AT41357B - Horns for speaking machines. - Google Patents

Horns for speaking machines.

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AT41357B
AT41357B AT41357DA AT41357B AT 41357 B AT41357 B AT 41357B AT 41357D A AT41357D A AT 41357DA AT 41357 B AT41357 B AT 41357B
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horn
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horns
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Grammophon Actiengesellschaft
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  • Obtaining Desirable Characteristics In Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description

  

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   Gemäss   vorliegender Erfindung erhält der Schalltrichter aus obigem Grunde flachen rechteckigen oder rechteckähnlichen Querschnitt, dessen Breitseiten mindestens 3mal so lang sind als die Schmalseiten. Hiebei sind die breiteren leiten zu einander parallel oder annähernd parallel während die schmäleren Leiten des Trichters sich gegen das   enge Trichterende hin einander   nähern. Zufolge dieser Anordnung und FOrmgebung breitet sich die   Störungszone   nur in der Richtung der Schmalseiten des Schalltrichters aus, während den Breitseiten desselben gegenüber eine ausgedehnte Zone der guten Wiedergabe erlangt wird. 



   Fig. 1 der Zeichnungen veranschaulicht den   Längsschnitt   durch einen gewöhnlichen konischen Schalltrichter und lässt das Entstehen der   Störungszone   erkennen.   Fig. 2 zeigt   einen 
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 einen solchen Schalltrichter mit zu den Breitseiten desselben wesentlich parallelen Resonanzböden, gleichfalls in perspektivischer Darstellung. Fig. 4 ist ein Querschnitt durch den Oberteil einer gebräuchlichen Sprechmaschine mit im Gehäuse untergebrachtem Schalltrichter gemäss vorliegender Erfindung. Fig. 5 zeigt einen mit fünf Resonanzböden versehenen Schalltrichter im Längenschnitt. Fig. 6 veranschaulicht die Art und Weise, in welcher die Seiten des Schalltrichters vorteilhaft herzustellen sind. Fig. 7 zeigt eine Sprechmaschine mit abgeändertem Schalltrichter im Aufriss. 



   Wenn eine Schallwelle im Punkte   a   (Fig. 1) erzeugt wird, so wird dieselbe zu jener Zeit, in welcher sie bis zum Punkt b   vorgerückt ist,   auch den Punkt c im Körper des Schalltrichters erreicht haben, welcher den gleichen Abstand von a hat wie der Punkt b.

   Wenn nun beispielsweise der Trichterkörper aus solchem Material hergestellt ist, dass sich die Schallwellen in demselben fünfmal rascher fortpflanzen als in der Luft, dann wird die Schallwelle während der Zeit, in welcher sie zentral von b bis d weiter gerückt ist, im Körper des Trichters von c bisf weiter gegangen sein, wobei der Abstand   c-f fünfmal   grösser ist als die Entfernung   bd.   Hiedurch werden, wie sich aus der Zeichnung ergibt, Schallwellen mit gegen die Trichtermündung zugekehrten Höhlungen oder konkaven Fronten im Inneren des Schalltrichters hervorgerufen.

   Die Störungszone ist, wie sich praktisch ergeben hat, annähernd zwischen den Linien   x-y und x-y   gelegen, während die Zone der guten Wiedergabe auf jeder Seite praktisch zwischen den Linien   x-y   und   x-z   begrenzt ist. Es ist zwar bekannt, Schalltrichter von rechteckigem Querschnitt zu verwenden. 



  Die bisher gebräuchlichen derartigen Trichter sind aber in den meisten Fällen derart ausgebildet, dass Breite und Höhe der Schallaustrittsöffnung gleich sind. Man hat zwar auch bereits die Breite etwas grösser gewählt wie die Höhe. Dies geschah insbesondere in solchen Fällen, wo es sich darum handelte, den Schalltrichter in das Sprechmaschinengehäuse einzubauen und hierbei eine Vergrösserung der Bauhöhe des ganzen Apparates zu vermeiden. Bei der Erfindung kommt es aber darauf an, dass zwecks Erreichung eines ganz bestimmten Zieles zwischen den Breit-und Schmalseiten der rechteckig gestalteten Schallaustrittsöffnung ein bestimmtes Verhältnis vorhanden ist. Es ist wichtig, dass die Breite der Schallaustrittsöffnung mindestens 3mal so gross ist wie 
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Fig. 2 zeigt einen der Erfindung gemäss gebauten Schalltrichter.

   Derselbe besitzt flachen, rechteckigen Querschnitt, dessen Seiten   1,   1 erheblich breiter sind als die Seiten 2,2 und wesentlich zueinander parallel sind. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Schalltrichter mit einem Tragkörper 3 versehen, mittels dessen der Trichter wie bei den gebräuchlichen   Sprechmaschinen   an dem   Sprechmaschinengehäusc 9   (Fig. 4) befestigt werden kann, wobei der Trichter abwärts geht und unterhalb der Maschine gehalten ist. Es wurde nun gefunden, dass die Zone der Störung, wie sich aus der Erklärung mit Bezug auf Fig. 1 ergibt, praktisch durch zwei wesentlich parallele Linien begrenzt ist, die die Verlängerung der Breitseiten   1,   1 des Schalltrichters bilden.

   Die allmähliche Verbreiterung der Störungszone zufolge Divergenz der schmäleren Seiten 2,2 hat mit Riicksicht auf die oberhalb und unterhalb der Seiten   1,   1 erlangt ausgedehnte Zone der guten Wiedergabe nur geringe Bedeutung. Ein weiterer Vorteil, der durch diese Formgebung erzielt wird, ist der, dass die Breitseiten 1, 1 nach Art eines Resonanzbodens in Übereinstimmung mit den erzeugten Tönen schwingen können. Der Schalltrichter ist vorteilhaft bloss an seinem engen Ende bei 3 gehalten, während das breitere Ende, wie Fig. 4 zeigt, frei bleibt, um schwingen 
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Bei der Anordnung nach Fig. 3 ist der Schalltrichter mit zwei zusätzlichen ResonanzZwischenböden 4,4 versehen, welche zur Erlangung der Tönung und Fülle bei der Wiedergabe beitragen, da sie in gleicher Weise wie die Breitseiten   1,   1 schwingen.

   Fig. 5 zeigt einen Schalltrichter mit fünf solchen Resonanz-Zwischenböden. Es wird bemerkt, dass bei den Anordnungen nach den Fig. 3 und 5 eine Anzahl von flachen, übereinander liegenden Schalltrichtern entstehen, deren Breitseiten nahezu parallel sind. Die Resonanz-Zwischenböden sind an ihren Innenenden abgeschrägt, so dass sie dem Durchtritt der Schallwellen kein Hindernis bieten. 



   Fig. 6 veranschaulicht die Art und Weise, in welcher die Seiten des Schalltrichters, wenn letzterer aus Holz herzustellen ist, vorteilhaft zusammengesetzt werden. In diesem Falle werden die Fasern des Holzes, um die Geschwindigkeit, mit der sich die Schallwellen im Material des Trichters fortpflanzen, zu verringern, vorteilhaft quer zur Längenrichtung des Trichters angeordnet, wie dies bei 5,5 in Fig. 2 ersichtlich ist. Zwecks besseren Zusammenfügens der Querleisten 6, welche in Fig. 6 in gestrichelten Linien dargestellt sind, werden dieselben stufenförmig zusammengesetzt und dann eben geschnitten, wie dies in vollen Linien (Fig. 6) veranschaulicht ist. Die   Resonanzböden 4,   4 und die Schmalseiten 2,2 des Trichters können in gleicher Weise zusammengesetzt sein. 



   Fig. 7 veranschaulicht eine Sprechmaschine, die mit einem der Erfindung gemäss hergestellten Schalltrichter versehen ist, in diesem Fall ist aber das Ende des flachen sich erweiternden Schalltrichters aufwärts gebogen, um mit dem in gebräuchlicher Weise eingerichteten Schallrohr oder 

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 Arm 8 verbunden zu werden. Das weitere Ende des Schalltrichters erstreckt sich durch den Unterteil des Gehäuses 9 der Maschine und die Breitseiten 1, 1 des Trichters sind nahezu parallel zueinander. 



  Diese Anordnung und Formgebung des Schalltrichters ermöglicht den Bau einer mit innerem Schalltrichter versehenen Maschine von ungewöhnlich gedrängter Bauart. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Sprechmaschinenschalltrichter von rechteckigem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, 
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 öffnung mindestens 3mal so gross ist wie deren Höhe.



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   According to the present invention, for the above reason, the horn is given a flat, rectangular or rectangular cross-section, the broad sides of which are at least 3 times as long as the narrow sides. The broader lines are parallel or approximately parallel to one another while the narrower lines of the funnel approach one another towards the narrow end of the funnel. As a result of this arrangement and shape, the fault zone spreads only in the direction of the narrow sides of the bell, while an extended zone of good reproduction is achieved opposite the broad sides of the bell.



   Fig. 1 of the drawings illustrates the longitudinal section through an ordinary conical bell and shows the emergence of the fault zone. Fig. 2 shows one
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 such a bell with soundboards essentially parallel to the broad sides of the same, also in perspective. 4 is a cross-section through the upper part of a conventional speaking machine with a horn accommodated in the housing according to the present invention. Fig. 5 shows a horn provided with five soundboards in a longitudinal section. Figure 6 illustrates the manner in which the sides of the horn are advantageously manufactured. 7 shows a speaking machine with a modified horn in elevation.



   If a sound wave is generated at point a (Fig. 1), by the time it has advanced to point b it will also have reached point c in the body of the horn, which is the same distance from a as the point b.

   If, for example, the funnel body is made of such a material that the sound waves propagate in it five times faster than in the air, then the sound wave will be in the body of the funnel from during the time in which it has moved centrally from b to d c to f have gone further, the distance cf being five times greater than the distance bd. As a result of this, as can be seen from the drawing, sound waves with cavities facing towards the mouth of the funnel or concave fronts are produced inside the horn.

   As has been found in practice, the fault zone is located approximately between the lines x-y and x-y, while the zone of good reproduction on each side is practically delimited between the lines x-y and x-z. It is known to use horns of rectangular cross-section.



  The funnels of this type that have hitherto been used are in most cases designed in such a way that the width and height of the sound outlet opening are the same. The width has already been chosen to be somewhat larger than the height. This happened in particular in those cases where it was a question of installing the horn in the speaking machine housing and thereby avoiding an increase in the overall height of the entire apparatus. In the case of the invention, however, it is important that, in order to achieve a very specific goal, a specific ratio is present between the broad and narrow sides of the rectangular sound outlet opening. It is important that the width of the sound outlet opening is at least 3 times as large as
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Fig. 2 shows a horn constructed according to the invention.

   The same has a flat, rectangular cross-section, the sides 1, 1 of which are considerably wider than the sides 2, 2 and are substantially parallel to one another. In the embodiment shown, the horn is provided with a support body 3, by means of which the funnel can be attached to the speaking machine housing 9 (Fig. 4) as in the case of common speaking machines, the funnel going downwards and being held below the machine. It has now been found that the zone of the disturbance, as can be seen from the explanation with reference to FIG. 1, is practically delimited by two essentially parallel lines which form the extension of the broad sides 1, 1 of the horn.

   The gradual widening of the fault zone as a result of the divergence of the narrower sides 2, 2 is of little importance with regard to the area of good reproduction which is extended above and below the sides 1, 1. Another advantage that is achieved by this shape is that the broad sides 1, 1 can vibrate in the manner of a soundboard in accordance with the sounds produced. The horn is advantageously held only at its narrow end at 3, while the wider end, as shown in FIG. 4, remains free to swing
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In the arrangement according to FIG. 3, the bell is provided with two additional intermediate resonance floors 4,4, which contribute to the achievement of the tone and fullness in the reproduction, since they vibrate in the same way as the broad sides 1, 1.

   Fig. 5 shows a bell with five such resonance intermediate floors. It is noted that in the arrangements according to FIGS. 3 and 5, a number of flat horns lying one above the other arise, the broad sides of which are almost parallel. The inner ends of the resonance shelves are bevelled so that they do not prevent the sound waves from passing through.



   Fig. 6 illustrates the manner in which the sides of the horn, when the latter is to be made of wood, are advantageously assembled. In this case, in order to reduce the speed with which the sound waves propagate in the material of the funnel, the fibers of the wood are advantageously arranged transversely to the longitudinal direction of the funnel, as can be seen at 5.5 in FIG. For the purpose of better joining together of the transverse strips 6, which are shown in dashed lines in FIG. 6, they are put together in a step-like manner and then cut flat, as illustrated in full lines (FIG. 6). The soundboards 4, 4 and the narrow sides 2, 2 of the funnel can be assembled in the same way.



   Fig. 7 illustrates a speaking machine which is provided with a horn made according to the invention, but in this case the end of the flat widening horn is bent upwards in order to be connected to the conventionally arranged horn or

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 Arm 8 to be connected. The other end of the horn extends through the lower part of the housing 9 of the machine and the broad sides 1, 1 of the horn are almost parallel to one another.



  This arrangement and shape of the horn enables the construction of an unusually compact machine provided with an internal horn.



   PATENT CLAIMS:
1. Speaking machine horn of rectangular cross-section, characterized in that
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 opening is at least 3 times as large as its height.

 

Claims (1)

2. Sprechmaschinenschalltrichter von rechteckigem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schalltrichter gemäss Anspruch 1 von solchen Grössenverhältnissen über einander EMI3.2 die Summe ihrer Höhen. 2. Speech machine horn of rectangular cross section, characterized in that several horns according to claim 1 of such size ratios over one another EMI3.2 the sum of their heights. 3. Sprechmaschinenschalltrichter von rechteckigem Querschnitt gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Trichter in der Weise übereinander angeordnet EMI3.3 3. Speech machine horn of rectangular cross-section according to claims 1 and 2, characterized in that several funnels are arranged one above the other in this way EMI3.3
AT41357D 1908-10-05 1908-10-05 Horns for speaking machines. AT41357B (en)

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