AT514959B1 - Sägeblatt mit Innenkühlung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine spanabhebende Bearbeitungsvorrichtung (1), insbesondere Säge- oder Fräsvorrichtung, mit einer Basis (2), einem relativ zur Basis (2) um eine Rotationsachse (20) antreibbaren Drehteil (3), der ein scheibenförmiges spanabhebendes Werkzeug (5) umfasst, und einer Kühlmittelzufuhr (7) zum Zuführen von Kühlmittel von einer druckbeaufschlagten, basisseitigen Kühlmittelleitung (9) zum Werkzeug (5), wobei die Kühlmittelzufuhr (7) eine basisseitige Austrittsöffnung (10) aufweist, die an drehteilseitigen Eintrittsöffnungen (12) anliegt, die um die Rotationsachse (20) verteilt angeordnet und jeweils Kanälen (6) zugeordnet sind, die im Werkzeug (5) in Richtung des äußeren Werkzeugumfanges verlaufen. Um den Kühlmittelverbrauch zu begrenzen, überlappt die Austrittsöffnung (10) nur in einem begrenzten Winkelbereich um die Rotationsachse (20) mit Eintrittsöffnungen (12), sodass in jeder Drehstellung des Drehteils (3) relativ zur Basis (2) nur ein Teil der Eintrittsöffnungen (12) mit der basisseitigen Zuführung (9) verbunden ist.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine spanabhebende Bearbeitungsvorrichtung, insbeson¬dere Säge- oder Fräsvorrichtung, mit einer Basis, einem relativ zur Basis um eine Rotations¬achse antreibbaren Drehteil, der ein scheibenförmiges spanabhebendes Werkzeug umfasst,und einer Kühlmittelzufuhr zum Zuführen von Kühlmittel von einer druckbeaufschlagten, basis¬seitigen Kühlmittelleitung zum Werkzeug, wobei die Kühlmittelzufuhr eine basisseitige Austritts¬öffnung aufweist, die an drehteilseitigen Eintrittsöffnungen anliegt, die um die Rotationsachseverteilt angeordnet und jeweils Kanälen zugeordnet sind, die im Werkzeug in Richtung desäußeren Werkzeugumfanges verlaufen, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[0002] Nachteilig bei den im Stand der Technik bekannten Lösungen ist der hohe Kühlmittel¬verbrauch von derartigen Säge- oder Fräsmaschinen. Die Kühlmittelkanäle verlaufen innerhalbdes Säge- bzw. Fräsblattes ausgehend von einem Zentrumsbereich nahe der Rotationsachse inRichtung des äußeren Werkzeugumfanges und münden in Öffnungen im Bereich der spanab¬hebenden Zähne, die üblicherweise durch Hartmetallelemente verstärkt sind. Dadurch wird dasKühlmittel unmittelbar im Bereich der zu kühlenden Stellen abgegeben, wo es nicht nur kühlen¬de, sondern zumeist auch schmierende Funktion besitzt. Des Weiteren wird im Falle von Kühl¬mitteln sehr niedriger Temperatur vermutet, dass das Kühlmittel auch den spanabhebendenVorgang unterstützt, indem es die Sprödheit des abzuhebenden Spans erhöht. In weitererFolge wird trotz dieser mitunter mehrfachen Wirkungen stets vereinfachend von einem Kühlmit¬tel gesprochen. Auf das Kühlmittel in den radial nach außen verlaufenden Kanälen des Werk¬zeuges wirkt eine gleichermaßen hohe Zentrifugalkraft, wodurch ein Kühlmittelausstoß in alleRichtungen bewirkt wird. Eine große Menge an Kühlmittel geht dabei insbesondere in jenemBereich des Säge- bzw. Fräsblattes verloren, der sich gerade außerhalb des zu bearbeitendenWerkstückes befindet. Je größer der Durchmesser des Säge- oder Fräsblattes, desto mehrKühlmittel geht ungenutzt verloren.
