AT408892B - Waagrechter funktionsträger für innenliegende versetzbare trennwände - Google Patents

Waagrechter funktionsträger für innenliegende versetzbare trennwände Download PDF

Info

Publication number
AT408892B
AT408892B AT176098A AT176098A AT408892B AT 408892 B AT408892 B AT 408892B AT 176098 A AT176098 A AT 176098A AT 176098 A AT176098 A AT 176098A AT 408892 B AT408892 B AT 408892B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
profiles
profile
installation space
reinforcement
attached
Prior art date
Application number
AT176098A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA176098A (de
Inventor
Hannes Scheer
Bernhard Korn
Original Assignee
Bene Bueromoebel Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bene Bueromoebel Kg filed Critical Bene Bueromoebel Kg
Priority to AT176098A priority Critical patent/AT408892B/de
Publication of ATA176098A publication Critical patent/ATA176098A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT408892B publication Critical patent/AT408892B/de

Links

Landscapes

  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen waagrecht angeordneten Funktionsträger für innenliegende versetzbare Trennwande
Der Funktionstrager überspannt zumindest den Abstand zwischen zwei vertikal angeordneten Stützen oder Deckenabspannungen. Er bietet   Aufnahmemöglichkeiten   zum Halten von darüber oder darunter anschliessenden vertikalen Flächenelementen sowie für verschiedene Türarten wie Schiebetür, Falttür oder Drehtür. 



   Damit der Funktionsträger insbesondere auch bel starker Belastung und bei nur geringer oder gar keiner Abstützung durch Flächenelemente grosse Stützweiten überspannen kann, muss er vor allem gegen Durchbiegung um horizontale, normal zur Wand liegende Biegeachsen steif sein. Der Funktionsträger muss weiters die Möglichkeit bieten, bei der Befestigung von Türen und Flächenelementen vertikale   Masstoleranzen   auszugleichen. Solche   Masstoleranzen   können beispielsweise von Ungenauigkeiten im Boden oder in der Decke des Bauwerks herrühren
Diese Forderungen lassen sich gut durch eine hohe Bauweise des Funktionsträgers, also durch eine Querschnittsform mit grosser vertikaler Abmessung bewerkstelligen. 



   Gegen eine hohe Bauweise des Funktionsträgers sprechen optische Gründe. Ein zu hoher Funktionsträger tritt gegenüber den Flächenelementen zu sehr in den Vordergrund und wirkt sehr oft überdimensioniert und wuchtig. Das ist insbesondere bei Anwendung von Flächenelementen aus Glas, bei kurzen Steherabständen und In Wandbereichen, an denen keine Turen angebracht sind, der Fall. 



   Es gibt die Möglichkeit, den   Funktionsträger   in verschiedenen Wandbereichen je nach Anforderung mit verschiedener Bauhöhe auszubilden. Besonders nachteilig daran sind das unruhige Erscheinungsbild und die Tatsache, dass anschliessende Flächenelemente damit auch In verschiedenen Höhen bereitgestellt werden müssen. 



   Eine dntte Möglichkeit besteht darin, niedrige, breite Funktionsträger vorzusehen, da damit sowohl Biegesteifigkeit als auch die Möglichkeit, Toleranzen aufzunehmen, erreichbar sind. Nachteilig daran Ist, dass damit die Trennwand unansehnlich dick wird. 



   Gemäss den Schriften EP 0671 519 A2, EP 0522 854 A1 und FR 2 587 053 A1 werden Funktionsträger aus mehreren   Aluminium-Strangpressprofilen   gebildet. Dabei wird immer ein innen liegendes Basisprofil und aussen liegende Abdeckprofil verwendet Basisprofil und Abdeckprofil sind miteinander starr und lösbar verbunden. Gemäss diesen Bauweisen kann bei guter Optik eine Vielzahl von Funktionen erfüllt werden. In bezug auf grosse Biegesteifigkeit des Funktionsträgers sind diese Bauwesen allerdings nicht besser als Funktionsträger, die aus einem einzigen Profil bestehen. 



   Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, einen waagrecht anzuordnenden Funktionsträger für innenliegende Trennwände zu schaffen, dessen Querschnittsfläche verglichen mit jener von bekannten Funktionsträgern sowohl relativ niedrig als auch relativ schmal ist, wobei der Funktionsträger dennoch gegen vertikale Durchbiegung sehr steif ausbildbar sein muss und gute Möglichkeiten bieten muss, vertikale   Masstoleranzen   der an den Träger anliegenden Flächenelemente auszugleichen. Nicht zuletzt muss das optische Erscheinungsbild des Funktionsträgers mit gängigen Erwartungshaltungen aus der Innenarchitektur harmonieren können
Zur Losung der Aufgabe wird der Funktionsträger als Verbundträger aus mehreren einzelnen, miteinander verbundenen, zueinander parallel liegenden Profilen gebildet.

   Ein Basisprofil aus stranggepresstem Aluminium bietet eine Grund-Tragfähigkeit bzw Grund-Steifigkeit und bietet vor allem Anschlussmöglichkeiten für diverse Tursysteme und Flächenelemente bzw. für bei Bedarf additiv anzubringende Aufnahmeprofile dafür. Ein oder mehrere nach Bedarf wahlweise anbringbare Verstärkungsprofile aus Stahl erhöhen die Tragfähigkeit bzw. Steifigkeit. Abdeckprofil, vorzugsweise wiederum aus Aluminium, bilden die Oberfläche zu den wesentlichen   Sichtflächen   des Funktionstragers hin und decken dabei insbesondere die Verstärkungsprofile ab. 



   Optional können speziell geformte Halteprofile für den Anschluss von verschiedenen Türsystemen oder Flächenelementen an das Basisprofil angebracht werden. 



   Entsprechend einer vorteilhaften Weiterentwicklung der Erfindung hegen in der Querschnittsflache Basisprofil und Verstärkungsprofile zueinander asymmetrisch. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen, weiche eine gute Ausführungsform der Erfindung beispielhaft zeigen, anschaulicher :
Fig 1 zeigt einen Funktionsträger ohne irgendwelche Anbauteile In Profilansicht. Der Funk- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 tionsträger besteht aus Basisprofil 1, Verstärkungsprofilen   2. 1   und   2. 2, Abdeckprofilen     3. 1   und   3. 2   sowie Verbindungselementen 12 und 13 zwischen Basisprofil und Verstar- kungsprofilen bzw. Basisprofil und Abdeckprofil. 



   Fig. 2 zeigt den Funktionsträger von Fig. 1 mit Glaswand 4 und Glasschiebetür 5. 



   Fig. 3 zeigt den Funktionsträger von Fig. 1 mit den zwei Schalen 6 einer zweischaligen Trenn- wand. 



   Fig. 4 zeigt den Funktionsträger von Fig. 1 mit einer Schiene 7 zur Aufnahme eines Faltwand- beschlages. 



   Wie in allen Zeichnungen gut ersichtlich sind die Verstärkungsprofile   2. 1   und   2. 2   in einem durch Basisprofil 1 und Abdeckprofil   3. 1   begrenzten Einbauraum   1. 1   starr und lösbar mittels Schrauben 12 mit dem Basisprofil 1 verbunden. Damit ist es möglich, Anzahl und Stärke der Verstärkungsprofile 2.1,   2. 2   an die zu erwartende Maximalbelastung des Funktionsträgers anzupassen. 



   Als Verstärkungsprofile können nicht nur - wie dargestellt - L-Profile dienen, sondern beispielsweise auch Bandstahl. Damit ist das Aufeinanderschichten mehrerer   Verstarkungsprofile   sehr einfach und es ist damit eine gute Möglichkeit gegeben, den Verbundträger genau auf die erforderliche Steifigkeit einzustellen. Den Verbundträger mit unnötig hoher Steifigkeit auszustatten ist aus Gewichtsgründen und wegen der Matenalkosten nachteilig. 



   Die Verstärkungsprofile werden im Hinblick auf Verbesserung der Steifigkeit dann besonders wirksam, wenn sie möglichst welt entfernt von der neutralen Zone der Biegelinie bei der kritischen   Belastungsart   angebracht sind. Daher ist es vorteilhaft, die   Verstärkungsprofile   vorzugsweise paarweise, mit möglichst hohen Anteilen ihrer Querschnittsfläche möglichst weit oben und möglichst weit unten am Funktionsträger anzubringen. 



