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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufhängung eines Fachwerkträgers aus zumindest zwei von Fachwerkstreben in gegenseitigem Abstand gehaltenen Längsträgern an einem Ketten- oder Seilstrang, insbesondere für den Veranstaltungsbereich.
Derartige Fachwerkträger werden z. B. für Bühnenoberbauten verwendet, um Scheinwerfer, Kulissen, Lautsprecher usw. über der Bühne zu montieren. Zur Abhängung der Fachwerkträger an Ketten- oder Seilsträngen sind verschiedene Systeme bekannt. Zum einen werden sogenannte "span sets" verwendet, das sind Lastschlaufen aus Polyestermaterial, welche um die Längsträger geschlagen werden und an denen die Kette bzw. das Seil angreifen kann. Solche Lastschlaufen sind jedoch nicht brandbeständig, sodass bei einem Brand die Gefahr eines Herabstürzens von Bühnenoberbauten besteht.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, Stahlseile um den Fachwerkträger oder die Längsträger herum zu führen und direkt mit dem Seil- oder Kettenstrang zu verbinden. Um dabei die Gefahr einer Beschädigung der Fachwerkträger zu verringern, wurden kunststoffbeschichtete Stahlseile vorgeschlagen, doch nützen sich auch diese im Betrieb rasch ab, sodass eine Beschädigung der Fachwerkträger unvermeidlich ist.
Schliesslich wurden U-förmige Tragklammern entwickelt, welche den Fachwerkträger von unten ergreifen und eine mittige Öse für den Angriff des Ketten- bzw. Seilstranges besitzen. Da hier die Kette bzw. das Seil den Fachwerkträger vertikal durchsetzt, kann die Klammer nicht dort angebracht werden, wo der Fachwerkträger Querstreben enthält, da sonst die Kette bzw. das Seil mit diesen kollidiert. Dies ist ausgesprochen ungünstig, weil aus statischer Sicht die Krafteinleitung in den Fachwerkträger am Ort eines Fachwerkknotens erfolgen sollte, d. h. dort, wo die Fachwerkstreben an den Längsträgern ansetzen, und nicht zwischen den Knoten.
Die Erfindung setzt sich zum Ziel, eine Vorrichtung zur Aufhängung eines Fachwerkträgers an einem Ketten- bzw. Seilstrang zu schaffen, welche die Nachteile der bekannten Lösungen überwindet. Dieses Ziel wird mit einer Vorrichtung der einleitend genannten Art erreicht, die sich gemäss zur Erfindung auszeichnet durch einen Rahmen aus Metall, welcher in der Montagestellung den Fachwerkträger umschliesst und an der Oberseite eine Verankerung für den Angriff des Ketten- oder Seilstranges aufweist.
Die Erfindung schafft eine völlig neue Art von Aufhängevorrichtung für Fachwerkträger für den Veranstaltungsbereich, welche alle heutigen Sicherheitsanforderungen erfüllt und eine schonende und statisch richtige Aufhängung des Trägers ermöglicht. Auf Grund der Rahmenstruktur, welche den gesamten Querschnitt des Fachwerkträgers umfasst, anstatt ihn zu durchsetzen, kann die Aufhängevorrichtung an den Orten der Fachwerkknoten angelegt werden, so dass eine statisch korrekte Krafteinleitung gewährleistet ist. Die Fertigung des tragenden Rahmens aus Metall gewährleistet die Erfüllung auch strenger Brandsicherheitsbestimmungen im Veranstaltungsbereich.