[0003] Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine spanabhebende Bearbeitungsvor¬richtung bereitzustellen, die diesen Nachteil nicht aufweist und sich durch einen sparsamenKühlmittelverbrauch auszeichnet, ohne auf eine effiziente Kühlung verzichten zu müssen. DieLösung soll sich durch eine zuverlässige und einfache Konstruktion auszeichnen und die Mög¬lichkeit eines einstellbaren und/oder gezielten Einsatzes des Kühlmittels eröffnen.
[0004] Dieses Ziel wird mit den Merkmalen von Anspruch 1 erreicht. Anspruch 1 bezieht sichauf eine spanabhebende Bearbeitungsvorrichtung, insbesondere Säge- oder Fräsvorrichtung,mit einer Basis, einem relativ zur Basis um eine Rotationsachse antreibbaren Drehteil, der einscheibenförmiges spanabhebendes Werkzeug umfasst, und einer Kühlmittelzufuhr zum Zufüh¬ren von Kühlmittel von einer druckbeaufschlagten, basisseitigen Kühlmittelleitung zum Werk¬zeug, wobei die Kühlmittelzufuhr eine basisseitige Austrittsöffnung aufweist, die an drehteilseiti¬gen Eintrittsöffnungen anliegt, die um die Rotationsachse verteilt angeordnet und jeweils Kanä¬len zugeordnet sind, die im Werkzeug in Richtung des äußeren Werkzeugumfanges verlaufen.Erfindungsgemäß ist hierbei vorgesehen, dass die Austrittsöffnung in jeder Drehstellung desDrehteils relativ zur Basis nur in einem begrenzten Winkelbereich um die Rotationsachse mitEintrittsöffnungen überlappt.
[0005] Mit anderen Worten ist die Austrittsöffnung derart ausgebildet bzw. dimensioniert, dasssie in jeder Drehstellung des Drehteils nur mit einer ausgewählten Anzahl der Eintrittsöffnungenüberlappt. Durch diese Maßnahme können immer jene Kanäle von der Kühlmittelzufuhr ge¬trennt bzw. entkoppelt werden, die zu den gerade außerhalb des zu bearbeitenden Werkstü¬ckes liegenden Umfangsbereichen des Werkzeuges (Säge- oder Fräsblatt) fuhren. Der,Winkelbereich' bezieht sich dabei auf die Rotationsachse, d.h. der Winkelbereich ist in Bezugzur Rotationsachse zu verstehen.
[0006] Die Eintrittsöffnungen drehen sich relativ zur Austrittsöffnung. Hinter der Austrittsöffnungbefindet sich eine Art Verteilungs-Volumen, von dem aus das Kühlmittel auf die Eintrittsöffnun¬gen verteilt übergeht. In einem ersten Drehabschnitt einer vollständigen Umdrehung des Dreh¬ teils befindet sich eine jeweilige Eintrittsöffnung in Überlappung mit der Austrittsöffnung. Imnachfolgenden zweiten Drehabschnitt ist die jeweilige Eintrittsöffnung nicht mehr in Überlap¬pung mit der Austrittsöffnung, sodass sie von der Kühlmittelzufuhr abgeschnitten ist. Der Kanalinnerhalb des Werkzeuges, der mit der jeweiligen Eintrittsöffnung verbunden ist, ist im erstenDrehabschnitt dem Einschnitt im Werkstück zugewandt (Kühlmittel fließt durch den Kanal) undim zweiten Drehabschnitt vom Einschnitt im Werkstück abgewandt (Kühlmittelzufuhr ist blo¬ckiert). Als Kühlmittel können flüssige oder gasförmige Fluide verwendet werden.
[0007] Unter spanabhebender Bearbeitungsvorrichtung wird jede Vorrichtung verstanden, beider ein Werkstück durch Abtragung von Spänen bearbeitet wird bzw. bei der durch die Bearbei¬tung Späne entstehen, verstanden. Es kann sich dabei um eine Säge (Kreissäge), Fräse oderSchleifmaschine handeln. Umfasst sind insbesondere Durchtrennen bzw. Schneiden einesWerkstückes, Formgebung durch Materialabtragung, Schleifen der Oberfläche, etc..
