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Die Erfindung bezieht sich auf einen Lamellenrost gemäss Oberbegriff Patentanspruch 1.
Unter "Lamellenrost" ist im Sinne der Erfindung ganz allgemein ein System zu verstehen, wel- ches eine Vielzahl von Lamellen aufweist, die z.B. elastisch bzw. blattfederartig wirkend und/oder mit zusätzlichen Federelementen ausgebildet und jeweils beidendig auf einem Träger (nachstehend Lamellenträger) gehalten sind, sich zwischen diesen Lamellenträgern erstrecken und eine Abstützfläche oder Lattenrost-Auflagefläche für eine weitere Bettauflage, beispielswei- se eine Matratze bilden.
Bei Bettsystemen wird in zunehmendem Masse darauf geachtet, wie bestimmte Zonen der
Liegefläche härter und stabiler gestaltet werden können, und zwar durch entsprechende Ausbildung des Lamellenrostes.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Lamellenrost aufzuzeigen, der es in besonders einfacher Weise ermöglicht, bestimmte Zonen oder Bereiche der Liegefläche eines Bettes hinsichtlich der
Härte und Stabilität an die Wünsche eines Benutzers anzupassen, um beispielsweise in der Schulter- und/oder Hüftzone einen möglichst optimalen Härtegrad und damit eine möglichst optimale Lage der Wirbelsäule des Benutzers zu erreichen. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Lattenrost entsprechend dem Patentanspruch 1 ausgebildet.
Bei dem erfindungsgemässen Lamellenrost sind die einzelnen Lamellen beispielsweise in Aufnahmen, z. B. in Webschlaufen der z.B. als Federkörper ausgebildeten Lamellenträger gehalten, so dass die Lamellen austauschbar sind und damit auch die Lage und Anzahl der Lamellen leicht verändert werden kann. Der wenigstens eine Elastikkörper ist ebenfalls austauschbar, so dass durch Wahl der Position des Elastikkörpers innerhalb des Lamellenrostes und/oder durch Austauschen eines Elastikkörpers eines Härtegrades und/oder einer Höhe gegen einen Elastikkörper eines anderen Härtegrades und/oder einer anderen Höhe der jeweilige Lamellenrost an die Bedürfnisse und Wünsche des Benutzers optimal angepasst werden kann, um so z. B. die optimale Auflage für die Schulter und Hüfte vor allem auch in der Seitenlage, aber auch in der Rückenlage zu erreichen.
Normalerweise werden im Bett nur zwei Bereiche, nämlich Schulter und Hüfte beim Liegen besonders beansprucht, da diese Bereiche am weitesten von der Wirbelsäule hinausragend vorgesehen sind. In diesem Bereich werden dann der wenigstens eine Elastikkörper, vorzugsweise die wenigstens zwei Elastikkörper vorgesehen. Der Benutzer hat nur die Möglichkeit, die entsprechenden Elastikkörper auszutauschen, und zwar immer dann, wenn sie durch längeren Gebrauch des Lamellenrostes ein optimales Liegen nicht mehr gewährleisten oder aber eine starke Körper- und Gewichtsveränderung beim Benutzer (z. B. durch Schwangerschaft) eingetreten ist. Ein Austausch des gesamten Lamellenrostes ist dann nicht erforderlich.
Durch Einlegen stärker gewölbter Lamellen an bestimmten Bereichen des Lamellenrostes kann dort ein zusätzlicher Stützeffekt bewirkt werden. Aufwendig hergestellte Schulter- und Hüftabsenkungen sind somit vermeidbar.
Die untere Abstützung für die Elastikkörper ist vorzugsweise so dimensioniert, dass ein Durchhängen unmöglich ist.
