AT410877B - Verfahren zur fernspeisung eines nachrichtenübertragungssystems - Google Patents

Verfahren zur fernspeisung eines nachrichtenübertragungssystems Download PDF

Info

Publication number
AT410877B
AT410877B AT0058399A AT58399A AT410877B AT 410877 B AT410877 B AT 410877B AT 0058399 A AT0058399 A AT 0058399A AT 58399 A AT58399 A AT 58399A AT 410877 B AT410877 B AT 410877B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
subscriber
power
remote
current
reduction
Prior art date
Application number
AT0058399A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA58399A (de
Inventor
Franz Dipl Ing Haselsteiner
Original Assignee
Ericsson Austria Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ericsson Austria Ag filed Critical Ericsson Austria Ag
Priority to AT0058399A priority Critical patent/AT410877B/de
Priority to AT0908599U priority patent/AT6186U1/de
Priority to PCT/AT1999/000312 priority patent/WO2000038404A1/de
Priority to IL14387699A priority patent/IL143876A0/xx
Priority to MXPA01006434A priority patent/MXPA01006434A/es
Priority to EP99960705A priority patent/EP1142294A1/de
Priority to AU17610/00A priority patent/AU1761000A/en
Priority to BR9916492-2A priority patent/BR9916492A/pt
Publication of ATA58399A publication Critical patent/ATA58399A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT410877B publication Critical patent/AT410877B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/06Current supply arrangements for telephone systems in which current supply sources at subordinate switching centres are charged from the main exchange
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B10/00Transmission systems employing electromagnetic waves other than radio-waves, e.g. infrared, visible or ultraviolet light, or employing corpuscular radiation, e.g. quantum communication
    • H04B10/80Optical aspects relating to the use of optical transmission for specific applications, not provided for in groups H04B10/03 - H04B10/70, e.g. optical power feeding or optical transmission through water
    • H04B10/806Arrangements for feeding power
    • H04B10/808Electrical power feeding of an optical transmission system
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/44Arrangements for feeding power to a repeater along the transmission line
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/02Details
    • H04L12/10Current supply arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/001Current supply source at the exchanger providing current to substations
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/08Current supply arrangements for telephone systems with current supply sources at the substations
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
    • H04Q3/60Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to satellites or concentrators which connect one or more exchange lines with a group of local lines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Fernspeisung eines über eine Übertragungsleitung mit dem Amtsteil einer Vorfeldeinrichtung eines Nachrichtenübertragungssystems verbundenen Ortsteils, an den mehrere Teilnehmerleitungen angeschlossen sind, wobei mit einer im Amtsteil vorgesehenen Fernspeisespannungsquelle der Ortsteil ferngespeist wird, über den die an die Teilneh- merleitungen vorzugsweise über Teilnehmerschnittstellen angeschlossenen Teilnehmerendgerate versorgt werden. 



   Die Fernspeisung von Teilnehmern ist eine seit längerem bekannte Technik, um eine von den örtlichen Gegebenheiten unabhängige Versorgung von Telephonendeinrichtungen zu ermöglichen. 



   So geht aus der DE 35 28 645 A1 ein   Wähisternschalter   hervor, über den mehrere Teilneh- merendgeräte mit einer   Fernsprechvermittlungsstelle   verbunden werden können. Im   Wählstern-   schalter sind die den Teilnehmerendgeräten zugehörigen Teilnehmerleitungen über ein Koppelfeld mit einer Amtsleitung verbindbar, über die auch der   Wähisternschalter   ferngespeist wird.

   Jede Teilnehmerleitung ist ihrerseits mit einer Teilnehmerschaltung verbunden, welche die Speisespannung für das   jeweils angeschlossene Teilnehmerendgerät bereitstellt.   Es sind in dieser Druckschrift zwar Massnahmen angegeben, mit denen die durch die Teilnehmerspeisespannungsquelle zur Verfügung gestellte Leistung besser genutzt werden kann, eine laufende Überwachung der Leistungsaufnahme wird allerdings nicht durchgeführt. 



   Häufige Anwendung findet die Fernspeisung   z. B.   bei Pair-Gain-Systemen, welche über SignalMultiplexvorrichtungen zwei oder mehrere Teilnehmer-Kanäle auf einer einzigen Zweidraht- Übertragungsleitung bereitstellen, wodurch eine Vervielfachung der Teilnehmeranschlüsse erzielbar ist. Die Verbindung zwischen den einzelnen Teilnehmern und der Übertragungsleitung geschieht jeweils über einen Ortsteil einer für diese Zwecke eingerichteten Vorfeldeinrichtung, der für verschiedene Aktivitätszustände der einzelnen Teilnehmer die Rufspannung und den Schleifenstrom zur Verfügung stellt. Je nach Art des Aktivitätszustandes des   Teilnehmerendgeräts, z. B.   aufgelegter Zustand, abgehobener Zustand, Rufzustand   o. ä.   besteht ein jeweils unterschiedlicher Leistungsbedarf. 