[0008] Das Werkzeug ist am Drehteil mithilfe einer Aufnahmeeinrichtung befestigt, etwa in Formeiner Einspanneinrichtung mit zwei, das Werkzeug (z.B. Säge-, Fräs- oder Schleifblatt) zwi¬schen sich einspannenden Befestigungsflanschen bzw. Backen. Das eingespannte oder einzu¬spannende Werkzeug ist eine Scheibe bzw. Blatt, an deren/dessen äußeren Werkzeugumfangüber den Umfang verteilte, spanabhebende Bearbeitungselemente (z.B. Säge- oder Fräszähne)angeordnet sind.
[0009] Unter Drehteil ist der rotierende Teil der Bearbeitungsvorrichtung zu verstehen. DerDrehteil umfasst im gebrauchsfertigen Zustand insbesondere das Werkzeug.
[0010] Vorzugsweise ist eine Abdeckung für jene Eintrittsöffnungen vorgesehen, die außerhalbdes durch die Austrittsöffnung begrenzten Winkelbereiches liegen. Dadurch wird einerseitsverhindert, dass das Kühlmittel aus den Eintrittsöffnungen zurückfließt und die Maschine ver¬schmutzt, und dass andererseits das in den Werkzeugkanälen enthaltene Kühlmittel aufgrundder Zentrifugalkraft entweicht.
[0011] Bevorzugt beträgt der begrenzte Winkelbereich höchstens 180°. Dadurch trägt zumin¬dest die gesamte, dem Werkstück abgewandte Hälfte des scheibenförmigen Werkzeuges nichtzu einem unerwünschten Kühlmittelverlust bei.
[0012] Vorzugsweise ist der begrenzte Winkelbereich, in dem die Austrittsöffnung mit Eintritts¬öffnungen überlappt, verstellbar. Mit zunehmender Einschnitt- bzw. Eindringtiefe des Werkzeu¬ges in das Werkstück erhöht sich die Anzahl der temporär im Werkstück befindlichen (Säge-)Zähne, wodurch die entstehende Wärmebelastung auf das Werkzeug steigt. Durch eine ent¬sprechende Veränderung des Austrittsöffnungsquerschnittes in Abhängigkeit des Vorschubeskann der Kühlmittelverbrauch optimiert werden. Entsprechend ändert sich die Anzahl der mitder Austrittsöffnung überlappenden Eintrittsöffnungen. Vor allem wird dadurch jener Winkelbe¬reich verkleinert bzw. vergrößert, der die temporär beschickten Eintrittsöffnungen umfasst.
[0013] Vorzugsweise sind zur Bildung der Austrittsöffnung ein erstes Stellelement und einzweites Stellelement vorgesehen, die jeweils koaxial zur Rotationsachse relativ zueinanderverdrehbar angeordnet sind und jeweils Randabschnitte der Austrittsöffnung sowie die Abde¬ckung bilden. Die gleichzeitige Ankopplung der einen Eintrittsöffnungen (Überlappung) undAbkopplung der anderen Eintrittsöffnungen (Abdeckung) erfolgt dadurch auf konstruktiv einfa¬che und zuverlässige Weise. Das bzw. die Stellelemente sind basisseitig angeordnet und dre¬hen sich nicht mit dem Drehteil mit. Da das erste Stellelement und das zweite Stellelementrelativ zueinander verdrehbar sind, vorzugsweise um die Rotationsachse, kann nicht nur derbegrenzte Winkelbereich in seiner Größe verändert werden, sondern auch in seiner Lagepositi¬on definiert eingestellt werden, wie noch näher erläutert werden wird.
[0014] Vorzugsweise ist zumindest eines der Stellelemente ring- oder scheibenförmig ausgebil-det und weist in einem begrenzten Winkelbereich eine vorzugsweise kreisbogenförmig verlau¬fende Ausnehmung auf, die einen Randabschnitt der Austrittsöffnung bildet. Diese Variante istbesonders platzsparend, da lediglich ein dünnes Stellelement erforderlich ist. Die Ausnehmungist vorzugsweise als kreisbogenförmig verlaufende Nut ausgebildet und bildet gleichzeitig die
Austrittsöffnung. Die drehteilseitigen Eintrittsöffnungen sind entsprechend entlang eines Kreisesum die Rotationsachse angeordnet. Die Ausnehmung kann durchbrechend oder sich nur nacheiner Seite des Stellelementes öffnend ausgebildet sein.
[0015] Vorzugsweise sind das erste Stellelement und das zweite Stellelement jeweils kreisring-oder scheibenförmig ausgebildet und aneinander liegend angeordnet, und weisen jeweils ineinem begrenzten Winkelbereich eine vorzugsweise kreisbogenförmig verlaufende Ausneh¬mung auf, die sich zumindest teilweise überlappen und einen beide Stellelemente querendenDurchbruch bilden, wobei der lichte Querschnitt des Durchbruches durch eine relative Drehbe¬wegung der Stellelemente verstellbar ist. Durch diese Maßnahme wird die Einstellung desbegrenzten Winkelbereiches besonders einfach, platzsparend und zuverlässig gestaltet.
[0016] Bevorzugt weist ein Stellelement einen Vorsprung auf, der in der Ausnehmung desanderen Stellelementes passgenau geführt ist und einen weiteren Randabschnitt der Austritts¬öffnung bildet. Durch eine Verdrehung/Verschiebung des Vorsprunges innerhalb der Ausneh¬mung wird jener Bereich der Ausnehmung, der die Austrittsöffnung bildet, in seiner Größe ver¬ändert. Der Vorsprung bildet daher als Begrenzung ebenfalls einen Randabschnitt der Austritts¬öffnung. Diese spezielle Ausführungsform ermöglicht eine besonders einfache Zuführung desKühlmittels zu den Stellelementen und durch die Stellelemente hindurch.
[0017] Bevorzugt sind die Stellelemente in Richtung der Eintrittsöffnungen federbelastet. Diesgewährleistet ein zuverlässiges Anliegen der Austrittsöffnung an den rotierenden Eintrittsöff¬nungen.
[0018] Vorzugsweise sind ferner die Stellelemente konzentrisch zur Rotationsachse angeordnetund/oder um die Antriebswelle des Drehteils gelagert. Dadurch wird eine platzsparende Lösungverwirklicht.
[0019] Die Stellelemente sind vorzugsweise in einem Gehäuse drehbar gelagert, das von derbasisseitigen Kühlmittelleitung gequert wird. Dadurch ist die Schnittstelle zwischen den drehteil¬seitigen Bauteilen und den basisseitigen Bauteilen nach außen abgegrenzt, wodurch ein Aus¬treten der Kühlflüssigkeit aus der Schnittstelle ins Innere der Vorrichtung effizient verhindertwird. Außerdem dient das Gehäuse gleichzeitig zur beweglichen Lagerung der Stellelemente.
[0020] Vorzugsweise ist ferner eine Steuerung vorgesehen, die in Abhängigkeit eines Vorschu¬bes des Werkzeuges entlang einer Vorschubachse die Größe der Austrittsöffnung verstellt. DieAustrittsöffnung kann dadurch automatisch je nach Vorschubgeschwindigkeit angesteuert wer¬den, indem der begrenzte Winkelbereich bzw. der Austrittsöffnungsquerschnitt mit zunehmen¬dem Vorschub und somit zunehmender Eindringtiefe des Werkzeuges in das Werkstück ver¬größert werden. Bevorzugt wirkt der Antrieb direkt auf die Stellelemente. Dies kann z.B. beiring- oder scheibenförmigen Stellelementen mittels einer Verzahnung entlang Ihres Umfangesund einem damit zusammenwirkenden Zahnrad erfolgen.
[0021] Bevorzugt sind die Eintrittsöffnungen im Umfangsbereich einer kreisringförmigen Gleit-dichtung ausgebildet, die am Drehteil angeordnet ist. Dadurch kann die Kühlmittelzufuhr direktam Drehteil und somit in unmittelbarer Nähe zum Säge- oder Fräsblatt angekoppelt werden. DieGleitdichtung besitzt eine glatte Oberfläche, wodurch die Reibung mit den basisseitigen Teilenund der Austritt von Kühlmittel an dieser Stelle minimiert werden.
[0022] Bevorzugt öffnen sich die Eintrittsöffnungen in axialer Richtung bezüglich der Rotations¬achse. Dies ermöglicht eine vereinfachte und zuverlässige Anbindung der basisseitigen Bautei¬le der Schnittstelle zwischen Drehteil und Basis. An dieser Stelle ist jedoch zu erwähnen, dassder Eintritt des Kühlmittels in den Drehteil durchaus auch über eine Mantelfläche des Drehteilserfolgen kann, an der die Eintrittsöffnungen um die Rotationsachse verteilt angeordnet sind. DieAustrittsöffnung bzw. Ihre Umrandung hätte in diesem Fall eine an die Mantelfläche angepassteKontur.
[0023] Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der beilie¬genden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen [0024] Fig. 1 eine erfindungsgemäße spanabhebende Bearbeitungsvorrichtung mit ihrer
Schnittstelle zwischen Drehteil und Basis im Querschnitt, [0025] Fig. 2 die Schnittstelle zur Übertragung des Kühlmittels von der Basis auf einen Drehteil im Querschnitt, [0026] Fig. 3 den Drehteil mit Eintrittsöffnungen im Schnitt A-A gemäß der Fig. 1, [0027] Fig. 4 eine Gleitdichtung mit Eintrittsöffnungen, [0028] Fig. 5 ein erstes Stellelement der Kühlmittelzufuhr, und die [0029] Fig. 6 ein zweites Stellelement der Kühlmittelzufuhr.
[0030] Fig. 1 zeigt eine spanabhebende Bearbeitungsvorrichtung 1 in Form einer Säge- oderFräsvorrichtung, mit einer Basis 2 und einem relativ zur Basis 2 um eine Rotationsachse 20antreibbaren Drehteil 3. Unter der Basis 2 ist der stationäre Teil der Bearbeitungsvorrichtung 1zu verstehen, z.B. das Gestell, eine Plattform, und/oder stationäre Befestigungsflächen. DerDrehteil 3, umfasst eine Aufnahmeeinrichtung für ein scheibenförmiges spanabhebendes Werk¬zeug 5, z.B. ein Säge- oder Fräsblatt. Die Aufnahmeeinrichtung besteht im gezeigten Fall auseiner Einspannvorrichtung mit zwei, das Werkzeug 5 zwischen sich einzwängenden Befesti¬gungsflanschen 4a, 4b.
[0031] Weiters ist eine Kühlmittelzufuhr 7 zum Zuführen von Kühlmittel zu im Werkzeug 5 ver¬laufenden Kanälen 6 vorgesehen. Die Kanäle 6 verlaufen von einem Zentrumsbereich nahe derRotationsachse 20 des Werkzeuges 5 in Richtung des äußeren Werkzeugumfanges, wo sievorzugsweise im Bereich des Spanraumes zwischen einzelnen spanabhebenden Elementen14, etwa aus Hartmetall, austreten, um die spanabhebenden Elemente 14 zu kühlen, zuschmieren und um wie eingangs erwähnt mitunter auch den spanabhebenden Vorgang zuunterstützen (siehe auch Fig. 3).
[0032] Die Kühlmittelzufuhr 7 ist Teil einer Schnittstelle 8 zur Übertragung des Kühlmittels vonder Basis 2 zum Drehteil 3 und umfasst eine basisseitige Kühlmittelleitung 9, der Kühlmittelunter Druck zugeführt wird, sowie eine Austrittsöffnung 10 (siehe auch Fig. 2). Die Schnittstelle8 weist drehteilseitig eine kreisringförmige Eintrittsfläche 11 mit Eintrittsöffnungen 12 auf, die umdie Rotationsachse 20 verteilt angeordnet und jeweils Kanälen 6 zugeordnet sind, die im Werk¬zeug 5 in Richtung des äußeren Werkzeugumfanges verlaufen. Die basisseitige Austrittsöff¬nung 10 liegt an der drehteilseitigen Eintrittsfläche 11 dicht an.
[0033] Die Eintrittsfläche 11 kann durch eine kreisringförmige Gleitdichtung 27 gebildet sein, diean einem Befestigungsflansch 4b der Aufnahmeeinrichtung befestigt ist (siehe Fig. 2 und 4). Inder dargestellten Ausführungsform öffnen sich die Eintrittsöffnungen 12 in der Eintrittsfläche 11in axialer Richtung bezüglich der Rotationsachse 20. Dabei überlappt ein Teil der Eintrittsöff¬nungen 12 mit der Austrittsöffnung 10, wodurch das Kühlmittel durch die Kühlmittelzufuhr 7 aufdas Drehteil 3 übertragbar wird. Wie noch näher ausgeführt werden wird, überlappt die Aus¬trittsöffnung 10 jedoch nur in einem begrenzten Winkelbereich mit Eintrittsöffnungen 12, sodassin jeder Drehstellung des Drehteils 3 relativ zur Basis 2 nur ein Teil der Eintrittsöffnungen 12 mitder basisseitigen Kühlmittelleitung 9 verbunden ist. Der begrenzte Winkelbereich kann z.B.höchstens 180° betragen.
[0034] Die Schnittstelle 8 weist ferner eine Abdeckung auf, die jene Eintrittsöffnungen 12, dietemporär außerhalb des durch die Austrittsöffnung 10 definierten Winkelbereichs liegen, ab¬deckt. Sowohl die Austrittsöffnung 10 als auch die Abdeckung können durch Stellelemente 15,16 gebildet werden, die im Folgenden näher beschrieben werden. Die Schnittstelle 8 umfasstauch eine Einrichtung zur Veränderung der Größe der Austrittsöffnung 10, wodurch der Winkel¬bereich, in dem die Austrittsöffnung 10 mit Eintrittsöffnungen 12 überlappt, veränderbar ist.
[0035] In der dargestellten Ausführungsform umfasst diese Einrichtung zwei relativ zur Basis 2bewegbare Stellelemente 15, 16, die jeweils einen Randabschnitt der Austrittsöffnung 10 unddie Abdeckung bilden. Das erste Stellelement 15 und das zweite Stellelement 16 sind gegenei¬nander um die Rotationsachse 20 verdrehbar, wodurch der Winkelbereich bzw. die Austrittsöff- nung 10 in ihrer Größe variierbar sind. Über ein Dichtelement 13 (siehe Fig. 2) sind das ersteStellelement 15 und das zweite Stellelement 16 gegeneinander abgedichtet, um trotz ihrerrelativen Verdrehbarkeit eine dichte Anordnung zu bilden.
[0036] Das erste Stellelement 15, das unmittelbar an der Eintrittsfläche 11 anliegt, ist ring- bzw.scheibenförmig ausgebildet und weist in einem begrenzten Winkelbereich (hier 180°) einevorzugsweise kreisbogenförmig verlaufende Ausnehmung in Form einer die Scheibe durchbre¬chenden Nut auf, die in weiterer Folge als erste Ausnehmung 17 bezeichnet wird (siehe Fig. 5).Diese Nut bzw. ein Teil davon bildet einen ersten Randabschnitt der Austrittsöffnung 10.
[0037] Das zweite Stellelement 16, das neben dem ersten Stellelement 15 angeordnet ist, istebenfalls ring- bzw. scheibenförmig ausgebildet und weist ebenfalls eine kreisbogenförmigverlaufende Ausnehmung in Form einer das Stellelement 16 durchbrechenden Nut auf, die inweiterer Folge als zweite Ausnehmung 18 bezeichnet wird (siehe Fig. 6). Die erste Ausneh¬mung 17 und die zweite Ausnehmung 18 der beiden Stellelemente 15, 16 sind durch eine Rela¬tivbewegung der Stellelemente 15, 16 in zueinander mehr oder weniger überlappende Stellun¬gen bringbar.
[0038] Das zweite Stellelement 16 weist zusätzlich einen Vorsprung 26 auf, der in der erstenAusnehmung 17 des ersten Stellelementes 15 passgenau geführt ist und einen weiteren Rand¬abschnitt der Austrittsöffnung 10 bildet. Durch gegenseitiges Verdrehen der Stellelemente 15,16 verfährt der Vorsprung 26 innerhalb der Nut der ersten Ausnehmung 17, wodurch der Aus¬trittsöffnungsquerschnitt und damit der Winkelbereich, in dem eine Überlappung zwischenAustrittsöffnung 10 und Eintrittsöffnungen 12 stattfindet, verändert werden kann.
[0039] Die Stellelemente 15, 16 sind in Richtung der Eintrittsfläche 11 federbelastet. Eine Feder28 ist in den Fig. 1 und 2 angedeutet. Die Stellelemente 15, 16 sind jeweils konzentrisch zurRotationsachse 20 angeordnet und um die Antriebswelle 21 des Drehteils 3 drehbar gelagert.Die Stellelemente 15, 16 sind hierzu in einem Gehäuse 19 drehbar gehalten, das von der ba¬sisseitigen Kühlmitteleitung 9 gequert wird. Die Schnittstelle 8 weist ferner einen Befestigungs¬flansch 30 zu ihrer Befestigung an der Basis 2 auf. Das Kühlmittel passiert bzw. durchdringt aufseinem Weg zu den Eintrittsöffnungen 12 zunächst die zweite Ausnehmung 18 des zweitenStellelementes 16 und anschließend die erste Ausnehmung 17 des ersten Stellelementes 15,wobei der zum Drehteil 3 gewandte Rand der ersten Ausnehmung 17 zusammen mit demVorsprung 26 die Austrittsöffnung 10 definiert.
[0040] Wie in Fig. 2 schematisch dargestellt umfasst die Einrichtung zur Veränderung der Grö¬ße der Austrittsöffnung 10 unabhängig voneinander ansteuerbare Antriebe 23, 24 zur Verstel¬lung bzw. Verdrehung der Stellelemente 15, 16. Selbstverständlich könnte auch nur ein Antriebvorgesehen werden, um die beiden Stellelemente 15, 16 gleichzeitig und entgegengesetztanzutreiben.
[0041] Die Steuerung 25 ist ausgebildet, um in Abhängigkeit eines Vorschubes des Werkzeu¬ges 5 entlang einer Vorschubachse 22 (siehe Fig. 3) die Größe der Austrittsöffnung 10 über dieAnsteuerung des zumindest einen Antriebes 23 anzupassen.
[0042] In anderen Ausführungsformen ist es durchaus denkbar, nur ein bewegbares Stellele¬ment zu verwenden, z.B. ein Abdeck- oder Eingriffselement, das ein stationäres Fenster mehroder weniger abdeckt bzw. in seiner Größe verändert. Auch ist es nicht notwendig, dass dasStellelement gleichzeitig die Austrittsöffnung 10 definiert und die Abdeckung bildet. So wäre esmöglich für die Abdeckfunktion ein eigenes Stellelement zu verwenden.
[0043] Die vorliegende Erfindung stellt somit eine spanabhebende Bearbeitungsvorrichtungbereit, die sich durch einen sparsamen Kühlmittelverbrauch auszeichnet, ohne auf eine effizien¬te Kühlung verzichten zu müssen. Dabei wird das Kühlmittel exakt jenen spanabhebendenElementen 14 zugeführt, die sich kurz vor bzw. bereits im Eingriff mit dem zu bearbeitendenWerkstück befinden. Die Lebensdauer der spanabhebenden Elemente 14 kann auf diese Weisestark erhöht werden.
Claims (14)
- Patentansprüche 1. Spanabhebende Bearbeitungsvorrichtung (1), insbesondere Säge- oder Fräsvorrichtung,mit einer Basis (2), einem relativ zur Basis (2) um eine Rotationsachse (20) antreibbarenDrehteil (3), der ein scheibenförmiges spanabhebendes Werkzeug (5) umfasst, und einerKühlmittelzufuhr (7) zum Zuführen von Kühlmittel von einer druckbeaufschlagten, basissei¬tigen Kühlmittelleitung (9) zum Werkzeug (5), wobei die Kühlmittelzufuhr (7) eine basissei¬tige Austrittsöffnung (10) aufweist, die an drehteilseitigen Eintrittsöffnungen (12) anliegt, dieum die Rotationsachse (20) verteilt angeordnet und jeweils Kanälen (6) zugeordnet sind,die im Werkzeug (5) in Richtung des äußeren Werkzeugumfanges verlaufen, dadurch ge¬kennzeichnet, dass die Austrittsöffnung (10) in jeder Drehstellung des Drehteils (3) relativzur Basis (2) nur in einem begrenzten Winkelbereich um die Rotationsachse (20) mit Ein¬trittsöffnungen (12) überlappt.
- 2. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abde¬ckung für jene Eintrittsöffnungen (12) vorgesehen ist, die außerhalb des durch die Aus¬trittsöffnung (10) begrenzten Winkelbereiches liegen.
- 3. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass derbegrenzte Winkelbereich höchstens 180“beträgt.
- 4. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass der begrenzte Winkelbereich, in dem die Austrittsöffnung (10) mit Eintritts¬öffnungen (12) überlappt, verstellbar ist.
- 5. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstesStellelement (15) und ein zweites Stellelement (16) vorgesehen sind, die jeweils koaxial zurRotationsachse (20) relativ zueinander verdrehbar angeordnet sind und jeweils Randab¬schnitte der Austrittsöffnung (10) sowie die Abdeckung bilden.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Stel¬lelemente (15, 16) ring- oder scheibenförmig ausgebildet ist und in einem begrenzten Win¬kelbereich eine vorzugsweise kreisbogenförmig verlaufende Ausnehmung (17, 18) auf¬weist, die einen Randabschnitt der Austrittsöffnung (10) bildet.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Stellele¬ment (15) und das zweite Stellelement (16) jeweils kreisring- oder scheibenförmig ausge¬bildet und aneinander liegend angeordnet sind, sowie jeweils in einem begrenzten Winkel¬bereich eine vorzugsweise kreisbogenförmig verlaufende Ausnehmung (17, 18) aufweisen,die sich zumindest teilweise überlappen und einen beide Stellelemente (15, 16) querendenDurchbruch bilden, wobei der lichte Querschnitt des Durchbruches durch eine relativeDrehbewegung der Stellelemente (15, 16) verstellbar ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stellelement (16) einenVorsprung (26) aufweist, der in der Ausnehmung (17) des anderen Stellelementes (15)passgenau geführt ist und einen weiteren Randabschnitt der Austrittsöffnung (10) bildet.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stell¬elemente (15, 16) in Richtung der Eintrittsöffnungen (12) federbelastet sind.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stel¬lelemente (15, 16) konzentrisch zur Rotationsachse (20) angeordnet und/oder um die An¬triebswelle (21) des Drehteils (3) gelagert sind.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass dieStellelemente (15, 16) in einem Gehäuse (19) drehbar gelagert sind, das von der basissei¬tigen Kühlmittelleitung (9) gequertwird.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eineSteuerung (25) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit eines Vorschubes des Werkzeuges (5)entlang einer Vorschubachse (22) die Größe der Austrittsöffnung (10) verstellt.
- 13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dassdie Eintrittsöffnungen (12) im Umfangsbereich einer kreisringförmigen Gleitdichtung (27)ausgebildet sind, die am Drehteil (3) angeordnet ist.
- 14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dasssich die Eintrittsöffnungen (12) in axialer Richtung bezüglich der Rotationsachse (20) öff¬nen. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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