Darstellung,
Fig. 8 die Kraftstoffverteilerleiste in einer Stirnansicht,
Fig. 9 das Nockenwellengehäuse und die Kraftstoffverteilerleiste in einem Schnitt gemäß der Linie IX - IX in Fig. 8,
Fig. 10 einen Anschlussadapter in einer geschnittenen Detailansicht in einer ersten
Ausführungsvariante,
Fig. 11 einen Anschlussadapter in einer geschnittenen Detailansicht in einer zweiten
Ausführungsvariante,
Fig. 12 einen Anschlussadapter in einer geschnittenen Detailansicht in einer dritten
Ausführungsvariante, und
Fig. 13 einen Anschlussadapter in einer geschnittenen Detailansicht in einer vierten
Ausführungsvariante,
Gleiche Teile sind in den Ausführungsvarianten mit gleichen Bezugszeichen
versehen.
Fig. 1 zeigt eine Brennkraftmaschine 1 mit einem Zylinderkopf 2 und einem mit dem Zylinderkopf 2 verbundenen oder einstückig mit diesem ausgebildeten Nockenwellengehäuse 3. Der Zylinderkopf 2 ist fest mit einem Zylinderblock 4 für mehrere in Reihe angeordnete Zylinder 5 verbunden. Die Zylinderachsen 5a der Zylinder 5 spannen eine Motorhochebene 5b auf. Die Brennkraftmaschine 1 ist geeignet, um mit einem gasförmigen Kraftstoff - insbesondere Wasserstoff betrieben zu werden. Pro Zylinder 5 ist zumindest ein Kraftstoffinjektor 6 zur Einblasung des Kraftstoffes in den jeweiligen Zylinder 5 vorgesehen. Dabei wird der Kraftstoff über eine Kraftstoffverteilerleiste 7 pro Zylinder 5 über zumindest eine innerhalb des Nockenwellengehäuses 3 angeordnete Kraftstoffleitung 8 den Kraftstoffinjektoren 6 zugeführt. Die Kraftstoffverteilerleiste 7 ist im Bereich einer Außenlängsseite 9 des Nockenwellengehäuses 3 parallel zur Motorhochebene 5b in Längsrichtung der Brennkraftmaschine 1 - also etwa parallel zu einer nicht weiter
dargestellten Kurbelwellenachse - angeordnet und ist ausgebildet, um mehrere —insbesondere alle - Zylinder 5 mit Kraftstoff zu versorgen. Die in Fig. 2 in einer zweiten Ausführungsvariante dargestellte Brennkraftmaschine 1 unterscheidet sich von der in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsvariante dadurch, dass die Kraftstoffverteilerleiste 7 im Bereich einer Außenlängsseite 9 nicht am
Nockenwellengehäuse 3, sondern am Zylinderkopf 2 angeordnet ist.
Auf der Einlassseite E des Zylinderkopfes 3 ist ein Einlasssammler 10 angeordnet, welcher im gezeigten Ausführungsbeispiel in den Zylinderkopf 2 integriert ist. Von dem Einlasssammler 10 gehen Einlasskanäle 11 aus, die zu den einzelnen Zylindern 5 führen. Die Kraftstoffverteilerleiste 7 ist auf der Einlassseite E des Zylinderkopfes 2 über dem Einlasssammler 10 verortet. Mit Bezugszeichen 18 sind Stopfen bezeichnet, welche Gussöffnungen des Einlasssammlers 10 verschließen.
Die Kraftstoffverteilerleiste 7 ist an einer Stirnseite mit einer Zuführleitung 12 verbunden, die an einen Druckregler 13 angeschlossen ist (Fig. 3). Der Druckregler 13 ist mit einem nicht weiter dargestellten Kraftstoffspeicher verbunden. Der Druckregler 13 ist mit dem Zylinderkopf 2 und/oder dem Zylinderblock 4 verschraubt. Der beispielsweise durch Wasserstoff gebildete Kraftstoff wird über den Druckregler 13 von einem Tankdruck im Kraftstoffspeicher von etwa 700 bar auf etwa 30 bar Betriebsdruck geregelt und mit diesem Betriebsdruck der Kraftstoffverteilerleiste 7 und von dieser weiter über die Anschlussadapter 15 und die Kraftstoffleitungen 8 den Kraftstoffinjektoren 6 zugeführt.
