AT413290B - Mechanismus zum umklappen des kamins einer schneefräse - Google Patents

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/045Means per se for conveying or discharging the dislodged material, e.g. rotary impellers, discharge chutes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description


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  Die vorliegende Erfindung betrifft einen Mechanismus der es ermöglicht, vom Führerhaus aus den Schneefräskamin aus dem Sichtfeld des Maschinenbedieners zu schwenken, in Folge als Umlegen bezeichnet. 



  Bei Fahrten vom oder zum Einsatzort ist es aus sicherheitstechnischen Gesichtspunkten erforderlich den Fräskamin umzulegen um freie Sicht auf das Verkehrsgeschehen zu bekommen. 



  Bei Schneefräsen die bisher im Einsatz sind erfolgt das Umlegen des Fräskamins manuell. 



  Dabei muss die Arretierung, die meist aus einer Schrauben- oder Splintverbindung besteht, gelöst werden und dann kann der Kamin umgelegt werden. Dies ist besonders bei schwereren Ausführungen sehr mühsam und erfordert zur Durchführung oft auch zwei Personen. Das Aufstellen des Kamins am Einsatzort ist genau so umständlich und Vereisungen können diesen Vorgang zusätzlich erschweren. Da dieser Vorgang sehr zeit- und arbeitsaufwendige ist, wird meist darauf verzichtet und bewusst ein höheres Sicherheitsrisiko akzeptiert. Besonders wenn die zurückzulegende Wegstrecke kurz ist, aber auch bei notwendigen Umkehr- oder Rangiervorgängen am Einsatzort wird zur Gänze darauf verzichtet. 



  Eine Schneefräse, bei der der Schneefräsenkamin etwa hälftig geteilt ist, und von einer einzigen Antriebseinheit um einen Drehpunkt verlagert werden kann, ist aus WO 85/01534 bekannt. 



  Eine zusätzliche Kaminklappe für die Wurfweitensteuerung ist nicht beschrieben. Eine Frässchleuder gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist bekannt und wird unter der Bezeichnung "Frässchleuder KFS 950/2600" von der Firma Kahlbacher vertrieben. 



  Der Zweck dieser Erfindung ist es, das Umlegen des Kamins so zu vereinfachen, dass dies auch jederzeit vom Führerhaus aus durchgeführt werden kann. Denn nur dadurch kann das Sicherheitsrisiko verringert werden. 



  Um nicht eine zusätzliche Antriebseinheit zu installieren, wird dies erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Horizontaldrehbewegung des Fräsenkamins (zum Umlegen erforderlich) mit der Horizontaldrehbewegung der Kaminklappe (zur Wurfweitensteuerung erforderlich) gekoppelt ist. 



  Da die Kaminklappe über ein Gestänge mit dem feststehenden Teil des Kamins gelenkig verbunden ist, entfällt die Notwendigkeit einer zweiten Antriebseinheit. Der Antrieb kann je nach Ausführung hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch erfolgen. 



  Durch die mechanische Kopplung der beiden Horizontaldrehbewegungen und unterschiedlicher Drehzentren kommt es zu einer Relativbewegung. Diese ist abhängig von der Grösse des Abstandes beider Drehzentren. Der Abstand ist vorzugsweise so zu wählen, das die Schliessbewegung der Kaminklappe bei Neigung des Kamins zu diesem einen degressiven Verlauf aufweist. 



  Der Hub der Antriebseinheit ist so optimiert, dass die Endstellungen der Hubbewegung gleich den Endstellungen des Kamins sind. Dadurch entfällt die Notwendigkeit von zusätzlichen Ausschalteinrichtungen. Der Antrieb ist vorzugsweise zwischen feststehendem und beweglichem Teil des Kamins angebracht und die Kaminklappe über ein Gestänge zwangsgesteuert. Die Bedieneinheit für den Antrieb befindet sich im Führerhaus des Geräteträgers. 



  Diese Erfindung ist auch technisch und wirtschaftlich sehr vorteilhaft, da sie sich auf wenige Teile beschränkt und dies ausschliesslich Standardbauteile sind. Der Wartungsaufwand im Vergleich zur derzeitigen Bauweise bleibt gleich. 



  Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Figuren 1 bis 3 näher vorgestellt. 



  Fig. 1 zeigt die Seitenansicht eines Fräskamins in Arbeitsstellung. Der kontinuierliche Bewe- 

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 gungsablauf beim Umlegen des Kamins wird anhand von fünf ausgewählten Stellungen (12) angedeutet. Auch ist zu erkennen, dass die Drehzentren von Kamin (5) und Gestänge (6) horizontal uns vertikal getrennt liegen. Es ist auch ersichtlich, wo die geraden Führungsstangen (4,4') an der Kaminklappe (3) an einer Drehachse (11 ) angelenkt sind. 



  Fig. 2 zeigt den Fräskamin aus Sicht des Fahrers in Arbeitsstellung. Hier erkennt man die technisch vorteilhafte Lösung, bei der die Drehachse (6) des Gestänges und die Lagerung der Antriebseinheit durch einen Rundstab (10) bebildet ist, der auf zwei Halteblechen (13, 13') gelagert ist. Die Drehachse (5) des Kamins (1) wird durch einen weiteren Rundstab (7) gebildet, auf dem die mit dem drehbaren Teil des Kamins (1) fest verbundenen Laschen (8, 8') gelagert sind. 



    Fig. 3 : wird der Kamin in Horizontalstellung und damit der Zweck dieser Erfindung darge-   stellt. 



  Patentansprüche: 1. Schneefräsenkamin aufweisend ein feststehendes Kaminteil (9), einen daran umklappbar angeschlossenen Kamin (1), eine an dem entgegengesetzten En- de des Kamins (1) angeschlossene Kaminklappe (3), und eine Antriebseinheit (2) zum
Verstellen der Kaminklappe (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung der Kaminklappe (3) mit dem Umklappen des Kamins (1) mechanisch gekoppelt ist und die Kaminklappe (3) relativ zu dem Kamin (1) bewegbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Schneefräsenkamin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gestänge mit zwei geraden Führungsstangen (4, 4') die Kaminklappe zwangssteuert.
    3. Schneefräsenkamin nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigunsachse des Kamins (5) und die Drehachse (6) des Gestänges horizontal und vertikal zueinander versetzt sind.
    4. Schneefräsenkamin nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (6) des Gestänges und die Lagerung der Antriebseinheit durch einen Rundstab (10) gebildet sind, der auf zwei Halteblechen (13, 13') gelagert ist.
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