AT505642B1 - Vereinzelungsvorrichtung - Google Patents
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Description
2 AT 505 642 B1
Die Erfindung betrifft eine Vereinzelungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Vereinzelungsvorrichtungen für längliches Stückgut im Quertransport sind insbesondere aus der Holzindustrie bekannt. Dabei werden Bretter in einem Stückgutsammler angeordnet und anschließend vereinzelt, wodurch jedes Brett einfach geprüft und einzeln weiterverarbeitet werden kann. Die bekannten Vereinzelungsvorrichtungen umfassen einen Rampenförderer mit Mitnehmerelementen zum Aufnehmen des länglichen Stückgutes aus dem Stückgutsammler. Nach dem Transport über die Transportrampe wird das Stückgut an eine Übergabeeinrichtung abgegeben. Entlang der Transportrampe wird das Stückgut angehoben, wobei bei übereinanderliegenden Brettern das obere Brett aufgrund der Schwerkraft zurück in den Stückgutsammler rutscht. Nachteilig dabei ist, dass oftmals eine Vereinzelung nicht stattfindet und übereinanderliegende Bretter an die Übergabeeinrichtung abgegeben werden. In einem solchen Fall wird die Vereinzelung von einem Mitarbeiter manuell durchgeführt, wodurch ein hoher Zeiteinsatz und Arbeitseinsatz für die Vereinzelung erforderlich ist.
Die DE 37 25 910 C beispielsweise zeigt einen als Vereinzelungsvorrichtung ausgebildeten Rampenförderer mit einer Abwurfvorrichtung.
Die DE 28 08 693 A, die DE 36 04 095 A und die EP 1 520 811 A zeigen ebenfalls Vorrichtungen zum Vereinzeln von Brettern im Quertransport.
Aufgabe der Erfindung ist es daher eine Vereinzelungsvorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, mit welcher die genannten Nachteile vermieden werden können, mit welcher eine zuverlässige Vereinzelung des Stückgutes zu einem einlagigen Stückgutfilm sichergestellt werden kann, mit der ein hoher Durchsatz erreicht werden kann, die eine hohe Standzeit und geringe Herstellungs- und Instandhaltungskosten aufweist.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Patentanspruches 1 erreicht.
Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass das Stückgut bei dem Transport über die Transportrampe von der Abwurfvorrichtung zusätzlich in Richtung nach außen von der Transportrampe weg beschleunigt wird, wobei lediglich das an dem Rampenförderer anliegende Stückgut gehalten wird. Bei übereinanderliegenden Stückgütern wird das obere Stückgut abgeworfen und gelangt über die Transportrampe wieder zurück in den Stückgutsammler. Auf diese Weise wird eine hohe Effizienz der Vereinzelungsvorrichtung sichergestellt. Dabei kann die Abwurfvorrichtung als im Wesentlichen passives Element ausgebildet sein, welches von den Mitnehmerelementen angetrieben wird.
Die Erfindung betrifft weiters ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 9.
Weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren anzugeben, mit welchem die Vorteile der eingangs beschriebenen Vereinzelungsvorrichtung einfach und schnell bereitgestellt werden.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Patentanspruches 9 erreicht.
Die Unteransprüche, welche ebenso wie der Patentanspruch 1 und der Patentanspruch 9 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung bilden, betreffen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen lediglich bevorzugte Ausführungsformen beispielhaft dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Vereinzelungsvorrichtung umfassend einen Rampenförderer einer ersten bevorzug- 3 AT 505 642 B1 ten Ausführungsform in schematischer Darstellung in einer Seitenansicht; und
Fig. 2 den Rampenförderer gemäß Fig. 1 in schematischer Darstellung in einer Seitenansicht.