Der tragende Rahmen aus Metall kann an sich auf beliebige Art und Weise gebildet werden, beispielsweise durch Zusammenstecken, Verschrauben, Verschweissen od.dgl. von Profilträgern, Hohlprofilen, Winkelprofilen, Rohren usw. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Vorrichtung einen Satz von Flachmetallstreifen umfasst, die zu dem den Fachwerkträger umschliessenden Rahmen zusammensteckbar sind, sowie einen Satz von Greifschalen, die an den Flachmetallstreifen montierbar oder montiert sind, um in der Montagestellung jeweils an einem Längsträger mit Reibsitz anzugreifen, wobei der an der Oberseite des Fachwerkträgers zu liegen kommende Flachmetallstreifen die Verankerung für den Angriff des Ketten- oder Seilstranges aufweist.
Der Aufbau aus einzelnen Flachmetallstreifen mit Greifschalen ermöglicht es, den Rahmen während der Montage zu den Fachwerkknoten zu verschieben bzw. auf diese auszurichten. Der Fachwerkträger wird von den Greifschalen mit Reibsitz schonend ergriffen, sodass eine Beschä-
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digung des Fachwerkträgers bei richtiger Anwendung ausgeschlossen ist. Überdies kann die Vorrichtung dadurch für den Transport einfach zerlegt werden, wobei die Flachmetallstreifen ein äusserst geringes Packmass ermöglichen.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Flachmetallstreifen mit Lochrastern versehen und durch Steckbolzen miteinander lösbar verbindbar sind. Dadurch lassen sich aus den Flachmetallstreifen Rahmen mit unterschiedlichen lichten Weiten zusammenstecken, sodass die Vorrichtung universell für verschiedene Arten und Grössen von Fachwerkträgern geeignet ist.
Die Greifschalen können als Teil der Flachmetallstreifen ausgeformt oder als gesonderter Teil fest an diesen montiert sein. Bevorzugt weisen sie jedoch auf ihrer Aussenseite jeweils eine gelochte Lasche auf und sind durch Steckbolzen mit den Flachmetallstreifen lösbar verbindbar.
Auf diese Weise bilden Flachmetallstreifen, Greifschalen und Steckbolzen einen modularen Bausatz, aus dem Vorrichtungen für unterschiedlichste Arten und Grössen von Fachwerkträgern zusammengesteckt werden können. Dies erleichtert die Bevorratung und den Transport der Vorrichtungen zum Einsatzort.
In gleicher Weise kann die Verankerung für den Ketten- oder Seilstrang als Teil eines Flachmetallstreifens ausgebildet sein. Bevorzugt ist sie jedoch ein gesonderter Teil in Form einer Öse, die eine gelochte Lasche aufweist, welche durch Steckbolzen mit dem Flachmetallstreifen lösbar verbindbar ist.
In jedem Fall ist es besonders günstig, wenn die Innenseite zumindest einer Greifschale an die äussere Form eines Fachwerkknotens angepasst ist, der zwischen einem Längsträger und zumindest einer dort ansetzenden Fachwerkstrebe auftritt. Dadurch kann ein noch besserer Halt der Vorrichtung am Fachwerkträger erreicht werden.
Aus demselben Grund ist es besonders günstig, wenn die Greifschalen auf ihrer Innenseite bevorzugt mit einem reibungserhöhenden Belag versehen sind.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass zumindest ein Flachmetallstreifen mit einer Befestigungseinrichtung für die Ankupplung des stirnseitigen Endes eines weiteren Fachwerkträgers ausgestattet ist. Dadurch kann die Aufhängevorrichtung als eine Art T-Kupplung zwischen zwei Fachwerkträgern verwendet werden. Eine fertigungstechnisch besonders einfache Lösung besteht dabei darin, dass die Befestigungseinrichtung durch Lochungen des Lochrasters gebildet ist.
Gemäss einem weiteren bevorzugten Merkmal der Erfindung wird vorgesehen, dass zumindest zwei Flachmetallstreifen parallel zu einem der horizontalen Abschnitte des Rahmens zusammensteckbar sind. Dadurch kann die Biegesteifigkeit des Rahmens dort, wo er besonders hohen Beanspruchungen unterliegt, auf besonders einfache Art und Weise erhöht werden.