Die Kraftstoffverteilerleiste 7 ist beispielsweise als hohlgebohrter Metallkörper aus Aluminium ausgebildet und mit dem Nockenwellengehäuse 3 oder dem Zylinderkopf 2 mittels der Befestigungsschrauben 14 verschraubt. Die Befestigungsschrauben 14 sind in Durchgangsbohrungen der Kraftstoffverteilerleiste 7 geführt, welche den
Metallkörper quer in Bezug zur Motorlängsebene 5b durchsetzen.
In die Kraftstoffverteilerleiste 7 sind Anschlussadapter 15 geschraubt, wobei jede Kraftstoffleitung 8 mit einem Anschlussadaptern 15 verschraubt ist. Das Gewinde in der Kraftstoffverteilerleiste 7 zum Anschlussadapter 15 ist mit 7b bezeichnet (Fig. 8).
Die Anschlussadapter 15 sind mit dem Nockenwellengehäuse 3 nicht direkt verbunden, sondern werden durch Wanddurchbrüche 16 des Nockenwellengehäuses
3 geführt, wobei die Anschlussadapter 15 gegenüber den Wanddurchbrüchen 16 freigestellt, also beabstandet sind. Der Abstand zwischen den Anschlussadaptern 15 und den Wanddurchbrüchen 16 beträgt beispielsweise mindestens 2 mm (siehe Figuren 11 bis 13).
An der dem Einlasssammler 10 abgewandten Deckseite 7a der Kraftstoffverteilerleiste 7 sind zumindest ein Temperatursensor 16 und zumindest ein Drucksensor 17 angeordnet.
Im Ausführungsbeispiel ist die Kraftstoffverteilerleiste 7 geneigt in Bezug auf das Nockenwellengehäuse 3 angeordnet. Die dem Nockenwellengehäuse 3 zugewandte Anschlusswand 7c der Kraftstoffverteilerleiste 7 spannt mit der Außenlängsseite 9 des Nockenwellengehäuses 3 bzw. des Zylinderkopfes 2 einen Winkel a >0, beispielsweise zwischen 15° und 45°, auf (siehe Fig. 1, 2, 8). Neben Montagevorteilen hat diese Anordnung den Vorteil, dass die auf der Deckseite 7a positionierten Sensoren 16, 17 und deren Sensorleitungen vom Nockenwellengehäuse 3 beabstandet sind und Wechselwirkungen vermieden
werden.
Um Leckagen aus dem Nockenwellengehäuse 3 zu vermeiden und Schwingungen zwischen Nockenwellengehäuse 3 und Anschlussadaptern 15 zu verringern, ist das Nockenwellengehäuse 3 in Bezug auf den Anschlussadapter 15 und/oder die Kraftstoffverteilerleisite 7 über zumindest eine Dichtungsvorrichtung 20 abgedichtet.
Fig. 9 und 10 zeigen eine erste Ausführungsvariante, wobei die Dichtungsvorrichtung 20 zwei jeweils in einem Dichtungsraum 21, 22 angeordnete O-Ringe 24, 25 aufweist, wobei die Dichtungsräume 21, 22 zwischen einer äußeren Mantelfläche 15a des Anschlussadapters 15 und einer Innenfläche 16a des Wanddurchbruches 16 des Nockenwellengehäuse 3 im Bereich des Wanddurchbruches 16 gebildet ist, wobei beispielsweise jeder O-Ring 24, 25 in jeweils einer in den Wanddurchbruch 16 des Nockenwellengehäuses 3 eingeformten
Ringnut 26, 27 angeordnet ist.
Jeder O-Ring 24, 25 liegt dabei radial an der äußeren Mantelfläche 15a eines
Anschlussadapters 15 und dem Nutboden der Ringnuten 26, 27 an.
Fig. 11 zeigt eine zweite Ausführungsvariante, bei der der Dichtungsraum 21 zwischen einem äußeren Mantel 70a eines hülsenartigen Vorsprunges 70 der Kraftstoffverteilerleiste 7 und dem Wanddurchbruch 16 gebildet ist, wobei der ORing 34 in einer im äußeren Mantel 70a des Vorsprunges 70 eingeformten radialen Ringnut 36 angeordnet ist.
Fig. 12 zeigt eine dritte Ausführungsvariante, bei der das Dichtungselement 20 als sogenannte „dog bone sealing“ ausgebildet ist. Das Dichtungselement 20 weist eine in einem Dichtungsraum 21 angeordnete Dichthülse 28 auf, wobei der Dichtungsraum 21 zwischen einer äußeren Mantelfläche 15a eines Anschlussadapters 15a und einer Innenfläche 16a eines Wanddurchbruches 16 des Nockenwellengehäuses 3 gebildet ist. Ein der Kraftstoffverteilerleiste 7 zugewandtes Ende der Dichthülse 28 ist in einer axialen Ringnut 29 der
Kraftstoffverteilerleiste 7 angeordnet.
Fig. 13 zeigt eine vierte Ausführungsvariante, bei der die Dichtungsvorrichtung 20 durch einen in einem Dichtungsraum 21 angeordneten O-Ring 35 gebildet ist. Der Dichtungsraum 21 liegt zwischen dem Nockenwellengehäuse 3 und der Kraftstoffverteilerleiste 7 und wird insbesondere durch eine axiale Ringnut 29 in der Kraftstoffverteilerleiste 7 gebildet. Der O-Ring 35 ist in dieser Ringnut 29 des Nockenwellengehäuses 7 eingelegt. Die Abdichtung erfolgt in diesem Falle in axialer Richtung des Anschlussadapters 15 zwischen dem Nockenwellengehäuses 3 und dem Nutboden der Ringnut 29 des Dichtungsraumes 21.
Der durch Wasserstoff gebildete Kraftstoff wird über einen Druckregler von einem Tankdruck von etwa 700 bar auf etwa 30 bar Betriebsdruck geregelt.
Die Bezeichnungen „radial“ und „axial“ sind in Bezug auf eine mit der Strömungsrichtung des Kraftstoffes im Anschlussadapter 15 korrespondierenden
Längsachse 15d des Anschlussadapters 15 zu verstehen.
Claims (17)
- PATENTANSPRÜCHE
- Brennkraftmaschine (1), insbesondere Wasserstoff-Brennkraftmaschine, mit zumindest einem Zylinderkopf (2) für mehrere Zylinder (5), mit zumindest einem Kraftstoffinjektor (6) pro Zylinder (5), mit einer mehrere Zylinder (5) mit Kraftstoff versorgenden Kraftstoffverteilerleiste (7), welche im Bereich einer Außenlängsseite (9) am Zylinderkopf (2) oder an einem mit dem Zylinderkopf (2) verbundenen oder einstückig mit diesem ausgebildeten Nockenwellengehäuse (3) angeordnet ist, wobei jeder Kraftstoffinjektor (6) über jeweils eine Kraftstoffleitung (8) mit der Kraftstoffverteilerleiste (7) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstoffleitungen (8)
- innerhalb des Nockenwellengehäuses (3) geführt sind.
- Brennkraftmaschine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstoffverteilerleiste (7) mit dem Zylinderkopf (2) - vorzugsweise über zumindest eine Befestigungsschraube (14) - lösbar verbunden ist.
- Brennkraftmaschine (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Kraftstoffleitung (8) über einen Anschlussadapter (15) mit der Kraftstoffverteilerleiste (7) verbunden ist, wobei vorzugsweise der zumindest eine Anschlussadapter (15) durch einen Wanddurchbruch (16) des Nockenwellengehäuses (3) geführt ist, wobei besonders vorzugsweise der Anschlussadapter(15) gegenüber dem Nockenwellengehäuse (3) freigestellt ist.
- Brennkraftmaschine (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Anschlussadapter (15) mit der Kraftstoffverteilerleiste (7)
- fest verbunden, vorzugsweise verschraubt, ist.