Die Fig. 1 bis 2 zeigen eine Vereinzelungsvorrichtung 1 für längliches Stückgut 5 im Quertransport, umfassend einen Rampenförderer 2 mit Mitnehmerelementen 21 zum Aufnehmen des länglichen Stückgutes 5 aus einem Stückgutsammler 3 und zur Abgabe des länglichen Stückgutes 5 an eine Übergabeeinrichtung 4, wobei der Rampenförderer 2 zum Anheben des länglichen Stückgutes 5 entlang einer Transportrampe 22 ausgebildet ist. Bei der Vereinzelungsvorrichtung 1 ist zur zuverlässigen Vereinzelung des Stückgutes zu einem einlagigen Stückgutfilm, zur Erreichung eines hohen Durchsatzes, einer hohen Standzeit und geringer Herstellungs- und Instandhaltungskosten im Bereich der Transportrampe 22 zumindest eine Abwurfvorrichtung 23 angeordnet, wobei die Abwurfvorrichtung 23 eine Halteeinrichtung 24 zum Zusammenwirken mit dem an dem Rampenförderer 2 anliegenden Stückgut 5 aufweist, und wobei die Abwurfvorrichtung 23 zum Beschleunigen des Stückgutes 5 nach außen von der Transportrampe 22 weg ausgebildet ist.
Das längliche Stückgut 5 weist insbesondere eine geradlinige Längserstreckung auf, wobei die Längserstreckung ein Mehrfaches einer Quererstreckung sein kann. Die zu vereinzelnden und zu fördernden länglichen Stückgüter 5 können zueinander unterschiedliche und/oder im Wesentlichen gleiche Längserstreckung aufweisen.
Das Stückgut wird in dem Rampenförderer 2 im Quertransport gefördert, wobei im Quertransport die Förderrichtung normal zur Längserstreckung des Stückgutes 5 erfolgt.
Die länglichen Stückgüter 5 können bevorzugt brettförmig ausgebildet sein und derart einen quadratischen und/oder rechteckigen Querschnitt aufweisen. Alternativ können Stückgüter 5 mit dreieckigem, fünfeckigem, sechseckigem, achteckigem und/oder rundlichem Querschnitt vereinzelt werden.
Die Stückgüter 5 weisen oftmals eine raue und/oder strukturierte Oberfläche auf, wobei die Oberflächen zweier Stückgüter 5, insbesondere wenn das Stückgut 5 aus Holz ist und/oder eine im Wesentlichen unbehandelte holzartige und/oder fasrige Oberfläche aufweist, mittels Anhaftkräften aneinander anhaften können.
Im Stückgutsammler 3, welche in Förderrichtung des Stückgutes 5 gesehen unmittelbar vor dem Rampenförderer 2 ausgebildet ist, kann eine Mehrzahl von länglichen Stückgütern 5, insbesondere mit im Wesentlichen geradliniger Längserstreckung, gesammelt werden, wobei die Stückgüter 5 aneinander anliegen und vor allem übereinander liegen. Derart kann sich das längliche Stückgut 5 im Stückgutsammler 3 im Wesentlichen in Form eines Haufens anhäufen. Dadurch ist der zuverlässige Kontakt zwischen Rampenförderer 2 und dem Stückgut 5 im Bereich des Stückgutsammlers 3 gewährleistet, wobei mittels einem der Mitnehmerelemente 21 eine Mehrzahl, insbesondere zwei oder drei, Stückgüter 5 aufgenommen und entlang der Transportrampe 22 gefördert werden können.
Die Vereinzelungsvorrichtung 1 umfasst gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform den Rampenförderer 2, den Stückgutsammler 3 und die Übergabeeinrichtung 4.
Bei einem Verfahren zum Vereinzeln von länglichem Stückgut 5 im Quertransport, wobei von einem Rampenförderer 2 mit Mitnehmerelementen 21 längliches Stückgut 5 aus einem Stückgutsammler 3 aufgenommen wird, entlang einer Transportrampe 22 angehoben und an eine Übergabeeinrichtung 4 abgegeben wird, wird während des Anhebens des Stückgutes 5 zumindest einmal das an dem Rampenförderer 2 anliegende Stückgut 5 von einer Abwurfvorrichtung 23 übernommen wird, zumindest bereichsweise in Richtung nach außen von der Transportrampe 22 weg beschleunigt wird und anschließend weiter entlang der Transportrampe 22 transportiert wird. Dadurch ist ein Verfahren ermöglicht, mit welchem eine zuverlässige Vereinzelung 4 AT 505 642 B1 des Stückgutes zu einem einlagigen Stückgutfilm sichergestellt werden kann, mit welchem ein hoher Durchsatz erreicht werden kann, und mit welchem eine hohe Standzeit und geringe Herstellungs- und Instandhaltungskosten der Vereinzelungsvorrichtung 1 gewährleistet sein kann.
