AT410397B - Misch- und applikationskapsel für ein dentalpräparat - Google Patents

Misch- und applikationskapsel für ein dentalpräparat Download PDF

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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Misch- und Applikationskapsel, aus welcher ein Dentalpräparat durch den Stössel einer Applikationseinrichtung auspressbar ist. 



   Derartige Misch- und Applikationskapseln sind bereits bekannt und werden zum Mischen von wenigstens zwei Komponenten umfassenden Dentalpräparaten benützt. Dabei weist die Misch- kapsel zwei durch eine Trennwand getrennte Kammern auf, in denen die zu mischenden Kompo- nenten getrennt gelagert sind. Um die beiden Komponenten zu vermischen, wird eine Komponente beispielsweise mit Hilfe eines Stössels unter Zerstörung der Trennwand in die, die zweite Kompo- nente beinhaltende Kammer eingebracht und beispielsweise unter Verwendung einer Rütteleinrich- tung vermischt. Mit derartigen Misch- und Applikationskapseln ist es möglich, gebrauchsfertige Dentalpräparate zur Applikation an einer zu behandelnde Stelle bereitzustellen. 



   Diese bekannten Kapseln haben jedoch den Nachteil, dass es aufgrund der beschränkten Grö-   #en   der Kapseln nicht möglich ist, die ganze Menge des benötigten Dentalpräparates auf einmal bereitszustellen, sodass während eines Arbeitsvorganges mehrere Kapseln aktiviert werden müs- sen, um die benötigte Menge des Dentalpräparates bereitstellen zu können, die dann, beispiels- weise mittels einer Applikationspistole, in kleinen Portionen in den Zahn eingebracht wird. Da das Einbringen von Zahnfüllungen, beispielsweise Amalgam, zügig erfolgen sollte, ist nach dem bishe- rigen Stand der Technik neben dem Zahnarzt, der das Amalgam in den Zahn einbringt, eine weite- re Person nötig, die nach Bedarf die einzelnen Mischkapseln aktiviert und dem Zahnarzt das Dentalpräparat in kleinen Portionen zur Applikation reicht. 



   Ein möglicher Lösungsansatz für dieses Problem, nämlich die Bereitstellung grösserer Kapseln mit einer daran angeordneten Ausbringtülle über die das Dentalpräparat in den Zahn eingebracht werden kann, scheitert daran, dass eine derartige Ausbringtülle naturgemäss von geringem Durch- messer sein müsste, das Ausbringen von Dentalpräparat aus einer Mischkapsel mit grossem Durch- messer durch eine derart dünne Ausbringtülle von Hand jedoch beinahe unmöglich ist. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Mischkapsel zum Bereitstellen von gebrauchs- fertigen Dentalpräparaten zu schaffen, die die vorbeschriebenen Nachteile vermeidet und gleich- zeitig eine ökonomische Arbeitsweise erlaubt. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Kapsel mehrere Kammern aufweist, wel- che einzeln auspressbar sind, wobei eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vorsieht, dass die Kammern um eine zentrale Achse drehbar angeordnet sind. Gegenüber den bekannten Appli- kationssystemen, bei denen die Mischkapsel lediglich eine Kammer mit gebrauchsfertigem Dental- präparat aufweist, ist es mit der erfindungsgemässen Misch- und Applikationskapsel möglich, eine grössere Menge Dentalpräparat, beispielsweise Amalgam, in kleinen Portionen zur Applikation bereitzustellen. Dadurch ergeben sich natürlich wesentliche Vorteile in der Handhabung des ge- mischten Dentalpräparates.

   Insbesondere ist es mit der erfindungsgemässen Misch- und Applikati- onskapsel nicht mehr notwendig, dass das Dentalpräparat je nach Bedarf von einem Assistenten zubereitet und dem Zahnarzt gereicht wird, vielmehr kann die Zubereitung des Dentalpräparates sowie die Applikation desselben in den Zahn zügig in einem Arbeitsschritt durch eine Person erfolgen. Abgesehen davon ergeben sich durch die kompakte Bauweise der erfindungsgemässen Misch- und Applikationskapsel Vorteile in der Lagerhalterung des Dentalpräparates. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Kapsel wenigstens zweitei- lig ausgebildet ist, wobei ein erster Teil eine vorzugsweise portionierte Komponente eines mehr- komponentigen Dentalpräparates enthält, die in eine der im zweiten Teil der Kapsel ausgebildeten Kammern, in denen die weiteren Komponenten des Präparates angeordnet sind, einbringbar ist, wobei es sich für eine einfache Handhabung derselben als vorteilhaft herausgestellt hat, wenn der zweite Teil mit den Kammern als Trommelgehäuse ausgebildet und mit dem ersten Teil um dessen zentrale Achse drehbar verbunden ist, wobei an der Umfangsfläche des zweiten Teils bevorzug- terweise Führungsstege angeordnet sind.

   Durch diese revolvertrommelförmige Ausführungsform der Mischkapsel ist es, besonders wenn das erste, vorzugsweise feststehende Teil genau so viele Portionen einer Komponente des Dentalpräparates enthält wie der zweite, drehbare Teil Kammern aufweist, in einfachster Weise möglich, die Kammern des zweiten, drehbaren Teiles durch Drehen um die zentrale Achse des feststehenden Teiles gegenüber dem feststehenden Teil derart anzu- ordnen, dass das Einbringen der im feststehenden Teil angeordneten Komponente des Dentalprä- parates in die Kammern, in denen die weiteren Komponenten des Präparates angeordnet sind, möglich ist. Zweckmässigerweise sind dazu im ersten Teil Durchtrittsöffnungen angeordnet, die mit 

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 den Kammern des zweiten, drehbaren Teiles korrespondieren. 



   Eine konstruktiv einfache Lösung ergibt sich, wenn, wie gemäss einer weiteren Ausführungs- variante vorgesehen, die Kapsel ein Aktivierungselement, mit dem die eine Komponente des Präparates vom ersten, vorzugsweise feststehenden, Teil in die Kammern des zweiten, drehbaren Teils mit der zweiten Komponente des Dentalpräparates einbringbar ist, aufweist, wobei es sich für eine besonders einfach Handhabung als vorteilhaft erwiesen hat, wenn der erste, vorzugsweise feststehende Teil, der zweite, drehbare Teil und das Aktivierungselement zum gleichzeitigen Akti- vieren aller Kammern bzw. zum gleichzeitigen Einbringen aller Portionen der einen Komponente aus dem ersten Teil in die Kammern des drehbaren zweiten Teils ausgebildet und angeordnet sind. 



   Bei dieser Ausführungsvariante besteht die Mischkapsel im wesentlichen aus drei Teilen, wo- bei an einem scheibenförmigen ersten Teil, der mehrere um eine zentrale Achse angeordnete Durchtrittsöffnungen aufweist, die unter Bildung von Hohlräumen von Trennwänden abgeschlossen sind, beidseitig längliche Fortsätze angeordnet sind, wobei die Mittellängsachse der Fortsätze die zentrale Achse der Kapsel bildet, und auf einer Seite des scheibenförmigen Teiles ein zweiter Teil mit mehreren Kammern, die mit den Durchtrittsöffnungen korrespondieren, um den Fortsatz dreh- bar gelagert angeordnet ist, während auf der anderen Seite des scheibenförmigen Teiles ein Aktivierungselement entlang des Fortsatzes bewegbar angeordnet ist. Der erste, vorzugsweise feststehende Teil beinhaltet mehrere Portionen einer Komponente eines Dentalpräparates.

   Durch Drehen des zweiten Teiles werden die Kammern des zweiten Teiles mit den Durchtrittsöffnungen des ersten, feststehenden Teil in Übereinstimmung gebracht. Mit dem dritten Teil, dem Aktivie- rungselement, werden nun die Portionen der Komponente, die in den Durchtrittsöffnungen des feststehenden Teils angeordnet sind, in die Kammern des drehbaren Teils eingebracht, wobei das Aktivierungselement zum Durchtrennen der Trennwände und zum Einbringen der in den Durch- trittsöffnungen angeordneten Komponente des Dentalpräparates in die Kammern des zweiten, drehbaren Teiles ausgebildet ist. 



   Weiters soll eine Applikationseinrichtung für die erfindungsgemässe Misch- und Applikations- kapsel mit einem Gehäuse, in dem ein Stössel angeordnet ist, der mittels einer Betätigungseinrich- tung in Längsrichtung des Gehäuses bewegbar ist, angegeben werden. Die Betätigungsvorrichtung weist an ihrem dem Stössel abgewandten Ende, das aus dem Gehäuse hinausragt, einen Druck- stempel auf, während am dem Druckstempel gegenüberliegenden Ende des Gehäuses eine Tülle abnehmbar angeordnet ist. Bei der erfindungsgemässen Applikationseinrichtung ist die Betäti- gungseinrichtung für den Stössel, mit dem das Dentalpräparat aus den Kammern der Misch- und Applikationskapsel ausgepresst wird, mit einer Dreheinrichtung für die Kapsel gekoppelt.

   Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Dreheinrichtung ein Führungselement, welches zum Eingriff in an der Umfangsfläche der Kapsel angeordnete Führungsstege ausgebildet ist, aufweist, wobei an der Betätigungseinrichtung ein Mitnehmer und an der Dreheinrichtung ein Stempel angeordnet ist, und der Mitnehmer zum Angreifen an den Stempel beim Vorwärtsbewegen der Betätigungseinrichtung, vorzugsweise nach einer definierten Wegstrecke, ausgebildet ist. Die Rückholung sowohl des Stössels als auch des Führungselementes nach erfolgter Ausbringung des Dentalpräparates aus den Kammern kann in einfacher Weise dadurch erfolgen, dass die Betätigungseinrichtung und/oder die Dreheinrichtung federbelastet ist (sind). 



   Weitere Vorteile und Einzelheiten der erfindungsgemässen Mischkapsel werden anhand der folgenden Figurenbeschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt: 
Fig. 1a einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemässe Mischkapsel, 
Fig. 1 b einen Querschnitt durch den zweiten, drehbaren Teil einer Mischkapsel, 
Fig. 1 c eine schematische Seitenansicht des zweiten Teiles einer Mischkapsel, 
Fig. 2 eine Explosionszeichnung einer erfindungsgemässen Mischkapsel und 
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Applikationseinrichtung mit eingelegter Mischkapsel. 



   Die in Fig. 1 und 2 dargestellte erfindungsgemässe Misch- und Applikationskapsel 1 besteht aus einem feststehenden Teil 4, an dem ein drehbarer Teil 6 um die Längsachse 3 des feststehenden Teiles 4 drehbar angeordnet ist. Weiters ist auf der dem drehbaren Teil 6 abgewandten Seite des feststehenden Teiles 4 ein Aktivierungselement 7 ebenfalls drehfest angeordnet. Das dem Applika- tionselement 7 gegenüberliegende Ende der Mischkapsel 1 wird von einem Deckel 9 gebildet. Der drehbare Teil 6 weist mehrere Kammern 2 auf, die eine Komponente 27, beispielsweise die Fei- lung des zu bereitstellenden Dentalpräparates 28, enthalten Der feststehende Teil weist einen 

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 scheibenförmigen Teil auf, dessen Querschnitt dem Querschnitt des drehbaren Teiles 6 im wesent- lichen entspricht.

   Dieser scheibenförmige Teil 4 weist gleich viele Durchtrittsöffnungen 26 auf wie der drehbare Teil 6 Kammern 2, wobei die Querschnittsflächen der Durchtrittsöffnungen 26 mit den Querschnittsflächen der Kammern 2 im wesentlichen übereinstimmen. Die Durchtrittsöffnungen 26 sind beidseitig mit Trennwänden 8 verschlossen und beinhalten die zweiten Komponente 5, bei- spielsweise Quecksilber, des bereitzustellenden Dentalpräparates 28. Das Aktivierungselement 7 ist zum Eingriff in die Durchtrittsöffnungen 26 des feststehenden Teiles 4 ausgebildet. 



   Es wird also der drehbare Teil 6 am feststehenden Teil 4 angeordnet, die Kammern 2 des drehbaren Teiles 6 mit den Durchtrittsöffnungen 26 des feststehenden Teiles 4 in Übereinstim- mung gebracht und dann das Aktivierungselement 7 auf den feststehenden Teil 4 aufgedrückt, wodurch Vorsprünge des Aktivierungselementes 7 in die Durchtrittsöffnungen 26 des feststehen- den Teiles 4 unter Zerstörung der Trennwände 8 eindringen und beispielsweise Quecksilber 5 in die Kammern 2 des drehbaren Teiles 6, welche die Feilung 27 beinhalten, einbringen. Dann wird die Mischkapsel 1 in eine Rüttel- bzw. Mischeinrichtung (nicht dargestellt) eingebracht, wo die Komponenten 5,27 zum fertigen Dentalpräparat 28 vermischt werden.

   Das heisst, nach diesem Mischvorgang befindet sich in allen Kammern 2 des zweiten, drehbaren Teiles 6 der Misch- und Applikationskapsel 1 eine Portion des gebrauchsfertigen Dentalpräparates 28. Die derart aktivierte Kapsel kann dann in eine Applikationseinrichtung eingelegt werden. 



   Selbstverständlich wäre es auch denkbar, das Aktivierungselement 7 und den feststehenden Teil 4 einteilig auszubilden, sodass die Durchtrittsöffnungen 26 nur auf ihrer dem Aktivierungsele- ment 7 abgewandten Seite von einer Trennwand verschlossen werden müssten, während sie auf der dem Aktivierungselement 7 zugewandten Seite durch die Vorsprünge des Aktivierungselementes 7 verschlossen wären. 



   Fig. 3 zeigt eine derartige Applikationseinrichtung 10, die ein Gehäuse 11 aufweist, an dessen vorderem Ende eine Ausbringtülle 12 abnehmbar angeordnet ist. Dieser abnehmbare Teil 12 dient als Aufnahme für die mehrkammerige trommelförmige Mischkapsel 1. Im Gehäuse 11 ist der Stössel 13, der über den Druckstempel 18 der Betätigungseinrichtung 14 in Richtung Tülle 12 bewegt wird, angeordnet. Die Rückholung des Stössels 13 erfolgt durch die Feder 19, die beim Vorbewegen der Betätigungseinrichtung 14 mit Druck beaufschlagt wird. Der drehbare Teil 6 der Mischkapsel 1 weist an seiner Umfangsfläche Führungsstege 17 auf (Fig. 1c), in die ein Führungs- element 16 der Dreheinrichtung 15 eingreift.

   Das Führungselement 16 wird beim Austreiben des Dentalpräparates 28 über einen an der Betätigungseinrichtung 14 angeordneten Mitnehmer 20 und den Stempel 23 der Dreheinnchtung 15 entlang der Führungsstege 17 des drehbaren Teiles 6 nach vorne bewegt und mittels eines schwenkbaren Riegels 21, der von einer Feder 22 beauf- schlagt ist, nach dem Vorbringen so lange fixiert, bis der Stössel 13 die Kammer 2 der Mischkapsel 1 wieder verlassen hat. 



   Anders ausgedrückt wird durch den Druck P auf den Druckstempel 18 der Betätigungseinrich- tung 14 der Stössel 13 nach vorne durch eine Kammer 2 der Mischkapsel 1 bewegt und treibt so das Dentalpräparat 28 aus der Mischkapsel 1 aus. Bei der Vorwärtsbewegung der Betätigungsein- richtung 14 wird nach definierter Wegstrecke über den Mitnehmer 20 der Stempel 23 der Drehein- richtung 15 nach vorne gebracht und dadurch das Rastelement 24 über den Riegel 21 geschoben und von diesem blockiert. Beim Vorschieben des Führungselementes 16 entlang der Führungs- stege 17 wird der Totpunkt durch eine geringfügige Auslenkung des Führungsstabes 16 aufgrund entsprechend gestalteter Führungsstege 17 überwunden. 



   Nachdem das Dental präparat ausgetrieben ist und der Druck P nachlässt, bringt die Rückhol- feder 19 den Stössel 13 wieder in Ausgangsposition. Wenn der Stössel 13 die Kammer 2 der Misch- kapsel 1 verlassen hat, legt er den Riegel 21 gegen die Federkraft 22 um und löst dadurch die Verriegelung des Rastelementes 24, sodass die Feder 25 der Dreheinrichtung 15 das Führungs- element 16 entlang der schräg verlaufenden Führungsstege 17 zurückholt, wodurch die Mischkap- sel 1 weitergedreht wird. Somit befindet sich die Applikationseinrichtung 10 wieder in Ausgangspo- sition, d. h. der Stössel 13 befindet sich wieder vor einer mit Dentalpräpat 28 gefüllten Kammer 2 der Mischkapsel 1. 



   Es versteht sich von selbst, dass die Erfindung nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern durchaus auch andere Ausführungsvarianten von der Erfindungsidee umfasst sind. Erfindungswesentlich ist jedenfalls die revolvertrommelförmige Ausführungsform der 

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 Mischkapsel, wodurch in einfacher Weise eine portionsweise Abgabe vorgefertigter Dentalpräpara- te aus mehreren Kammern einer Mischkapsel möglich ist. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Misch- und Applikationskapsel, aus welcher ein Dentalpräparat durch den Stössel einer 
Applikationseinrichtung auspressbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapsel (1) meh- rere Kammern (2) aufweist, welche einzeln auspressbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Misch- und Applikationskapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kam- mern (2) um eine zentrale Achse (3) drehbar angeordnet sind.
    3. Misch- und Applikationskapsel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapsel (1) wenigstens zweiteilig ausgebildet ist, wobei ein erster Teil (4) eine vorzugswei- se portionierte Komponente (5) eines mehrkomponentigen Dentalpräparates (28) enthält, die in eine der im zweiten Teil (6) der Kapsel (1) ausgebildeten Kammern (2), in denen die weiteren Komponenten (27) des Präparates (28) angeordnet sind, einbringbar ist.
    4. Misch- und Applikationskapsel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teil (6) mit den Kammern (2) als Trommelgehäuse ausgebildet und mit dem ersten, vor- zugsweise feststehenden Teil (4) um dessen zentrale Achse (3) drehbar verbunden ist.
    5. Misch- und Applikationskapsel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Um- fangsfläche des zweiten Teils (6) Führungsstege (17) angeordnet sind.
    6. Misch- und Applikationskapsel nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeich- net, dass der erste, vorzugsweise feststehende, Teil (4) genau so viele Portionen einer Komponente (5) des Dentalpräparates (28) enthält wie der zweite, drehbare Teil (6) Kam- mern (2) aufweist.
    7. Misch- und Applikationskapsel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten Teil (4) Durchtrittsöffnungen (26) angeordnet sind, die mit den Kammern (2) des zweiten drehbaren Teiles (6) korrespondieren, wobei jeweils eine Komponente (27) des mehrkom- ponentigen Dentalpräparates (28) in einer Kammer (2) des zweiten drehbaren Teiles (6) und die zweite Komponente (5) des mehrkomponentigen Dentalpräparates (28) in der kor- respondierenden Durchtrittsöffnung (26) des ersten vorzugsweise feststehenden Teiles (4) angeordnet ist.
    8. Misch- und Applikationskapsel nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeich- net, dass die Kapsel (1) ein Aktivierungselement (7), mit dem die erste Komponente (5) des Präparates (28) vom ersten, vorzugsweise feststehenden, Teil (4) in die Kammern (2) des zweiten drehbaren Teils (6) mit der zweiten Komponente (27) des Dentalpräparates (28) einbringbar ist, aufweist.
    9. Misch- und Applikationskapsel nach einem der Ansprüche 3 bis 8. dadurch gekennzeich- net, dass der erste vorzugsweise feststehende Teil (4), der zweite drehbare Teil (6) und das Aktivierungselement (7) zum gleichzeitigen Aktivieren aller Kammern (2) bzw zum gleich- zeitigen Einbringen aller Portionen der ersten Komponente (5) aus dem ersten Teil (4) in die Kammern (2) des drehbaren zweiten Teils (6) ausgebildet und angeordnet sind.
    10. Misch- und Applikationskapsel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich- net, dass an einem scheibenförmigen ersten Teil (4), der mehrere um eine zentrale Achse (3) angeordnete Durchtrittsöffnungen (26) aufweist, die unter Bildung von Hohlräumen von Trennwänden (8) abgeschlossen sind, beidseitig längliche Fortsätze (29,30) angeordnet sind, wobei die Mittellängsachse der Fortsätze die zentrale Achse (3) der Kapsel bildet, und dass auf einer Seite des scheibenförmigen Teiles (4) ein zweiter Teil (6) mit mehreren Kammern (2), die mit den Durchtrittsöffnungen (26) korrespondieren, um den Fortsatz (29) drehbar gelagert angeordnet ist, während auf der anderen Seite des scheibenförmigen Teiles (4) ein Aktivierungselement (7) entlang des Fortsatzes (30) bewegbar angeordnet ist, wobei das Aktivierungselement (7) zum Durchtrennen der Trennwände (8)
    und zum Einbringen der in den Durchtrittsöffnungen (26) angeordneten ersten Komponente (5) des Dentalpräparates (28) in die Kammern (2) des zweiten drehbaren Teiles (6) ausgebildet ist. <Desc/Clms Page number 5>
    11. Applikationseinrichtung für Kapseln nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit einem Gehäu- se, in dem ein Stössel angeordnet ist, der mittels einer Betätigungseinrichtung in Längsrich- tung des Gehäuses bewegbar ist, wobei die Betätigungsvorrichtung an ihrem dem Stössel abgewandten Ende, das aus dem Gehäuse hinausragt, einen Druckstempel aufweist, und einer an dem Druckstempel gegenüberliegenden Ende des Gehäuses abnehmbar ange- ordneten Tülle, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (14) für den Stössel (13) gekoppelt ist mit einer Dreheinrichtung (15) für die Kapsel (1).
    12. Applikationseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreheinrich- tung (15) ein Führungselement (16), welches zum Eingriff in an der Umfangsfläche der Kapsel (1) angeordnete Führungsstege (17) ausgebildet ist, aufweist.
    13 Applikationseinrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der Betätigungseinrichtung (14) ein Mitnehmer (20) und an der Dreheinrichtung (15) ein Stem- pel (23) angeordnet ist, wobei der Mitnehmer (20) zum Angreifen an den Stempel (23) beim Vorwärtsbewegen der Betätigungseinnchtung (14), vorzugsweise nach einer definier- ten Wegstrecke, ausgebildet ist.
    14. Applikationseinrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (14) und/oder die Dreheinrichtung (15) federbelastet ist (sind) HIEZU 2 LATT ZEICHNUNGEN
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