Die Elastikkörper bestehen aus einem elastischen, anschmiegsamen Kern aus dauerelastischem Material oder aber aus einem Kern, der wenigstens eine Kammer mit einem fliessenden Medium, beispielsweise Luft, Gel, Wasser oder dergl. aufweist. Durch den wenigstens einen Elastikkörper ist es weiterhin auch möglich, die Auflage dünn auszubilden, oder aber es ist im Extremfall auch ein direktes Liegen auf dem Lattenrost möglich, ohne dass Druckstellen an der Hüfte oder Schulter beim Benutzer auftreten.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, eine als Abstützelement für den wenigstens einen Elastikkör-
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per vorgesehene Platte an wenigstens einer Oberflächenseite mit einem geeigneten Material, beispielsweise mit einem wärmeisolierenden bzw. Wärmestrahlung reflektierenden Material zu beschichten, z. B. mit einer Beschichtung aus einem isolierenden Kunststoff, aus Kork und/oder aus einer Aluminiumfolie zu versehen, um so auch in der kälteren Jahreszeit ein verbessertes Wärmegefühl für den Benutzer zu erreichen.
Beispielsweise im Lendenwirbelbereich sind die oberen oder ersten Lamellen an ihrer Oberseite konvex gebogene Lamellen, wodurch ein zusätzlicher Stützeffekt erreicht werden, da diese Lamellen weiter nach oben ragen als geradlinige Lamellen.
Ebenso wie andere Funktionselemente sind insbesondere auch die Elastikkörper mit einer abziehbaren Umhüllung versehen, die auf verschiedenste Weise, beispielsweise durch Knöpfe, Druckknöpfe, Reissverschluss, Klettband usw. geschlossen und auf dem Elastikkörper befestigt ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in vereinfachter Darstellung und in Draufsicht einen Lamellenrost gemäss der Erfin- dung ; Fig. 2 - 4 Schnitte entsprechend den Linien A-A ; bzw. C-C durch den Lamellenrost der
Figur 1; Fig. 4 ein Längsschnitt durch den Lamellenrost der Figur 1 entsprechend der Linie D-D; Fig. 5 - 7 Schnitte entsprechend den Figuren 2 und 5 bei einer weiteren, möglichen Ausfüh- rungsform; Fig. 8 u. 9Schnitte entsprechend den Figuren 4 und 5 bei einer weitere möglichen Ausführungs- form ; Fig. 10 einen Querschnitt durch einen Lamellenrost bis einer weiteren möglichen Ausfüh- rungsform der Erfindung; Fig. 11 in Draufsicht eine weitere mögliche Ausführungsform des erfindungsgemässen Lamel- lenrostes.
In den Figuren 1 - 5 ist mit 1 allgemein ein Lamellenrost bezeichnet, der im Wesentlichen aus zwei an jeweils einer Längsseite des in Draufsicht (Figur 1 rechteckförmigen Lamellenrostes vorgesehen Lamellenträgern 2 besteht, die bei der dargestellten Ausführungsform als Federkörper mit einem quadratischen Querschnitt und bestehend aus einem Kern aus dauerelastischem Material mit einer Ummantelung aus einem Gewebe ausgeführt sind.
An diesem Lamellenträger 2 sind oben quer zu Längserstreckung L des Lamellenrostes die aus Holz gefertigten Lamellen 3 vorgesehen, die bei der dargestellten Ausführungsform teilweise als flache Lamellen und teilweise als an der Oberseite des Lamellenrostes konvex gekrümmte Lamellen ausgebildet sind. Jede Lamelle 3 ist beidendig in geeigneter Weise, d. h. in einer Schlaufe oder Tasche an der Oberseite der Lamellenträger 2 gehalten.
In drei Teilbereichen des Lamellenrostes 1 sind die Lamellen 3 weggelassen und es sind dort zwischen den beiden Lamellenträgern drei Elastikkörper 4, 5 und 6 eingesetzt. Diese quaderförmigen Elastikkörper 4 - 6, die in Draufsicht auf den Lamellenrost (Figur 1) jeweils rechteckförmig ausgebildet und mit ihren längeren Umfangsseiten senkrecht zur Längserstreckung L orientiert sind, erstrecken sich jeweils über die gesamte Breite des Lamellenrostes 1 zwischen den Lamellenträgern 2. Jeder Elastikkörper 3 - 6 besteht aus einem Kern aus einem elastischen Material, beispielsweise aus einem dauerelastischen Kunststoffkern (z. B. Latex) und ist mit einem vorzugsweise abziehbaren Bezug versehen, wobei zwischen dem Bezug und dem Kern noch weitere Füll-Materialen vorgesehen sein können.
Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, zumindest den Kern der Elastikkörper 4 - 5 so auszuführen, dass er wenigstens eine mit Luft, mit einem Gel, mit Wasser oder aber mit einem sonstigen anpassungsfähigen bzw. flie-
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#enden Material gefüllte Kammer aufweist. Weiterhin ist es möglich, für die einzelnen Elastikkörper 4 - 6 unterschiedliche Kerne insbesondere mit unterschiedliche Härte und/oder Dicke vorzusehen.
Beginnend mit dem in der Figur 1 oberen Ende 1. 1 (Kopfende) des Lamellenrostes sind zunächst mehrere Lamellen 3 vorgesehen. Es folgt dann der erste Elastikkörper 4. Auf diesen folgen wiederum mehrere Lamellen 3, dann der weitere Elastikkörper 5, eine Lamelle 3, der Elastikkörper 6 und an diesen anschliessend bis zum unteren, das Fussende des Lamellenrostes 1 bildenden Ende 1. 2 weitere Lamellen 3. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Lamellen 3 zwischen dem oberen Ende 1.1 und dem Elastikkörper 4 aber auch die Lamellen 3 zwischen dem Elastikkörper 6 und dem unteren Ende 1.2 flach ausgebildet, während die Lamellen 3 zwischen den beiden Elastikkörpern 4 und 5 im Lendenwirbelbereich des Lamellenrostes 1 gewölbt sind, und zwar derart, dass sie mit ihrer konvexen Seite oben liegen.
Zur Abstützung der Elastikkörper 4 - 6 sind an der Unterseite der Lamellenträger 2 mehrere untere oder zweite Lamellen 7 vorgesehen, die ebenfalls jeweils beidendig in Taschen oder Schlaufen der Lamellenträger 2 aufgenommen sind.
Die unteren Lamellen 7 sind entweder gewölbt, wobei dann die konvexe Seite wieder oben liegt, oder aber geradlinig ausgebildet. Die Elastikkörper 4 - 6 sind insbesondere auch im Bezug auf ihre Höhe so ausgebildet und werden derart von den unteren Lamellen 7 abgestützt, dass die Oberseite der Elastikkörper 4 - 6 in etwa in eine gemeinsamen Ebene mit der Oberseite der angrenzenden Lamellen 3 liegt. Die Elastikkörper 4 - 6 sind im Schulter und Beckenbereich der von dem Lamellenrost 1 oder einer auf diesem Lamellenrost angeordneten Matratze gebildeten Liegefläche angeordnet, und zwar der Elastikkörper 4 der im Schulterbereich und die beiden Elastikkörper 5 und 6 im Beckenbereich.
Vorstehend wurde davon ausgegangen, dass die oberen Lamellen 3 zwischen den beiden Elastikkörpers 4 und 5 gewölbt und ansonsten flach ausgeführt sind.
Selbstverständlich sind auch andere Ausführungen denkbar, beispielsweise in der Form, dass sämtliche Lamellen 3 gewölbt sind oder aber teilweise gewölbte und flache Lamellen verwendet werden, z. B. auch in der Form, dass zwischen dem Elastikkörper 6 und dem unteren Ende 1.2 ebenfalls gewölbte Lamellen vorgesehen sind.
Die Figuren 6 und 7 zeigen als weitere Ausführungsform einen Lamellenrost 1a, bei dem im Bereich der Elastikkörper 4 - 6 zu deren Abstützung nicht Lamellen vorgesehen sind, sondern eine Platte 8, die beispielsweise eine massive Platte aus einem geeigneten Material oder aber eine Stegplatte ist und die beispielsweise perforiert und/oder beschichtet ist.
Speziell bei dieser Ausführungsform ist es möglich, auch in einem Bereich ausserhalb der Elastikkörper 4 - 6 unterhalb der dortigen oberen Lamellen 3 ein zusätzliches Abstützelement 9 in Form eines als rechteckförmiger Quader ausgebildeten Kissens vorzusehen, und zwar wiederum mit einem elastischen Kern und einer textilen Ummantelung, wobei dieses Abstützelement 9 dann wahlweise verwendet oder nicht verwendet wird und sich auf der Platte 8 abstützt. Durch die Ausbildung des Abstützelementes 9 in Form eines rechteckförmigen Quaders ist es möglich, dieses Abstützelement mit seiner Längserstreckung in Längsrichtung L des Lamellenrostes oder quer zu dieser Längsrichtung zu orientieren, um so die mit dem Abstützelement abgestützte Anzahl der Lamellen 3 zu verändern.
Die Breite des Abstützelementes 9 ist hierfür gleich oder etwas grösser als der Abstand zweier Lamellen 3.
Die Figur 8 und 9 zeigen als Ausführungsform einen Lamellenrost 1b, bei dem anstelle der Platte 8, die sich im Wesentlichen nur über die die Elastikkörper 4 - 6 aufweisende Länge des Lamellenrostes erstreckt, eine Platte 8a, die sich über die gesamte Länge des Lamellenrostes 1 b erstreckt.
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In der Figur 10 ist im Querschnitt als Ausführung ein Lamellenrost 1c gezeigt, bei dem die seitlichen Lamellenträger von den beispielsweise aus Holz bestehenden Seitenwangen 10 eines Bettgestelles gebildet sind und die Lamellen 3 dabei beidendig auf an den Innenseiten der Seitenwangen 10 vorgesehenen Abstützleisten 11 aufliegen und miteinander durch ein sich im Lamellenrost-Längsrichtung L erstreckendes Verbindungsglied, beispielsweise in Form eines Bandes miteinander verbunden sind.
Durch Weglassen einiger Lamellen 3 sind wieder die Elastikkörper 4 - 6 eingesetzt, die sich dann auf einer der Platte 8a entsprechenden durchgehenden Platte abstützen, welche zwischen den Seitenwangen 10 gehalten ist.
Die Figur 11 zeigt in einer Darstellung wie Figur 1 als weitere mögliche Ausführungsform einen Lamellenrost 1d, der sich von dem Lamellenrost 1 dadurch unterscheidet, dass die beiden Lamellenträger 2 im Bereich des bei dieser Ausführungsform einzigen Elastikkörpers 12 unterbrochen sind, d. h, der Elastikkörper 12 sich über die gesamte Breite des Lamellenrostes 1d erstreckt. Die an den Elastikkörper 12 anschliessenden Lamellen 3 sind im oberen Bereich, d. h. ausgehend von dem oberen Ende 1.1, jeweils an einem an der betreffenden Längsseite vorgesehenen Lamellenträgerabschnitt 2. 1 und zum unteren Ende hin jeweils an einem an der jeweiligen Längsseite des Lamellenrostes vorgesehenen Lamellenträgerabschnitt 2. 2 vorgesehen.
Der Elastikkörper 12 ist beispielsweise wiederum durch eine Platte entsprechend der Platte 8 an seiner Unterseite abgestützt.
Bei Verwendung der Platten 8 bzw. 8a ist es möglich, diese mit einem geeigneten, beispielsweise wärmedämmenden oder Wärmestrahlung reflektierenden Material zu versehen, z.B.
Kork, Alu, Spiegel, Quarz, Naturstein usw.
Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht sich, dass zahlreiche weitere Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne dass dadurch der der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
So wurde vorstehend davon ausgegangen, dass die Lamellen 3 eigenfedernd, d. h. blattfedernartig wirkend ausgebildet sind. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, die Lamellen mit zusätzlichen Federmitteln zu versehen, beispielsweise in der Form, dass auf den Lamellen 3 Federelemente angeordnet sind, auf denen sich dann die Bettunterlage bzw. Matratze abstützt.
Patentansprüche : 1. Lamellenrost mit mehreren quer- bzw. senkrecht zu einer Längsachse (L) des Rostes (1 - 1d) angeordneten ersten, beispielsweise oberen Lamellen oder Lamellenelementen (3), die jeweils beidendig an einem Lamellenträger (2, 10, 11) oder an einem Lamellenträ- gerabschnitt (2. 1, 2. 2) gehalten sind und eine Lattenrost-Auflagefläche für eine Bettauflage bilden, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Lamellen (3) wenigstens ein Elastik- körper (4, 5, 6, 12) vorgesehen ist, der einen Teil der Lattenrost-Auflagefläche bildet.
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The invention relates to a lamellar grid according to the preamble of claim 1.
For the purposes of the invention, "lamellar rust" is to be understood in general terms as a system which has a large number of lamellae, which are e.g. elastically or leaf spring-like acting and / or formed with additional spring elements and are each held at both ends on a support (hereinafter plate carrier), extending between these plate carriers and form a support surface or slatted base support surface for another bed support, for example a mattress.
In bed systems, attention is increasingly paid to how certain zones of the
Bed surface can be made harder and more stable, through appropriate design of the lamella grate.
The object of the invention is to show a fin grid, which allows in a particularly simple manner, certain zones or areas of the bed surface of a bed in terms of
To adapt hardness and stability to the wishes of a user, for example, in the shoulder and / or hip zone to achieve the best possible degree of hardness and thus the best possible position of the spine of the user. To solve this problem, a slatted frame according to claim 1 is formed.
In the inventive lamellar grate, the individual fins are for example in recordings, z. In loops of e.g. held as a spring body formed plate carrier, so that the slats are interchangeable and thus the position and number of slats can be easily changed. The at least one elastic body is also interchangeable, so that by selecting the position of the elastic body within the lamellar grid and / or by exchanging an elastic body of a degree of hardness and / or a height against an elastic body of a different degree of hardness and / or a different height of the respective lamellar grid to the Needs and needs of the user can be optimally adapted to such. B. to achieve the optimal support for the shoulder and hip, especially in the side position, but also in the supine position.
Normally in bed only two areas, namely shoulder and hip are particularly stressed when lying, as these areas are provided furthest protruding from the spine. In this area, the at least one elastic body, preferably the at least two elastic body are then provided. The user has only the opportunity to replace the corresponding elastic body, and always when they no longer ensure optimal lying by prolonged use of the lamellar grid or a strong body and weight change in the user (eg., By pregnancy) has occurred , An exchange of the entire fin grate is then not required.
By inserting more vaulted lamellae on certain areas of the lamella grate, an additional support effect can be effected there. Elaborate shoulder and hip subsidence are thus avoidable.
The lower support for the elastic body is preferably dimensioned so that sagging is impossible.
The elastic body consist of an elastic, conformable core of permanently elastic material or else of a core which has at least one chamber with a flowing medium, for example air, gel, water or the like. By at least one elastic body, it is also possible to make the support thin, or it is in extreme cases, a direct lying on the slatted possible without pressure points on the hip or shoulder occur at the user.
Furthermore, it is possible to use a support element for the at least one elastic body.
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coated by provided plate on at least one surface side with a suitable material, for example, with a heat-insulating or heat radiation reflecting material, for. B. with a coating of an insulating plastic, cork and / or to provide an aluminum foil, so as to achieve an improved feeling of warmth for the user even in the colder months.
For example, in the lumbar region, the upper or first lamellae on their upper side are convexly curved lamellae, whereby an additional support effect can be achieved, since these fins protrude further up than rectilinear fins.
Like other functional elements, in particular, the elastic bodies are provided with a peelable sheath, which is closed in a variety of ways, for example by buttons, press studs, zipper, Velcro, etc. and fastened on the elastic body.
The invention will be explained in more detail below with reference to the figures of an embodiment. FIG. 1 shows, in simplified representation and in plan view, a lamellar grid according to the invention; FIG. Fig. 2 - 4 sections corresponding to the lines A-A; or C-C through the lamella of the
FIG. 1; 4 shows a longitudinal section through the lamellar grid of FIG. 1 along the line D-D; FIGS. 5 to 7 are sections corresponding to FIGS. 2 and 5 in a further possible embodiment; Fig. 8 u. 9cuts corresponding to FIGS. 4 and 5 in another possible embodiment; 10 shows a cross section through a lamellar grid until a further possible embodiment of the invention; 11 is a plan view of another possible embodiment of the slat grate according to the invention.
In FIGS. 1-5, 1 generally designates a lamellar grate consisting essentially of two lamella carriers 2, each of which is provided on one longitudinal side of the lamellar grid in plan view (FIG. 1), which in the illustrated embodiment is a spring body with a square cross section and consisting of a core made of permanently elastic material with a sheath made of a fabric.
The lamellae 3 made of wood are provided on this lamella carrier 2 at the top transversely to the longitudinal extent L of the lamellar grid, which lamellae are in the illustrated embodiment partially designed as flat lamellae and partly as convexly curved lamellae on the upper side of the lamellar grid. Each blade 3 is both suitably, d. H. held in a loop or pocket at the top of the plate carrier 2.
In three sub-areas of the lamellar grate 1, the slats 3 are omitted and there are between the two plate carriers three elastic body 4, 5 and 6 used. This cuboid elastic body 4 - 6, which are each rectangular in plan view of the lamellar grid (Figure 1) and oriented with their longer peripheral sides perpendicular to the longitudinal extent L, each extending over the entire width of the lamellar grate 1 between the plate carriers 2. Each elastic body. 3 - 6 consists of a core of an elastic material, such as a permanently elastic plastic core (eg., Latex) and is provided with a preferably peelable cover, wherein between the cover and the core even more filling materials can be provided.
In principle, it is also possible to design at least the core of the elastic body 4 - 5 so that it at least one with air, with a gel, with water or with other adaptable or flie
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#enden material filled chamber has. Furthermore, it is possible to provide different cores, in particular with different hardness and / or thickness, for the individual elastic bodies 4-6.
Starting with the upper end in the figure 1 1 1 (head) of the fin grate a plurality of fins 3 are initially provided. This is then followed by the first elastic body 4. In turn, this is followed by a plurality of lamellae 3, then the further elastic body 5, a lamella 3, the elastic body 6 and subsequently to the lower, the foot end of the lamella 1 forming end 1. 2 more lamellae 3 In the illustrated embodiment, the lamellae 3 between the upper end 1.1 and the elastic body 4 but also the lamellae 3 are formed flat between the elastic body 6 and the lower end 1.2, while the lamellae 3 between the two elastic bodies 4 and 5 in the lumbar region of the lamella 1 are curved, in such a way that they are up with their convex side.
To support the elastic body 4 - 6 more bottom or second slats 7 are provided on the underside of the plate carrier 2, which are also accommodated at both ends in pockets or loops of the plate carrier 2.
The lower slats 7 are either curved, in which case the convex side is up again, or formed in a straight line. The elastic bodies 4-6 are in particular also designed with respect to their height and are supported by the lower slats 7 such that the upper side of the elastic bodies 4 - 6 lies approximately in a common plane with the upper side of the adjacent slats 3. The elastic bodies 4 - 6 are arranged in the shoulder and pelvic region of the lying surface formed by the lamellar grid 1 or a mattress arranged on this lamella, namely the elastic body 4 in the shoulder region and the two elastic body 5 and 6 in the pelvic region.