Der Vereinzelungsvorrichtung 1 kann ein erster Förderer vorgeschalten sein, welcher als Längsförderer oder insbesondere als Querförderer ausgebildet ist.
Der Vereinzelungsvorrichtung 1 kann ein zweiter Förderer 6 nachgeschaltet sein, welcher als Längsförderer oder insbesondere als Querförderer ausgebildet sein kann und gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform bevorzugt als Kontrollquerförderer 61 zur Kontrolle des vereinzelten länglichen Stückgutes 5 durch Kontrollpersonal 62 und/oder durch Prüfmaschinen ausgebildet ist.
Die Übergabeeinrichtung 4 stellt ein Bindeglied zwischen dem Rampenförderer 2 und einer dem dem Rampenförderer 2 nachgeschalteten zweiten Förderer 6 dar. Die Übergabeeinrichtung 4 ermöglicht die einfache Übergabe des Stückgutes 5 von dem - im Betrieb und in der Betriebslage gesehen - oberen Ende des Rampenförderers 2 an den zweiten Förderer 6.
Das längliche Stückgut 5 wird vom Rampenförderer 2 übernommen, welcher ein oder mehrere umlaufende Fördermittel aufweisen kann, und bei Betrieb des Rampenförderers 2 in Richtung nach schräg oben gefördert. Der Winkel der Förderung des Stückgutes 5 zur Horizontalen, welcher dem Winkel der Transportrampe 22 zur Horizontalen entspricht, kann bevorzugt zwischen 65° und 80° ausgebildet sein. Durch den Winkel kann gewährleistet sein, dass ein Teil aneinander anhaftender Stückgüter 5 bereits bei der Aufnahme der Stückgüter 5 mittels des Rampenförderers 2 relativ zueinander abrutschen sowie dass die Förderung der Stückgüter 5 mittels der Mitnehmerelemente 21 zuverlässig erfolgt.
Alternativ kann, insbesondere bei Stückgut 5 mit rundlichem Querschnitt, der Winkel der Förderung zur Horizontalen kleiner als 60°, insbesondere zwischen 30° und 45°, ausgebildet sein. Dadurch kann die Förderung von Stückgütern 5 gewährleistet sein, welche bei einem höheren Winkel der Förderung zur Horizontalen über die Mitnehmerelemente 21 abrutschen würden.
Alternativ kann der Winkel der Transportrampe 22 des Rampenförderers 2, und dadurch insbesondere der Winkel der Förderung des Stückgutes 5, variabel ausgebildet sein, wodurch die Vereinzelungsvorrichtung 1 an unterschiedliche Formen des Querschnitts des länglichen Stückgutes 5 angepasst werden kann.
Das längliche Stückgut 5 wird mittels der Mitnehmerelemente 21 des Rampenförderers 2 entlang der Transportrampe 22 in Richtung der Abwurfvorrichtung 23 gefördert, wobei beispielsweise zwei Stückgüter 5 - in Richtung normal zur Transportrampe 22 gesehen - aufeinander liegen können. Ebenso können - wie in der Fig. 2 dargestellt - ein erstes Stückgut 52 und/oder zweites Stückgut 53 unmittelbar an dem Rampenförderer 2 und ein drittes Stückgut 54 beabstandet zum Rampenförderer 2 an dem ersten Stückgut 52 und/oder dem zweiten Stückgut 53 anliegen. Derart kann das erste Stückgut 52 und/oder das zweite Stückgut 53 einen Teil des einlagigen Stückgutfilms ausbilden und das dritte Stückgut 54 kann - in Richtung normal zur Transportrampe 22 gesehen - über dem einlagigen Stückgutfilm angeordnet sein.
