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F ederab8treifer.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Federabstreifer, der ein leichtes und sicheres Abstreifen der Feder ohne jedwede Beschmutzung der Finger ermöglicht.
Ausserdem kann derselbe auf einer Unterlage leicht und sicher befestigt werden.
Fig. 1 der Zeichnung stellt eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 einer beispielsweisen Ausführungsform dar. Fig. 3 zeigt die Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform.
Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, dass die in der Richtung des Federabzuges erhaben gekrümmte und einen derselben Richtung verlaufenden Grat oder Wulst aufweisende Abstreiffläche gleichzeitig'durch zwei seitliche Erhöhungen oder Überbrückungen geschützt ist.
Den auf der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispielen gemäss besteht der Abstreifer aus einem beliebig gestalteten Körper a, welcher aus beliebigem, zweckmässig aber aus einem weichen, zähen und möglichst elastischen Stoff, am besten Kautschuk, hergestellt ist. Die Abstreiffläche befindet sich hier am Boden eines Einschnittes b ; sie ist erhaben gekrümmt und weist einen im Querschnitte keilförmigen, halbrunden oder sonstwie gestalteten Grat oder Wulst c auf.
Durch den Einschnitt b sind im Körper a Schultern i, f gebildet, durch welche die Abstreiffläche sich in einem vollkommen gedeckten Raume befindet, so dass unwillkürlich auf den Abstreifer geratene Schriftstücke o. dgl. vor Verschmierungen durch den auf die Abstreiffläche abgestreiften Federschmutz geschützt sind. Natürlich könnte der Abstreifer auch so ausgeführt sein, dass der Einschnitt oben durch Überbrückungen geschlossen ist. Auch könnten anstatt der Schultern e,/andere Erhöhungen ausgebildet sein.
Die Feder d wird, wie aus der Fig. 2 ersichtlich, in den Einschnitt b eingelegt und unter gelindem Druck über den Grat c hinweggestreift, wodurch die der Feder anhaftenden Fremdkörper entfernt werden. Die Schultern e, f des Einschnittes b können hiebt i m der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise zusammengedrückt werden, wodurch dieselben die Feder umschliessen und auch den oberen Teil derselben abstreifen.
Die Befestigung des Abstreifers erfolgt bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2, welche besonders für glatte Unterlagen geeignet ist, durch die unten hohle, als Saug-
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drücken ist.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 erfolgt die Befestigung mittels eines oder mclrerer Dorne A, welche in die Unterlage eingedrückt werden.
Die Befestigung an die Unterlage kann aber auch auf eine ganz beliebige andere Art erfolgen, z. B. durch Ankleben, Anheften usw.
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F ederab8treifer.
The subject matter of the present invention is a spring wiper which enables the spring to be easily and safely wiped off without any contamination of the fingers.
In addition, it can be easily and securely attached to a base.
Fig. 1 of the drawing shows a side view, Fig. 2 shows a section along the line A-B of Fig. 1 of an exemplary embodiment. Fig. 3 shows the side view of a second embodiment.
The essence of the invention consists in the fact that the stripping surface, which is raised in the direction of the spring trigger and has a ridge or bead running in the same direction, is protected at the same time by two lateral elevations or bridges.
According to the exemplary embodiments illustrated in the drawing, the scraper consists of an arbitrarily shaped body a, which is made of any desired, but expediently made of a soft, tough and as elastic as possible material, preferably rubber. The stripping surface is here at the bottom of an incision b; it is curved in a raised manner and has a ridge or bead c that is wedge-shaped, semicircular or otherwise shaped in cross-section.
Through the incision b, shoulders i, f are formed in the body a, through which the scraping surface is located in a completely covered space, so that documents or the like that accidentally get onto the scraper are protected from smearing by the feather dirt stripped onto the scraping surface. Of course, the scraper could also be designed so that the incision is closed at the top by bridges. Other elevations could also be formed instead of the shoulders e, /.
As can be seen from FIG. 2, the spring d is inserted into the incision b and is pushed over the ridge c under gentle pressure, whereby the foreign bodies adhering to the spring are removed. The shoulders e, f of the incision b can be compressed in the manner shown in FIG. 3, whereby they enclose the spring and also strip off the upper part thereof.
The attachment of the wiper takes place in the embodiment according to Fig. 1 and 2, which is particularly suitable for smooth surfaces, through the hollow below, as a suction
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press is.
In the embodiment according to FIG. 3, the fastening takes place by means of one or more mandrels A, which are pressed into the base.
The attachment to the pad can also be done in any other way, e.g. B. by gluing, pinning, etc.
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