- Brennkraftmaschine (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Nockenwellengehäuse (3) in Bezug auf den Anschlussadapter (15) und/oder die Kraftstoffverteilerleiste (7) über zumindest eine Dichtungsvorrichtung (20) abgedichtet ist.
- Brennkraftmaschine (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Dichtungsvorrichtung (20) zumindest einen in einem
- Dichtungsraum (21, 22) angeordneten O-Ring (24, 25, 34, 35), vorzugsweise
- 11.
- 12.10zumindest zwei - insbesondere jeweils in einem Dichtungsraum (21, 22)angeordnete - O-Ringe (24, 25) aufweist.Brennkraftmaschine (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsraum (21, 22) zwischen einer äußeren Mantelfläche (15a) des Anschlussadapters (15a) und einer Innenfläche (16a) des Wanddurchbruches (16) des Nockenwellengehäuses (3) gebildet ist, wobei vorzugsweise jeder ORing (24, 25) in jeweils einer insbesondere in den Wanddurchbruch (16)eingeformte Ringnut (26, 27) angeordnet ist.Brennkraftmaschine (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsraum (21) zwischen einem äußeren Mantel (70a) eines hülsenartigen Vorsprunges (70) der Kraftstoffverteilerleiste (7) und einer Innenfläche (16a) des Wanddurchbruchs (16) gebildet ist, wobei vorzugsweise der O-Ring (34) in einer - insbesondere im äußeren Mantel (70a) des Vorsprunges (70) eingeformten - radialen Ringnut (36) angeordnet ist.Brennkraftmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Dichtungsvorrichtung (20) eine in einem Dichtungsraum (21) angeordnete Dichthülse (28) aufweist, wobei der Dichtungsraum (21) zwischen einer äußeren Mantelfläche (15a) eines Anschlussadapters (15a) und einer Innenfläche (16a) eines Wanddurchbruches (16) desNockenwellengehäuses (3) gebildet ist.Brennkraftmaschine (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein der Kraftstoffverteilerleiste (7) zugewandtes Ende der Dichthülse (28) in einer axialen Ringnut (29) der Kraftstoffverteilerleiste (7) angeordnet ist.Brennkraftmaschine (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsraum (21) zwischen dem Nockenwellengehäuse (3) und der Kraftstoffverteilerleiste (7) gebildet ist, wobei zumindest ein O-Ring (35) in einer insbesondere in die Kraftstoffverteilerleiste (7) eingeformte axiale Ringnut (29) angeordnet ist.Brennkraftmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstoffverteilerleiste (7) auf einer Einlassseite(E) des Zylinderkopfes (2), vorzugsweise über einem - insbesondere imZylinderkopf (2) integrierten Einlasssammler (10), angeordnet ist.
- 13. Brennkraftmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstoffverteilerleiste (7) zumindest einen Temperatursensor (16) aufweist.
- 14. Brennkraftmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstoffverteilerleiste (7) zumindest einenDrucksensor (17) aufweist.
- 15. Brennkraftmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstoffverteilerleiste (7) aus Leichtmetall,vorzugsweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht.
- 16. Brennkraftmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstoffverteilerleiste (7) aus einem hohlgebohrten Metallkörper besteht.
- 17. Brennkraftmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstoffverteilerleiste (7) geneigt in Bezug auf das Nockenwellengehäuse (3) angeordnet ist, wobei eine dem Nockenwellengehäuse (3) zugewandte Anschlusswand (7c) der Kraftstoffverteilerleiste (7) mit einer Außenlängsseite (9) des Nockenwellengehäuses (3) einen Winkel (a) >0, vorzugsweise größer 15°,aufweist.09.10.2023 FU/iv
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50819/2023A AT527267A1 (de) | 2023-10-09 | 2023-10-09 | Brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50819/2023A AT527267A1 (de) | 2023-10-09 | 2023-10-09 | Brennkraftmaschine |
Publications (1)
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|---|---|
| AT527267A1 true AT527267A1 (de) | 2024-11-15 |
Family
ID=93457155
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| ATA50819/2023A AT527267A1 (de) | 2023-10-09 | 2023-10-09 | Brennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT527267A1 (de) |
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