Anhand des in der Fig. 2 dargestellten Dreierpaketes der Stückgüter 5, umfassend das erste Stückgut 52, das zweite Stückgut 53 und das dritte Stückgut 54, wird der Vorgang des Abwerfens näher beschrieben, wie dieser im Bereich der Abwurfvorrichtung 23 erfolgt.
Die Abwurfvorrichtung 23 hebt das erste Stückgut 52, das zweite Stückgut 53 und das dritte Stückgut 54 von der Transportrampe 22 ab. Durch das Abheben der Stückgüter 5 werden die Stückgüter 5 nach außen von der Transportrampe 22 wegbeschleunigt. Durch diese Beschleu- 5 AT 505 642 B1 nigung nach außen löst sich das dritte Stückgut 54 von dem - in Richtung der Transportrampe 22 gesehen - darunter befindlichen ersten Stückgutes 52 und/oder zweiten Stückgutes 53 ab. Während des Ablösens des dritten Stückgutes 54 vom ersten Stückgut 52 und/oder dem zweiten Stückgut 53 können Anhaftkräfte zwischen den Stückgütern 5, welche im Wesentlichen durch die Oberflächeneigenschaften der Stückgüter 5 bestimmt sein können, und Beschleunigungskräfte auf die Stückgüter 5 wirken. Damit ein zuverlässiges Ablösen im Bereich der Abwurfvorrichtung 23 gewährleistet sein kann, sind die auf die Stückgüter 5 wirkenden Beschleunigungskräfte vorteilhafterweise größer als die Anhaftkräfte und können insbesondere, da nach außen von der Transportrampe 22 weggerichtet, im Wesentlichen in die gegengleiche Richtung als die Anhaftkräfte ausgebildet sein.
Damit das erste Stückgut 52 und das zweite Stückgut 53, welche beide nicht von der Abwurfvorrichtung 23 abgeworfen werden sollen, zuverlässig und vorbestimmt gehalten werden können, ist die Haltevorrichtung 24 ausgebildet. Die Haltevorrichtung 24 bewirkt vorbestimmte Haltekräfte auf das erste Stückgut 52, das zweite Stückgut 53 und insbesondere auf das im einlagigen Stückgutfilm, also direkt anliegend am Rampenförderer 2, geförderte Stückgut 5 im Bereich der Abwurfvorrichtung 23. Dadurch können vorbestimmte Haltekräfte auf das im einlagigen Stückgutfilm geförderte Stückgut 5 wirken, welche vorteilhafterweise größer und vorteilhafterweise im Wesentlichen gerichtet in die entgegengesetzte Richtung als die auf das Stückgut 5 wirkenden Beschleunigungskräfte sind. Dadurch kann das direkt am Rampenförderer 2, insbesondere in diesem Bereich mittels der Haltevorrichtung 24 direkt an der Abwurfvorrichtung 23, anliegende Stückgut 5 sicher gehalten werden. Während sich das Stückgut 5 in unmittelbaren Kontakt mit der Abwurfvorrichtung 23 befindet, kann das Stückgut 5 durch die Abwurfvorrichtung 23 gefördert werden. Dazu kann die Abwurfvorrichtung 23 mittels Motorkraft angetrieben sein und/oder mit dem Fördermittel des Rampenförderers 2 wirkverbunden sein, wobei die Fördergeschwindigkeit des Stückgutes 5 im Bereich der Abwurfvorrichtung 23 zur Fördergeschwindigkeit des Stückgutes 5 im restlichen Bereich des Rampenförderers 2 identisch und/oder unterschiedlich ausgebildet sein kann.
Alternativ dazu kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass das Stückgut 5 während des Kontakts mit der Abwurfvorrichtung 23 mittels der Mitnehmerelemente 21 transportiert wird. Dadurch kann die Förderung des Stückgutes 5 einfach und mit im Wesentlichen konstanter Fördergeschwindigkeit entlang des gesamten Rampenförderers 2 erfolgen.
Nachdem das Stückgut 5 die Abwurfvorrichtung 23 durchlaufen hat, tritt dies bei weiterer Förderung nochmalig mit der Transportrampe 22 in Kontakt, wobei das dritte Stückgut 54 zuverlässig abgeworfen wurde.
