AT504287B1 - Verfahren zur reinigung von abgaswärmetauschern eines heizgerätes - Google Patents

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Description

2 AT 504 287 B1
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Reinigung von Abgaswärmeaustauschem eines Heizgeräts, vorzugsweise eines Öl-Brennwertgeräts.
Bei Öl-Brennwert-Geräten besteht im Vergleich zu Erdgas-Brennwert-Geräten die Gefahr der Verrußung. Deshalb sollte ein Abgaswärmeaustauscher eines Öl-Brennwertgeräts leicht zu reinigen sein.
Bei Erdgas-Brennwert-Geräten sind Wärmeaustauscher in Form von durchströmten Rohrschlangen, welche Speicherbehälter durchziehen, bekannt. Diese sind jedoch relativ schwer zu reinigen, weshalb sie bisher bei Öl-Heizgeräten nicht zum Einsatz kommen. In Öl-Heizgeräten kommen hauptsächlich großflächige Wärmeaustauscher mit herausnehmbaren Elementen oder Nachschaltwärmeaustauscher zum Einsatz. Teilweise wird der Einsatz von schwefelarmen Heizöl vorgeschrieben, um das Verschmutzungsrisiko zu vermindern.
Zum Reinigen des Wärmeaustauschers wird häufig mittels Bürste händisch gearbeitet. Aus der DE 199 18 103 C2 ist ein Verfahren bekannt, bei dem unter Druck eine Reinigungsflüssigkeit über einen Zerstäuber in einen Wärmeaustauscher gespritzt wird. Hierbei muss der Wärmetauscher gut abgedichtet werden, um ein Verschmutzen der Umgebung zu vermeiden.
Die DE 26 45 938 A1 zeigt ein Reinigungsrohr, das in ein Rauchrohr geleitet wird. Durch Düsen wird Flüssigkeit ins Innere des Rauchrohres gespritzt. Das Reinigungsrohr wird hin- und hergeschoben, um an alle Stellen im Inneren des geraden Rauchrohres gelangen zu können. Auf der gleichen Seite des Rauchrohres wird die Flüssigkeit ein- und ausgeleitet. Mittels dieses Verfahrens kann nur ein gerades Rauchrohr gereinigt werden. Auch aus der EP 195 366 A2 ist ein Rauchrohr bekannt, bei dem auf der gleichen Seite des Rauchrohres die Reinigungsflüssigkeit ein- und ausgeleitet wird.
Die DE 33 25 200 C1 mit wasserführenden Rohrleitungen, welche von Abgas umströmt werden. Zur Reinigung wird der Schacht aus Brennkammer, Wärmetauscher und Abgassammler geflutet. Nach einer gewissen Zeit wird die Flüssigkeit abgelassen und mit einer Pumpe abgepumpt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Reinigungsverfahren für von Abgasen durchströmte Wärmetauscher eines Öl-Brennwertgerätes zu schaffen, das sich durch einfache Handhabung auszeichnet.
Erfindungsgemäß wird dies gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass der Abgasweg des Wärmetauschers von unten nach oben im Kreislauf mit einer Reinigungsflüssigkeit durchflutet wird und somit Ablagerungen gelöst werden.
Die Unteransprüche schützen vorteilhafte Details des Verfahrens. Die Erfindung wird nun anhand der Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt ein Öl-Brennwert-Heizgerät mit einem Speicherbehälter 11, in dem eine Brennkammer 1 und zwei abgasführende wendelförmige Rohrleitungen 12, 14 angeordnet sind. Oben in der Brennkammer 1 ist ein Sturzbrenner 15 mit Gebläse 9 und Öldossiereinrichtung 10 angeordnet. Die glattwandige Brennkammer 1 mündet im oberen Bereich über zwei Eingänge 2, 3 in die zwei Rohrleitungen 12, 14. Aus dem unteren Bereich der Brennkammer 1, in der sich eine herausnehmbare Auffangschale 4 befindet, führt ein Kondensatablauf 5 unterhalb der Auffangschale 4 weg. Die Auffangschale 4 passt sich an die Seitenwände der Brennkammer 1 mit Ausnahme seitlicher Aussparungen an. Die Rohrleitungen 12, 14 münden in einen Abgassammler 8 und von dort in eine Abgasleitung 13.
Beim Betrieb des Öl-Brennwert-Heizgerätes erstreckt sich eine blaue Flamme 6 des Sturzbrenners 15 nach unten in die Brennkammer 1. Ein derartiger Sturzbrenner 15 wird daher auch als Blaubrenner bezeichnet. Die Brennkammer 1 ist hierbei in Flammenrichtung mindestens dop- 3 AT 504 287 B1 pelt so lang wie die Flamme 6 bei Volllast des Sturzbrenners 15 und somit etwa 15 cm länger als für den Ausbrand der Flamme 6 erforderlich. Hierbei erstreckt sich die Brennkammer 1 über mindestens 65 % der Länge des Speicherbehälters 11. Die heißen Abgase 7 strömen nach unten, werden nach oben um 180° umgelenkt und strömen durch die Eingänge 2, 3 in die Rohrleitungen 12, 14. Die Abgase legen in der Brennkammer 1 einen relativ langen Weg zurück und werden dabei teilweise auf Kondensationstemperatur abkühlen, so dass Kondensation auftritt. In den wendelförmigen Rohrleitungen 12, 14 findet ein Wärmeübergang vom Abgas auf das Wasser im Speicherbehälter 11 statt. Nach dem Durchströmen der Rohrleitungen 12, 14 gelangen die Abgase in den Abgassammler 8 und von dort in das Abgasrohr 13.
Verschmutzungen und Korrosionsprodukte lagern sich zu einem erheblichen Teil an der Wand der Brennkammer 1 ab und werden nicht in die Rohrleitungen 12, 14 hineingetragen. Die Korrosionsprodukte und Verschmutzungen bilden einen flockigen Belag, der - sofern er sich an den glatten Wänden der Brennkammer 1 ablagert - im Laufe der Zeit abfällt und sich in der Auffangschale 4 sammelt. Dieser Effekt wird durch Brennerstarts gefördert. Die Auffangschale 4 ist so groß, dass zwischen der Auffangschale 4 und der Brennkammer 1 nur ein schmaler Spalt verbleibt, über den das Kondensat in den Kondensatablauf 5 geleitet wird. Ist der Brenner 15 außer Betrieb, so kann die Auffangschale 4 aus der Brennkammer 1 leicht entnommen und gereinigt werden.
Hierbei kann jedoch nicht vermieden werden, dass auch in den Rohrleitungen 12, 14 Verschmutzungen und Ablagerungen auftreten. Diese müssen von Zeit zu Zeit entfernt werden, um Wirkungsgradeinbußen zu vermeiden.
Figur 2 zeigt die Brennkammer 1 und die Rohrleitungen 12, 14 im Schnitt.
Die Figuren 3 und 4 zeigen das erfindungsgemäße Reinigungsverfahren. In beiden Fällen werden der Brenner 15 und der Abgassammler 8 zunächst demontiert.
Gemäß Figur 3 wird eine Leitung 18 mit der Mündung der Rohrleitung 12 verbunden. Die Leitung 18 reicht bis in einen Reinigungsflüssigkeitsbehälter 16, wo sie in einer Umwälzpumpe 17 endet. Die Öffnung 2 der Rohrleitung 12 wird dann mit einer Rücklaufleitung 19 verbunden. Diese Rücklaufleitung 19 wiederum mündet in dem Reinigungsflüssigkeitsbehälter 16.
Zur Reinigung wird die Umwälzpumpe 17 eingeschaltet. Es muss sich derartig viel Reinigungsflüssigkeit im Kreislauf befinden, dass die Rohrleitung 12 vollständig mit Reinigungsflüssigkeit gefüllt ist. Ist die Reinigungsflüssigkeit an der Öffnung 2 der Rohrleitung 12 angelangt, so fließt sie über die Rücklaufleitung 19 zurück in den Reinigungsflüssigkeitsbehälter 16. Ein nicht dargestelltes Sieb hält größere Schmutzstücke im Reinigungsflüssigkeitsbehälter 16 zurück, so dass sie nicht wieder von der Umwälzpumpe 17 angesaugt werden. Es kann stets nur eine Rohrleitung 12, 14 oder auch beide gleichzeitig durchflutet werden.
Figur 4 zeigt den Fall, dass die Rücklaufleitung 19 mit der Kondensatleitung 5 verbunden ist. Bei der Reinigung fließt die Reinigungsflüssigkeit an der Öffnung 2 der Rohrleitung 12 in die Brennkammer 1 und dann über die Kondensatleitung 5 und die Rücklaufleitung 19 zurück in den Reinigungsflüssigkeitsbehälter 16.
Erfindungsgemäß können auch sowohl die Öffnungen 2, 3 der Rohrleitungen 12, 14 und zusätzlich die Kondensatleitung 5 mit einer Rücklaufleitung 19 zum Reinigungsflüssigkeitsbehälter 16 verbunden werden. Hierdurch ist es möglich, dass Reinigungsflüssigkeit, welche durch Undichtigkeiten nicht von den Öffnungen 2, 3 der Rohrleitungen 12, 14 in die Rücklaufleitung 19 gelangt über die Brennkammer 1 und die Kondensatleitung 5 in den Reinigungsflüssigkeitsbehälter 16 gelangt.
Durch die Durchflutung der Rohrleitung 12 von unten nach oben ist gewährleistet, dass die

Claims (4)

  1. 4 AT 504 287 B1 Wände der Rohre vollständig mit der Reinigungsflüssigkeit in Berührung kommen. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Reinigung eines abgasdurchströmten, wendelförmigen Wärmeaustauschers eines Heizgerät mit einem Speicherbehälter (11), in dem eine Brennkammer (1) mit einem Brenner (15) und mindestens eine abgasführende Rohrleitung (12, 14) angeordnet sind, wobei die Brennkammer (1) in die mindestens eine Rohrleitung (12, 14) mündet, und die mindestens eine abgasführende Rohrleitung (12, 14) in einen demontierbaren Abgassammler (8) mündet, welcher über einen Anschluss für ein Abgasrohr (13) verfügt, wobei vorzugsweise eine Kondensatleitung (5) aus der Brennkammer (1) wegführt, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner (15) und der Abgassammler (8) demontiert werden, ein Reinigungsflüssigkeitsbehälter (16) über eine Umwälzpumpe (17) mit der mindestens einen Mündung der mindestens einen Rohrleitung (12, 14) in den Abgassammler (8) über mindestens eine Leitung (18) verbunden wird, mindestens eine Öffnung (2, 3) der mindestens einen Rohrleitung (12, 14) in die Brennkammer (1) und / oder die Kondensatleitung (5) mit mindestens einer Rücklaufleitung (19) verbunden wird, diese Rücklaufleitung (19) mit dem Reinigungsflüssigkeitsbehälter (16) verbunden wird und Reinigungsflüssigkeit in dem so entstandenen Kreislauf umgewälzt wird.
  2. 2. Reinigungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Reinigungsflüssigkeitsbehälter (16) ein Sieb zur Rückhaltung von Schmutz angeordnet ist.
  3. 3. Reinigungsverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Umwälzen temporär unterbrochen wird. Hiezu
  4. 4 Blatt Zeichnungen
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