AT525368B1 - Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret - Google Patents

Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret Download PDF

Info

Publication number
AT525368B1
AT525368B1 ATA168/2021A AT1682021A AT525368B1 AT 525368 B1 AT525368 B1 AT 525368B1 AT 1682021 A AT1682021 A AT 1682021A AT 525368 B1 AT525368 B1 AT 525368B1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
wall
sleeve part
sleeve unit
rear sleeve
front sleeve
Prior art date
Application number
ATA168/2021A
Other languages
English (en)
Other versions
AT525368A4 (de
Inventor
Seeberger Thomas
Original Assignee
Seeberger Thomas
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seeberger Thomas filed Critical Seeberger Thomas
Priority to ATA168/2021A priority Critical patent/AT525368B1/de
Priority to DE102022122569.0A priority patent/DE102022122569A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT525368B1 publication Critical patent/AT525368B1/de
Publication of AT525368A4 publication Critical patent/AT525368A4/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/64Containers with integrated suction means
    • A61M1/67Containers incorporating a piston-type member to create suction, e.g. syringes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/64Containers with integrated suction means
    • A61M1/68Containers incorporating a flexible member creating suction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/80Suction pumps
    • A61M1/81Piston pumps, e.g. syringes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/80Suction pumps
    • A61M1/81Piston pumps, e.g. syringes
    • A61M1/815Piston pumps, e.g. syringes the barrel serving as aspiration container, e.g. in a breast pump
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2210/00Anatomical parts of the body
    • A61M2210/06Head
    • A61M2210/0618Nose

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret mit einem inneren Aufnahmeraum (33), in welchen das Nasensekret absaugbar ist, weist eine vordere Hülseneinheit (9), umfassend ein vorderes Hülsenteil (1) und eine Außenwand (6), und eine hintere Hülseneinheit (22), umfassend ein hinteres Hülsenteil (15) und eine Außenwand (19), auf. Das hintere und vordere Hülsenteil (1a, 15a), die zusammen den inneren Aufnahmeraum (33) ausbilden, sind zur Vergrößerung des Volumens des inneren Aufnahmeraums (33) ausgehend von einer Einschubstellung der Vorrichtung in eine Ausfahrstellung auseinanderziehbar. Eine Feder (30), von der die Vorrichtung in die Ausfahrstellung beaufschlagt ist, ist im Zwischenraum (7) zwischen der Mantelwand (1a) und der Außenwand (6) der vorderen Hülseneinheit (9) und im Zwischenraum (20) zwischen der Mantelwand (15a) und der Außenwand (19) der hinteren Hülseneinheit (22) angeordnet.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret, welche einen inneren Aufnahmeraum zur Aufnahme von Nasensekret aufweist, in welchen das Nasensekret durch eine Ansaugöffnung in den inneren Aufnahmeraum absaugbar ist, wobei die Vorrichtung zur Ausbildung des inneren Aufnahmeraums ein eine Längsmittelachse aufweisendes vorderes Hülsenteil aufweist, welches einen Innenraum besitzt, der in radialer Richtung von einer Mantelwand umgeben ist und zu einem vorderen Ende vorderen Hülsenteils hin von einer die Ansaugöffnung aufweisenden Endkappe begrenzt ist und welches Teil einer vorderen Hülseneinheit ist, welche im Weiteren eine Außenwand aufweist, die die Mantelwand des vorderen Hülsenteils zumindest über einen Teil ihrer Längserstreckung im Abstand umgibt, und wobei die Vorrichtung im Weiteren ein hinteres Hülsenteil aufweist, welches einen Innenraum besitzt, der in radialer Richtung von einer Mantelwand umgeben ist und zu einem hinteren Ende des hinteren Hülsenteils hin von einer Rückwand verschlossen ist, welche mit der Mantelwand fest verbunden ist, wobei die Mantelwände des vorderen und hinteren Hülsenteils sich bezogen auf die axiale Richtung überlappen und gegeneinander abgedichtet sind und das hintere und vordere Hülsenteil ausgehend von der Einschubstellung der Vorrichtung in eine Ausfahrstellung auseinanderziehbar sind, in welcher die axiale Uberlappung der Mantelwände des vorderen und hinteren Hülsenteils geringer als in der Einschubstellung ist, wobei die Vorrichtung von einer Feder in die Ausfahrstellung beaufschlagt ist, welche sich im Zwischenraum zwischen der Mantelwand und der Außenwand der vorderen Hülseneinheit erstreckt.