It has been assumed above that the upper lamellae 3 are arched between the two elastic bodies 4 and 5 and are otherwise made flat.
Of course, other designs are conceivable, for example, in the form that all the slats 3 are curved or partially curved and flat slats are used, for. B. also in the form that between the Elastikkörper 6 and the lower end 1.2 also curved blades are provided.
Figures 6 and 7 show a further embodiment, a fin grating 1a, in which in the region of the elastic body 4-6 are provided for supporting them not slats, but a plate 8, which is for example a solid plate made of a suitable material or a web plate and which is perforated and / or coated, for example.
Specifically, in this embodiment, it is possible to provide an additional support element 9 in the form of a rectangular parallelepiped formed in a region outside the elastic body 4 - 6 below the upper slats there, again with an elastic core and a textile sheath, wherein this support element 9 is then optionally used or not used and is supported on the plate 8. Due to the design of the support element 9 in the form of a rectangular parallelepiped, it is possible to orient this support element with its longitudinal extent in the longitudinal direction L of the lamellar grid or transversely to this longitudinal direction so as to change the number of lamellae 3 supported by the support element.
The width of the support element 9 is equal to or slightly larger than the distance between two lamellae 3.
FIGS. 8 and 9 show, as an embodiment, a lamellar grid 1b in which, instead of the plate 8, which extends substantially only over the length of the lamellar grid having the elastic bodies 4-6, a plate 8a which extends over the entire length of the lamella grid 1 b extends.
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In the figure, a louver grid 1c is shown in cross-section as an embodiment, in which the lateral plate carrier are formed by the existing example of wood side walls 10 of a bed frame and the blades 3 at both ends on the inner sides of the side walls 10 provided support strips 11 and each other are interconnected by a in the lamellar grid longitudinal direction L extending connecting member, for example in the form of a band.
By omitting some lamellae 3, the elastic bodies 4 - 6 are again used, which are then supported on a plate 8 a corresponding through plate, which is held between the side walls 10.
FIG. 11 shows, in a depiction like FIG. 1, a further possible embodiment of a lamellar grid 1d, which differs from the lamellar grid 1 in that the two plate carriers 2 are interrupted in the region of the single elastic body 12 in this embodiment. h, the elastic body 12 extends over the entire width of the fin grate 1d. The subsequent to the elastic body 12 slats 3 are in the upper region, d. H. starting from the upper end 1.1, in each case provided on a provided on the respective longitudinal side of the plate carrier section 2.1 and the lower end respectively provided on a provided on the respective longitudinal side of the fin grid plate carrier section 2. 2
The elastic body 12 is for example again supported by a plate corresponding to the plate 8 on its underside.
When using the plates 8 and 8a, it is possible to provide them with a suitable, for example heat-insulating or heat radiation reflecting material, e.g.
Cork, aluminum, mirrors, quartz, natural stone, etc.
The invention has been described above by means of exemplary embodiments. It is understood that numerous other changes and modifications are possible without thereby departing from the inventive concept underlying the invention.
So it was assumed above that the lamellae 3 inherent spring, d. H. are formed leaf spring-like acting. In principle, it is also possible to provide the slats with additional spring means, for example in the form that on the slats 3 spring elements are arranged, on which then the bed mattress or mattress is supported.
1. Lamellar grate with a plurality of transversely or perpendicularly to a longitudinal axis (L) of the grate (1 - 1d) arranged first, for example upper lamellae or lamellar elements (3), each at both ends to a plate carrier (2, 10, 11) or on a lamella carrier section (2. 1, 2. 2) and form a slatted base support surface for a bed support, characterized in that between the slats (3) at least one elastic body (4, 5, 6, 12 ) is provided, which forms part of the slatted support surface.