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Es sind Glasscheibenverbindungen bekannt, welche beispielsweise darin bestehen, dass zwischen die Ränder der nahe aneinandergelegten Scheiben der Dicke der Scheiben entsprechende Metallstreifen eingelegt werden, die mit einem den Zwischenraum zwischen den Scheibenrändern vollständig ausfüllenden und die Scheibenkanten überlappenden, galvanischen Überzug versehen werden. Abgesehen davon, dass die Herstellung dieses Überzuges auf beiden Seiten der Metallstreifen zeitraubend und kostspielig ist, ist es auch schwierig. die Überlappung durch galvanischen Niederschlag allein derart widerstandsfähig herzustellen, dass eine wirksame Sicherung gegen das Herausdrücken der Seheiben erzielt wird.
Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Übelstände dadurch, dass zur Verbindung der Scheiben Sprossen aus T-förmig gefalteten dünnen Blechstreifen verwendet werden, auf deren Querteile die Scheiben aufgelegt und deren überstehende freie Räuder auf die Scheiben niedergedrückt und durch längs der auseinandergebogenen Passflächen vorgenommene Lötung festgelegt werden. Hierdurch wird eine in jeder Weise widerstandsfähige, insbesondere feuersichere Scheibenverbindung geschaffen, die einfach, rasch und billig herstellbar iht. Zum Schlusse kann zwecks weiterer Verstärkung der bereits vorhandenen Querteile auf der Aussenseite der letzteren auf galvanischem Wege one Rippe aufgebracht werden, welche sämtlichen Verbindungsstellen auch ein gefälliges gleichmässlge & Aussehen erletht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt : Fig. 1 eine Draufsicht der fertiggestellten Verbindungen ; Fig. 2-5 zeigen die verschiedenen Stadien der Herstellung einer solchen Verbindung im Schnitte nach der Linie A-A der Fig. 1, während Fig. 6 und 7 im Schnitte nach den Linien B-B,
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anschaulichen.
Die Zwischensprossen a bestehen aus T-förmig gefalteten dünnen Blechstreifen, zweckmässig aus Kupfer. Auf die Querteile dieser Sprossen werden die Scheiben b mit ihren Rändern aufgelegt (Fig. 2) und die die Scheibenfläche überragenden freien Ränder der Sprossen auseinander-und auf die Scheiben niedergedrückt (Fig. 3). Hierauf wird längs der auseinandergebogenen Passflächen der Sprossenstege, vorteilhaft nur längs der anliegenden
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(Fig. 4).
Schliesslich wird auf die äusseren Seiten der Querteile auf galvanischem Wege eine Rippe d aufgebracht (Fig. 5). welche die Querteile der Sprossen verstärkt und den sichtbaren Verbindungsteilen ein gleichmässiges, gefälliges Aussehen verleiht.
Als Randeinfassung können je nach Bedarf verschiedenartig gebogene oder gefaltete Blechstreifen e in gleicher Weise wie die Zwischensprossen Verwendung finden. Eh köunen z. B. U-förmig gebogene Randleiste (Fig. 6) oder auch die als Zwischensprossen dienenden T-förmig gefalteten Blechstreifen (Fig. 7) benützt werden, wobei die Zwischensprossen durch die Randleisten durchtreten und mit ihnen an deren Aussenseiten vernietet oder verlötet sein können.
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There are known glass pane connections, which consist, for example, in that metal strips corresponding to the thickness of the panes are inserted between the edges of the panes placed close together and provided with a galvanic coating that completely fills the gap between the pane edges and overlaps the pane edges. In addition to being time consuming and expensive to produce this coating on both sides of the metal strips, it is also difficult. to make the overlap so resistant through galvanic precipitation alone that an effective protection against the pushing out of the windows is achieved.
The present invention eliminates these inconveniences by using rungs made of T-shaped folded thin sheet metal strips, on the transverse parts of which the disks are placed and their protruding free rudders are pressed down on the disks and fixed by soldering made along the bent apart mating surfaces. This creates a pane connection that is resistant in every way, in particular a fire-proof one, which can be produced simply, quickly and cheaply. Finally, for the purpose of further reinforcement of the already existing cross members, a rib can be galvanically applied to the outside of the latter, which also gives all connection points a pleasing uniform appearance.
The subject matter of the invention is illustrated by way of example in the drawing, namely: FIG. 1 shows a plan view of the completed connections; Fig. 2-5 show the various stages in the production of such a connection in the section along the line A-A of Fig. 1, while Figs. 6 and 7 in the section along the lines B-B,
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illustrative.
The intermediate rungs a consist of T-shaped folded thin sheet metal strips, expediently made of copper. The edges of the panes b are placed on the transverse parts of these rungs (FIG. 2) and the free edges of the rungs protruding beyond the pane surface are pressed apart and onto the panes (FIG. 3). This is done along the bent apart mating surfaces of the rung webs, advantageously only along the adjacent
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(Fig. 4).
Finally, a rib d is galvanically applied to the outer sides of the transverse parts (FIG. 5). which reinforces the transverse parts of the rungs and gives the visible connecting parts a uniform, pleasing appearance.
As an edging, differently bent or folded sheet metal strips e can be used in the same way as the intermediate bars, depending on requirements. Eh köunen z. B. U-shaped curved edge strip (Fig. 6) or the serving as intermediate rungs T-shaped folded sheet metal strips (Fig. 7) can be used, the intermediate rungs pass through the edge strips and can be riveted or soldered to them on the outside.
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