   Der Ortsteil wird vom Amtsteil der Vorfeldeinrichtung aus üblicherweise mit einer konstanten Fernspeisespannung versorgt, welche so bemessen ist, dass bei maximaler Leitungslänge der Übertragungsleitung und der Teilnehmerleitungen sowie maximaler Ortsteilbelastung durch Teilnehmer dem Ortsteil ausreichende Leistung zur Verfügung stellt, um alle Teilnehmer gleichzeitig versorgen zu können. Die im Rahmen der Erfindung verwendbaren Vorfeldeinrichtungen sind nicht auf Sprachübertragungsanwendungen beschränkt sondern können auch für Datenübertragungen jeglicher Art ausgelegt sein. 



   Die Fernspeisespannung liegt bei derzeitigen Pair-Gain-Systemen im Bereich zwischen ungefähr 120 V (DC) und ungefähr 360 V (DC). Aus sicherheitstechnischen Gründen ist der Stromfluss über die Übertragungsleitung mit 60 mA begrenzt. Dies entspricht jenem Wert, den ein in gutem Gesundheitszustand befindlicher Mensch ohne bleibende Schädigungen verträgt. Die Speisespannung liegt dabei unabhängig von der aktuellen Leistungsaufnahme des Ortsteils an, die wesentlich durch den Betriebszustand der Teilnehmerleitung, z. B. aufgelegter Zustand, abgehobe-   ner Zustand   und Rufzustand, bestimmt wird. 



   Durch die technische Weiterentwicklung von Datenpumpen lassen sich stetig wachsende Reichweiten und höhere Datenraten,   z. B.   bei der   HDSL-Übertragung   von Daten, erzielen. 



  Aufgrund der höheren Datenraten ist es auch möglich, immer mehr Teilnehmer auf einer Zweidrahtleitung zusammenzufassen. Eng damit verknüpft ist eine Erhöhung des Leistungsbedarfes jedes Teilnehmers sowie eine Erhöhung der Speisereichweite, wodurch es zu einer signifikanten, permanenten Erhöhung der Fernspeisespannung gekommen ist. Während die ersten Vorfeldeinrichtungen Speisespannungen von typ. +-60V aufwiesen, liegt sie bei derzeitigen Pair-GainSystemen im Bereich zwischen ungefähr +-130 V und ungefähr +-180 V und auch höher. 



   Die Fernspeisespannung wird, wie vorstehend bereits erwähnt, unabhängig vom Betriebszustand und den Lastzuständen auf den Teilnehmerleitungen konstant gehalten. Sie muss daher auch so dimensioniert werden, dass bei maximaler Leistungsaufnahme durch alle am Ortsteil angeschlossenen Teilnehmer die Einrichtung voll funktionsfähig ist. Aus diesem Grund erreicht die Fernspeisespannung oftmals sehr hohe Werte. 



   Neben der Gefährdung von Menschen liegt ein weiterer Nachteil dieser Tendenz zu Immer hoher   gewählten   Speisespannungen in der mangelnden Isolationsspannungsfestigkeit der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 betroffenen Leitungspaare. Wahrend aufgrund der langen Geschichte der Telephonie über die
Lebensdauer von Telephonleitungen beim Betrieb mit üblichen Amtsspeisespannungen von typ. 



  48 V bis 60V bereits Langzeiterfahrungen vorliegen, stehen diese für die mehr als viermal so hohen Fernspeisespannungen noch aus. Aufgrund der geringen Isolationsdicke der Leitungsadern kann es zu Isolationsproblemen kommen, die Beschädigungen der Kabel zur Folge haben können. 



  Weiters begünstigen höhere Spannungen unerwünschte Kriechströme, die infolge von Verschmutzungen auftreten können. 



   Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben, mit dem eine Herabsetzung der Fernspeisespannung und dennoch eine ständige, unterbrechungsfreie Versorgung der Teilnehmer sichergestellt ist. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Leistungsaufnahme des Ortsteils laufend gemessen und bei Überschreiten eines vorbestimmbaren Grenzwertes der Leistungsaufnahme zumindest für einen Teil der aktivierten oder aktiven Teilnehmerendgeräte die über die Teilnehmerleitungen ferngespeiste Leistung herabgesetzt wird, sodass die für die von der Herabsetzung der ferngespeisten Leistung betroffenen Teilnehmerendgeräte zur Verfügung gestellte Leistung jeweils kleiner als die Nenn-Leistung jedoch für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Teilnehmerendgeräte ausreichend ist. 