[0002] Eine Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret geht aus der FR 2632528 A3 hervor. Die Kolbeneinheit besitzt einen im Zylinderraum angeordneten Kolben, an welchem eine Kolbenstange befestigt ist, die aus der Rückseite der Zylindereinheit herausragt. Die Feder, welche den Kolben in die Ausfahrstellung beaufschlagt, ist zwischen der den Zylinderraum begrenzenden Mantelwand und einer die Mantelwand umgebenden Außenwand angeordnet, wobei sich die Feder an ihrem vorderen Ende an einer die Mantelwand mit der Außenwand verbindenden ringförmigen Verbindungswand und an ihrem hinteren Ende an Armen abstützt, die mit der Kolbenstange verbunden sind und durch Schlitze in der Mantelwand ragen. Bevor der Kolben nach einem jeweiligen Absaugvorgang wieder in die vordere Einschubstellung gebracht wird, muss die Vorrichtung entleert werden. Weitere Absaugvorrichtungen zum Absaugen von Körperflüssigkeiten gehen aus der WO 2018/127613 A1, CN 110201253 A, CN 206792708 U und DE 10 2015 219 775 A1 hervor.
[0003] Aus der WO 2012/107882 A1 geht eine Vorrichtung der eingangs genannten Art hervor. Die vordere Hülseneinheit weist ein topfförmiges vorderes Hülsenteil auf, welches den inneren Aufnahmeraum für Nasensekret bildet und welches von einer Außenwand umgeben ist. Die hintere Hülseneinheit ist ebenfalls topfförmig ausgebildet. Zwischen den Wänden der vorderen Hülseneinheit und innerhalb der Mantelwand der hinteren Hülseneinheit liegt eine Feder.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine vorteilhafte Vorrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, bei welcher mehrere Absaugvorgänge durchgeführt werden können, bevor die Vorrichtung entleert werden muss. Erfindungsgemäß gelingt dies durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
[0005] Die Vorrichtung gemäß der Erfindung weist zur Ausbildung des inneren Aufnahmeraums zusätzlich zum vorderen Hülsenteil ein hinteres Hülsenteil auf. Dieses besitzt einen Innenraum, der von einer Mantelwand umgeben ist und zum hinteren Ende des hinteren Hülsenteils hin von einer Rückwand verschlossen ist. Diese ist fest mit der Mantelwand verbunden. Die Mantelwände des vorderen und hinteren Hülsenteils überlappen bezogen auf die axiale Richtung. Das hintere und vordere Hülsenteil sind ausgehend von der Einschubstellung zur Vergrößerung des inneren Aufnahmeraums der Vorrichtung in eine Ausfahrstellung auseinanderziehbar, wobei sich die UÜberlappung der Mantelwände bezogen auf die axiale Richtung verringert.
[0006] Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung verbleibt auch im vollständig zusammengeschobenen Zustand des vorderen und hinteren Hülsenteils, also in der Einschubstellung der Vorrich-
tung, ein relativ großes Volumen des inneren Aufnahmeraums. Nach einem Absaugvorgang von Nasensekret kann dieses in der Ausfahrstellung der Vorrichtung in einfacher Weise durch eine Schüttel- bzw. Schleuderbewegung in den hinteren Bereich des inneren Aufnahmeraums gebracht werden. In der Folge können das vordere und hintere Hülsenteil wieder in die Einschubstellung zusammengeschoben werden und die Vorrichtung ist für einen neuen Absaugvorgang bereit. Um zwischen den einzelnen Absaugvorgängen ein Auslaufen von Nasensekret aus der Ansaugöffnung zu verhindern, kann die Ansaugöffnung, beispielsweise mittels einer aufsteckbaren Verschlusskappe, zwischen den Absaugvorgängen verschlossen werden. So kann die Vorrichtung über einen längeren Zeitraum eines Tages eingesetzt werden, bis sich eine geeignete Entleermöglichkeit ergibt, so lange der innere Aufnahmeraum der Vorrichtung in der Einschubstellung der Vorrichtung nicht vollständig gefüllt ist.
[0007] Das vordere Hülsenteil ist Teil einer vorderen Hülseneinheit, welche eine Außenwand aufweist, die die Mantelwand des vorderen Hülsenteils im Abstand umgibt (zumindest über einen Teil der Länge der Mantelwand). Das hintere Hülsenteil ist Teil einer hinteren Hülseneinheit, welche eine Außenwand aufweist, die die Mantelwand des hinteren Hülsenteils im Abstand umgibt (zumindest über einen Teil der Länge der Mantelwand). Es kann hierzu die Außenwand der hinteren Hülseneinheit in den Zwischenraum zwischen der Außenwand und der Mantelwand der vorderen Hülseneinheit ragen, wobei die Vorrichtung als insgesamt geschlossene Einheit ausgebildet werden kann. Auch eine umgekehrte Ausbildung ist denkbar und möglich, wobei die AuBenwand der vorderen Hülseneinheit in den Zwischenraum zwischen der Außenwand und der Mantelwand der hinteren Hülseneinheit ragt. In beiden Fällen ist eine Feder der Vorrichtung im Zwischenraum zwischen der Außenwand und der Mantelwand der vorderen Hülseneinheit und im Zwischenraum zwischen der Außenwand und der Mantelwand der hinteren Hülseneinheit angeordnet. Diese Feder beaufschlagt die vordere Hülseneinheit und die hintere Hülseneinheit in die Ausfahrstellung. Diese Feder wird im Gebrauchszustand der Vorrichtung somit durch die AuBenwände vollständig abgedeckt.
[0008] Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Vorrichtung eine Schnappverbindung aufweist, welche in der Einschubstellung der Vorrichtung die vordere und die hintere Hülseneinheit in der Einschubstellung hält. In dieser Einschubstellung kann die Vorrichtung platzsparend transportiert werden. Die Schnappverbindung kann mittels eines Betätigungselements geöffnet werden.
[0009] Die Benutzung kann somit in einfacher Weise dadurch erfolgen, dass die in der Einschubstellung sich befindende Vorrichtung an ein Nasenloch des Benutzers geführt wird und in der Folge die Schnappverbindung geöffnet wird, wobei die Hülsenteile von der Feder bis in die Ausfahrstellung auseinandergedrückt werden. In dieser Ausfahrstellung wird ein weiteres Auseinanderfahren der Hülsenteile durch gegenseitige Anschlagelemente begrenzt. Diese Anschlagelemente können vom Benutzer außer Eingriff gebracht werden, sodass die vordere und die hintere Hülseneinheit auseinandergenommen werden können und die Vorrichtung geleert und gereinigt werden kann.
[0010] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert. In dieser zeigen:
[0011] Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung gemäß der Erfindung in der Einschubstellung;
[0012] Fig. 2 eine Seitenansicht analog Fig. 1 in der Ausfahrstellung bei abgenommener Verschlusskappe;
[0013] Fig. 3 eine Explosionsdarstellung in Seitenansicht;
[0014] Fig. 4 eine Explosionsdarstellung in Schrägsicht;
[0015] Fig. 5 einen Längsmittelschnitt entlang der Linie A-A von Fig. 1 bei abgenommener Verschlusskappe;
[0016] Fig. 6 einen Querschnitt entlang der Linie B-B von Fig. 5;
[0017] Fig. 7 einen Längsmittelschnitt analog Fig. 5 in der Ausfahrstellung der Vorrichtung;
[0018] Fig. 8 und 9 Längsmittelschnitte der Vorrichtung in Schrägsicht in der Einschub- und Ausfahrstellung;
[0019] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im Folgenden anhand der Fig. 1 bis 9 beschrieben.
[0020] Die Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret weist ein eine Längsmittelachse 2 aufweisendes vorderes Hülsenteil 1 auf. Dieses besitzt einen Innenraum 3, der in radialer Richtung von einer Mantelwand 1a des vorderen Hülsenteils begrenzt ist. Zum vorderen Ende 4 des vorderen Hülsenteils 1 hin ist der Innenraum 3 von einer kuppelförmigen Endkappe 1b begrenzt. Die Endkappe 1b besitzt am vorderen Ende des vorderen Hülsenteils 1 eine Ansaugöffnung 5. Die Ansaugöffnung 5 ist im Ausführungsbeispiel axial ausgerichtet, wie dies bevorzugt ist. Die Ansaugöffnung kann wie dargestellt von einem zapfenartigen Vorsprung der Endkappe 1b umgeben sein.
[0021] Im Ausführungsbeispiel sind die Mantelwand 1a und die Endkappe 1b aus separaten, stoffschlüssig miteinander verbundenen Teilen ausgebildet. Auch eine materialeinstückige Ausbildung ist denkbar und möglich.
[0022] Abgesehen von einem vorderen Endabschnitt ist das vordere Hülsenteil 1 von einer AuBenwand 6 umgeben. Es wird somit ein nach hinten (= zum hinteren Ende des vorderen Hülsenteils 1 hin) offener Zwischenraum 7 zwischen dem von der Außenwand 6 umgebenen Abschnitt des vorderen Hülsenteils 1 und der Außenwand 6 ausgebildet. Nach vorne ist dieser Zwischenraum 7 durch eine das vordere Hülsenteil 1 mit der Außenwand 6 verbindende ringförmige Verbindungswand 8 geschlossen, welche im Ausführungsbeispiel rechtwinkelig zur Längsmittelachse 2 steht.
[0023] Es wird somit eine vordere Hülseneinheit 9 ausgebildet, welche das vordere Hülsenteil 1, die Außenwand 6 und die Verbindungswand 8 umfasst.
[0024] Im Ausführungsbeispiel sind die Mantelwand 1a des vorderen Hülsenteils und die Außenwand 6 zylindrisch ausgebildet. Sie liegen hierbei aber exzentrisch zueinander, d.h. ihre Längsmittelachsen liegen parallel aber nicht auf einer gemeinsamen Geraden. Der Zwischenraum 7 ist dadurch in einem Bereich der Umfangserstreckung der vorderen Hülseneinheit 9 größer als in einem radial gegenüberliegenden Bereich.
[0025] Obwohl eine exzentrische Anordnung Vorteile mit sich bringt (siehe Beschreibung weiter unten), ist auch eine konzentrische Anordnung denkbar und möglich. Auch andere als im Querschnitt kreisförmige Umfangskonturen der Mantelwand 1a und/oder der Außenwand 6 sind ebenfalls möglich.
[0026] Die Vorrichtung weist im Weiteren ein eine Längsmittelachse 16 aufweisendes hinteres Hülsenteil 15 auf. Dieses besitzt ein Innenraum 17, der in radialer Richtung von einer Mantelwand 15a des hinteren Hülsenteils begrenzt ist. Zum hinteren Ende 18 des hinteren Hülsenteils 15 hin ist der Innenraum 17 durch eine Rückwand 15b des hinteren Hülsenteils verschlossen. Die Rückwand 15b ist an ihrem radial außen liegenden Rand direkt mit der Mantelwand 15a des hinteren Hülsenteils 15 fest verbunden. Es liegt somit im Bereich des radial außen liegenden Randes der Rückwand 15b ein Verbindungsbereich zwischen der Rückwand 15b und der Mantelwand 15a vor. Hierbei sind im Ausführungsbeispiel die Rückwand 15b und die Mantelwand 15a materialeinstückig miteinander ausgebildet. Beispielsweise könnten die Mantelwand 15a und die Rückwand 15b des hinteren Hülsenteils 15 auch aus separaten Teilen ausgebildet sein und stoffschlüssig miteinander verbunden sein. Denkbar und möglich wäre auch eine Gewindeverbindung zwischen diesen beiden Teilen. So könnte beispielsweise die Mantelwand 15a an ihrem hinteren Ende ein Außengewinde aufweisen und die Rückwand 15b könnte im Bereich ihres äußeren Randes einen angeformten Rohrstutzen mit einem Innengewinde aufweisen, der auf das Außengewinde der Mantelwand aufschraubbar ist.
[0027] Die Rückwand 15b ist jedenfalls gegenüber der Mantelwand 15a unverstellbar. Das Volumen des Innenraums 17 des hinteren Hülsenteils 15 ist somit unveränderlich.
[0028] Die Längsmittelachsen 2 und 16 liegen auf einer gemeinsamen Geraden.
[0029] Die Mantelwand 15a des hinteren Hülsenteils 15 wird von einer Außenwand 19 umgeben. Zwischen der Mantelwand 15a und der Außenwand 19 liegt somit ein nach vorne (= zum vorderen Ende des hinteren Hülsenteils hin) offener Zwischenraum 20.
[0030] An ihrem hinteren Ende gehen von der Außenwand 19 radial nach innen abstehende Federarme 21 aus. Diese Federarme werden von einer Ringscheibe gebildet, am radial außen liegenden Rand mit der Außenwand 19 verbunden ist, beispielsweise materialeinstückig mit dieser ausgebildet ist, und in welche vom radial innen liegenden Rand ausgehende radiale Schlitze eingebracht sind. Die Mantelwand 15a ist im Bereich ihres hinteren Endes außen mit einer konusartigen Verdickung ausgebildet, in der eine in die Umfangsrichtung verlaufende nutartige Vertiefung ausgebildet ist. Wenn die Außenwand 19 mit den Federarmen 21 auf diese konusartige Verdickung der Mantelwand 15a aufgeschoben wird, so rasten die Federarme 21 in die nutartige Vertiefung ein und das hintere Hülsenteil 15 ist auf diese Weise mit der Außenwand 19 verbunden.
[0031] Es ist somit eine hintere Hülseneinheit 22 vorhanden, welches das hintere Hülsenteil 15 und die Außenwand 19 mit den Federarmen 21 umfasst.
[0032] Im Ausführungsbeispiel umfasst die hintere Hülseneinheit 22 im Weiteren ein kappenartiges Abdeckteil 32, welches am hinteren Ende des hinteren Hülsenteils 15 befestigt ist, beispielsweise aufgeschnappt ist. Das hintere Hülsenteil 15 besitzt am hinteren Ende einen ringförmigen, radial nach außen abstehenden Vorsprung. In diesen sind Rastnasen von nach vorn ragenden Rastarmen 32a des Abdeckteils 32 eingeschnappt.
[0033] Die Außenwand 19 könnte auch in anderer Weise mit der Mantelwand 15a verbunden sein, beispielsweise durch eine Verbindungswand, welche materialeinstückig mit der Mantelwand 15a und der Außenwand 19 ausgebildet ist.
[0034] Im Ausführungsbeispiel sind die Mantelwand 15a und die Außenwand 19 zylindrisch ausgebildet. Sie liegen hierbei aber exzentrisch zueinander, entsprechend der Mantelwand 1a und der Außenwand 6 der vorderen Hülseneinheit. Wiederum ist auch eine konzentrische Anordnung denkbar und möglich, ebenso im Querschnitt andere als kreisförmige Umfangskonturen.
[0035] Im zusammengesetzten Zustand der vorderen und hinteren Hülseneinheit 9, 22 ragt die Mantelwand 15a des hinteren Hülsenteils 15 in den von der Mantelwand 1a des vorderen Hülsenteils 1 umgebenen Innenraum 3, wobei die Mantelwand 15a des hinteren Hülsenteils 15 gegenüber der Mantelwand 1a des vorderen Hülsenteils 1 abgedichtet ist. Zur Abdichtung kann ein an einer der beiden Mantelwände angebrachter Dichtring vorhanden sein. Im Ausführungsbeispiel ist ein elastomerer Dichtring 23 vorgesehen, welcher in einer Ringnut angeordnet ist, die die Mantelwand 15a des hinteren Hülsenteils 15 im Bereich des vorderen Endes der Mantelwand 15a umgibt.
[0036] Das vordere und das hintere Hülsenteil 1, 15 bilden zusammen somit einen inneren Aufnahmeraum 33, welcher zur Aufnahme von abgesaugtem Nasensekret dient.
[0037] Im zusammengesetzten Zustand der vorderen und hinteren Hülseneinheit 9, 22 ragt die Außenwand 19 der hinteren Hülseneinheit 22 in den Zwischenraum 7 zwischen der Mantelwand 1a und der Außenwand 6 der vorderen Hülseneinheit 9. Vom vorderen Ende der Außenwand 19 der hinteren Hülseneinheit 22 gehen zwei axial verlaufende Schlitze aus, wodurch eine Federzunge 25 ausgebildet wird. Diese weist im Bereich ihres freien Endes einen nach außen abstehenden Rastvorsprung 25a auf. Die äußere Oberfläche dieses Rastvorsprungs 25a bildet ein Betätigungselement 25b.
[0038] In der Einschubstellung der Vorrichtung ist der Rastvorsprung 25a in eine vordere Öffnung 10 in der Außenwand 6 der vorderen Hülseneinheit 9 eingeschnappt. In der Ausfahrstellung ist der Rastvorsprung 25a in eine hintere Offnung in der Außenwand 6 der vorderen Hülseneinheit 9 eingeschnappt.
[0039] Durch die Exzentrizitäten der Außenwände 6, 19 sind die Zwischenräume 7, 20 in dem Bereich des Umfangs der Vorrichtung größer, in welchem die Federzunge 25 der Außenwand 19 der hinteren Hülseneinheit 22 ausgebildet ist. Es wird in diesem Bereich ein größerer Freiraum zum Eindrücken der Federzunge 25 ausgebildet. Dadurch, dass dieser Freiraum in den übrigen Umfangsbereichen der Vorrichtung geringer ist, kann die Aufnahmekapazität des inneren Aufnahmeraums maximiert werden.
[0040] Die Vorrichtung weist im Weiteren eine Feder 30 auf, die in Form einer Schraubenfeder ausgebildet ist. Diese Feder ist in den Zwischenräumen 7, 20 zwischen der Mantelwand 1a und der Außenwand 6 der vorderen Hülseneinheit 9 sowie zwischen der Mantelwand 15a und der Außenwand 19 der hinteren Hülseneinheit 22 angeordnet. Mit ihrem vorderen Ende stützt sie sich an der Verbindungswand 8 ab, mit ihrem hinteren Ende an den Federarmen 21. Durch die Feder 30 ist die Vorrichtung in ihre Ausfahrstellung beaufschlagt.
[0041] Wenn die Vorrichtung ausgehend von ihrer Ausfahrstellung zusammengedrückt wird, so vergrößert sich die Spannung der Feder 30 bis zum Erreichen der Einschubstellung, in welcher der Rastvorsprung 25a der Federzunge 25 in die vordere Öffnung 10 der Außenwand 6 der vorderen Hülseneinheit 9 einschnappt. Die Vorrichtung ist nunmehr zum Absaugen von Nasensekret bereit.
[0042] Hierzu wird die Ansaugöffnung 5 an das Nasenloch angesetzt und durch Betätigen des Betätigungselements 25b wird der Rastvorsprung 25a eingedrückt, sodass er außer Eingriff mit der vorderen Öffnung 10 gelangt. Die Feder 30 drückt die hintere Hülseneinheit 22 aus der vorderen Hülseneinheit 9 heraus, wodurch sich der Aufnahmeraum 33 vergrößert, bis der Rastvorsprung 25a in die hintere Öffnung 11 der Außenwand 6 der vorderen Hülseneinheit 9 einrastet. Der Rastvorsprung 25a und die hintere Offnung 11 bilden Anschlagelemente, welche das Auseinanderfahren der vorderen und hinteren Hülseneinheit 9, 22 begrenzen.
[0043] Durch den sich im Aufnahmeraum ausbildenden Unterdruck wird Nasensekret in den Aufnahmeraum abgesaugt. Dieses kann durch eine Schleuder und/oder Schüttelbewegung des Benutzers in einen hinteren Bereich des Aufnahmeraums gebracht werden. Die Vorrichtung kann somit wieder zusammengedrückt werden, bis die Einschubstellung erreicht ist und ist damit für einen neuen Absaugvorgang bereit.
[0044] Zur Lagerung zwischen einzelnen Absaugvorgängen wird eine Verschlusskappe 31 auf einen vor der Verbindungswand 8 liegenden Abschnitt der Mantelwand 1a des vorderen Hülsenteils 1 aufgesteckt und verschließt die Ansaugöffnung 5. Die Verschlusskappe 31 kann auf der Mantelwand 1a reibschlüssig gehalten sein. Auch eine elastische Schnappverbindung kann vorgesehen sein.
[0045] Um die Vorrichtung zu entleeren und zu reinigen, können die vordere Hülseneinheit 9 und die hintere Hülseneinheit 22 auseinandergenommen werden. Hierzu wird in der Ausfahrstellung durch Betätigung des Betätigungselements 25b der Rastvorsprung 25a eingedrückt. Die vom Rastvorsprung und der hinteren Offnung 11 gebildeten Anschlagelemente werden somit außer Eingriff gebracht und die vordere und hintere Hülseneinheit 9, 21 können voneinander getrennt werden, wobei das hintere Hülsenteil 15 aus dem vorderen Hülsenteil 1 herausgezogen wird. Die Vorrichtung kann nunmehr geleert und gereinigt werden.
[0046] Eine einstweilige Reinigung oder Vorreinigung kann dadurch durchgeführt werden, dass in den Aufnahmeraum Wasser eingesaugt wird, die Vorrichtung vorzugsweise etwas geschüttelt wird, und das Gemisch bei abwärts gerichteter Ansaugöffnung durch Zusammenschieben der Vorrichtung abgelassen wird. Dieser Vorgang wird zweckmäßigerweise mehrmals wiederholt. Wenn die Vorrichtung für eine gründliche Reinigung in der Folge auseinandergenommen wird, ist der Aufnahmeraum bereits weitgehend sauber.
LEGENDE ZU DEN HINWEISZIFFERN:
1 vorderes Hülsenteil 31 Verschlusskappe 1a Mantelwand 32 Abdeckteil
1b Endkappe 32a Rastarm
2 Längsmittelachse 33 Aufnahmeraum 3 Innenraum
4 vorderes Ende
5 Ansaugöffnung
6 Außenwand
7 Zwischenraum
8 Verbindungswand
9 vordere Hülseneinheit
10 vordere Öffnung
11 hintere Öffnung
15 hinteres Hülsenteil 15a Mantelwand
15b Rückwand
16 Längsmittelachse 17 Innenraum
18 hinteres Ende
19 Außenwand
20 Zwischenraum
21 Federarm
22 hintere Hülseneinheit 23 Dichtring
24 Ringnut
25 Federzunge
25a Rastvorsprung
25b Betätigungselement 30 Feder

Claims (9)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret, welche einen inneren Aufnahmeraum (33) zur Aufnahme von Nasensekret aufweist, in welchen das Nasensekret durch eine Ansaugöffnung (5) in den inneren Aufnahmeraum (33) absaugbar ist, wobei die Vorrichtung zur Ausbildung des inneren Aufnahmeraums (33) ein eine Längsmittelachse (2) aufweisendes vorderes Hülsenteil (1) aufweist, welches einen Innenraum (3) besitzt, der in radialer Richtung von einer Mantelwand (1a) umgeben ist und zu einem vorderen Ende (4) des vorderen Hülsenteils (1) hin von einer die Ansaugöffnung (5) aufweisenden Endkappe (1b) begrenzt ist und welches Teil einer vorderen Hülseneinheit (9) ist, welche im Weiteren eine Außenwand (6) aufweist, die die Mantelwand (1a) des vorderen Hülsenteils (1) zumindest über einen Teil ihrer Längserstreckung im Abstand umgibt, und wobei die Vorrichtung im Weiteren ein hinteres Hülsenteil (15) aufweist, welches einen Innenraum (17) besitzt, der in radialer Richtung von einer Mantelwand (15a) umgeben ist und zu einem hinteren Ende (18) des hinteren Hülsenteils (15) hin von einer Rückwand (15b) verschlossen ist, welche mit der Mantelwand (15a) fest verbunden ist, wobei die Mantelwände (1a, 15a) des vorderen und hinteren Hülsenteils (1, 15) sich bezogen auf die axiale Richtung überlappen und gegeneinander abgedichtet sind und das hintere und vordere Hülsenteil (1a, 15a) ausgehend von der Einschubstellung der Vorrichtung in eine Ausfahrstellung auseinanderziehbar sind, in welcher die axiale Überlappung der Mantelwände (1a, 15a) des vorderen und hinteren Hülsenteils (1, 15) geringer als in der Einschubstellung ist, wobei die Vorrichtung von einer Feder (30) in die Ausfahrstellung beaufschlagt ist, welche sich im Zwischenraum (7) zwischen der Mantelwand (1a) und der Außenwand (6) der vorderen Hülseneinheit (9) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Hülsenteil (15) Teil einer hinteren Hülseneinheit (22) ist, welche eine Außenwand (19) aufweist, die die Mantelwand (15a) des hinteren Hülsenteils (15) zumindest über einen Teil ihrer Längserstreckung im Abstand umgibt, wobei die Feder (30) im Zwischenraum (7) zwischen der Mantelwand (1a) und der Außenwand (6) der vorderen Hülseneinheit (9) und im Zwischenraum (20) zwischen der Mantelwand (15a) und der Außenwand (19) der hinteren Hülseneinheit (22) angeordnet ist, und dass das Volumen des inneren Aufnahmeraums (33) durch Auseinanderziehen des vorderen Hülsenteils (1) und des ebenfalls zur Ausbildung des inneren Aufnahmeraums (33) vorgesehenen hinteren Hülsenteils (15) vergrößerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelwand (15a) des hinteren Hülsenteils (15) in den von der Mantelwand (1a) des vorderen Hülsenteils (1) umgebenen Innenraum (3) des vorderen Hülsenteils (1) eingesteckt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelwände (1a, 15a) des vorderen und hinteren Hülsenteils (1, 15) eine zylindrische Form aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelwand (1a) und die Außenwand (6) der vorderen Hülseneinheit (9) exzentrisch zueinander liegen, wobei in einem Abschnitt der Umfangserstreckung der vorderen Hülseneinheit (9) ein größerer Zwischenraum (7) zwischen der Außenwand (6) und der Mantelwand (1a) ausgebildet wird, als in einem gegenüberliegenden Abschnitt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelwand (15a) und die Außenwand (19) der hinteren Hülseneinheit (22) entsprechend der Mantelwand (1a) und der Außenwand (6) der vorderen Hülseneinheit (9) exzentrisch zueinander liegen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwand (19) der hinteren Hülseneinheit (22) in den Zwischenraum (7) zwischen der Außenwand (6) und der Mantelwand (1a) der vorderen Hülseneinheit (9) ragt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Hülseneinheit (9) und die hintere Hülseneinheit (22) in der Einschubstellung durch eine Schnappverbindung miteinander verbunden sind, welche mittels mindestens eines Betätigungselements öffenbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch axial verlaufende Schlitze eine Federzunge (25) in der Außenwand (19) der hinteren Hülseneinheit (22) ausgebildet ist, welche an ihrem freien Ende einen Rastvorsprung (25a) aufweist, der in der Einschubstellung der Vorrichtung in eine vordere Öffnung (10) in der Außenwand (6) der vorderen Hülseneinheit (9) eingeschnappt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastvorsprung (25a) in der Ausfahrstellung in eine hintere Öffnung (11) in der Außenwand (6) der hinteren Hülseneinheit (22) hineingeschnappt ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
ATA168/2021A 2021-10-18 2021-10-18 Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret AT525368B1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA168/2021A AT525368B1 (de) 2021-10-18 2021-10-18 Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret
DE102022122569.0A DE102022122569A1 (de) 2021-10-18 2022-09-06 Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA168/2021A AT525368B1 (de) 2021-10-18 2021-10-18 Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT525368B1 true AT525368B1 (de) 2023-03-15
AT525368A4 AT525368A4 (de) 2023-03-15

Family

ID=85477734

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA168/2021A AT525368B1 (de) 2021-10-18 2021-10-18 Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT525368B1 (de)
DE (1) DE102022122569A1 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012107882A1 (en) * 2011-02-11 2012-08-16 Flaem Nuova S.P.A. Suction device
EP2914312B1 (de) * 2012-10-30 2017-08-23 Iliad Biotechnologies, LLC Bewässerungsanordnung
WO2018127613A1 (es) * 2017-01-09 2018-07-12 Distrosur, S.A. Dispositivo aspirador nasal
US20210228784A1 (en) * 2019-10-22 2021-07-29 TnC-AnS Solutions, LLC Baby/infant/toddler nasal aspirator

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2632528B3 (fr) 1988-06-13 1990-05-18 Bengio Joseph Aspirateur pour mucosites nasales
DE102015219775A1 (de) 2015-10-13 2017-04-13 MedicPart Plus GmbH Manuell betätigter Sauger zum Aufsaugen von Körperflüssigkeiten, Saugaufsatz für einen solchen Sauger und Set zum Aufsaugen von Körperflüssigkeiten mit einem Sauger und einem Saugaufsatz
CN206792708U (zh) 2016-11-16 2017-12-26 黄玲玲 强力吸鼻器
CN110201253A (zh) 2019-06-13 2019-09-06 宁波洛孚纳克塑业有限公司 一种自动回弹负压式吸鼻器

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012107882A1 (en) * 2011-02-11 2012-08-16 Flaem Nuova S.P.A. Suction device
EP2914312B1 (de) * 2012-10-30 2017-08-23 Iliad Biotechnologies, LLC Bewässerungsanordnung
WO2018127613A1 (es) * 2017-01-09 2018-07-12 Distrosur, S.A. Dispositivo aspirador nasal
US20210228784A1 (en) * 2019-10-22 2021-07-29 TnC-AnS Solutions, LLC Baby/infant/toddler nasal aspirator

Also Published As

Publication number Publication date
AT525368A4 (de) 2023-03-15
DE102022122569A1 (de) 2023-04-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69110335T2 (de) Rasch zerlegbarer Düsenaufbau.
DE69629850T2 (de) Pumpe mit zerbrechlicher Membranabdichtung
EP0492354B1 (de) Dosier- und Spraypumpe zur Abgabe flüssiger, niederviskoser und pastöser Stoffe
EP0827782B1 (de) Austragvorrichtung für Medien
DE69103704T2 (de) Ausgabegerät zur tropfenweisen Bewässerung.
DE69628608T2 (de) Membrane-Brustpumpe
DE69807185T2 (de) Pumpe mit gewölbter Membran für handhebelbetätigte Flüssikeitsspender
EP0199143B1 (de) Schubkolbenpumpe zur Ausgabe von fliessfähigen Medien
CH635545A5 (de) Oelablass- und oelauffangvorrichtung fuer kraftfahrzeuge.
EP3417906A1 (de) Medizinisches drucktastenventil
DE3033392A1 (de) Vorrichtung zur ausgabe von pasteusen oder breiigen medien
EP0875704A2 (de) Sanitäre Mischbatterie mit Thermostateinrichtung
DE10142774A1 (de) Filtervorrichtung
EP3849687A1 (de) Filtervorrichtung
EP0190388B1 (de) Quetschverbinder
DE2816645A1 (de) Anordnung zur drehbaren verbindung eines saugschlauches mit einem kupplungsstueck bei einem staubsauger
DE102017003489A1 (de) Filtervorrichtung
DE69311022T2 (de) Verbesserung der Anordnung einer Pumpe in einem Behälter
AT525368B1 (de) Vorrichtung zum Absaugen von Nasensekret
WO2017102960A1 (de) Lufttrocknerpatrone
EP1295645A1 (de) Dosiervorrichtung mit einer Pumpvorrichtung
EP0443192A2 (de) Austragkopf für Medien
WO2010043317A1 (de) Dosiervorrichtung
EP0388651B1 (de) Austragvorrichtung für Medien
DE102017012015A1 (de) Filterelement eines Filters für Flüssigkeit, Ablassverschlusselement für eine Ablassöffnung eines Filtergehäuses, Gehäuseteil eines Filtergehäuses und Filter