Das Stückgut 5, welches nunmehr lediglich als einlagiger Stückgutfilm angeordnet ist, kann nunmehr ans Ende des Rampenförderers 2 weitergefördert werden und der - in Förderrichtung des Stückgutes 5 gesehen - nachgeschalteten Übergabeeinrichtung 4 übergeführt werden.
Vorteilhafterweise können zumindest einige der Stückgüter 5 als Mitnehmereinrichtungen 51 für angrenzende Stückgüter 5 verwendet werden, wobei von den Mitnehmerelementen 21 auf einmal zumindest zwei der Stückgüter 5 an die Übergabeeinrichtung 4 abgegeben wird, wodurch der Durchsatz des Rampenförderers 2 und insbesondere der Vereinzelungsvorrichtung 1 erhöht werden kann. Dabei kann - wie dies in der Fig. 2 schematisch dargestellt ist - das zweite Stückgut 53 zum ersten Stückgut 52 als Mitnehmereinrichtung 51 wirken. Auf diese Weise kann ein besonders hoher Durchsatz an Stückgütern 5 erreicht werden, wobei von den Mitnehmerelementen 21 auch mehrere in Transportrichtung gesehen hintereinander angeordnete Stückgüter 5 transportiert werden können. Vorteilhafterweise wird ein Abwurf solcher hintereinander angeordneter Stückgüter 5 durch die Abwurfvorrichtung 23 vermieden.
Von der Übergabeeinrichtung 4, welche beispielsweise als Rutsche und/oder als Schräge 6 AT 505 642 B1 ausgebildet sein kann, kann das Stückgut 5 in Richtung des zweiten Förderers 6, insbesondere des in der Fig. 1 dargestellten Kontrollquerförderers 61, gefördert werden.
In vorteilhafter Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass zumindest im Übergangsbereich zwischen der Transportrampe 22 und der Abwurfvorrichtung 23 eine konkave Transportbahn für das längliche Stückgut 5 ausgebildet ist. Derart können sich im Bereich der Abwurfvorrichtung 23, insbesondere im Übergangsbereich, das erste Stückgut 52 und das zweite Stückgut 53 zueinander verschieben, wodurch gewährleistet sein kann, dass das dritte Stückgut 54 nicht mehr vollständig an dem ersten Stückgut 52 und/oder dem zweiten Stückgut 53 anliegt. Dadurch kann die Kontaktfläche zwischen dem dritten Stückgut 54 und dem ersten Stückgut 52 und/oder zweiten Stückgut 53 verringern werden und die oftmals zur Kontaktfläche proportionalen Anhaftkräfte können gesenkt werden. Dadurch kann das dritte Stückgut 54 auch bei geringen Beschleunigungskräften abgeworfen werden.
In weiterer vorteilhafter Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass die Abwurfvorrichtung 23 zumindest eine Abwurfscheibe 26 umfasst. Mittels der Abwurfscheibe 26 kann die Abwurfvorrichtung 23 einfach und kostengünstig ausgebildet werden.
In diesem Zusammenhang kann in vorteilhafter Weiterbildung vorgesehen sein, dass die Abwurfscheibe 26 um ihre Achse in einem Lager 27 drehbar gelagert ist. Dadurch können unterschiedliche Fördergeschwindigkeiten des Rampenförderers 2 und/oder Fördergeschwindigkeiten im Bereich der Abwurfvorrichtung 23 derart einfach realisiert werden, dass sich die Abwurfscheibe 26 unterschiedlich schnell dreht. Mittels der Realisierung unterschiedlicher Fördergeschwindigkeiten können die auf das Stückgut 5 wirkenden Beschleunigungskräfte beeinflusst werden, wobei diese umso höher auszubilden sind, je höher die Anhaftkräfte zwischen den Stückgütern 5 ausgebildet sind.
Vorteilhafterweise kann das Lager 27 gegenüber der Transportrampe 22 verstellbar sein. Dadurch kann die Transportbahn im Bereich der Abwurfvorrichtung 23 beeinflusst werden, wobei insbesondere der Anstellwinkel und/oder die konkave Ausbildung der Transportbahn beeinflusst werden kann. Dadurch kann die Stärke der Beschleunigungskraft und/oder der Verschiebung zweier Stückgüter 5 zueinander im Bereich der Abwurfvorrichtung 23, insbesondere im Übergangsbereich zwischen der Transportrampe 22 und der Abwurfvorrichtung 23, beeinflusst werden und das sichere Abwerfen von außerhalb des einlagigen Stückgutsfilms gefördertem Stückgut 5 gewährleistet sein. Ebenso können dadurch Stückgüter unterschiedlichen Querschnitts gefördert werden, wobei die Transportbahn im Bereich der Abwurfeinrichtung an die Erfordernisse des Stückgutes 5 angepasst werden kann. Beispielsweise können sich gleichzeitig Stückgüter 5, insbesondere Bretter, unterschiedlicher Querschnittsgeometrien im Stückgutsammler befinden und im gleichen Arbeitsschritt gefördert werden, wobei die dazu notwendige Verstellung des Lagers 27 laufend und insbesondere ohne ein Stoppen der Vereinzelung erfolgen kann. Weiterhin kann dadurch die Vereinzelung einfach und zuverlässig bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchgeführt werden, wobei beispielsweise das Lager 27 bei geringeren Fördergeschwindigkeiten weiter in Richtung von der Transportrampe 22 nach außen verschoben ist und bei höheren Fördergeschwindigkeiten weiter in Richtung von der Transportrampe 22 nach innen verschoben wird. Dadurch können bei unterschiedlichen Fördergeschwindigkeiten im Wesentlichen gleiche Beschleunigungskräfte im Bereich der Abwurfeinrichtung 23 auf das Stückgut 5 wirken. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass die Fördergeschwindigkeit an die Fördergeschwindigkeit des nachgeschalteten zweiten Förderer 6, insbesondere des Kontrollquerförderers 61, angepasst werden kann, womit die optimale Fördergeschwindigkeit der gesamten Anlage beispielsweise zur Kontrolle des Stückgutes 5 einstellbar ist.
In besonders vorteilhafter Weise kann vorgesehen sein, dass die Halteeinrichtung 24 als Ansaugsystem 25 ausgebildet ist. Dadurch kann die Halteeinrichtung 24 einfach ausgebildet sein und die Stärke der Haltekräfte individuell gesteuert werden. Dadurch kann der Betrieb kostengünstig und flexibel erfolgen.
Claims (11)
- 7 AT 505 642 B1 In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, dass das Ansaugsystem 25 lediglich in dem mit dem Stückgut 5 zusammenwirkenden Bereich der Abwurfvorrichtung 23 ausgebildet ist. Dadurch kann die Haltevorrichtung besonders einfach ausgebildet sein und im Wesentlichen lediglich die Haltekraft im Bereich der Abwurfvorrichtung 23 ausgebildet sein, womit der besonders kostengünstige Betrieb des Rampenförderers 2 gewährleistet sein kann. Alternativ dazu kann die Halteeinrichtung 24 eine die Haltekraft erhöhende Oberflächenbeschichtung aufweisen, beispielsweise eine Klebeschicht und/oder einen Feuchtigkeitsfilm zur Ausbildung einer Oberflächenspannung. Insbesondere kann in einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen sein, dass die wirksame Höhe der Mitnehmerelemente 21 mittels einer Auflaufschiene 28 einstellbar ist. Dadurch können die Förderung und die Vereinzelung von Stückgütern 5 unterschiedlicher Geometrien einfach und zuverlässig erfolgen, wobei die Auflaufschiene 28 insbesondere individuell in der Lage, insbesondere in der Lage zur Transportrampe 22, verstellt werden kann. Die Transportschiene 28 kann dabei entlang der Transportrampe 22 in einem Teilbereich oder in einem Großteil der Transportrampe 22 und/oder auch im Bereich der Abwurfvorrichtung 23 ausgebildet sein. Weitere erfindungsgemäße Ausführungsformen weisen lediglich einen Teil der beschriebenen Merkmale auf, wobei jede Merkmalskombination, insbesondere auch von verschiedenen beschriebenen Ausführungsformen, vorgesehen sein kann. Patentansprüche: 1. Vereinzelungsvorrichtung (1) für längliches Stückgut (5) im Quertransport, umfassend einen Rampenförderer (2) mit Mitnehmerelementen (21) zum Aufnehmen des länglichen Stückgutes (5) aus einem Stückgutsammler (3) und zur Abgabe des länglichen Stückgutes (5) an eine Übergabeeinrichtung (4), wobei der Rampenförderer (2) zum Anheben des länglichen Stückgutes (5) entlang einer Transportrampe (22) ausgebildet ist, wobei im Bereich der Transportrampe (22) zumindest eine Abwurfvorrichtung (23) angeordnet ist, und wobei die Abwurfvorrichtung (23) zum Beschleunigen des Stückgutes (5) nach außen von der Transportrampe (22) weg ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwurfvorrichtung (23) eine Halteeinrichtung (24) zum Zusammenwirken mit dem an dem Rampenförderer (2) anliegenden Stückgut (5) aufweist.
- 2. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest im Übergangsbereich zwischen der Transportrampe (22) und der Abwurfvorrichtung (23) eine konkave Transportbahn für das längliche Stückgut (5) ausgebildet ist.
- 3. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwurfvorrichtung (23) zumindest eine Abwurfscheibe (26) umfasst.
- 4. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwurfscheibe (26) um ihre Achse in einem Lager (27) drehbar gelagert ist.
- 5. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager (27) gegenüber der Transportrampe (22) verstellbar ist.
- 6. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (24) als Ansaugsystem (25) ausgebildet ist.
- 7. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansaugsystem (25) lediglich in dem mit dem Stückgut (5) zusammenwirkenden Bereich der 8 AT 505 642 B1 Abwurfvorrichtung (23) ausgebildet ist.
- 8. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksame Höhe der Mitnehmerelemente (21) mittels einer Auflaufschiene (28) einstellbar ist.
- 9. Verfahren zum Vereinzeln von länglichem Stückgut (5) im Quertransport, wobei von einem Rampenförderer (2) mit Mitnehmerelementen (21) längliches Stückgut (5) aus einem Stückgutsammler (3) aufgenommen wird, entlang einer Transportrampe (22) angehoben und an eine Übergabeeinrichtung (4) abgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass während des Anhebens des Stückgutes (5) zumindest einmal das direkt an dem Rampenförderer (2) anliegende Stückgut (5) von einer Abwurfvorrichtung (23) übernommen und mittels einer Haltevorrichtung (24) durch vorbestimmbare Haltekräfte an der Abwurfvorrichtung (23) gehalten wird, zumindest bereichsweise in Richtung nach außen von der Transportrampe (22) weg beschleunigt wird und anschließend weiter entlang der Transportrampe (22) transportiert wird.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Stückgut (5) während des Kontakts mit der Abwurfvorrichtung (23) mittels der Mitnehmerelemente (21) transportiert wird.
- 11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Stückgüter (5) als Mitnehmereinrichtungen (51) für angrenzende Stückgüter (5) verwendet werden, wobei von den Mitnehmerelementen (21) auf einmal zumindest zwei der Stückgüter (5) an die Übergabeeinrichtung (4) abgegeben wird. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen
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| EP1520811A1 (de) * | 2003-10-01 | 2005-04-06 | Team Construct Maschinenbau Gesellschaft m.b.H. | Vorrichtung zum Fördern von länglichen Gegenständen |
-
2007
- 2007-09-07 AT AT14052007A patent/AT505642B1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE102012011028A1 (de) * | 2012-06-05 | 2013-12-05 | Bernhard Hunklinger | Einfüllbehälter für Formsteine mit einer Formsteinentnahmeeinrichtung |
| DE102012011028B4 (de) * | 2012-06-05 | 2020-03-05 | Bernhard Hunklinger | Einfüllbehälter für Formsteine mit einer Formsteinentnahmeeinrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT505642A1 (de) | 2009-03-15 |
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