   Der Zustand der einzelnen Teilnehmerendgeräte wird stark durch die Sprechgewohnheiten der einzelnen Teilnehmer bestimmt, kann aber dennoch in keiner Weise vorhergesagt werden, sodass sich für einen Grossteil der Betriebszeit eine durchschnittliche Auslastung ergibt, die weit unter einer theoretischen Maximalbelastung liegt, die sich bei maximaler   Übertragungsleitungslänge,   maximaler Teilnehmerleitungslänge für alle Teilnehmer und gleichzeitiger Aktivierung aller Teilnehmer ergeben würde. 



   Daher kann die Fernspeisespannung für eine durchschnittliche Belastung des Ortsteils durch Teilnehmer ausgelegt werden und dafür erfindungsgemäss bei Auftreten einer Aktivitätssteigerung, die sich durch Ansteigen der Leistungsaufnahme des Ortsteils bemerkbar macht, die ferngespeiste Leistung für die aktivierten oder aktiven Teilnehmerendgeräte herabsetzt werden. Dies wird durch den Umstand unterstützt, dass eine Vielzahl an Funktionen von modernen Teilnehmerendgeräten auch mit deutlich geringeren Leistungen betreibbar sind, als sie von den Netzwerkbetreibern spezifiziert sind, da letztere sich mit ihren Angaben nach den wenigen alten Geräten richten müssen, die noch immer in Verwendung sind. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die Leistungsaufnahme des Ortsteils durch den über die Übertragungsleitung in diesen fliessenden Fernspeisestrom laufend gemessen werden, sodass unter der Voraussetzung einer konstant gehaltenen Fernspeisespannung mittels dieser Strommessung die Leistungsaufnahme exakt festgestellt werden kann. 



   Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung kann bei Überschreiten eines vorbestimmbaren Fernspeisestromes in Abhängigkeit von den aktuellen Aktivitätszuständen der Teilnehmerendgeräte eine Reduktion der bzw. des für die Aufrechterhaltung dieser Zustände an die Teilnehmerendgeräte angelegten Spannung oder eingeprägten Stromes um einen vorbestimmbaren Wert erfolgen. 



  Wenn diese Reduktion für jeden aktivierten oder aktiven Teilnehmer um einen relativ kleinen Betrag erfolgt, behindert diese Herabsetzung die Funktionsfähigkeit der einzelnen Teilnehmerendgeräte nicht, ermöglicht aber insgesamt eine Reduktion der für die ferngespeisten Teilnehmer erforderlichen Leistung. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann im abgehobenen Zustand des jeweiligen Teilnehmerendgeräts die Teilnehmerspeisespannung und/oder der Teilnehmerspeisestrom herabgesetzt oder in weiterer Ausbildung der Erfindung im Rufzustand des jeweiligen Teilnehmerendgeräts die Rufspannung und/oder der Rufstrom herabgesetzt werden. Dadurch können während des Betriebs des erfindungsgemässen Nachrichtenübertragungssystems auftretende, ausserordentliche Aktivitätszustände, welche für kurze Zeit einen erhöhten Gesamtleistungsbedarf ergeben, bei gleichbleibender, relativ niedriger Fernspeisespannung überbrückt werden, ohne dass die Versorgung der Teilnehmer dabei gefährdet wird. 



   Schliesslich kann gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Herabsetzung der ferngespeisten Leistung stufenweise erfolgen, wobei nach jeder Stufe der Leistungsherabsetzung die Leistungsaufnahme des Ortsteils mit dem vorbestimmbaren Grenzwert verglichen wird und bei Unterschreiten des Grenzwertes die Herabsetzung beendet wird. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Durch die stufenweise Verringerung der ferngespeisten Leistung, die wahlweise analog oder digital ausführbar ist, kann die Leistungsaufnahme des Ortsteils auf verlässliche Weise an den für eine stabile Versorgung erforderlichen Grenzwert angepasst werden. 



   Gemäss einer anderen Variante der Erfindung kann die stufenlose Herabsetzung der ferngespeisten Leistung über eine in sich geschlossene Analog-Regelschleife erfolgen. Dies lässt sich mit relativ geringen schaltungstechnischen Aufwendungen erzielen. 



   Weiters betrifft die Erfindung ein Nachrichtenübertragungssystem mit einem Amtsteil, mit einer   Fernspeisespannungsquelle,   einem über eine Übertragungsleitung ferngespeisten Ortsteil und an den   Ortsteil   über Teilnehmerleitungen und unter Zwischenschaltung von Teilnehmerschnittstellen angeschlossenen Teilnehmerendgeräten. 



   Die Aufgabe besteht darin, ein vorgenanntes Nachrichtenübertragungssystem anzugeben, welches mit einer relativ niedrigen Fernspeisespannung betreibbar ist, das bei Auftreten eines sehr hohen oder maximalen Aktivitätsgrades der Teilnehmer aber dennoch die Versorgung aller Teilnehmer sicherstellt. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass im Ortsteil eine Vorrichtung zur Bestimmung der Leistungsaufnahme und eine Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung der Teilnehmerendgeräte vorgesehen sind, wobei über die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung die für die von der Herabsetzung betroffenen Teilnehmerendgeräte zur Verfügung gestellte Leistung jeweils kleiner als die Nenn-Leistung jedoch für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Teilnehmerendgeräte ausreichend ist, und dass die Vorrichtung zur Herabsetzung über eine mit der Vorrichtung zur Bestimmung der Leistungsaufnahme verbundenen Steuereinheit steuerbar ist. 



   Über die zur Bestimmung der Leistungsaufnahme vorgesehene Vorrichtung wird die vom Ortsteil aufgenommene und an die Teilnehmerendgeräte weitergegebene Leistung ständig ermittelt. Die gemessenen Werte werden mit einem vorgegebenen Grenzwert verglichen und sobald dieser überschritten wird, nimmt die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung eine Reduktion der für die Teilnehmerendgeräte verfügbaren Leistung vor, sodass trotz einer sehr hohen Aktivität dennoch alle Teilnehmer unbehindert weiterbetneben werden können. 



   Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung kann die Vorrichtung zur Bestimmung der Leistungsaufnahme durch eine Strommessvorrichtung zur Messung des Fernspeisestromes gebildet sein. Ober die Messung des Fernspeisestromes kann die Leistungsaufnahme auf genaue und zuverlässige Weise erfasst werden. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung der Teilnehmerendgeräte durch eine Vorrichtung zur Herabsetzung der Teilnehmerspeisespannung und/oder des Teilnehmerstromes gebildet sein. 



   Eine geringfügige Herabsetzung der Speisespannung oder des Speisestromes haben eine kleinere Leistungsaufnahme zur Folge, beeinträchtigen aber die Funktionsweise der Teilnehmerendgeräte nicht, solange sie innerhalb der zugelassenen Grenzwerte liegt. 



   Gemäss einer anderen Variante der Erfindung kann die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung der Teilnehmerendgeräte durch eine Vorrichtung zur Herabsetzung der Rufspannung und/oder des Rufstromes gebildet sein. 



   Auf diese Weise erfolgt eine Reduktion der ferngespeisten Leistung durch einen mit verminderter Spannung bzw. vermindertem Strom betriebenen Rufwecker, wodurch in den meisten Fällen eine nur geringe Änderung des Rufsignals erfolgt, da bei den üblichen Gerätetypen dieser Art untere Grenzwerte der Rufspannung bzw. des Rufstromes vorgesehen sind, die teilweise beträchtlich unter den Nennwerten liegen, sodass diese unteren Grenzwerte eine zuverlässige Funktion bei geringerer Leistungsaufnahme ermöglichen. 



   Weiters kann in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung eine digitale Regeischleife umfasst. Eine solche hat den Vorteil, dass sie in integrierter Bauweise verwirklichbar ist. 



   Es kann aber mit geringem schaltungstechnischem Aufwand auch die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung eine analoge Regelschleife umfassen, durch welche eine stufenlose Regelung der ferngespeisten Leistung vorgenommen werden kann. 



   Nachfolgend wird die Erfindung anhand des in den beigeschlossenen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels eingehend erläutert. Es zeigt dabei 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Nachrichtenübertragungssystems. 



   Im Blockschaltbild gemäss Fig. 1 ist ein Nachrichtenübertragungssystem mit einer aus einem Amtsteil 10 und einem Ortsteil 20 gebildeten Vorfeldeinrichtung gezeigt. Wählamtseitig sind   N-Amtsschnittstellen   30 ausgebildet, deren Anzahl in beliebiger Weise variieren kann. Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 sind insgesamt vier Amtsschnittstellen ausgebildet. 



   Der Ortsteil 20 ist mit dem Amtsteil 10 über eine Übertragungsleitung 1,2 verbunden, über die auch die Fernspeisung des Ortsteils 20 erfolgt, wie dies z. B. in Pair-Gain-Systemen üblich ist. 



   Dazu ist im Amtsteil 10 eine in Fig. 1 nicht dargestellte Fernspeisespannungsquelle vorgesehen, weiche eine konstante Fernspeisespannung aufweist und mit einer Strombegrenzung ausgestattet ist, über die der maximale Wert des von der Fernspeisespannungsquelle abgegebenen Stromes   z. B.   mit 60 mA festgelegt ist. Dies entspricht der üblichen Anordnung eines Pair-Gain-
Fernspeisesystems, die aber auch für andere Arten von Fernspeisesystemen eingesetzt werden kann. Insbesondere können Anordnungen dieser Art nicht nur für Sprach- sondern auch für Daten- übertragungen,   z. B.   in xDSL- oder vergleichbaren ähnlichen Systemen, Anwendung finden. 



   Als Ortsteil ist dabei in allgemeiner Weise der jeweils ferngespeiste Teil zu verstehen, der eine analoge oder digitale Schnittstelle zwischen der Übertragungsleitung und den Teilnehmerleitungen beinhaltet. 



   Dementsprechend ist der Amtsteil der fernspeisende Teil, in welchem sich jeweils eine analoge oder digitale Amtsschnittstelle zwischen einem   Telephon- oder Daten-Vermittiungssystem   und der Übertragungsleitung 1,2 befindet. 



   Von dem   Ortsteil 20   gehen N Teilnehmerleitungen, im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 insgesamt vier Teilnehmerleitungen 31 ab, die über Teilnehmerschnittstellen 14,15, 16,17 mit Teilnehmerendgeräten 4,5, 6,7 verbunden sind, welche über den Ortsteil 20 femgespeist werden. Die Anzahl N der Teilnehmerleitungen 31 ist jeweils grösser als 2, unterliegt aber keiner Einschränkung und kann im Rahmen der Erfindung beliebig gewählt werden. 



   In Abhängigkeit vom jeweiligen Aktivitätszustand der Teilnehmerendgeräte 4,5, 6,7 liegen neben dem Sprachsignal unterschiedliche Spannungen an den Teilnehmerleitungen 31 an. Ist einem Teilnehmer ein einlangender Ruf zu signalisieren, schaltet eine nicht dargestellte Steuerlogik im Ortsteil 20 an die betreffende Teilnehmerleitung 31 die Rufspannung, die beim angesprochenen Teilnehmer ein Rufsignal erzeugt. Sobald der Teilnehmer den Hörer des Teilnehmerendgeräts abhebt, wird die Rufsignalerzeugung abgebrochen und ein Teilnehmerspeisestrom bzw. Schleifenstrom eingeprägt, der die Versorgung des Teilnehmerendgeräts ermöglicht. Jede dieser Aktivitätszustände ergibt einen bestimmten Leistungsverbrauch, der sich zu einem Gesamtleistungsbedarf aller am Ortsteil angeschlossenen Teilnehmer addiert. 



   Um eine ausreichende Versorgung aller angeschlossenen Teilnehmer sicherzustellen, muss die Leistungsaufnahme des Ortsteils auch dann ausreichend sein, wenn alle Teilnehmerendgeräte im abgehobenen Zustand sind bzw. alle Teilnehmer gleichzeitig einen Ruf empfangen oder eine Kombination dieser Zustände, wobei jeweils maximale Länge der Übertragungsleitung bzw. der Teilnehmerleitungen angenommen wird. 



   Dies bedeutet vor allem bei einer grösseren Anzahl von Teilnehmern, wie sie z. B. bei einem Pair-Gain-System auftritt, eine deutliche Verkleinerung der Speisereichweite oder die Notwendigkeit einer entsprechenden Erhöhung der Fernspeisespannung. Letztere kann aber aus sicherheitstechnischen Überlegungen und wegen der mit höherer Fernspeisespannung auftretenden Materialbelastungs- bzw. Isolationsproblemen nicht beliebig erhöht werden. 



   Um eine relativ niedrige Fernspeisespannung einsetzen zu können, ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass die Leistungsaufnahme des Ortsteils 20 laufend gemessen und bei Überschreiten eines vorbestimmbaren Grenzwertes der Leistungsaufnahme zumindest für einen Teil der aktivierten oder aktiven Teilnehmerendgeräte 4,5, 6,7 die über die Teilnehmerleitungen 31 ferngespeiste Leistung herabgesetzt wird. 



   Zu diesem Zweck sind im Ortsteil eine Vorrichtung 23 zur Bestimmung der Leistungsaufnahme und eine Vorrichtung 22 zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung der Teilnehmerendgeräte 4,5, 6,7 vorgesehen, wobei die Vorrichtung 22 zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung über eine mit der Vorrichtung 23 zur Bestimmung der Leistungsaufnahme verbundenen Steuereinheit 24 steuerbar ist. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



   Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 ist als Vorrichtung zur Bestimmung der Leistungsaufnahme eine Strommessvorrichtung 23 zur Messung des Fernspeisestromes   I   vorgesehen, in der die Leistungsaufnahme durch die laufende Messung des über die Übertragungsleitung 1, 2 In den Ortsteil 20 fliessenden Fernspeisestromes   I   geschieht. Die Bestimmung der Leistungsaufnahme kann aber auch auf eine andere geläufige Art erfolgen. 



   Wird ein vorbestimmbarer Wert des   Femspeisestromes) überschritten,   so erfolgt in Abhängigkeit vom aktuellen Zustand der Teilnehmerendgeräte 4,5, 6,7 eine Reduktion der bzw. des für die Aufrechterhaltung dieses Zustands an die Teilnehmerendgeräte 4,5, 6,7 angelegten Spannung oder eingeprägten Stromes um einen vorbestimmbaren Wert. 



   Im abgehobenen Zustand des jeweiligen Teilnehmerendgeräts 4,5, 6,7 wird die Teilnehmerspeisespannung bzw. der Teilnehmerspeisestrom (Schleifenstrom) herabgesetzt und im Rufzustand des jeweiligen Teilnehmerendgeräts 4,5, 6,7 die Rufspannung herabgesetzt. Es kann aber auch nur eine der letztgenannten Massnahmen allein verwirklicht sein,   z. B.   nur die Herabsetzung des Schleifenstromes. 



   Demgemäss kann die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung der Teilnehmerendgeräte 4,5, 6,7 durch eine Vorrichtung zur Herabsetzung der Teilnehmerspeisespannung und/oder des Teilnehmerstromes gebildet oder durch eine Vorrichtung zur Herabsetzung der Rufspannung und/oder des Rufstromes gebildet sein. Eine beliebige Kombination der vorgenannten Vorrichtungen ist denkbar. 



   Dabei kann etwa ein für einen Rufwecker eines Teilnehmerendgeräts angegebener Wert der Rufspannung um   z. B.   10% herabgesetzt werden. Die Ruffunktion wird dadurch nicht oder nur gering beeinträchtigt. Es kann dadurch der Fall eintreten, dass während dieser Phase der Leistungsherabsetzung die Rufwecker etwas leiser läuten, dafür wird aber für die überwiegende Betriebszeit, in der nur durchschnittliche Aktivität herrscht, trotz relativ niedriger Fernspeisespannung die volle Weckerspannung angelegt. 



   Die Herabsetzung der ferngespeisten Leistung kann mit Hilfe einer analogen   Regelschleife   auf einen vorbestimmbaren Wert erfolgen, der dem Grenzwert der Leistungsaufnahme des Ortsteils 20 entspricht. 



   Die Herabsetzung der über die Teilnehmerleitungen 31 femgespeisten Leistung kann aber auch in digitaler oder analoger Form stufenweise erfolgen, wobei nach jeder Stufe der Leistungsherabsetzung die Leistungsaufnahme des Ortsteils 20 mit dem vorbestimmbaren Grenzwert verglichen und bei Unterschreiten des Grenzwertes die Herabsetzung beendet wird. 



   Die Bestimmung des vorgegebenen Grenzwertes kann beispielsweise mittels Komparator durchgeführt werden, der einen dem Fernspeisestrom proportionalen Spannungsabfall überwacht und eine Überschreitung einer entsprechenden Schwelle als Grenzwertüberschreitung der Leistungsaufnahme meldet. 



