AT408131B - Einspritzsystem für eine brennkraftmaschine - Google Patents

Einspritzsystem für eine brennkraftmaschine Download PDF

Info

Publication number
AT408131B
AT408131B AT0092095A AT92095A AT408131B AT 408131 B AT408131 B AT 408131B AT 0092095 A AT0092095 A AT 0092095A AT 92095 A AT92095 A AT 92095A AT 408131 B AT408131 B AT 408131B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pressure
injection system
collecting container
valve
line
Prior art date
Application number
AT0092095A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA92095A (de
Inventor
Herwig Dipl Ing Dr Ofner
Original Assignee
Avl Verbrennungskraft Messtech
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Avl Verbrennungskraft Messtech filed Critical Avl Verbrennungskraft Messtech
Priority to AT0092095A priority Critical patent/AT408131B/de
Priority to DE19611434A priority patent/DE19611434B4/de
Priority to US08/727,305 priority patent/US5690078A/en
Publication of ATA92095A publication Critical patent/ATA92095A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT408131B publication Critical patent/AT408131B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2275/00Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
    • F02B2275/14Direct injection into combustion chamber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Einspritzsystem für eine mit selbstzündendem Flüssiggas als Kraftstoff betriebene Brennkraftmaschine mit einer Einspritzeinrichtung pro Zylinder zur direkten Einspritzung des Kraftstoffes in den Brennraum, mit einem Kraftstoffbehälter, mit einer Kraftstofffördereinrichtung zur Entnahme des Kraftstoffes aus dem Kraftstoffbehälter und zur Förderung zur Einspritzeinrichtung, wobei der Kraftstoffbehälter als Niederdruckspeicher ausgeführt ist, welcher mit einer Druckregeleinheit zur Einstellung eines über dem Dampfdruck des Flüssiggases liegenden konstanten Innendruckes, vorzugsweise etwa 6 bis 30 bar, verbunden ist. 



   Ein derartiges Einspritzsystem dient speziell zur Verwendung von neuentwickelten Flüssiggaskraftstoffen mit hoher Cetanzahl, beispielsweise Dimethylether, welche bei Umgebungstemperatur einen Dampfdruck unter 30 bar aufweisen und als selbstzündende Kraftstoffe eingesetzt werden können. Aufgrund des hohen Dampfdruckes derartiger   Flüssiggase   besteht bei deren Verwendung in herkömmlichen Diesel-Einspritzsystemen, insbesondere in Bereichen lokaler Druckabsenkung, erhöhte Kavitationsgefahr, was zu Förderproblemen und zu verstärktem Verschleiss führt. Beim eingangs genannten System treten diese Nachteile nicht auf. 



   Da die selbstzündenden Flüssiggaskraftstoffe bei Umgebungsbedingungen verdampfen und mit Luft ein zündbares oder explosives Gemisch bilden können, müssen Kraftstoff-Leckagen aus dem System in die Umgebung in jedem Fall unterbunden werden. Das Unterbinden von Leckagen wird dadurch erschwert, dass im System ein hoher Standdruck herrschen muss, um den Kraftstoff in flüssigem Zustand zu halten. Besonders bei abgeschaltetem Motor stellt der im Einspritzsystem vorhandene Standdruck bei geringsten Undichtheiten ein gewisses Sicherheitsrisiko dar. 



   Es ist die Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und ein Einspritzsystem für   selbstzundende   Flüssigkraftstoffe der eingangs genannten Art weiterzuentwickeln, bei dem Leckagen In die Umgebung unterbunden werden und die Sicherheit insbesondere bei abgeschaltetem Motor erhöht wird. 



   Erfindungsgemäss erfolgt die Lösung dieser Aufgabe dadurch, dass zumindest ein druckführender Teil des Einspritzsystems über eine Abschalteinnchtung druckentlastbar ist, wobei die Abschalteinnchtung zumindest eine über ein Ventil steuerbare, in einen Behälter mit niedrigerem Druckniveau mündende Entlastungsleitung aufweist, und dass zwischen dem Niederdruckspeicher und der   Kraftstofffördereinnchtung   ein erstes Ventil der Abschalteinrichtung angeordnet ist. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Abschalteinrichtung einen Sammelbehälter aufweist, in welchen zumindest eine von einem druckführenden Teil, beispielsweise der Saugleitung   und/oder   der Druckleitung der Kraftstofffördereinrichtung und/oder der Einspritzleitung ausgehende, durch ein zweites Ventil steuerbare Entlastungsleitung einmündet.

   Besonders günstig Ist es, dass der Sammelbehälter über eine Fördereinrichtung absaugbar, vorzugsweise auf einen Druck von höchstens 1 bar, besonders vorzugsweise auf einen Druck von höchstens 0, 9 bar evakuierbar ist. Dadurch wird sichergestellt, dass kein Flüssiggas nach aussen dringt. 



   Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Sammelbehälter über die Fördereinrichtung mit dem Niederdruckspeicher verbunden ist Das im Sammelbehälter gesammelte Flüssiggas kann dadurch wieder dem Niederdruckspeicher und dem Einspritzsystem zugeführt werden. 



   In einer besonders bevorzugten Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass jede Einspritzeinrichtung und/oder die Kraftstofffördereinrichtung über   Kraftstoffrückführleitungen,   in welchen vorzugsweise zumindest ein Rückschlagventil angeordnet ist, mit dem Sammelbehälter verbunden sind. Dadurch ist es möglich, Einspritzteile von herkömmlichen Systemen mit Kraftstoffrückflussleitungen zu verwenden und trotzdem Leckagefreiheit des Einspritzsystems gegenüber der Umgebung zu erreichen. 



   Nach Abstellen des Motors wird das zwischen dem Niederdruckspeicher und der Kraftstofffordereinrichtung befindliche erste Ventil geschlossen und das zwischen den druckführenden Leitungsteilen und dem Sammelbehälter angeordnete zweite Ventil geöffnet. Dadurch wird der im System geblieben flüssige Kraftstoff in den   Sammelbehälter   entleert, indem er bei niedrigem Druck im Sammelbehälter verdampft. Die Fördereinrichtung verdichtet das Gas und fördert es in den Niederdruckspeicher zurück, wodurch das Gas wieder verflüssigt wird. 



   In einer energetisch besonders günstigen Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass die Abschalteinrichtung eine vom Hochdruckverteilerspeicher ausgehende, über ein drittes Ventil in den Niederdruckspeicher mündende weitere Entlastungsleitung aufweist. Nach Abstellen des Motors wird durch Öffnen des dritten Ventiles der Druck des Hochdruckverteilerspeichers in den Nleder- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 druckspeicher entspannt. Nach Schliessen des dritten Ventiles und des ersten Ventiles wird das zweite Ventil geöffnet und das im Einspritzsystem befindliche Flüssiggas in den Sammelbehälter entleert. 



   In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass die Abschaltenrichtung Teil der Druckregeleinheit ist. Dadurch ist es möglich, Bauteile einzusparen und den Druck im Niederdruckspeicher konstant über Verdampfungsdruck zu halten, um Kavitation an der Saugseite der Kraftstofffördereinrichtung zu verhindern. Eine sichere Druckregelung wird erreicht, wenn der Sammelbehälter eine Zufuhrleitung für ein externes Regelas, vorzugsweise Luft oder Stickstoff, aufweist. Dadurch können auch in Betriebszuständen, bei denen im Sammelbehälter der betriebsmässige Unterdruck erreicht wird, im Niederdruckspeicher allerdings noch Druckerhöhung erforderlich ist, Regelas, beispielsweise Luft oder Stickstoff, in den Sammelbehälter angesaugt und in weiterer Folge in den Niederdruckspeicher gefördert werden. 



   In einer anderen sehr vorteilhaften Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass der Niederdruckspeicher durch ein flexibles Ausgleichselement in einen Flüssigraum und einen Ausgleichsraum geteilt ist, in welchen eine Gaszufuhrleitung der Druckregeleinheit einmündet. Da dadurch ein direkter Kontakt zwischen Flüssiggas und dem   Regelgas   vermieden wird, kann normale Luft als Regelas verwendet werden. 



   Die Erfindung wird anhand der Figuren näher erläutert. 



   Fig. 1 und Fig. 2 zeigen Ausführungsvarianten von erfindungsgemässen Einspritzeinrichtungen. 



   Die Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemässes Einspritzsystem 1 für eine Flüssiggasdirekteinspritzung. Die Kraftstofffördereinrichtung 2 fördert den Flüssiggaskraftstoff über einen Hochdruckverteilerspeicher 14 und Hochdruckleitungen 8 zu den einzelnen Einspritzeinrichtungen 9. Der Hochdruckverteilerspeicher 14 kann beispielsweise einen Druck von 200 bar aufweisen. Aufgrund der Eigenschaften des verwendeten Flüssiggases sind höhere Drucke Im allgemeinen nicht erforderlich. In den vom Hochdruckspeicher 14 zu den Einspritzeinrichtungen 9 führenden   E ! nspritz) eitun-   gen 8 sind über eine nicht weiter dargestellte Steuereinheit betätigte Magnetventile 15 vorgesehen, welche auch in die Einspritzeinrichtungen 9 integriert sein können. 



   Erfindungsgemäss sind druckführende Teile des Einspritzsystems 1, beispielsweise die Saugleitung 2'und die Druckleitung   2"der Kraftstofffördereinrichtung   2, sowie die   Einspritzleitungen   8, über Entlastungsleitungen 16 einer Abschalteinnchtung 17 druckentlastbar. Die Abschalteinrichtung 17 beinhaltet einen Sammelbehälter 18, an welchen eine Fördereinrichtung 19 angeschlossen ist. Zur Abschalteinrichtung 17 gehören auch ein erstes und ein zweites Abschaltventil 20a und 20b. 



   Vorteilhafterweise ist der Speicherbehälter 18 mit dem Niederdruckspeicher 3 über die Leitung 21 verbunden, wobei die Fördereinrichtung 19 in der Leitung 21 angeordnet ist. In der zum Sammelbehälter 18 führenden Entlastungsleitung 16, sowie in der Leitung 21, ist zumindest jeweils ein   Rückschlagventil   22 und 23 angeordnet. 



   Der Sammelbehälter 18 wird über die Fördereinrichtung 19 auf einem Druckniveau zumindest unter dem Druck PN des Niederdruckspeichers 3, vorzugsweise auf Umgebungsdruck, besonders vorzugsweise auf einen Druck Ps unter Umgebungsdruck gehalten. Durch einen Druck Ps im Sammelbehälter 18 kleiner gleich dem Umgebungsdruck kann sichergestellt werden, dass kein Gas nach aussen dringt. Der Kraftstoff liegt im Sammelbehälter 18 dabei gasförmig vor. Nach Abstellen des Motors wird das erste Abschaltventil 20a geschlossen, danach das zweite Abschaltventil 20b geöffnet und dadurch der im System geblieben Kraftstoff in den Sammelbehälter 18 entleert. Die als Kompressor ausgebildete Fördereinrichtung 19 verdichtet das Gas und fördert es in den Niederdruckspeicher 3 zurück, wobei das Gas wieder verflüssigt wird. 



   In einer in Fig. 1 strichpunktiert eingezeichneten energetisch günstigen Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass der Hochdruckverteilerspeicher 14 über eine Entlastungsleitung 16a mit dem Niederdruckspeicher 3 verbunden ist, wobei der Durchfluss der Entlastungsleitung 16a über ein drittes Ventil 20c geregelt werden kann. Dadurch ist es möglich, den Druck im Hochdruckverteilerspeicher 14 auf das Niederdruckniveau im Niederdruckspeicher 3 zu bringen und die
Restenergie zur Druckregelung des Druckes im Niederdruckspeicher 3 zu nutzen. Nach Abstellen des Motors wird zuerst das dritte Ventil 20c kurzfristig geöffnet, wodurch sich der Druck des Hochdruckverteilerspeichers 14 in den Niederdruckspeicher 3 entspannt. Nach Druckausgleich wird das dritte Ventil 20c wieder geschlossen.

   Nachdem auch das erste Ventil 20a geschlossen wird, wird 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 das zweite Ventil 20b geöffnet, wodurch sich der restliche Druck im Einspritzsystem 1 über die Entlastungsleitungen 16 in den Sammelbehälter 18 entspannen kann. 



   Werden   als Kraftstofffördereinrichtung   2 und als Einspritzeinrichtungen 9 konventionelle Teile   mit Rückflussleitungen   10,11 verwendet, so können diese, eventuell über ein Rückschlagventil 24 mit dem Sammelbehälter 18 verbunden sein, wie in den Fig. strichliert dargestellt ist. Dadurch wird ein geschlossenes Kraftstoffsystem unter Verwendung von Elementen herkömmlicher Dieselenspritzsysteme ermöglicht. 



   Über die Fördereinrichtung 19 wird einerseits der Druck Ps im Sammelbehälter 18, andererseits der Druck PN im Niederdruckspeicher 3 geregelt. Der Druck im Niederdruckspeicher 3 muss immer ein gewisses Mass über dem Dampfdruck des Kraftstoffes sein, um Kavitation an der Saugseite   2'der Kraftstofffördereinrichtung   2 zu verhindern. Andererseits muss im Sammelbehälter 18 ein Druck Ps von vorzugsweise 1 bar oder darunter sichergestellt werden. 



   Ist im Sammelbehälter 18 der Betriebsdruck Ps vorhanden, aber der notwendige Niederdruck PN im Niederdruckspeicher 3 noch nicht erreicht, so muss zusätzliches Gas, vorzugsweise ein reaktionsträge Gas wie Luft oder Stickstoff, zugeführt werden. Dies erfolgt vorteilhafterweise über eine in den Sammelbehälter 18 mündende Zufuhrleitung 25, in welcher ein Ventil 26 angeordnet ist Das Ventil 26 kann in einfacher Weise   als Rückschlagventil   ausgeführt sein. 



   Fig. 2 zeigt ein erfindungsgemässes Einspritzsystem, bei dem der Niederdruckspeicher 3 durch ein flexibles Ausgleichselement 27 in einen Flüssiggasraum 3a und einen Ausgleichsraum 3b geteilt ist. In den Ausgleichsraum 3b mündet die Gaszufuhrleitung 28a einer Druckregeleinheit 28, über welche Regelas in den Niederdruckspeicher 3 eingeleitet werden kann. Durch das flexible Ausgleichselement 27 wird ein direkter Kontakt zwischen Regelas und Flüssiggas vermieden, weshalb als Regelgas gefahrlos Luft verwendet werden kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einspritzsystem für eine mit selbstzündendem Flüssiggas als Kraftstoff betriebene Brenn- kraftmaschine mit einer Einspritzeinrichtung pro Zylinder zur direkten Einspritzung des
Kraftstoffes in den Brennraum, mit einem Kraftstoffbehälter, mit einer Kraftstofffördereln- richtung zur Entnahme des Kraftstoffes aus dem Kraftstoffbehälter und zur Förderung zur
Einspntzeinrichtung, wobei der Kraftstoffbehälter als Niederdruckspeicher ausgeführt ist, welcher mit einer Druckregeleinheit zur Einstellung eines über dem Dampfdruck des
Flüssiggases liegenden konstanten Innendruckes, vorzugsweise etwa 6 bis 30 bar, 
 EMI3.1 
 8,14) des Einspritzsystems (1) über eine Abschalteinrichtung (17) druckentlastbar ist, wobei die Abschalteinrichtung (17) zur Rückführung des Kraftstoffes in den Kraftstoffbehalter (3) zumindest eine über ein Ventil (20b, 20c)