In jedem Fall ist es besonders günstig, wenn die Steckbolzen durch Splinte gesichert sind, was eine schnelle Montage mit hoher Sicherheit gewährleistet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 die Vorrichtung der Erfindung in der Montagestellung an einem Fachwerkträger in einer Perspektivansicht; die Fig. 2a und 2b eine Stirnansicht und eine Draufsicht der Anordnung von Fig. 1; die Fig. 3a und 3b eine Stirnansicht und eine Draufsicht der Vorrichtung von Fig. 1 in einer alternativen Montagestellung an einem Fachwerkträger mit kleinerem Querschnitt ; Fig. 4 eine der Greifschalen der Vorrichtung von Fig. 1 in einer vergrösserten Perspektivansicht;
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und Fig. 5 den Einsatz zweier Vorrichtungen von Fig. 1 zur seitlichen Ankopplung eines weiteren Fachwerkträgers.
In Fig. 1 ist ein Fachwerkträger 1 gezeigt, der vier parallele Längsträger 2 aufweist, welche von quer- und schräg verlaufenden Fachwerkstreben 3 in gegenseitigem Abstand gehalten werden.
Die Fachwerkstreben 3 setzen an den Längsträgern 2 in Fachwerkknoten 4 an und können einander in weiteren Fachwerkknoten 4' kreuzen, falls gewünscht.
Zur Aufhängung des Fachwerkträgers 1 in etwa horizontaler Ausrichtung (d. h. mit etwa horizontal verlaufenden Längsträgern 2) an einem strichliert angedeuteten Ketten- oder Seilzug bzw.
-strang 5 dient eine allgemein mit 6 bezeichnete Vorrichtung. Der Ketten- oder Seilstrang 5 kann Kupplungselemente 5', manuelle oder elektrische Winden 5" mit Kettenkästen, Laufketten 5"' usw. enthalten, wie dem Fachmann bekannt (siehe Fig. 5).
Die Vorrichtung 6 weist einen Satz von Flachmetallstreifen 7 auf, die zu einem den Fachwerkträger 1 umschliessenden Rahmen 8 zusammengesteckt sind (Fig. 2a). Bei der gezeigten Ausführungsform hat der Fachwerkträger 1 viereckigen Querschnitt, sodass auch der durch die Flachmetallstreifen 7 gebildete Rahmen 8 die Form eines Polygonzugs mit vier Ecken hat. Es ist klar, dass im Falle von Fachwerkträgern 1 mit anderen Querschnitten der von den Flachmetallstreifen 7 gebildete Rahmen 8 eine entsprechend angepasste Form hat.
Beispielsweise können für einen Fachwerkträger 1 mit drei Längsträgern 2, d. h. dreieckigem Querschnitt, auch nur drei Flachmetallstreifen 7 in der Form eines Dreiecks zusammengefügt werden ; einen Fachwerkträger 1 mit nur zwei Längsträgern 2, d. h. sehr schmalem Querschnitt, auch nur zwei - entsprechend angepasste - Flachmetallstreifen 7 aneinander gefügt werden, usw.
Im gezeigten Beispiel ist ersichtlich, dass für die im wesentlichen horizontal verlaufenden Abschnitte des Rahmens 8 zwei parallele Flachmetallstreifen 7 verwendet werden können, zwischen deren Enden die Enden der im wesentlichen vertikal verlaufenden Flachmetallstreifen 7 liegen. Allgemein können beliebige Pakete von parallelen Flachmetallstreifen 7 gebildet werden, um die Festigkeit des Rahmens 8 in der gewünschten Richtung zu verstärken.
Die Flachmetallstreifen 7 sind mit einem Lochraster 9 versehen. Im gezeigten Beispiel werden Steckbolzen 10 verwendet, welche deckungsgleiche Lochungen der Lochraster 9 angrenzender Flachmetallstreifen 7 durchsetzen, um diese miteinander zu verbinden. Die Steckbolzen 10 können durch Splinte 11gesichert werden.
Wie eine Gegenüberstellung der Fig. 2a/2b und 3a/3b zeigt, können mit Hilfe der Lochraster 9 und Steckbolzen 10 mit ein und denselben Flachmetallstreifen 7 Fachwerkträger 1 mit unterschiedlichen Querschnitten eng umschlossen werden.
Der an der Oberseite des Fachwerkträgers 1 zu liegen kommende Flachmetallstreifen 7 ist mit einer Verankerung 12 für den Angriff des Ketten- bzw. Seilstranges 5 versehen. Die Verankerung 12 ist bevorzugt eine Öse, es könnte aber auch ein Haken, Karabiner, usw. vorgesehen werden.
Zwecks modularen Aufbaus ist die Verankerung 12 lösbar mit dem Flachmetallstreifen 7 verbindbar. Zu diesem Zweck besitzt die Verankerung 12 eine gelochte Lasche 12', die durch Steckbolzen 10 im Lochraster 9 des Flachmetallstreifens 7 verankerbar ist.
Die Vorrichtung 6 weist ferner einen Satz von Greifschalen 13 auf, von denen eine in Fig. 4 ausführlicher gezeigt ist. Die Greifschalen 13 können als Teil der Flachmetallstreifen 7 ausgeformt oder fest an diesen montiert sein. Bevorzugt sind sie jedoch von diesen gesondert und tragen auf ihrer Aussenseite eine gelochte Lasche 14, mit welcher sie über Steckbolzen 10 im Lochraster 9 der Flachmetallstreifen 7 montiert werden können.
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Wie in Fig. 1 gezeigt, sind die Greifschalen 13 bevorzugt im Eckbereich zweier aneinandergrenzenden Flachmetallstreifen 7 angeordnet. Jede Greifschale 13 liegt dabei in der in Fig. 1 gezeigten Montagestellung an einem Längsträger 2 mit Reibsitz an. Zur Verbesserung des Reibeingriffs können die Greifschalen 13 auf ihrer Innenseite mit einem reibungserhöhenden Belag 15, z. B. einer Kunststoff- oder Gummischicht, versehen sein.
Die Greifschalen 13 besitzen bevorzugt eine die Dicke der Flachmetallstreifen 7 überschreitende Längserstreckung, z. B. ca. 100 mm, wodurch eine Verteilung der Krafteinleitung auf den Längsträger 2 erreicht wird.
Die Innenseiten der Greifschalen 13 können an die äussere Form der Fachwerkknoten 4 der Längsträger 2 angepasst sein, z. B. indem sie entsprechende Ausnehmungen für die Ansätze der Fachwerkstreben 3 aufweisen.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, sind die Lochungen 14' der Lasche 14 so an das Lochraster 9 angepasst, dass jede Greifschale 13 in beliebiger Orientierung in jedem beliebigen Eckbereich zwischen zwei Flachmetallstreifen 7 eingesetzt werden kann, was den Zusammenbau vereinfacht.
Die Lochraster 9 der Flachmetallstreifen 7 können aus beliebig gruppierten und beliebig - auch unregelmässig - beabstandeten Lochungen der Flachmetallstreifen 7 bestehen, je nach den Abmessungen der aufzunehmenden Fachwerkträger 1. Einzelne Lochungen 16 der Lochraster 9 können auch für die Ankupplung eines weiteren Fachwerkträgers 17 verwendet werden, wie in Fig. 5 gezeigt. Alternativ könnten die entsprechenden Flachmetallstreifen 7 auch mit einer beliebigen anderen Art von Befestigungseinrichtung für die Ankupplung des weiteren Fachwerkträgers 17 ausgestattet sein.
Der Rahmen 8 bzw. die Flachmetallstreifen 7, die Greifschalen 13 und die Verankerung 12 sind bevorzugt aus Aluminium gefertigt, was geringes Gewicht, hohe Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit in sich vereint. Alternativ können beliebige andere Metalle verwendet werden.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern umfasst alle Varianten und Modifikationen, die in den Rahmen der angeschlossenen Ansprüche fallen.
Beispielsweise kann der Rahmen 8 anstelle aus Flachmetallstreifen auch auf andere Weise aufgebaut werden, z. B. einstückig gefertigt oder aus beliebig geformten Tragprofilen, Winkelprofilen, Hohlprofilen, Rohren, Winkelschienen usw. zusammengesteckt, verschraubt, verschweisst od.dgl. zusammengefügt sein.
Patentansprüche : 1. Vorrichtung zur Aufhängung eines Fachwerkträgers aus zumindest zwei von Fach- werkstreben in gegenseitigem Abstand gehaltenen Längsträgern an einem Ketten- oder
Seilstrang, insbesondere für den Veranstaltungsbereich, gekennzeichnet durch einen
Rahmen (8) aus Metall, welcher in der Montagestellung den Fachwerkträger (1) umschliesst und an der Oberseite eine Verankerung (12) für den Angriff des Ketten- oder Seilstranges (5) aufweist.
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The present invention relates to a device for suspending a truss carrier from at least two truss braces held at a mutual distance longitudinal members on a chain or strand of cables, especially for the event area.
Such trusses are z. B. used for stage superstructures to mount headlights, scenes, speakers, etc. above the stage. For suspension of trusses to chain or rope strands various systems are known. On the one hand, so-called "span sets" are used, which are load loops made of polyester material, which are beaten around the side members and on which the chain or the rope can attack. However, such load loops are not resistant to fire, so in a fire there is a danger of falling of stage superstructures.
Another possibility is to lead steel cables around the truss or the side members around and connect directly to the rope or chain strand. In order to reduce the risk of damage to the trusses, plastic-coated steel cables have been proposed, but they are used in operation quickly, so that damage to the trusses is inevitable.
Finally, U-shaped support brackets were developed, which grip the truss from below and have a central eyelet for the attack of the chain or rope strand. Since here the chain or the rope traverses the truss girder vertically, the clip can not be mounted where the truss girder contains cross struts, otherwise the chain or the rope collides with them. This is extremely unfavorable, because from a static point of view, the force should be introduced into the truss at the location of a truss node, d. H. where the truss braces attach to the side rails, not between the nodes.
The invention has for its object to provide a device for suspending a truss on a chain or strand of cables, which overcomes the disadvantages of the known solutions. This object is achieved with a device of the aforementioned type, which is characterized according to the invention by a frame made of metal, which encloses the truss in the mounting position and has at the top an anchorage for the attack of the chain or rope strand.
The invention provides a completely new type of suspension for trusses for the event area, which meets all current safety requirements and allows a gentle and statically correct suspension of the wearer. Due to the frame structure, which includes the entire cross section of the truss girder, rather than to enforce it, the suspension can be applied to the locations of the truss nodes, so that a statically correct introduction of force is ensured. The production of the supporting frame made of metal ensures the fulfillment of strict fire safety regulations in the event area.
The supporting frame made of metal can be formed in any way, for example, by mating, screwing, welding or the like. Of profile beams, hollow sections, angle sections, pipes, etc. It is particularly advantageous if the device comprises a set of flat metal strips which can be assembled to the framework enclosing the truss and a set of gripping shells that are mounted or mounted on the flat metal strip to in the mounting position, in each case to engage a longitudinal support with friction, wherein the lying at the top of the truss bearer flat metal strip has the anchorage for the attack of the chain or rope strand.
The construction of individual flat metal strips with gripping shells makes it possible to move the frame during assembly to the truss nodes or to align them. The truss girder is gripped gently by the gripping shells, so that a damage
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the trusses carrier is excluded if used correctly. Moreover, the device can thereby be easily disassembled for transport, the flat metal strips allow an extremely low packing size.
A further preferred embodiment of the invention is characterized in that the flat metal strips are provided with hole grids and releasably connectable with each other by plug pins. As a result, frames with different clear widths can be assembled from the flat metal strips so that the device is universally suitable for various types and sizes of truss beams.
The gripping shells can be formed as part of the flat metal strips or fixedly mounted as a separate part. However, they preferably have on their outer side in each case a perforated tab and are releasably connectable by plug pins with the flat metal strip.
In this way, flat metal strips, gripping shells and locking pins form a modular kit from which devices for a wide variety of types and sizes of truss girders can be put together. This facilitates the storage and transport of the devices to the site.
In the same way, the anchorage for the chain or rope strand can be formed as part of a flat metal strip. Preferably, however, it is a separate part in the form of an eyelet, which has a perforated tab, which is releasably connectable by plug pins with the flat metal strip.
In any case, it is particularly advantageous if the inside of at least one gripping cup is adapted to the external shape of a truss node, which occurs between a longitudinal member and at least one truss strut attached thereto. As a result, an even better grip of the device on the truss girder can be achieved.
For the same reason, it is particularly advantageous if the gripping shells are preferably provided on their inside with a friction-increasing coating.
A further advantageous embodiment of the invention is characterized in that at least one flat metal strip is equipped with a fastening device for the coupling of the front end of another truss girder. Thereby, the suspension device can be used as a kind of T-coupling between two truss girders. A manufacturing technology particularly simple solution consists in the fact that the fastening device is formed by perforations of the hole pattern.
According to a further preferred feature of the invention it is provided that at least two flat metal strips can be plugged parallel to one of the horizontal sections of the frame. As a result, the flexural rigidity of the frame can be increased in a particularly simple manner where it is subject to particularly high stresses.
In any case, it is particularly advantageous if the locking pins are secured by cotter pins, which ensures a quick installation with high security.
The invention will be explained in more detail with reference to embodiments shown in the drawings. In the drawings: Figure 1 shows the device of the invention in the assembly position on a truss girder in a perspective view; Figures 2a and 2b are an end view and a plan view of the arrangement of Figure 1; 3a and 3b show an end view and a plan view of the device of Figure 1 in an alternative mounting position on a truss beam with a smaller cross section ..; FIG. 4 shows one of the gripping shells of the device of FIG. 1 in an enlarged perspective view; FIG.
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and FIG. 5 shows the use of two devices from FIG. 1 for the lateral coupling of another truss girder.
In Fig. 1, a truss girder 1 is shown having four parallel side members 2, which are held by transverse and oblique truss braces 3 at a mutual distance.
The truss braces 3 put on the longitudinal beams 2 in truss nodes 4 and can cross each other in other truss nodes 4 ', if desired.
For suspending the truss girder 1 in approximately horizontal orientation (ie with approximately horizontally extending side girders 2) on a chain or cable pull indicated by dashed lines or
strand 5 is a device generally designated 6. The chain or cable strand 5 may include coupling elements 5 ', manual or electric winches 5 "with chain boxes, tracks 5"', etc., as known to those skilled in the art (see FIG. 5).
The device 6 has a set of flat metal strips 7, which are put together to form a frame 8 enclosing the truss girder 1 (FIG. 2 a). In the embodiment shown, the truss girder 1 has a quadrangular cross-section, so that the frame 8 formed by the flat metal strips 7 has the shape of a polygon with four corners. It is clear that in the case of truss girders 1 with other cross sections of the frame 8 formed by the flat metal strips 7 has a correspondingly adapted shape.
For example, for a truss 1 with three longitudinal beams 2, d. H. triangular cross-section, even only three flat metal strips 7 are assembled in the shape of a triangle; a truss girder 1 with only two longitudinal beams 2, d. H. very narrow cross section, even two - correspondingly adapted - flat metal strips 7 are joined together, etc.
In the example shown it can be seen that for the substantially horizontally extending portions of the frame 8, two parallel flat metal strips 7 can be used, between the ends of the ends of the substantially vertically extending flat metal strips 7 are. Generally, any packages of parallel flat metal strips 7 may be formed to enhance the strength of the frame 8 in the desired direction.
The flat metal strips 7 are provided with a hole grid 9. In the example shown, locking pins 10 are used which pass through congruent perforations of the perforated grid 9 of adjacent flat metal strips 7 in order to connect them to one another. The locking pins 10 can be secured by pins 11.
As a comparison of FIGS. 2a / 2b and 3a / 3b shows, with the aid of the perforated grid 9 and locking pins 10 with one and the same flat metal strip 7 truss beams 1 with different cross sections can be tightly enclosed.
The lying at the top of the truss girder 1 coming flat metal strip 7 is provided with an anchor 12 for the attack of the chain or rope strand 5. The anchoring 12 is preferably an eye, but it could also be a hook, carabiner, etc. are provided.
For the purpose of modular construction, the anchoring 12 is detachably connectable to the flat metal strip 7. For this purpose, the anchor 12 has a perforated tab 12 ', which is anchored by pin 10 in the grid hole 9 of the flat metal strip 7.
The device 6 further comprises a set of gripping shells 13, one of which is shown in greater detail in FIG. The gripping shells 13 may be formed as part of the flat metal strip 7 or fixedly mounted on this. Preferably, however, they are separate from these and carry on their outer side a perforated tab 14, with which they can be mounted via locking pins 10 in the hole grid 9 of the flat metal strip 7.
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As shown in FIG. 1, the gripping shells 13 are preferably arranged in the corner region of two adjoining flat metal strips 7. Each gripping cup 13 rests against a longitudinal member 2 with a friction fit in the assembly position shown in FIG. To improve the frictional engagement, the gripping shells 13 on its inside with a friction-increasing coating 15, z. As a plastic or rubber layer, be provided.
The gripping shells 13 preferably have a thickness of the flat metal strip 7 bordering longitudinal extent, z. B. about 100 mm, whereby a distribution of force on the side member 2 is achieved.
The inner sides of the gripping shells 13 may be adapted to the outer shape of the truss nodes 4 of the longitudinal members 2, z. B. by having corresponding recesses for the approaches of truss braces 3.
As can be seen from FIG. 4, the perforations 14 'of the tab 14 are adapted to the perforated grid 9 such that each gripping tray 13 can be inserted in any desired orientation in any corner area between two flat metal strips 7, which simplifies the assembly.
The perforated grids 9 of the flat metal strips 7 may consist of arbitrarily grouped and arbitrarily-even irregularly-spaced perforations of the flat metal strips 7, depending on the dimensions of the truss members 1 to be accommodated. Individual perforations 16 of the perforated grids 9 can also be used for the coupling of a further truss carrier 17. as shown in Fig. 5. Alternatively, the corresponding flat metal strips 7 could also be equipped with any other type of fastening device for the coupling of the other truss girder 17.
The frame 8 or the flat metal strips 7, the gripping shells 13 and the anchoring 12 are preferably made of aluminum, which combines low weight, high strength and corrosion resistance in itself. Alternatively, any other metals may be used.
The invention is not limited to the illustrated embodiments, but includes all variants and modifications that fall within the scope of the appended claims.
For example, the frame 8 instead of flat metal strips can be constructed in other ways, for. B. made in one piece or assembled from any shaped support profiles, angle profiles, hollow sections, pipes, brackets, etc., screwed, welded or the like. be joined together.
1. Device for suspending a truss carrier from at least two of Fachwerk struts held at a mutual distance longitudinal members on a chain or
Cable harness, especially for the event area, characterized by a
Frame (8) made of metal, which in the mounting position, the truss girder (1) encloses and at the top an anchorage (12) for the attack of the chain or rope strand (5).