   Die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung kann daher je nach dem vorhandenen schaltungstechnischen Umfeld eine digitale Regelschleife oder eine analoge Regelschleife umfassen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Fernspeisung eines über eine Übertragungsleitung mit dem Amtsteil einer Vorfeldeinrichtung eines Nachrichtenübertragungssystems verbundenen Ortsteils, an den mehrere Teilnehmerleitungen angeschlossen sind, wobei mit einer im Amtsteil vorgesehe- nen Fernspeisespannungsquelle der Ortsteil ferngespeist wird, über den die an die Teil- nehmerleitungen vorzugsweise über Teilnehmerschnittstellen angeschlossenen Teilneh- merendgeräte versorgt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistungsaufnahme des Ortsteils (20) laufend gemessen und bei Überschreiten eines vorbestimmbaren Grenzwertes der Leistungsaufnahme zumindest für einen Teil der aktivierten oder aktiven Teilnehmerendgeräte (4,5, 6,7) die über die Teilnehmerleitungen (31) ferngespeiste Leis- tung herabgesetzt wird,
    sodass die für die von der Herabsetzung der ferngespeisten Leis- tung betroffenen Teilnehmerendgeräte zur Verfügung gestellte Leistung jeweils kleiner als die Nenn-Leistung jedoch für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Teilneh- <Desc/Clms Page number 6> merendgeräte ausreichend ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistungsaufnahme des Ortsteils (20) durch den über die Ubertragungsleitung (1,2) in diesen fliessenden Fernspei- sestrom laufend gemessen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Überschreiten eines vor- bestimmbaren Fernspeisestromes in Abhängigkeit von den aktuellen Aktivitätszuständen der Teilnehmerendgeräte (4,5, 6,7) eine Reduktion der bzw. des für die Aufrechterhaltung dieser Zustände an die Teilnehmerendgeräte (4, S, 6,7) angelegten Spannung oder eingeprägten Stromes um einen vorbestimmbaren Wert erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im abgehobenen Zustand des jeweiligen Teilnehmerendgeräts (4,5, 6,7) die Teilnehmerspeisespannung und/oder der Teilnehmerspeisestrom herabgesetzt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Rufzustand des jeweiligen Teilnehmerendgeräts (4,5, 6,7) die Rufspannung und/oder der Rufstrom herabgesetzt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Herab- setzung der ferngespeisten Leistung stufenweise erfolgt, wobei nach jeder Stufe der Leis- tungsherabsetzung die Leistungsaufnahme des Ortsteils (20) mit dem vorbestimmbaren Grenzwert verglichen und bei Unterschreiten des Grenzwertes die Herabsetzung beendet wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die stufen- lose Herabsetzung der ferngespeisten Leistung über eine in sich geschlossene Analog- Regelschleife erfolgt.
  8. 8. Nachrichtenübertragungssystem mit einem Amtsteil, mit einer Fernspeisespannungsquel- le, einem über eine Übertragungsleitung ferngespeisten Ortsteil und an den Ortsteil über Teilnehmerleitungen und unter Zwischenschaltung von Teilnehmerschnittstellen ange- schlossenen Teilnehmerendgeräten, dadurch gekennzeichnet, dass im Ortsteil (20) eine Vorrichtung zur Bestimmung der Leistungsaufnahme (23) und eine Vorrichtung (22) zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung der Teilnehmerendgeräte (4,5, 6,7) vorgese- hen sind, wobei über die Vorrichtung (22) zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung die für die von der Herabsetzung betroffenen Teilnehmerendgeräte zur Verfügung gestellte Leistung jeweils kleiner als die Nenn-Leistung jedoch für die Aufrechterhaltung der Funkti- onsfähigkeit dieser Teilnehmerendgeräte ausreichend ist,
    und dass die Vorrichtung (22) zur Herabsetzung über eine mit der Vorrichtung zur Bestimmung der Leistungsaufnahme (23) verbundenen Steuereinheit (24) steuerbar ist.
  9. 9. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Bestimmung der Leistungsaufnahme durch eine Strommessvorrichtung (23) zur Messung des Femspeisestromes gebildet ist
  10. 10. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung der Teilnehmerendgeräte (4,5, 6,7) durch eine Vorrichtung zur Herabsetzung der Teilnehmerspeisespannung und/oder des Teilnehmerstromes (22) gebildet ist.
  11. 11. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung der Teilnehmerendgeräte (4,5, 6,7) durch eine Vorrichtung zur Herabsetzung der Rufspannung und/oder des Rufstromes (22) gebildet ist.
  12. 12. Nachrichtenübertragungssystem nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung eine digitale Regelschleife umfasst.
  13. 13. Nachrichtenübertragungssystem nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Vorrichtung zur Herabsetzung der ferngespeisten Leistung eine analoge Regelschleife umfasst.
AT0058399A 1998-12-22 1999-03-31 Verfahren zur fernspeisung eines nachrichtenübertragungssystems AT410877B (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0058399A AT410877B (de) 1999-03-31 1999-03-31 Verfahren zur fernspeisung eines nachrichtenübertragungssystems
AT0908599U AT6186U1 (de) 1998-12-22 1999-12-21 Schaltungsanordnung und verfahren zur fernspeisung
PCT/AT1999/000312 WO2000038404A1 (de) 1998-12-22 1999-12-21 Schaltungsanordnung und verfahren zur fernspeisung
IL14387699A IL143876A0 (en) 1998-12-22 1999-12-21 Circuit and method for remote feeding
MXPA01006434A MXPA01006434A (es) 1998-12-22 1999-12-21 Circuito y procedimiento para la alimentacion a distancia.
EP99960705A EP1142294A1 (de) 1998-12-22 1999-12-21 Schaltungsanordnung und verfahren zur fernspeisung
AU17610/00A AU1761000A (en) 1998-12-22 1999-12-21 Circuit and method for remote feeding
BR9916492-2A BR9916492A (pt) 1998-12-22 1999-12-21 Disposição de circuito e processo para alimentação remota

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0058399A AT410877B (de) 1999-03-31 1999-03-31 Verfahren zur fernspeisung eines nachrichtenübertragungssystems

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA58399A ATA58399A (de) 2002-12-15
AT410877B true AT410877B (de) 2003-08-25

Family

ID=3494440

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0058399A AT410877B (de) 1998-12-22 1999-03-31 Verfahren zur fernspeisung eines nachrichtenübertragungssystems

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT410877B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3528645A1 (de) * 1985-08-09 1987-02-19 Ant Nachrichtentech Waehlsternschalter

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3528645A1 (de) * 1985-08-09 1987-02-19 Ant Nachrichtentech Waehlsternschalter

Also Published As

Publication number Publication date
ATA58399A (de) 2002-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3850201T2 (de) Leitungsschnittstellenschaltung.
EP0668706A2 (de) Netzabschlussgerät
DE3043907A1 (de) Schaltungsanordnung zur speisung von teilnehmeranschlussleitungen in fernsprechanlagen
DE69310507T2 (de) Breitband teilnehmerleitungsschnittstelleschaltung
EP0923835A1 (de) Verfahren zum überwachen und prüfen von anschlüssen eines isdn-fernmeldenetzes
DE10140357C2 (de) Telefonsystem mit regelbarer Klingelspannung
DE10045015B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Regelung einer SLIC-Versorgungsspannung
AT410877B (de) Verfahren zur fernspeisung eines nachrichtenübertragungssystems
DE3323592C2 (de)
DE69229268T2 (de) Schnittstellenschaltung mit spannungsumschaltung für eine fernsprechleitung
DE1176190B (de) Digitales Nachrichtenuebertragungssystem, insbesondere fuer Pulskodemodulations-Fernsprechsignaluebertragung
DE2103307A1 (de) Schaltungsanordnung zur Eingabe von Daten in nicht besetzte Kanäle eines Multiplexsystem
DE3613825C2 (de)
DE3036240C2 (de) Verfahren zur Übertragung von Binärzeichen zwischen einer zentralen Einrichtung und einer Anzahl von Teilnehmerstellen bei Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2446699C3 (de) Transistorschaltung mit dem Widerstandsverhalten einer Induktivität
DE2432529C3 (de) Fernsprechsonderanlage, insbesondere Heimfernsprechanlage, mit über zwei Adern verbindbaren Sprechstellen
DE10240815B4 (de) Verfahren zum Einstellen eines Rufsignalstroms in einer Teilnehmerleitung und Schaltungsanordnung
DE2939008A1 (de) Schaltungsanordnung fuer eine teilnehmeranschlussschaltung eines elektronischen vermittlungssystems
DE19942691A1 (de) Schaltungsanordnung zur Erkennung von Verbindungswünschen an einer analogen Teilnehmerleitung
DE2828441C2 (de) Verfahren zur spulen-, relaiskontakt- und transformatorfreien Rufstrom· und Schleifenstromeinspeisung in Fernmelde-, insbesondere PCM-Vermittlungsanlagen
AT409909B (de) Schaltungsanordnung zur fernspeisung
DE2732532C2 (de) Fernsprechapparateschaltung für einfach und zweifach genutzte Teilnehmeranschlußleitungen
DE4338863C2 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Wechselspannung
DE102004049692A1 (de) Vorrichtung zum Umschalten eines Telekommunikations-Endgerätes, Verwendungen und Verfahren
EP1281291B1 (de) Netzabschlussgerät für ein teilnehmerendgerät und verfahren zur verlustleistungsoptimierten bereitstellung einer rufspannung an einem teilnehmerendgerät

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee