<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
EMI1.4
<Desc/Clms Page number 2>
Der Arbeitsgang der Maschine ist folgender :
Wird die Maschine angelassen, so hoben die Daumen des Daumenrades 13 die Führung 3 und den Hammer 1, welcher nach Freigabe der Führung von Seiten der Hebedaumen herabfallen kann. Erfordert es das Arbeitsstück, den Hammer nur zu geringer Höhe zu heben, so genügt ein Tritt auf den Tritthebel 32, wodurch das Kegelradgetriebe und die Schraube 16 betätigt wird, was sofort ein Zuriiekgleiten der Lager 10 und damit ein Zurücktreten des Daumenrades zur Folge hat. Hiedurch kommt nur ein kleineres Stück der Daumen zum Eingriff, die Hubhöhe wird geringer. Auf diese Art lässt sich während des Ganges der Maschine jede beliebige Hubbezw.
Fallhöhe des Hammers innerhalb der durch die Bauart der Maschine gegebenen Grenzen einstellen.
Will man zwecks Einführung oder Entnahme des Werkstückes die Hammertätigkeit unterbrechen, ohne die Maschine abzustellen, so tritt der Arbeiter auf den Tritthebel 28, wodurch der Hebel 22 in den hakenförmigen Vorsprung 8 zur Führung eingreift und diese aus den Bereich des Daumenrades hebt.
Um bei Verwendung der Maschine zum Dekorieren der Sensenblätter während der Bearbeitung des Werkstückes eine Drehung des Hammers zu ermöglichen, kann auf letzterem ein Handrad oder eine Riemenscheibe 33 befestigt sein, die von der Antriebmaschine in Umdrehung versetzt wird. Zu diesem Zwecke ist es jedoch erforderlich, den Keil bezw. die Schraube 2 herauszuziehen. Um hiel) ei trotzdem ein Mitnehmen der Führung 3 zu bewirken, muss ober-und unterhalb derselben auf dem Hammer je ein Stellring 31 angebracht werden.
Die bei den bisherigen Maschinen nicht vorhandene Möglichkeit, dieselbe auch zum Dekorieren der Sensen verwendbar zu machen, wird nur durch die beschriebene Einrichtung zur Erzielung einer gleichzeitigen Hebe- und Drehbewegung des Fallhammers erreichbar. Unter Dekorieren versteht man entweder das Aufschleifen von Blumen, Figuren u. dgl. oder das Eingravieren derselben auf bereits fertiggestellten Scnsenblättern. Der Hammer muss hiebei vorteilhaft etwa 2000 oder mehr achsiale Umdrehungen in der Minute machen.
Das Tupfen der Sensen bezweckt ebenfalls eine Verzierung und besteht in einem reihen- weisen Punktieren des Sensenblattes. Bei Ausführung desselben wird schon eine teilweise Spannung. also ein Richten der Sense bewirkt.
EMI2.1
EMI2.2
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
EMI1.4
<Desc / Clms Page number 2>
The operation of the machine is as follows:
When the machine is started, the thumbs of the thumbwheel 13 lifted the guide 3 and the hammer 1, which can fall down after the guide has been released from the lifting thumb. If the work piece requires the hammer to be lifted too low, one step on the step lever 32 is sufficient, whereby the bevel gear and the screw 16 are actuated, which immediately causes the bearings 10 to slide back and thus the thumb wheel to step back. As a result, only a small piece of the thumb is engaged, the lifting height is reduced. In this way, any Hubbezw can be used while the machine is in motion.
Set the drop height of the hammer within the limits given by the design of the machine.
If you want to interrupt the hammering for the purpose of introducing or removing the workpiece without turning off the machine, the worker steps on the step lever 28, whereby the lever 22 engages in the hook-shaped projection 8 for guidance and lifts it out of the area of the thumbwheel.
In order to allow a rotation of the hammer when the machine is used to decorate the scythe blades while the workpiece is being machined, a handwheel or a belt pulley 33 can be attached to the latter, which is set in rotation by the drive machine. For this purpose, however, it is necessary to bezw the wedge. remove the screw 2. In order to still ensure that the guide 3 is carried along, an adjusting ring 31 must be attached to the hammer above and below it.
The possibility, which was not available with the previous machines, of making the same usable for decorating the scythes, can only be achieved by the described device for achieving a simultaneous lifting and rotating movement of the drop hammer. Decorating is either the grinding of flowers, figures, etc. The like. Or engraving the same on already finished paper sheets. The hammer must advantageously make about 2000 or more axial revolutions per minute.
The dabbing of the scythes is also used as an ornament and consists in dotting the scythe leaf in rows. When doing this there is already a partial tension. thus causes a straightening of the scythe.
EMI2.1
EMI2.2