   steuerbare, in einen Behälter (3,18) 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. erstes Ventil (20a) der Abschalteinrichtung (17) angeordnet ist, 2. Einspritzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschalten- richtung (17) einen Sammelbehälter (18) aufweist, in welchen zumindest eine von einem druckführenden Teil, beispielsweise der Saugleitung (2') und/oder der Druckleitung (2") der Kraftstofffördereinrichtung (2) und/oder der Einspritzleitung (8) ausgehende, durch ein zweites Ventil (20b) steuerbare Entlastungsleitung (16) einmündet.
    3. Einspritzsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelbehälter (18) über eine Fördereinrichtung (19) absaugbar, vorzugsweise auf einen Druck von hoch- stens 1 bar, besonders vorzugsweise auf einen Druck von höchstens 0, 9 bar evakuierbar ist.
    4. Einspritzsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelbehälter EMI3.3 Einspritzeinrichtung (9) und/oder die Kraftstofffördereinnchtung (2) über Kraftstoffrück- führieitungen (10,11), in welchen vorzugsweise zumindest ein Rückschlagventil (24) <Desc/Clms Page number 4> angeordnet ist, mit dem Sammelbehälter (18) verbunden ist.
    6. Einspritzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschalteinrichtung (17) eine vom Hochdruckverteilerspeicher (14) ausgehende, über ein drittes Ventil (20c) in den Niederdruckspeicher (3) mündende weitere Entlastungsleitung (16a) aufweist.
    7. Einspritzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschalteinrichtung (17) Teil der Druckregeleinheit (4) zur Einstellung eines über dem Dampfdruck des Flüssiggases liegenden konstanten Innendruckes ist 8. Einspritzsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelbehälter (18) eine Zufuhrleitung (25) für ein externes Regelas, vorzugsweise Luft oder Stickstoff, aufweist.
    9. Einspritzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederdruckspeicher (3) durch ein flexibles Ausgleichselement (27) in einen Flüssigraum (3a) und einen Ausgleichsraum (3b) geteilt ist, in weichen eine Gaszufuhrleitung (28a) der Druckregeleinheit (28) einmündet.
AT0092095A 1995-05-31 1995-05-31 Einspritzsystem für eine brennkraftmaschine AT408131B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0092095A AT408131B (de) 1995-05-31 1995-05-31 Einspritzsystem für eine brennkraftmaschine
DE19611434A DE19611434B4 (de) 1995-05-31 1996-03-22 Einspritzsystem für eine Brennkraftmaschine
US08/727,305 US5690078A (en) 1995-05-31 1996-10-08 Injection system for an internal combustion engine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0092095A AT408131B (de) 1995-05-31 1995-05-31 Einspritzsystem für eine brennkraftmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA92095A ATA92095A (de) 2001-01-15
AT408131B true AT408131B (de) 2001-09-25

Family

ID=3502880

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0092095A AT408131B (de) 1995-05-31 1995-05-31 Einspritzsystem für eine brennkraftmaschine

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT408131B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA92095A (de) 2001-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19611434B4 (de) Einspritzsystem für eine Brennkraftmaschine
DE10100700C1 (de) Kraftstoffeinspritzsystem mit Druckregelung in der Rücklaufleitung
DE60310284T2 (de) Kraftstoffzufuhrsystem
DE2812462A1 (de) Zufuhreinrichtung fuer gasfoermigen kraftstoff
DE102006017541A1 (de) Verfahren zum Austrag von Hochdruckspeicherbehältern
EP0565689B2 (de) Anordnung zur kraftstoff-versorgung einer brennkraftmaschine
DE102018215847A1 (de) Kraftstoffdosiersystem für gasförmigen und flüssigen Kraftstoff
DE102016220851A1 (de) System zur Verdichtung eines verflüssigten Gases auf einen Zieldruck
DE112008003703T5 (de) Kraftstoffeinspritzsystem
DE2706484C3 (de) Vorrichtung zur Dämpfung von Pulsationen in einer Anlage zur Verdampfung tiefsiedender verflüssigter Gase
DE4211651B4 (de) Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere Pumpedüse für Brennkraftmaschinen
DE69920149T2 (de) Verbessertes Einspritzsystem
AT408131B (de) Einspritzsystem für eine brennkraftmaschine
EP0962634A2 (de) Einspritzsystem
DE19611381A1 (de) Einspritzsystem für eine Brennkraftmaschine
DE102011008484A1 (de) Versorgungsvorrichtung mit einer Kraftstofffördereinrichtung und Verwendung einer dahingehenden Versorgungsvorrichtung
DE19631167B4 (de) Referenzdruckventil
DE3850755T2 (de) Gasturbinenanlage mit Druckstabilisator für Notfälle.
DE10005471A1 (de) Kraftstoffversorgungsanlage für eine Brennkraftmaschine
EP3333405B1 (de) Zumesseinheit für einen mit gas betriebenen verbrennungsmotor
DE19933567C1 (de) Einspritzsystem für eine Brennkraftmaschine
DE102018222128A1 (de) Kraftstoffdosiersystem zur dosierten Abgabe von gasförmigem und flüssigem Kraftstoff
DE102018212117A1 (de) Vorratstank, Kraftstofffördereinrichtung und Verfahren zur Regulierung des Druckes in einem Vorratstank
EP3665382B1 (de) Steuereinrichtung
WO2019048133A1 (de) Kraftstofffördereinrichtung für eine brennkraftmaschine, sowie ein verfahren zur förderung von kraftstoff in einer kraftstofffördereinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee