AT409861B - Verzögerer für calciumsulfoaluminatzemente - Google Patents

Verzögerer für calciumsulfoaluminatzemente Download PDF

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verzögerer für Calcuimsulfoaluminatzements Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Verzögerer für   Calciumsulfoaluminatzemente,   der eine Phosphonoalkylcarbonsäure und/oder Salze hiervon entweder alleine oder in Kombination mit einer Carbonsaure und/oder Salzen hiervon umfasst 
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Calciumsulfoaluminat (CSA) -Zemente umfassen im allgemeinen Zemente, die die Komponenten 4CaO-3A12O3-SO3 CaS04 und CaO enthalten. Wenn CSA-Zemente hydratisiert werden, wird Ettringit gemäss der folgenden Reaktion gebildet: 
 EMI1.1 
 
Die Bildung von Ettnngit erfolgt sehr schnell. Diese Reaktion sorgt für eine hohe frühe Druck- festigkeit einer Zementformulierung. Diese Reaktion bedingt jedoch eine Abnahme der Verarbeit- barkeit der Zementformulierung.

   Um die Reaktion zu verlangsamen und eine bessere Verarbeitbar- keit zu liefern, werden Verzögerer zugesetzt, um die Hydratationsreaktion in CSA-Zementen zu verlangsamen. Typischerweise komplexieren die Verzögerer die Calciumionen und verlangsamen somit die Hydratationsreaktion. 



   Obwohl es bekannt war, Carbonsäuren, wie Citronensäure oder Weinsäure, als Verzögerer in Calciumsulfoaluminatzementen zu verwenden, mussen diese Carbonsäuren in hohen Dosen ver- wendet werden, um in wirksamer Weise die Reaktion zu verzögern. In höheren Dosen wird jedoch nicht nur die Verfestigung verzögert, sondern auch die Druckfestigkeit des erhaltenen Zements verringert. Eine höhere Verarbeitbarkeit wird auf Kosten einer geringeren Druckfestigkeit erreicht. 



   Um die Probleme bezüglich der verringerten Druckfestigkeit zu beseitigen, wurden Carbonsau- ren in Kombination mit anderen Additiven in dem Bestreben verwendet, einen gewissen Anteil der verlorengegangenen Druckfestigkeit wieder zu erlangen. Es ist auch bekannt, Phosphonobutantn- carbonsauren und aliphatische Phosphonocarbonsauren als Verfestigungsverzogerer zu verwen- den, jedoch nicht in Verbindung mit Calciumsulfoaluminatzementen. 



   In der Industrie wird ein   Verfestigungsverzogerer   für Calciumsulfoaluminatzemente benotigt, der die Verfestigung des Zements ohne signifikante Verringerung der Druckfestigkeit eines erhal- tenen Zements verzögert. 



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es folglich, ein Gemisch bereitzustellen, das die Hydra- tation von Calciumsulfoaluminatzementen ohne signifikante Verringerung der Druckfestigkeit des Zements verzögert. 



   Weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Calcumsulfoalummatzementformulle- rung bereitzustellen, die einen Verzogerer enthält, der die Hydratation des Calciumsulfoaluminat- zements ohne signifikante Verringerung der Druckfestigkeit des Zements verzögert 
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG 
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein die Verfestigung verzögerndes Gemisch fur Calciumsulfoaluminatzemente, das eine erste Komponente, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Phosphonoalkylcarbonsaure und einem Salz einer Phosphonoalkylcarbon- saure handelt, und eine zweite Komponente, die mindestens einen Bestandteil aus einer Carbon- saure und einem Salz einer Carbonsäure umfasst, umfasst. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ferner eine Zementformulierung, die einen Calcium- sulfoaluminatzement und einen Verzögerer umfasst, wobei der Verzögerer eine Komponente um- fasst, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Phosphonoalkylcarbonsäure und einem Salz einer Phosphonoalkylcarbonsäure handelt.

   Darüber hinaus kann der Verzögerer min- destens einen Bestandteil aus einer Carbonsäure und einem Salz einer Carbonsäure umfassen 
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ferner ein Verfahren zum Verzogern der Verfesti- gung einer Calciumsulfoaluminatzementformulierung ohne merkliche Verringerung der erreichba- ren Druckfestigkeit durch Bereitstellen eines Verzogerers in der   Zementformulierung,   wobei der Verzogerer eine Komponente umfasst, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Phosphonoalkylcarbonsäure und einem Salz einer Phosphonoalkylcarbonsaure handelt, und wobei die   Calciumsulfoaluminatzementformulierung   einen Calciumsulfoalummatzement umfasst 
BESCHREIBUNG DER FIGUREN 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Fig.

   1 zeigt in graphischer Darstellung einen Vergleich der Verzögerungseigenschaften ausge- wahlter Verzögerer für Calciumsulfoaluminatzemente, und 
Fig. 2 zeigt den Graphen der Auftragung der Verfestigungszeit gegen die Dosis des Verzoge- rers und den Graphen der Auftragung der Druckfestigkeit nach 2 h gegen die Dosis des Verzöge- rers. 



   DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG 
Zur Vereinfachung des Schreibens bezeichnet hier und im folgenden der Ausdruck Saure/Salz die Säure- und/oder oder die Salzform einer chemischen Verbindung. 



   Gegenstand einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein die Verfestigung verzö- gerndes Gemisch für Calciumsulfoaluminatzemente, das eine Komponente umfasst, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Phosphonoalkylcarbonsäure und einem Salz einer Phosphonoalkylcarbonsaure handelt. 



   Das Salz der Phosphonoalkylcarbonsäure ist aus Lithiumsalzen, Natriumsalzen, Kaliumsalzen, Magnesiumsalzen, Calciumsalzen, Ammoniumsalzen und Gemischen hiervon ausgewählt. Die be- vorzugten Salze sind die Natrium- und Kaliumsalze. 



   Die (das) bevorzugte Phosphonoalkylcarbonsäure/-salz ist 2-Phosphono-1,2,4-butantricarbon- saure (PBTC). 



   Die Phosphonoalkylcarbonsaure besitzt die im folgenden angegebene allgemeine Struktur 
 EMI2.1 
 und n eine ganze Zahl von 3 bis 6 bedeutet, wobei gilt, dass mindestens ein Rest R für PO(OH)2 steht. 



   Die bevorzugte 2-Phosphono-1,2,4-butantricarbonsäure besitzt die folgende Struktur: 
 EMI2.2 
 
Das die Verfestigung verzögernde Gemisch umfasst ferner eine zweite Komponente, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Carbonsäure und einem Salz einer Carbonsäure handelt Die erfindungsgemässen Carbonsäuren weisen im allgemeinen ein Gerust aus 1 bis 8 Kohlenstoffatom(en) auf. Die bevorzugten Carbonsäuren besitzen ein Gerüst aus 3 bis 4 Kohlen- stoffatomen Geeignete erfindungsgemässe Carbonsäuren umfassen, ohne darauf begrenzt zu sein, Weinsäure, Citronensäure, Glutaminsäure, Glutarsaure, Glykolsäure, Ameisensäure, Glucon- saure und Gemische hiervon. Die bevorzugten Carbonsäuren sind die Hydroxycarbonsäuren. 



   Die Salze der Carbonsäuren gemass der vorliegenden Erfindung umfassen, ohne darauf be- grenzt zu sein, die Lithium-, Natrium-, Kalium-, Magnesium- und Calciumsalze der oben genannten 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Carbonsäuren. Die bevorzugten Salze sind die Natnum- und Kaliumsalze. 



   Es wurde festgestellt, dass die Säureform der Phosphonoalkylcarbonsäure oder der Carbonsau- ren im allgemeinen bezüglich der Verzögerung der Verfestigung des Calciumsulfoaluminatzements wirksamer sind als die entsprechenden Salze. 



   Wenn Weinsäure/Weinsäuresalz in Kombination mit der (dem) PBTC-Säure/-salz verwendet wird, liegt das wirksame Gewichtsverhältnis von Weinsäure/Weinsäuresalz zu PBTC-Säure/-salz im erfindungsgemässen Verzögerer im Bereich von grösser als 0 bis etwa 5 und das wirksame Mol- verhältnis von   Weinsaure/Weinsäuresalz   zu PBTC-Säure/Salz im erfindungsgemässen Verzogerer in einem Bereich von grösser als 0 bis etwa 2,8. Ein bevorzugtes Verhältnis von Carbonsäure/-salz zu PBTC-Säure/-salz beträgt etwa 2:1. 



   Gegenstand einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Zementformu- lierung, die einen Calciumsulfoaluminatzement und einen Verzögerer umfasst, wobei der Verzöge- rer eine Komponente umfasst, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Phospho- noalkylcarbonsäure und einem Salz einer Phosphonoalkylcarbonsäure handelt. Das Salz der Pho- sphonoalkylcarbonsäure ist aus Lithiumsalzen, Natriumsalzen, Kaliumsalzen, Magnesiumsalzen, Calciumsalzen, Ammoniumsalzen und Gemischen hiervon ausgewählt. Die bevorzugten Salze sind die Natrium- und Kaliumsalze 
Die bevorzugte Phosphonoalkylcarbonsaure ist 2-Phosphono-1,2,4-butantricarbonsaure. 



   Der Verzögerer ist in der Zementformulierung in einer Menge von grösser als 0% bis etwa   1 %,   bezogen auf das Trockengewicht des Calciumsulfoaluminatzements, vorhanden. Vorzugsweise ist der Verzögerer in einer Menge von etwa 0,2 bis etwa 0,8%, bezogen auf das Trockengewicht des Calciumsulfoaluminatzements, vorhanden 
Der Verzögerer in der erfindungsgemassen Zementformulierung kann ferner eine zweite Kom- ponente umfassen, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Carbonsäure und einem Salz einer Carbonsäure handelt. Wie oben angegeben, besitzen die Carbonsäuren im allge- meinen ein Gerüst aus 1 bis 8 Kohlenstoffatom(en), wobei bevorzugte Carbonsäuren ein Gerüst aus 3 bis 4 Kohlenstoffatomen aufweisen.

   Geeignete Carbonsauren gemäss der vorliegenden Erfin- dung umfassen, ohne darauf begrenzt zu sein, Weinsäure, Citronensäure, Glutaminsäure, Glutar- säure, Glykolsäure, Ameisensäure, Gluconsäure und Gemische hiervon. Die bevorzugten Carbon- säuren sind Hydroxycarbonsäuren. 



   Die Salze der Carbonsäuren gemäss der vorliegenden Erfindung umfassen, ohne darauf be- grenzt zu sein, Lithium-, Natrium-, Kalium-, Magnesium- und Calciumsalze der oben angegebenen Carbonsäuren. Die bevorzugten Salze sind die Natrium- und Kaliumsalze. 



   Die Phosphonoalkylcarbonsaure/-salz-Komponente des Verzögerers ist in der Zementformulie- rung in einer Menge von mehr als 0% bis etwa 0,4%, bezogen auf das Trockengewicht des Calci- umsulfoaluminatzements, vorhanden. Vorzugsweise ist die Phosphonoalkylcarbonsaure/-salz- Komponente in einer Menge von etwa 0,05% bis etwa 0,3%, bezogen auf das Trockengewicht des Calciumsulfoaluminatzements, vorhanden 
Die Carbonsäure/Carbonsäuresalz-Komponente ist in der Zementformulierung in einer Menge von grosser als 0 bis etwa 0,7%, bezogen auf das Trockengewicht des Calciumsulfoaluminatze- ments, vorhanden. Vorzugsweise ist die Carbonsäure/das Carbonsäuresalz in einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 0,6%, bezogen auf das Trockengewicht des   Calciumsulfoaluminatzements,   vor- handen.

   Wenn Weinsaure die Carbonsaure ist, ist es bevorzugt, dass die Weinsaure in einer Menge von 0,17 bis 0,5%, bezogen auf das Trockengewicht des Calciumsulfoaluminatzements, vorhanden ist. 



   Die Wirksamkeit jeder speziellen Carbonsäure ist unterschiedlich und basiert auf der Fähigkeit derselben,   Calciumionen   zu komplexieren. Erfindungsgemäss sind die folgenden Carbonsäuren in der Reihenfolge von der wirksamsten bis zu der am wenigsten wirksamen Verbindung angegeben Weinsäure, Citronensäure, Glutaminsäure, Glutarsäure, Glykolsäure, Ameisensäure und Glucon- säure. Der Fachmann auf dem einschlagigen Fachgebiet ist ohne weiteres in der Lage, die tat- sächliche wirksame Dosis für jede spezielle Carbonsäure zu bestimmen. 



   Die Menge der Phosphonoalkylcarbonsaure/des Phosphonoalkylcarbonsäuresalzes wird vor- zugsweise aufgrund des niedrigen Grenzwerts derselben/desselben niedrig gehalten. Der Grenz- wert ist die minimale Menge, die erforderlich ist, um wirksam zu sein. Carbonsäuren/Carbonsäure- salze besitzen einen höheren Grenzwert als eine   Phosphonoalkylcarbonsaure/em   Phosphono- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 alkylcarbonsäuresalz. Wenn Carbonsäuren/Carbonsäuresalze alleine in hohen Mengen verwendet werden, wird nicht nur die Verfestigung des Zements verzögert, sondern auch die Druckfestigkeit eines erhaltenen Zements verringert.

   Durch die Verwendung einer Phosphonoalkylcarbonsäure/ eines Phosphonoalkylcarbonsauresalzes alleine oder in Kombination mit einer Carbonsäure/einem 
Carbonsäuresalz ist die insgesamt wirksame Dosis der Kombination geringer als die wirksame 
Dosis der Carbonsäure/des Carbonsauresalzes alleine, die zur Verzögerung der Verfestigung des 
Calciumsulfoaluminatzements ohne signifikante Verringerung der Druckfestigkeit des erhaltenen 
Zements führt. 



   Des weiteren ist bei Verwendung einer Phosphonoalkylcarbonsäure/eines Phosphonoalkylcar- bonsäuresalzes in Kombination mit einer Carbonsäure/einem Carbonsäuresalz die Verzogerung der Verfestigung des Calciumsulfoaluminatzements grösser als die Verzögerung der Verfestigung bei alleiniger Verwendung einer Phosphonoalkylcarbonsäure/eines Phosphonoalkylcarbonsaure- salzes oder einer Carbonsäure/eines Carbonsäuresalzes. Die Kombination liefert ferner einen 
Verzögerungsgrad, der über dem liegt, den man in additiver Weise von der Kombination erwarten würde. Insbesondere zeigt Fig. 2, dass die Kombination aus der Phosphonoalkylcarbonsäure/dem 
Phosphonoalkylcarbonsäuresalz und der Carbonsäure/dem Carbonsäuresalz eine längere Verfe- stigungszeit liefert als bei Verwendung eines der beiden alleine. 



   Im Vergleich dazu hat man ferner festgestellt, dass herkömmliche Chelatbildner, wie Hydroxy- ethylidendiphosphonsäure (HEDP) und Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA), die Bildung von 
Ettringit in Calciumsulfoaluminatzementen nicht zu verzogern vermögen. 



   Die erfindungsgemässe Zementformulierung kann ferner weitere in Kombination mit dem Calci- umsulfoaluminatzement verwendete Zemente umfassen. Beispiele für diese anderen Zemente sind - ohne darauf begrenzt zu sein - Portland-Zement, Trasszement und Gemische hiervon. Diese wei- teren Zemente können bis zu etwa 70-80% des Calciumsulfoaluminatzements ohne Veränderung der Wirkung des erfindungsgemässen Verzögerers ersetzen. 



   Die erfindungsgemässe Zementformulierung kann ferner Aggregat umfassen. Beispiele für Ag- gregat sind - ohne darauf begrenzt zu sein - Siliciumdioxid, Quarz, zerstossener runder Marmor, 
Glaskügelchen, Granit, Kalkstein, Calcit, Feldspat, Alluvialsand, beliebiger anderer Sand, beliebi- ges weiteres beständiges Aggregat und Gemische hiervon. 



   Die erfindungsgemässe Zementformulierung kann darüber hinaus beliebige Zementadditive, die die erfindungsgemäss erreichten vorteilhaften Ergebnisse nicht in widriger Weise beeinträchtigen, umfassen. Beispiele für solche Additive sind - ohne darauf begrenzt zu sein - Dispergiermittel, 
Entschäumungsmittel, Luftmitreissmittel oder Luftausschlussmittel, Korrosionshemmer, wasserredu- zierende Mittel, Pigmente und Gemische hiervon. 



   Die erfindungsgemässe Zementformulierung wird bei Zugabe von Wasser aktiviert. Das Was- ser/Zement-Verhältnis (W/C) liegt im allgemeinen in einem Bereich von etwa 0,28 bis etwa 0,5, bezogen auf das Trockengewicht aller Zemente in der Zementformulierung. 



   Gegenstand einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Verzögerung der Verfestigung einer Calciumsulfoaluminatzementformulierung ohne merkliche Ver- ringerung der erreichbaren Druckfestigkeit. Das Verfahren umfasst ein Bereitstellen eines Verzöge- rers in der Zementformulierung, wobei der Verzögerer mindestens einen Bestandteil aus einer Phosphonoalkylcarbonsäure und einem Salz einer Phosphonoalkylcarbonsäure umfasst. Die Calci- umsulfoaluminatzementformulierung enthält einen Calciumsulfoaluminatzement und kann ferner weitere Zemente, Aggregate und Additive, die die erfindungsgemäss erreichten vorteilhaften Ergeb- nisse nicht in widriger Weise beeinträchtigen, enthalten. Wasser wird der Calciumsulfoaluminat- zementformulierung zugesetzt, um ein Verfestigen der Formulierung zu erreichen. 



   Die bevorzugte Phosphonoalkylcarbonsäure ist 2-Phosphono-1,2,4-butantricarbonsäure. 



   Der Verzögerer im erfindungsgemässen Verfahren kann ferner eine zweite Komponente umfas- sen, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Carbonsäure und einem Salz einer Carbonsaure gemäss den obigen Ausführungen handelt. 



   BEISPIELE Beispiel 1 
Ein Vergleich der Verfestigungsverzögerer wurde durchgeführt. Die Verfestigung eines Ver- gleichsgemisches eines Calciumsulfoaluminatzements wurde mit der von   Calciumsulfoalummat-   

 <Desc/Clms Page number 5> 

 zementgemischen, die Weinsäure in einer Menge von 0,5%, Citronensäure in einer Menge von 0,5% und 2-Phosphono-1,2,4-butantricarbonsäure (BAYHIBIT (Marke) AM der Bayer Corporation, Pittsburgh, Pennsylvania) in einer Menge von 1%, jeweils bezogen auf das Trockengewicht des Calciumsulfoaluminatzements, enthalten, verglichen. Der verwendete Calciumsulfoaluminatzement wird unter der Marke ULTIMAX von der Ultimax Corporation, Huntington Beach, Kalifornien, ver- trieben. Die Ergebnisse des Vergleichs (bestimmt durch Kalorimetrie) sind in Fig. 1 angegeben.

   Die Masseinheiten in Fig 1 sind ug/kalorien/s was proportional zur Hydratationswärme der Proben ist 
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist es ersichtlich, dass alle drei Säuren die Intensität, jedoch nicht die Scharfe des ersten Hauptpeaks des reinen Calciumsulfoaluminatzements verringern. In der Theo- rie zeigt dieser Peak die Wärmefreisetzung aufgrund der Verfestigung des Zements an. Der zweite Peak in der Kurve ist runder und zeigt vermutlich die Erhöhung der sich entwickelnden Festigkeit an. In allen Fällen verringern die Säuren die Intensität dieser Kurve und verbreitern signifikant den Kurvenauslauf. Weinsäure und Citronensäure verhalten sich vergleichbar, während die Höhe bei der PBTC-Kurve über eine längere Zeitdauer hinweg aufrechterhalten wird.

   Es wird angenommen, dass dies der Grund ist, warum PBTC für eine gegebene Verzögerung eine höhere Festigkeitsent- wicklung liefert. 



  Beispiel 2 
Gemische von Calciumsulfoaluminatzementen wurden mit verschiedenen Kombinationen der erfindungsgemässen Verzögerer hergestellt. Die Verfestigungszeit und die Druckfestigkeit nach 2 h wurden gemessen. 



  Zementformulierung Calciumsulfoaluminatzement (ULTIMAX) 1600 g (32%) Trockener Sand 3400 g (68%) Wasser 480 ml Wasser/Zement-Verhältnis 0,3 Komponenten, die in Gew. -%, bezogen auf den trockenen Zement, zugesetzt wurden: Komponente A: 2-Phosphono-1,2,4-butantricarbonsaure Komponente B :   Die Ergebnisse der obigen Gemische sind in der folgenden Tabelle 1 angegeben.   



   Tabelle 1 
 EMI5.1 
 
<tb> Mischung <SEP> Komponente <SEP> (Gew.-%) <SEP> Verfestigungs- <SEP> Druckfestigkeit <SEP> nach <SEP> 2 <SEP> h
<tb> 
<tb> Nummer <SEP> A <SEP> B <SEP> zeit <SEP> (min) <SEP> (MPa)
<tb> 
<tb> 1 <SEP> 0,0 <SEP> 0,0 <SEP> 17 <SEP> 41,06
<tb> 
<tb> 2 <SEP> 0,1 <SEP> 0,0 <SEP> 35 <SEP> 38,45
<tb> 
<tb> 3 <SEP> 0,4 <SEP> 0,0 <SEP> 38 <SEP> 3,03
<tb> 4 <SEP> 0,0 <SEP> 0,2 <SEP> 25 <SEP> 26,55
<tb> 
<tb> 5 <SEP> 0,0 <SEP> 0,8 <SEP> 40 <SEP> 1,20
<tb> 
<tb> 6 <SEP> 0,2 <SEP> 0,1 <SEP> 40 <SEP> 19,77
<tb> 
<tb> 7 <SEP> 0,1 <SEP> 0,2 <SEP> 41 <SEP> 20,62
<tb> 
 Beispiel 3 
Die Dosierungen von PBTC, Weinsäure und der Kombination aus PBTC und Weinsäure wurden variiert, um die Verfestigungszeit eines Calciumsulfoaluminatzements zu bestimmen. 



  ULTIMAX-Zement wurde verwendet Ferner wurde die Druckfestigkeit des Gemisches mit PBTC und des Gemisches mit Weinsäure nach 2 h gemessen. Die Ergebnisse sind in Fig. 2 angegeben. 



   Wie in Fig. 2 gezeigt ist, nimmt mit Erhöhung der Dosierung an Verzögerer die Druckfestigkeit nach 2 h ab. Dies zeigt, dass die Verfestigung des Gemisches verzögert wird und sich das Gemisch noch nicht vollständig verfestigt hat. 



   Es sei darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die speziellen oben 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist, sondern Variationen, Modifikationen und äqui- valente Ausfuhrungsformen, wie sie durch die folgenden Patentansprüche definiert sind, umfasst. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Die Verfestigung verzögerndes Gemisch für Calciumsulfoaluminatzemente, das eine erste 
Komponente, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Phosphonoalkyl- carbonsäure und einem Salz einer Phosphonoalkylcarbonsäure handelt, und eine zweite 
Komponente, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Carbonsäure und einem Salz einer Carbonsäure handelt, umfasst, mit der Massgabe, dass das Gemisch nicht 
Zucker enthält, wobei die Phosphonoalkylcarbonsäure die im folgenden angegebene allge- meine Struktur aufweist 
 EMI6.1 
 und n eine ganze Zahl von 3 bis 6 bedeutet, wobei gilt, dass mindestens ein Rest R für 
PO(OH)2 steht.

Claims (1)

  1. 2 Gemisch nach Anspruch 1, wobei die Phosphonoalkylcarbonsäure 2-Phosphono-1,2-4- butantricarbonsäure ist.
    3. Gemisch nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei das Salz einer Phosphonoalkylcarbon- säure aus Lithiumsalzen, Natriumsalzen, Kaliumsalzen, Magnesiumsalzen, Calciumsalzen, Ammoniumsalzen und Gemischen hiervon ausgewählt ist.
    4. Gemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Carbonsäure aus Weinsäure, Citro- nensäure, Glutaminsäure, Glutarsäure, Glykolsäure, Ameisensaure, Gluconsäure und Gemischen hiervon ausgewählt ist und wobei das Salz einer Carbonsaure aus einem Salz von Weinsäure, einem Salz von Citronensaure, einem Salz von Glutaminsäure, einem Salz von Glutarsäure, einem Salz von Glykolsaure, einem Salz von Ameisensäure, einem Salz von Gluconsäure und Gemischen hiervon ausgewählt ist.
    5. Gemisch nach Anspruch 4, wobei das Sah einer beliebigen Säure aus Weinsaure, Citro- nensäure, Glutaminsaure, Glutarsäure, Glykolsäure, Ameisensäure und Gluconsaure aus Lithiumsalzen, Natriumsalzen, Kaliumsalzen, Magnesiumsalzen, Calciumsalzen, Ammoni- umsalzen und Gemischen hiervon ausgewählt ist.
    6 Zementformulierung, die einen Calciumsulfoaluminatzement und einen Verzögerer umfasst, wobei der Verzogerer eine Komponente umfasst, bei der es sich um mindestens einen Be- standteil aus einer Phosphonoalkylcarbonsäure und einem Salz einer Phosphonoalkylcar- bonsaure handelt, wobei die Phosphonoalkylcarbonsäure die im folgenden angegebene allgemeine Struktur aufweist EMI6.2 <Desc/Clms Page number 7> und n eine ganze Zahl von 3 bis 6 bedeutet, wobei gilt, dass mindestens ein Rest R für PO(OH)2 steht.
    7 Zementformulierung nach Anspruch 6, wobei die Komponente in einer Menge von mehr als 0 bis etwa 0,4%, bezogen auf das Trockengewicht des Calciumsulfoaluminatzements, vorhanden ist.
    8. Zementformulierung nach Anspruch 7, wobei das Salz der Phosphonoalkylcarbonsäure aus Lithiumsalzen, Nathumsalzen, Kaliumsalzen, Magnesiumsalzen Calciumsalzen, Am- moniumsalzen und Gemischen hiervon ausgewählt ist.
    9. Verfahren zur Verzögerung der Verfestigung einer Calciumsulfoaluminatzementformulie- rung ohne merkliche Verringerung der erreichbaren Druckfestigkeit durch Bereitstellen ei- nes Verzögerers in der Zementformulierung, wobei der Verzögerer eine Komponente um- fasst, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Phosphonoalkylcarbon- saure und einem Salz einer Phosphonoalkylcarbonsäure handelt, und wobei die Calcium- sulfoaluminatzementformulierung einen Calciumsulfoaluminatzement umfasst und wobei die Phosphonoalkylcarbonsäure die folgende allgemeine Struktur aufweist: EMI7.1 und n eine ganze Zahl von 3 bis 6 bedeutet, wobei gilt, dass mindestens ein Rest R fur PO(OH)2 steht 10.
    Verfahren nach Anspruch 9, wobei der Verzögerer des weiteren eine zweite Komponente umfasst, bei der es sich um mindestens einen Bestandteil aus einer Carbonsäure und einem Salz einer Carbonsäure handelt HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
AT3282000A 1999-03-02 2000-03-01 Verzögerer für calciumsulfoaluminatzemente AT409861B (de)

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