   Ein gutes Verhältnis aus Steifigkeit zu Gewicht und eine komfortable Befestigungsart wird erreicht, wenn als Verstärkungsprofile zwei L-Profile angewendet werden. Die beiden Verstärkungsprofile 2. 1, 2. 2 werden in dem zu ihrer Unterbringung zur Verfügung stehenden Einbauraum   1. 1   zwischen Basisprofil 1 und Abdeckprofil   3. 1   so angebracht, dass sie mit jeweils einem ihrer Schenkel an der dem Abdeckprofil 3. 1 gegenüberliegenden Fläche des Basisprofil 1 anliegen. 



   Mit seinem zweiten Schenkel liegt das Verstärkungsprofil   2. 1   an der oberen Begrenzungsfläche des Einbauraumes   1. 1   an, das zweite Verstärkungsprofil   2. 2   an dessen unterer Begrenzungsfläche. Diese beiden somit aussen liegenden Schenkel der Verstärkungsprofile tragen stark zur Erhöhung der Steifigkeit des Verbundträgers bei. 



   Für die Befestigung zwischen Verstärkungsprofilen und Basisprofil werden die beiden mittig liegenden Schenkel der Verstärkungsprofile an das Basisprofil angeschraubt. Die dafür einzusetzenden Schrauben 12 sind bei abgenommenem Abdeckprofil   3. 1   sehr komfortabel zu bedienen. Beste Verhältnisse aus Steifigkeit zu Gewicht werden erreicht, wenn für die Verstärkungsprofile Stahl mit   rechteckförmiger   Querschnittsfläche wie beispielsweise Bandstahl verwendet wird. Dabei liegt ein Rechteckprofil an der oberen Begrenzungsfläche des Einbauraumes   1. 1   an, das zweite an der unteren. Im Sinne einer gewichtsoptimalen Auslegung sollten dabei die Rechteckprofile die oben bzw. unten zur Verfügung stehende Breite des Einbauraumes   1. 1   so gut wie möglich ausfüllen. 



   Die Abdeckprofil 3. 1 und   3. 2   dienen dazu, schöne Seitenansichten des Funktionsträgers zu bieten. Sie brauchen nur ihr eigenes Gewicht zu tragen und können daher so dünnwandig wie kostengünstig möglich hergestellt werden. Sie sind lösbar mit dem Basisprofil 1 verbunden. Besonders vorteilhaft sind hier Schnappverbindungen, weil diese ohne von aussen sichtbare Befestigungsteile hergestellt werden können. In diesem Sinne ist das Abdeckprofil   3. 1   durch elastische Verformung seiner selbst am Basisprofil aufgeschnappt. Das Abdeckprofil   3. 2   ist durch elastische Verformung eines zusätzlichen Befestigungsteiles 13, weicher   z. B.   ein Kunststoffspritzgussteil oder ein Stück Kunststoffextrusionsprofil sein kann, am Basisprofil aufgeschnappt. 



   Wie in Fig. 2 gezeigt ist eine Glaswand 4 über ein additives Glashalteprofil   4. 1   am Basisprofil befestigt. Das Glashalteprofil ist   bezüglich   seiner eigenen Profilage am Basisprofil fix. Es bietet aber seinerseits in Form einer vertikal nach unten geöffneten Nut einen vertikalen Einstellbereich für die an ihm über Gummiprofile befestigte, starre Glasfläche der Glaswand 4. 



   Eine Schiebetür 5 (siehe Fig. 2) erfordert an ihrer Oberseite einen beträchtlich hohen Einbauraum für den Laufwagen   5. 1   und den Haltebeschlag   5. 2   für das   Türflächenelement   (z. B. Glas). Der Haltebeschlag   5. 2   muss das   Türttächenelement   tragen. Zwecks Toleranzausgleich muss er das Türflächenelement in einem bestimmten, einstellbaren Höhenbereich fassen können. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Damit der Funktionsträger niedrig gebaut werden kann, ist dieser Einbauraum neben dem Einbauraum   1. 1 für   die Verstärkungsprofile 2 m wesentlichen auf gleicher Höhe anzubringen. Damit erreicht man gegenüber einer Anordnung übereinander auch eine verbesserte Steifigkeit des Funktionsträgers gegen Biegung um vertikale Achsen. 



