AT500148A2 - Anordnung zum beobachten, überwachen und erfassen von veröffentlichungen in medien - Google Patents
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Description
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Beilage 1 zur Patentanmeldung
Anordnung zum Beobachten, Überwachen und Erfassen von Veröffentlichungen in Medien.
Beschreibung 1. Das technische Gebiet, auf das sich die Erfindung bezieht.
Die Erfindung bezieht sich technisch auf das Gebiet der Medien (= technische Träger öffentlich zugänglicher Information). 2. Der bisherige Stand der Technik.
Medieninhalte werden traditionell dadurch beobachtet, daß Personen den Inhalt konsumieren und die für sie selbst oder ihre Auftraggeber wichtigen Teile des Medieninhaltes daraus entnehmen. Dieses Entnehmen kann körperlich (durch Ausschneiden) oder unkörperlich durch Kopie erfolgen. Bei elektronischen Medien (Hörfunk, Fernsehen, Internet) kann das Entnehmen nur in Form von Kopien erfolgen.
In letzter Zeit werden gedruckte Medien auch dadurch beobachtet, daß man ihr Abbild in einen Computerspeicher einliest ("scannt"), durch spezielle Programme (OCR = Optical Character Recognition) versucht, die Buchstaben der Texte zu erkennen, und erkannte Buchstabenfolgen mit Suchbegriffen vergleicht, die ihrerseits im Computer gespeichert sind.
Eine Kombination beider Verfahren besteht darin, ein Abbild der Zeitung mit OCR-Übersetzungen der Texte gemeinsam zu speichern, wobei der Computer im OCR-Text nach Suchbegriffen (Stichwörtern) sucht und das diesen entsprechende Abbild für den Menschen auf den Bildschirm bringt.
Alle drei Methoden sind unbefriedigend. Sie verursachen hohe Kosten, brauchen lange und führen dazu, daß Artikel übersehen werden, die gesucht werden sollen. In der Praxis hat sich vor allem gezeigt, daß Computerprogramme bestimmte Kontrollen nicht durchführen können, während Menschen am Computer wesentlich langsamer lesen als auf Papier, daß Zeitungsinhalte so umfangreich sind, daß ihre Speicherung extrem hohen Speicherplatz braucht, und daß die in Zeitungen verwendeten Schriftarten so vielfältig sind, daß es immer wieder zu Lesefehlern kommt.
Dazu kommt ein rechtliches Problem. Artikel 5(1) der EU-Richtlinie über Urheberrecht in der Informationsgesellschaft gestattet ohne Zustimmung aller Berechtigten nur jene "Vervielfältigungshandlungen, die flüchtig oder begleitend sind und einen integralen und wesentlichen Teil eines ······ · · · t • · · · · ··· * • t · · · · · ·»···· ♦ · ·* ··# ···· ·· ♦ ·· technischen Verfahrens darstellen ..." Diese Bedingung wird von keinem der heute bekannten Verfahren erfüllt. 3. Die technische Aufgabe, die mit der Erfindung gelöst werden soll.
Die Erfindung kombiniert die menschliche Leistung mit der Leistung des Computers, der Peripherie (Scanner, Tastatur, Bildschirm, Drucker) und der Fernmeldetechnik (e-Mail, ISDN, Fax) so, daß die in den aktuellen Medien gesuchten Informationen mit hoher Sicherheit und hoher Schnelligkeit gefunden und an die daran interessierten Personen zum rechtmäßigen Gebrauch übermittelt werden, ohne daß mehr als die nach Artikel 5(1) der Urheberrechts-Richtlinie der EU erlaubten, "im Zuge eines technischen Verfahrens" entstehenden Kopien nötig sind. 4. Die Erfindung, wie sie in den Patentansprüchen gekennzeichnet ist.
Die Erfindung besteht in einer Anordnung von Geräten, die durch ein gemeinsames Computerprogramm derart verbunden sind, daß in jeder Funktion das jeweils modernste auf dem Markt erhältliche Bauteil eingesetzt und bei Bedarf durch ein moderneres ersetzt werden kann, wobei folgende Schritte durchgeführt werden: a) Erfassen der Metadaten (Titel, Erscheinungstag, ggf. Sendeminute, Erscheinungsort, Auflage, Verlag etc.) des Mediums in einer Datenverarbeitungseinrichtung. b) Durchsuchen des Mediums auf Suchbegriffe durch eine geschulte menschliche Arbeitskraft. c) Markieren einer allfällig passenden Meldung durch diese Kraft. d) Eingabe des Abbildes der betreffenden Meldung (bei Druck-Medien) bzw. einer Inhaltsangabe (vorwiegend bei Hörfunk und Fernsehen, kann aber auch bei Druck und Internet gefragt sein,) in einen Datenspeicher. e) Zuordnung der Meldung zur Zielperson über den Suchbegriff. f) Automatische Versendung der Meldung(en) an die Zielperson. 5. Figurenübersicht 5.1. Ablaufdiagramm zu den unter 4 genannten Stationen. 5.2. Logischer Aufbau des diese Stationen verbindenden Computerprogrammes in der Version Microsoft Access. ··♦··· ·· · · • · · · · *·· « • · · · · · · «····· · · ·· ··« ···· ·· ··· · ·· 6. Ausführliche Beschreibung des Erfindungsgegenstandes.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung von Geräten, die eine optimale Kombination der Fähigkeiten ausgebildeter Menschen und der elektronischen Datenverarbeitung gestattet. Sie löst vor allem die folgenden technischen Probleme: a) Technisch zwingende Sicherung der Vollständigkeit der Medien, die zu beobachten sind. Die Zielperson muß sich darauf verlassen können, daß Medien, deren Beobachtung sie bestellt hat, auch tatsächlich beobachtet werden. Dies geschieht durch geschulte Kräfte, die durch ein Computerprogramm unterstützt werden, in dem die zu beobachtenden Medien (Zeitungsexemplare, Zeitschriftenexemplare, Hörfunk- oder Fernsehsendungen, Internetseiten) nach voraussichtlichem Erscheinen gespeichert sind, wobei das Nichterscheinen zum vorgesehenen Zeitpunkt einen Prüfvorgang auslöst. b) Sicherung der ungestörten und vollständigen Beobachtung der aktuellen Medien dadurch, daß diese auf dem schnellsten Weg den prüfenden Fachleuten zugeleitet werden, wonach diese die gedruckten Medien nicht auf Bildschirm, sondern auf Papier bearbeiten, die zu beobachtenden Suchbegriffe (Stichwörter, Themen) auswendig wissen und ein Programm zur Verfügung haben, das alle zu den Suchbegriffen gehörenden Informationen anbietet und die Möglichkeit bietet, durch Markierung im Medium und durch eine neuartige Abfolge von Tasten schnellstens zu registrieren, in welcher Meldung sich ein bestimmter Suchbegriff befindet, wobei die Hörfunk und Fernsehen in gleicher Weise nach Abschriften bearbeitet wered^n, die durch Speicherung in einem Medium mit wahlfreiem Zugriff (Festplatte) bereits während der Sendung begonnen werden können und wobei sowohl für elektronische Medien, als auch für gedruckte Medien die Formulierung von Kurzfassungen im Computer möglich ist. c) Automatisierung aller weiteren Vorgänge dadurch, daß Mitarbeiter, die nicht die Suchbegriffe im Kopf haben müssen, die gefundenen Meldungen - bei gedruckten Medien durch Einscannen, bei Hörfunk und Fernsehen an Schneidetischen -dem(n) darin gefundenen Suchbegriff(en) zuordnen, wobei die entsprechende Versandart - Fax, e-Mail, gesammelter Ausdruck mit Begleitzettel für den automationsgestützten Postversand -aufgrund der im Computer gespeicherten Daten automatisch eingeleitet wird.
Dadurch erhält die Zielperson die Meldungen, die ihre Suchbegriffe betreffen, auf dem schnellsten Wege.
Die beiden Abbildungen beziehen sich auf diesen Erfindungsgegenstand in der Weise, daß Abbildung 1 den zeitlichen Ablauf beschreibt, Abbildung 2 hingegen den • ·· · • · · · · · ·· · • « · · · · · ····#· · · • t ··« ···# «9 ··# · 99 logischen Zusammenhang, der in einer Bildlegende ausführlich beschrieben ist.
Zeichnung 2. Beziehungs-Diagramm zur Anordnung zum Beobachten, Überwachen und Erfassen von Veröffentlichungen in Medien.
Die beiliegende Zeichnung hat drei Kernbereiche, von denen sie ausgeht:
KdeTx = Daten der jeweiligen Kundschaft MedJb = Daten des jeweiligen Mediums.
AdrTx = zentraler Speicher für alle vorkommenden Post- und Fernmeldeadressen.
Von den beiden ersten Kernbereichen gehen Systeme von Tabellen aus, die sich in der Tabelle
ProTx = Suchbegriff treffen. 1. System KdeTx
Ein Kunde hat eine Adresse (AdrNr), ein Logo, mit dem seine Ausschnitte gekennzeichnet werden (LogNr), Textfelder für nicht standardisierte Sonderwünsche und Felder für Daten, die für Statistik und Marketing benötigt werden.
An KdeTx hängen über die KdeNr folgende Tabellen: 1.1. BezTx = Bezugspersonen mit eigenen Telefon-, Fax- und Mail-Nummern 1.2. AufJb = Suchprofile = Suchbegriffe mit gleichem Schicksal. Eine Kundschaft (KdeNr) kann mehrere Suchprofile (AufJb) haben.
Von diesen hängen verschiedene standardisierbare Sonderwünsche ab, die automatisch erfüllt werden können bzw. deren Erfüllung über Computer überwacht wird. 1.2.1. ClpSS = standardisierbare Sonderwünsche bezüglich Aussehens und Inhaltes des Ausschnittes 1.2.2. MedSS = standardisierbare Sonderwünsche bezüglich der Auswahl der zu beobachtenden Medien (nur aus ..., nichts aus 1.2.3. AslSs = standardisierbare Sonderwünsche bezüglich Auslandsbeobachtung. 1.2.4. LifSs = standardisierbare Sonderwünsche bezüglich der Lieferadresse und Lieferform. 1.2.5. FktSs = standardisierbare Sonderwünsche bezüglich der Fakturierung (separate Fakturenadresse, Sonderpreise etc.)
Die wichtigste Verknüpfung aber ist zu 1.2.6. ProTx = Suchbegriff. Jedes Suchprofil hat beliebig viele Suchbegriffe, aber mindestens einen Suchbegriff, der bei der Auftragsannahme vergeben und durch Synonyme ergänzt wird.
Am Suchbegriff hängt eine Datei, die angibt, wann die Lektoren an diesen Begriff erinnert werden sollen (EriDt)
Nicht in diesem Diagramm sichtbar sind die Formulare, in denen diese Daten dargestellt werden. Es handelt sich um eine dreispaltige Tabelle, in der links die Suchbegriffe und deren Synonyme, in der Mitte die verbalen Erklärungen und rechts die für ein Suchprofil gemeinsamen Sonderwünsche der Kundschaft stehen. Diese Tabelle wird dem Lektor angezeigt, der darin nach Buchstabenfolgen Suchbegriffe aufruft, von denen er vermutet, daß sie einem Kundenwunsch entsprechen. Der Ablauf ist im betreffenden Patentanspruch beschrieben. 2. System MedJb
Das System MedJb beschreibt die Bearbeitung vom Eingang der Medien her. Es trifft sich bei ProTx mit dem System KdeTx. 2.1. MedJb = Stammdaten jedes beobachteten Mediums, wobei dauernde separate Ausgaben desselben Mediums (z.B. Bundes-länder-Ausgaben der Tageszeitungen) jeweils als ein Medium erfaßt werden. Auch hier gibt es eine Verbindung zu LogLg, wo die Logos der jeweiligen Medien gespeichert werden, und eine Verbindung zu AdrTx mit den Adressen.
Von hier gehen ferner die folgenden Verbindungen aus: 2.1.1. RedTx = Daten über die Redaktion als Basis für Presselisten, nach denen Presseaussendungen gemacht werden. 2.1.2. ArtJb = Daten zur Bearbeitung von Sonderwünschen. Für den Ablauf wesentlich ist die Verbindung zu 2.1.3. AsgNr = Verzeichnis der Medienexemplare. Unter Medienexemplar versteht dieses Programm die individuelle Erscheinungsform des Mediums, sei es in einer besonderen Ausgabe, sei es als Sendung oder Internet-Seite. Die Daten dieser Tabelle enthalten die Erscheinungsweise in der Form, daß sichergestellt wird, daß jedes Medienexemplar nur in einem
Stück bearbeitet wird, aber auch kein zu erwartendes Medienexemplar vergessen oder übersehen wird. Dazu wird eine unverwechselbare Medienexemplar-Nummer AsgNr vergeben. 2.2. LktJb = Daten, die die Tätigkeit der Lektoren steuern, verknüpft vor allem mit AsgNr, die das jeweils zu bearbeitende Medienexemplar kennzeichnet. Diese Tabelle enthält Lektoratsbeginn, Lektoratsende und die Indentifizierung des Lektors für statistische Zwecke und mögliche Kontrollen. 2.3. ClpNr = Nummer einer gefundenen Meldung. Diese Nummer wird vom Computer automatisch vergeben, wenn der Lektor durch entsprechenden Tastendruck anzeigt, daß ein ihm angebotener Suchbegriff in der gerade bearbeiteten Meldung vorkommt. Die ClpNr wird nur einmal pro physisch vorhandener Meldung vergeben, unabhängig davon, wieviele Suchbegriffe diese enthält. Die vom Computer vergebene ClpNr wird vom Lektor auf dem gefundenen Artikel angebracht. 2.4. TrfNr = Nummer des "Treffers", das heißt, der gefundenen Kombination von Suchbegriff und Meldung. Diese Nummer vergibt der Computer automatisch und speichert dazu sowohl den Suchbegriff, als auch die ClpNr. Damit ist eine Meldung über den Suchbegriff (ProTx) mit einem Suchprofil und auf diesem Weg mit allen Sonderwünschen, mit der Kundschaft und allen damit verbundenen Adressen verknüpft. Diese Tabelle hat auch ein Feld für eine verbale Inhaltsangabe, falls dies dem jeweiligen Auftrag entspricht oder aus urheberrechtlichen Gründen anstelle des Original-Ausschnittes geliefert werden muß. 2.5. ClpJb = physische Herstellung des Ausschnittes ("Clips"), diese Tabelle enthält auch Daten über Anfang und Ende des jeweiligen Arbeitsganges als Basis für die Nachkalkulation. 2.6. ZusJb = zusätzliche Seiten im Rahmen einer Meldung. Hier wird registriert, ob und wieviele zusätzliche Seiten eine Meldung füllt. Dies bietet die Möglichkeit, die durch diese Seiten verursachten zusätzlichen Kosten zu verrechnen. Ferner nötig zur Portoberechnung bei Postversand. 3. Weitere Tabellen
KonJb = Kontaktsatz zur Registrierung aller Kundenkontakte, dient in erster Linie der Kundenbetreuung und dem Marketing.
SonJb = Tabelle mit den Daten, die nötig sind, um die Bearbeitung von Sonderwünschen zeitmäßig zu erfassen und gegebenenfalls nach Aufwand zu verrechnen.
Nicht in diesem Diagramm sichtbar ist der weitgehend vom Tool "Access" automatisierte Ablaufr der beginnt, sobald ClpJb (Anfertigung des Ausschnittes) beendet ist. In diesem Fall sucht der Computer automatisch über die Verknüpfungen des hier dargestellten Diagramms die Wünsche bezüglich der Lieferform, führt diese aufgrund der gespeicherten Fax- oder ISDN-Nummern oder der Mail-Adresse sofort durch oder speichert TrfNr für den ebenfalls automatisierten Ausdruck zur postalischen Zusendung zum auftragsgemäßen Zeitpunkt. Dabei werden die Daten aus ZusJb zur Berechnung des voraussichtlichen Gewichts und damit zum nötigen Porto herangezogen.
Claims (6)
- • · ·· · · ♦ • • · • · • · * ♦ ♦♦ • • * • · · • • • t • · · · • • Ψ· «•1 ···· · · ··· • · * Beilage 2 zur Patentanmeldung Anordnung zum Beobachten, Überwachen und Erfassen von Veröffentlichungen in Medien. Patentansprüche 1. ) Anordnung zum Beobachten, Überwachen und Erfassen von Veröffentlichungen in Medien, insbesondere Zeitungen, Hörfunk, Fernsehen und Internet auf vorbestimmte Themen, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsschritte zu einem technischen Ablauf im Sinne des Artikel 5(1) der EU-Richtlinie über das Medienrecht integriert sind.
- 2. ) Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die für die Erfassung der hereinkommenden Medien bestimmte Station die nötigen technischen Einrichtungen und Computerprogramme zum Speichern der Daten der einzelnen Medien ("Metadaten") wie Titel, Abbildung des typischen Schriftzuges ("Logo"), Bezugsquelle mit Adresse und Bezugsperson, bei Bedarf auch Redaktion und Bezugsperson(en), Ressorts, bei Fachzeitungen Fachgebiet und Erscheinungsweise in der Form aufweist, daß in Abhängigkeit vom Tagesdatum automatisch angezeigt wird, welche Medien am jeweiligen einlangen sollen und ob diese eingelangt sind, so daß eine automatische Anmahnung per e-Mail oder Fax oder eine Ausgabe einer Liste zur Anmahnung durch Bedienungskräfte möglich ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die für das Durchsuchen der Medienexemplare auf Suchbegriffe bestimmte Station die nötigen technischen Einrichtungen und Computerprogramme zum Speichern der Suchbegriffe (Stichwörter und Themen) in einer Form aufweist, die es gestattet, auf einen Blick die genaue Definition jedes vorkommenden Suchbegriffes und eventuelle Sonderwünsche der Zielperson zu erkennen, die betreffende Meldung zu kennzeichnen und diese Kennzeichnung dem Suchbegriff zuzuordnen, wobei eine Tastatur, OCR-Leser und OCR-Drucker so kombiniert werden können, daß diese Arbeit so wenig Zeit wie möglich benötigt, aber gleichzeitig den Lektor an mögliche ähnliche Suchbegriffe erinnert, die von der gefundenen Meldung betroffen sein könnten.
- 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die dafür gekennzeichneten Meldungen als Abbild und/oder Kurzfassung in einen Datenspeicher eingelesen ("gescannt") werden, soweit sie nicht schon gespeichert vorliegen, wobei das Ausschneiden gedruckter Artikel vor dem Einlesen auch physisch erfolgen kann, wobei die Eingabe weiterer Metadaten wie zum Beispiel die Stellung des Artikels auf der Zeitungsseite und die Seitennummer im Rahmen des Medienexemplars möglich ist und wobei es auch möglich ist, ein Blatt mit den • · ·· · f • · · · • · · · t « t · «· ······· • · · · • · ·· · • · ♦ • · · • · ··· · · · Metadaten zum Anbringen des Original-Ausschnittes oder zur Kennzeichnung einer Audio- oder Video-Kassette zu beschriften.
- 5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß bestimmte Ausschnitte einer Kontrolle, Ergänzung und Nachbearbeitung nach Kundenwunsch unterzogen werden können, wozu sie aufgrund der beim Suchbegriff gespeicherten Wünsche der Zielperson an geeignete Arbeitsplätze weitergeleitet werden, die mit der dafür nötigen Hard- und Software ausgestattet sind.
- 6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß alle für Fakturierung, Mahnung, Bonifizierung, Reklamationsbehandlung und sonstige Verwaltungsarbeiten nötigen Daten unter Wahrung der Regelungen des Artikel 5(1) der EU-Richt-linie über das Urheberrecht für den technisch nötigen Zeitraum und alle legalen Endzwecke gespeichert bleiben, so daß auch diese Abläufe automationsgestützt und, soweit möglich, vollautomatisch ablaufen können, wobei alle dem Auftrag oder den Wünschen der Geschäftsleitung entsprechenden Kontrollen, Ergänzungen und Auswertungen, aber auch der Ersatz von auf dem Postweg verlorenen Artikeln, möglich sind.
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