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Kamm zur Herstellung von Holzmaserungen.
Zur Herstellung von Holzmaserungen auf mit Farbe gestrichenen Gegenständen werden bis jetzt Kämme verwendet, welche an einem Holzstiel befestigt. sind und eine einzige
Sorte Kammzinken besitzen. Um aber die Unterschiede zwischen grober und feiner
Maserung herstellen zu können, muss der Handwerker eine Anzahl Kämme besitzen, welche sich voneinander durch verschiedene Breite der Zinken unterscheiden. Diese verschiedenen
Kämme verursachen aber einerseits grössere Anschaffungskosten, andererseits ist es für den Arbeiter unbequem, eine Anzahl Kämme herumzutragen resp. in der Hand für die verschiedenen Maserungen bereit zu halten.
Um diese Übelstände- zu beseitigen, sind nach der neuen Erfindung die Kanten eines geeigneten Stückes Material mit je einer Serie gleicher oder verschieden breiter Zinken versehen, so dass ein einziger Kamm zur Her- stellung sowohl der feinsten wie auch der gröbsten Maserung dient.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf den Kamm,
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Kammes, Fig. 3 zeigt eine Unteransicht des Kammes.
Der Kamm besitzt zweckmässig eine solche Form, welche eine möglichst grosse Anzahl
Kanten besitzt. Letztere sind mit Einkerbungen versehen, wodurch die Zinken gebildet sind. Die Kammzinken besitzen an jeder Kante ein andere Breite, so dass bei dem Aus- führungsbeispiel ein Kamm mit acht verschieden breiten Zinkenreihen entstanden ist. Es können demnach stets soviel Maserungsarten mittels eines Kammes ausgeführt werden, als der Kammkörper Kanten besitzt.
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Comb for making wood grain.
To produce wood grains on objects painted with paint, combs have been used up to now, which are attached to a wooden handle. are and a single
Own variety of comb teeth. But about the differences between coarser and finer
To be able to produce grain, the craftsman must have a number of combs, which differ from one another by the different widths of the prongs. These different
On the one hand, combs cause higher acquisition costs, on the other hand it is inconvenient for the worker to carry around a number of combs. in hand for the different grains.
In order to eliminate these inconveniences, according to the new invention, the edges of a suitable piece of material are each provided with a series of prongs of the same or different width, so that a single comb is used to produce both the finest and the coarsest grain.
An embodiment of the invention is shown in the drawing.
Fig. 1 shows a plan view of the comb,
Fig. 2 shows a side view of the comb, Fig. 3 shows a bottom view of the comb.
The comb expediently has such a shape that the largest possible number
Owns edges. The latter are provided with notches, whereby the prongs are formed. The comb teeth have a different width on each edge, so that in the exemplary embodiment a comb with eight rows of teeth of different widths was created. Accordingly, as many types of grain can be executed by means of a comb as the comb body has edges.
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