   Es ist vorteilhaft, den Funktionsträger und insbesondere das Basisprofil 1 bezüglich vertikalen Flächen nicht spiegelsymmetrisch auszubilden, sondern asymmetrisch und zwar so, dass nur an einer Seite ein Einbauraum   1. 1   für die Verstärkungsprofile und nur an der zweiten Seite ein Einbauraum für die oberen Anbauteile der Schiebetüren vorgesehen wird. 



   Gegenüber einer symmetrischen Bauweise wird es bei gleicher Höhe damit möglich, den Funktionsträger deutlich schmäler zu bauen. Der Funktionsträger braucht damit für die Möglichkeit, eine Schiebetür aufzunehmen, nicht breiter gebaut zu werden als dies für die Anbringung einer zweischaligen Trennwand (Fig. 3) ohnedies erforderlich ist. Dieser Vorteil ist bei weitem bedeutender als der Nachteil, weicher dadurch entsteht, dass bei Auslegung, Herstellung und Montage der Wand häufiger zwischen linker und rechter Seite unterschieden werden muss. 



   Fig. 4 zeigt wie eine additive Schiene 7 an der Unterseite des Funktionsträgers angebracht werden kann, welche zur Aufnahme von den oberen Beschlägen einer Faltwand dienen kann. In dieser Einbauweise trägt die Schiene 7, welche vorzugsweise aus Stahl ist, auch als Verstär-   kungsprofil   gegen vertikale Durchbiegung nennenswert bei. Da beim   Einsatzfall "Faltwand" der   Träger sowohl grosse Weiten überspannen muss, als auch grosse Lasten tragen muss, ist dieser Beitrag zur Biegesteifigkeit sehr nützlich. 



   Neben der Erfüllung der der Erfindung zu Grunde liegenden Aufgaben bietet der erfindungsgemässe Funktionsträger noch zusätzliche Vorteile : Er ist zerstörungsfrei demontierbar und sortenrein zerlegbar Wartungsarbeiten sind wegen der leichten Zugänglichkeit der verschiedenen Beschlag- und Verbindungsteile leicht durchführbar. Bei Schiebetüren kann der Abstand zwischen beweglichem Türflügel und fixem Flächenteil gering gehalten und damit ein guter Schallschutz erzielt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1 Waagrechter Funktionsträger für innenliegende versetzbare Trennwände, der als Verbund- träger aus zueinander parallel liegenden, durch Schnapp- oder Schraubverbindungen starr und lösbar miteinander verbundenen Profilen gebildet ist, wobei auf einem Basisprofil aus stranggepresstem Aluminium Abdeckprofil befestigt sind, gekennzeichnet dadurch, dass das Basisprofil (1) zusätzlich zu den Abdeckprofilen (3. 1, 3.
  2. 2) mit einem oder mehreren nach Bedarf wahlweise anbringbaren Verstärkungsprofilen (2. 1, 2. 2) aus Stahl verbunden ist 2.
    Funktionsträger nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Verstärkungsprofile (2) in einem Einbauraum (1. 1) zwischen Basisprofil (1) und einem Abdeckprofil (3. 1) ange- bracht sind, dass die Verstärkungsprofile paarweise angebracht sind, dass ein erstes Ver- starkungsprofil (2. 1) am oberen Rand des Einbauraumes (1 1) angebracht ist, und dass ein zweites Verstärkungsprofil (2. 2) am unteren Rand des Einbauraumes (1. 1) angebracht ist.
  3. 3. Funktionsträger nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, dass die Verstärkungsprofile (2) als Stahlprofile mit rechteckförmiger Querschnittsfläche ausgeführt sind, wobei das erste Rechteckprofil an der oberen Begrenzungsfläche des Einbauraumes (1 1) anliegt und das zweite an der unteren und wobei die Breite (horizontale Abmessung) der Quer- schnittsfläche der Stahlprofile annähernd gleich gross ist wie die Breite des Einbauraumes (1 1) 4.
    Funktionsträger nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, dass als Verstärkungsprofile zwei L-Profile (2. 1, 2. 1) angebracht sind, wobei jedes der L-Profile im Einbauraum (1. 1) mit jeweils einem seiner beiden Schenkel an der dem Abdeckprofil (3. 1) gegenüberliegenden Flache am Basisprofil (1) anliegt und dort befestigt ist und wobei das erste L-Profil (2. 1) mit seinem zweiten Schenkel am oberen Rand des Einbauraumes (1. 1) anliegt und wobei das zweite Verstarkungsprofil (2. 2) mit seinem zweiten Schenkel am unteren Rand des Eln- bauraumes (1. 1) anliegt <Desc/Clms Page number
  4. 4> EMI4.1
AT176098A 1998-10-21 1998-10-21 Waagrechter funktionsträger für innenliegende versetzbare trennwände AT408892B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT176098A AT408892B (de) 1998-10-21 1998-10-21 Waagrechter funktionsträger für innenliegende versetzbare trennwände

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT176098A AT408892B (de) 1998-10-21 1998-10-21 Waagrechter funktionsträger für innenliegende versetzbare trennwände

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA176098A ATA176098A (de) 2001-08-15
AT408892B true AT408892B (de) 2002-03-25

Family

ID=3520416

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT176098A AT408892B (de) 1998-10-21 1998-10-21 Waagrechter funktionsträger für innenliegende versetzbare trennwände

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT408892B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2587053A1 (fr) * 1985-09-06 1987-03-13 Mecanobloc Elements de construction, notamment pour la fabrication de cloisons et d'encadrements
EP0522854A1 (de) * 1991-07-09 1993-01-13 System Oscar Limited Herstellung von Bauwerken
EP0671519A2 (de) * 1994-03-10 1995-09-13 Plascore, Inc. Wandsystem und Zusammensetzungen von Pfosten und Riegeln, Unterkonstruktion aus Führungsschienen und Pfosten hierfür

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2587053A1 (fr) * 1985-09-06 1987-03-13 Mecanobloc Elements de construction, notamment pour la fabrication de cloisons et d'encadrements
EP0522854A1 (de) * 1991-07-09 1993-01-13 System Oscar Limited Herstellung von Bauwerken
EP0671519A2 (de) * 1994-03-10 1995-09-13 Plascore, Inc. Wandsystem und Zusammensetzungen von Pfosten und Riegeln, Unterkonstruktion aus Führungsschienen und Pfosten hierfür

Also Published As

Publication number Publication date
ATA176098A (de) 2001-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3688977T2 (de) System von trennwandplatten.
EP3282894B1 (de) Tischgestell für einen tisch
EP0307620A1 (de) Arbeitstisch
EP0830825A2 (de) Koppelelement für ein Möbelgestell, Bausatz für den Zusammenbau eines Möbelständers und Baukasten für den Zusammenbau eines Möbelstücks
AT408892B (de) Waagrechter funktionsträger für innenliegende versetzbare trennwände
EP1470768B1 (de) Sockelschubkasten
DE9422457U1 (de) Beschlag zur Befestigung einer Rückwand einer Schublade
DE19900548A1 (de) Strangpreßprofil als Eckverbindung für Behälter von Nutzfahrzeugen
DE202006011801U1 (de) Rahmenkonstruktion für die Montage eines Sanitärgegenstandes
DE202021103171U1 (de) Modulare Arbeitsplatzkabine
EP0275001B1 (de) Transportgestell für Karosseriebestandteile
DE29922976U1 (de) Tragrahmen, insbesondere für Bürotische
DE3736266A1 (de) Zerlegbares gestell
DE20104510U1 (de) Profilsystem, insbesondere für den Aufbau von Raumteilern
DE9109138U1 (de) Wand- oder Türelement und Eckelement zu dessen Herstellung
EP0934711B1 (de) Kasten- oder Regalmöbel
EP0467236B1 (de) Tischuntergestell
DE9401102U1 (de) Aussteifungsriegel für Trennwände
DE8228747U1 (de) Rost zur begehbaren abdeckung von rinnen, becken, gruben oder als fussabtreter
EP0913530B1 (de) Traggestellrahmen für eine Sanitärinstallationseinheit
DE102022122602A1 (de) Wandhängend anzuordnendes Sanitärmöbel
AT389808B (de) Moebelbausatz
DE202025101742U1 (de) Befestigungssystem, Anordnung, Verkleidungssystem und Tunnelbauwerk mit einem Befestigungssystem
DE4022459A1 (de) Tischuntergestell
DE202025101741U1 (de) Tunnelbauwerk

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee