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Maschine zum Schlagen und Schwingen für Flachs.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Schlag-und Schwingmaschine für Flachs. In der Zeichnung ist diese Maschine in Fig-. 1 in einem Längsschnitt und in Fig. 2 in einer Seitenansicht, teilweise im Schnitt, dargestellt.
In dem bestehe A sind zwei Wellen B und C zu einander parallel gelagert. Jede dieser Wellen ist mit einem zweiarmigen Flügel D bezw. E versehen, die gegeneinander derart um 90"versetzt sind, dass. wenn die Arme des einen Flügels vertikal stehen, die Arme des anderen Flügels horizontal liegen. Der Antrieb wird den Welle B und C von der Riemenscheibe 7 durch das Zahnräderpaar 5 und 6'vermittelt. Die Arme dieser Flügel sind mit mehreren Sehlagmessern 2 und 2'versehen, was mit dem Vorteile verbunden ist, dass der Flachs nicht zerrissen, sondern nur gteichmässig glatt gestrichen wird.
Die Maschine besitzt einen Schutzmantel 3, der die rotierenden Flügel D und 2 ? ein- schliesst und oben zwischen den beiden Wellen ss und C mit einer länglichen Öffnung-
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von Flachs werden die einzelnen Flachsristen mit der einen Hälfte in die Maschine hineingeführt, während man die zweite Hälfte der Risten festhält; hierauf werden die Risten gedreht und die zweite Hälfte derselben der Einwirkung der Messer ausgesetzt.
Die eingeführten Risten J : worden in der Maschine von den Messern abwechselnd von links und rechts getroffen; die Folge dieser Schläge ist, dass die holzigen Stengelteile zer-
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holzigen Teile von den Flachsfasern abgestreift und die Fasern selbst glatt gestrichen.
Durch das Aufschlagen der innen angebrachten Messer wird das Flachsbüschel ausgeschüttelt.
Der auf diese Weise vorbereitete Flachs wird dann entweder in Flachsbrechen weiter fein verarbeitet oder man kann diese Arbeit auch in der beschriebenen Weise vollenden ; dadurch wird erzielt. dass der Flachs glatt gestrichen wird, Glanz und schönes Aussehen erhält.
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Machine for beating and swinging for flax.
The subject of the present invention is a flax hammering and vibrating machine. In the drawing this machine is shown in Fig-. 1 in a longitudinal section and in Fig. 2 in a side view, partially in section.
In the existing A two shafts B and C are parallel to each other. Each of these waves is respectively with a two-armed wing D. E, which are offset from one another by 90 "so that when the arms of one wing are vertical, the arms of the other wing are horizontal. The drive is the shaft B and C of the pulley 7 through the gear pair 5 and 6 ' The arms of these wings are provided with several sag knives 2 and 2 ', which is associated with the advantage that the flax is not torn, but is only smoothed evenly.
The machine has a protective jacket 3, which the rotating blades D and 2? includes and at the top between the two shafts ss and C with an elongated opening-
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of flax, the individual flax logs are fed into the machine with one half, while the second half of the logs is held; then the ridges are turned and the second half exposed to the action of the knife.
The introduced insteps J: were hit in the machine by the knives alternately from left and right; the consequence of these blows is that the woody stem parts
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stripped woody parts from the flax fibers and smoothed the fibers themselves.
The flax tuft is shaken out by striking the knife on the inside.
The flax prepared in this way is then either finely processed in flax breaking or this work can also be completed in the manner described; this is achieved. that the flax is smoothed and given gloss and a beautiful appearance.
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