AT503430B1 - Vorrichtung zum wenden eines profils - Google Patents

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AT503430B1 AT0176706A AT17672006A AT503430B1 AT 503430 B1 AT503430 B1 AT 503430B1 AT 0176706 A AT0176706 A AT 0176706A AT 17672006 A AT17672006 A AT 17672006A AT 503430 B1 AT503430 B1 AT 503430B1
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/04Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack
    • B66C13/08Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for depositing loads in desired attitudes or positions

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Description

2 AT 503 430 B1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wenden eines Profils mit das Profil in einem axialen Abstand aufnehmenden, abwälzbaren Wendeorganen.
Zum Wenden von Profilen ist es bekannt (DE 103 15 729 A1), als Wendeorgane eine Mehrzahl 5 von am Profil, insbesondere einem Betonträger od. dgl., angreifenden Wendegurten und auf einem Traggerüst angeordnete Betätigungsorgane für die Wendegurte vorzusehen. Die Wendegurte umfassen dabei die Profile und ein Antrieb sorgt für ein gezieltes Wälzen der Wendegurte. Des weiteren sind Gurtlösemittel vorgesehen, mittels derer die Gurte nach einem erfolgten Wendevorgang von den Betätigungsorganen abgeworfen werden können. Diese bekannte io Vorrichtung stellt zwar eine elegante Möglichkeit dar, derartige Profile in die gewünschte Lage zu verdrehen, allerdings ist diese konstruktiv verhältnismäßig aufwendig und somit für sehr hohe Lasten nicht kostengünstig zu fertigen. Zudem weist diese Vorrichtung eine nicht unerhebliche Bauhöhe mit dem damit verbundenen großen Manipulationsabstand zwischen dem Anschlagpunkt eines Kranhakens und dem Träger auf. 15
Des weiteren ist ein Hebezeug bekannt (US 4 491 358 A), mit dessen Hilfe Werkstücke angehoben und bezüglich Ihrer Längsachse gedreht werden können. Zum Fassen unterschiedlich dimensionierter Werkstücke ist eine Klemmeinrichtung vorgesehen, die eine Einstellung der lichten Weite der Aufnahmeöffnung für die Werkstücke erlaubt. Zudem kann ein schwenkbar am 20 Hebezeug angebrachter Arm derart festgelegt werden, dass das Werkstück sowohl mittig als auch außermittig angehoben werden kann, wodurch sich die Möglichkeit ergibt dieses zu wenden.
Mit einer in der JP 9 216 785 A beschriebenen Vorrichtung können ebenfalls balkenförmige 25 Werkstücke angehoben und gewendet werden, wozu am Hebezeug mehrere Anschlagpunkte vorhanden sind, die für das gezielte Wenden nach einer beliebeigen Seite unter Ausnützung der Schwerkraft verwendbar sind. Die beiden vorgenannten Vorrichtungen eignen sich aber nur bedingt zum einfachen Wenden schwerer Träger, da diese mit den vorbekannten Vorrichtungen stets geklemmt werden müssen, was Beschädigungen des Träger zur Folge haben kann. 30
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine möglichst einfache, kostengünstige und robuste Vorrichtung zu schaffen, die ein vorteilhaftes Wenden von Profilen gestattet. 35 Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Wendeorgane als Rollkörper mit einer radialen Ausnehmung zur drehfesten Aufnahme des Profils ausgebildet sind.
Die Wendeorgane sind gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß sie im gewünschten axialen Abstand auf das Profil aufgebracht werden können, wobei die Wendeorgane beispielsweise 40 als U-förmig auf die Bauteile senkrecht zur Längsachse aufschiebbare Körper mit kreisförmigen Außenumfangsquerschnitt ausgebildet sind, die eine an den Profilquerschnitt angepaßte Ausnehmung aufweisen. Zum Wenden des Profils müssen die Wendeorgane lediglich auf das Profil aufgebracht werden, wonach dieses nach einem Absetzen auf einen entsprechend festen Untergrund durch Abwälzen des Rollkörpers am Untergrund in einfacher Weise in die gewünschte 45 Lage verdreht werden kann. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung sollen insbesondere schwere und unhandliche Metallträger, Betonträger, Holzträger od. dgl. gewendet werden. So können beispielsweise aus einer Schalung ausgeformte, gegossene Betonträger nach dem Ausschalen mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einfacher Weise um 180° aus der Fertigungslage in ihre Verbauungslage verschwenkt und anschließend in der Verbauungslage so an eine Baustelle verfrachtet werden. Aufwendige Wendekonstruktionen für derart schwere Körper müssen mit der Erfindung nicht mehr vorgesehen werden.
Um nicht nur ein vorteilhaftes Wenden der Profile, sondern auch eine einfache Aufnahme mittels Kranhaken od. dgl. sicherstellen zu können, wird vorgeschlagen, daß die Rollkörper beides seits der radialen Ausnehmung Anschlagpunkte für eine Hubeinrichtung aufweisen. Die 3 AT 503 430 B1
Wendeorgane können somit samt Profil angehoben, am Untergrund abgesetzt und anschließend, nach erfolgtem Wälzvorgang, am diametral gegenüberliegenden Anschlagpunkt um 180° gewendet wieder aufgenommen und an einem gewünschten Ort plaziert werden.
Um keinen zusätzlichen Antrieb für das Wenden der Profile zu benötigen, wird vorgeschlagen, daß die radialen Ausnehmungen der Rollkörper eine zur Rollkörperachse exzentrische Aufnahme für das Profil mit einer von der Ausnehmungsöffnung weggerichteten Exzentrizität bilden. Wird der Träger mit derart ausgebildeten Wendeorganen am Untergrund abgesetzt, so vollführt dieser aufgrund der Schwerkraft wegen des exzentrisch im Rollkörper angeordneten Profils bereits eine Drehung von insbesondere 90°. Nach einem Umschlagen der Hubmittel an den überliegenden Anschlagpunkt und einem Anheben der Wendeorgane mit der Hubeinrichtung ist die Wendung in einfacher Weise abgeschlossen. Die gewünschte Exzentrizität könnte beispielsweise auch dadurch gewährleistet werden, daß die Rollkörper einen ovalen Wälzumfang aufweisen.
Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse für die erfindungsgemäße Vorrichtung ergeben sich, wenn die Rollkörper wenigstens zwei mit axialem Abstand voneinander angeordnete, parallele Scheiben aufweisen, die durch axiale Bolzen miteinander verbunden sind. Die axialen Bolzen bilden dabei vorzugsweise die zwischen den beiden Scheiben angeordneten Anschlagpunkte, wodurch eine symmetrische Krafteinleitung auf die einzelnen Wendeorgane ohne zusätzliche Maßnahmen erfolgt.
Um bei großen und schweren Trägern keinen übermäßig großen Platzbedarf zum Wenden der Profile zu verursachen bzw. um den Untergrund beim Wendevorgang nicht zu beschädigen, können die Rollkörper auf Stützrollen drehbar gelagert sein. Nach einem Wenden der Träger können diese in üblicher Weise mittels Gurten od. dgl. abtransportiert und die Wendeorgane vom Träger abgenommen werden.
Um die Vorrichtung mit einfachen Mitteln an unterschiedlichste Profilquerschnitte bzw. Querschnittsgrößen anpassen zu können, ist es von Vorteil, wenn der radialen Ausnehmung wenigstens eine Verstelleinrichtung zugehört, mit der die lichte Weite der Ausnehmung und/oder die vorbestimmte Einsetztiefe des Profils in der Ausnehmung einstellbar ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße, auf ein Profil aufgesetzte Vorrichtung in Stirnansicht auf das Profil,
Fig. 2 die Vorrichtung aus Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 3 eine Konstruktionsvariante einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig. 4 eine weitere Variante der Vorrichtung aus Fig. 1 in Stirnansicht.
Eine Vorrichtung zum Wenden eines Profils 1 umfaßt mehrere das Profil 1 in einem axialen Abstand aufnehmende Wendeorgane 2, die als Rollkörper mit einer radialen Ausnehmung 3 zur drehfesten Aufnahme des Profils 1 ausgebildet sind. Die Rollkörper weisen beidseits der radialen Ausnehmung 3 Anschlagpunkte 4 für eine Hubeinrichtung 5 auf. Die Rollkörper umfassen zwei mit axialem Abstand voneinander angeordnete parallele Scheiben 6, die durch axiale Bolzen 7, welche die Anschlagpunkte 4 bilden, miteinander verbunden sind. Die Rollköper sind zudem auf Stützrollen 8 drehbar gelagert.
Die radialen Ausnehmungen 3 der Rollkörper bilden eine zur Rollkörperachse 9 exzentrische Aufnahme für das Profil 1 mit einer von der Ausnehmungsöffnung weggerichteten Exzentrizität E. Dadurch wird gewährleistet, daß sich die mit der Hubeinrichtung 5 auf die Stützrollen 8 abgesetzten Wendeorgane durch die Schwerkraft samt Profil selbsttätig um 90° im Uhrzeigersinn verdrehen, wonach nach einem Umschlagen der Hubeinrichtung von den einen auf die anderen

Claims (8)

  1. 4 AT 503 430 B1 Anschlagpunkte und nach einem Anheben der Wendeorgane 2 mit der Hubeinrichtung 5 der Wendevorgang abgeschlossen werden kann. Werden die Profile anschließend auf Stützkörpern, beispielsweise Holzbalken abgesetzt, können die Wendeorgane vom gewendeten Profil 1 wieder abgenommen werden. Fig. 3 ist eine Konstruktionsvariante eines erfindungsgemäßen Wendeorganes 2 zu entnehmen, das im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei die Schenkel des U-Profils eine Art Anschlag bilden, mit dem ein Überdrehen der Wendeorgane im Zuge eines Wendevorganges vermieden werden kann. Gemäß der Ausgestaltungsvariante nach Fig. 4 gehört der radialen Ausnehmung 3 wenigstens eine Verstelleinrichtung 9 zu, mit der die lichte Weite der Ausnehmung 3 und/oder die vorbestimmte Einsetztiefe des Profils 1 in der Ausnehmung 3 einstellbar ist. Dazu umfassen diese Verstelleinrichtungen 9 drei an den Wendeorganen 2 senkrecht zu den Innenflächen der Ausnehmung 3 schraubverstellbar gelagerte Scheiben 10, die in Abhängigkeit der jeweiligen Schraubverstellung beliebig weit in die Ausnehmung 3 vorragen. Im einfachsten Fall könnten auch lediglich in die Ausnehmung 3 ersetzbare Distanzscheiben vorgesehen werden, die gegebenenfalls an den Wendeörganen 2 befestigt sind. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Wenden eines Profils mit das Profil in einem axialen Abstand aufnehmenden, abwälzbaren Wendeorganen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeorgane (2) als Rollkörper mit einer radialen Ausnehmung (3) zur drehfesten Aufnahme des Profils (1) ausgebildet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper beidseits der radialen Ausnehmung (3) Anschlagpunkte (4) für eine Hubeinrichtung (5) aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Ausnehmungen (3) der Rollkörper eine zur Rollkörperachse (9) exzentrische Aufnahme für das Profil (1) mit einer von der Ausnehmungsöffnung weggerichteten Exzentrität (E) bilden.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper einen ovalen Wälzumfang aufweisen.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper wenigstens zwei mit axialem Abstand voneinander angeordnete, parallele Scheiben (6) aufweisen, die durch axiale Bolzen (7) miteinander verbunden sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die axialen Bolzen (7) die Anschlagpunkte (4) bilden.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper auf Stützrollen (8) drehbar gelagert sind.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der radialen Ausnehmung (3) wenigstens eine Verstelleinrichtung (9) zugehört, mit der die lichte Weite der Ausnehmung (3) und/oder die vorbestimmte Einsetztiefe des Profils (1) in der Ausnehmung (3) einstellbar ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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