AT408085B - Scheibe für einen scheibenhacker - Google Patents

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AT408085B
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Pekka Kokko
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/005Tools therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die gegenständliche Erfindung betrifft eine Scheibe für einen Scheibenhacker, welche Scheibe dafür angepasst ist, einen Scheibenhacker zu rotieren und welche mit einer Anzahl von Messern zur Erzeugung von Spänen versehen ist. 



   Diese Art von Hackern werden für das Zerspanen von fasrigem Holz für den Pulpiervorgang verwendet. Eine typische Durchmesser-Abmessung für eine Scheibe in einem derartigen Hacker beträgt 2,5 - 3,8 m und die Scheibe hat eine Dicke von 150 - 250 mm. Die Scheiben werden aus einem einzelnen quadratischen Stück Platte hergestellt, wobei der Rohling ein Gewicht von ungefähr 10 000 - 30 000 kg aufweist. Hersteller dieser Kaliber-Rohlingsplatten/Gussteile gibt es nur wenige und nur vereinzelt. Es ist auch offensichtlich, dass das Arbeiten auf den Rohlingen teure
Spezialmaschinen erfordert. 



   Der mögliche Ausfall einer schnell rotierenden Scheibe grosser Masse während des Betriebs einer Hackmaschine würde selbst unter den günstigsten Umständen zumindest eine teure Investition für Ersatzteile, eine lange Standzeit und eine Produktionsunterbrechung verursachen. Die Scheibe und die damit verbundenen Komponenten sind Gegenstand von ausserordentlich strengen Anforderungen. Die Herstellungskosten für einen qualitativ akzeptablen, massigen Rohling sind hoch und das Risiko eines Fehlers ist beträchtlich. Daher ist es immer notwendig, die Rohlinge zu untersuchen, z. B. durch   Ultraschall-Testvorrichtungen   zur Entdeckung von möglichen Fehlerstellen. 



   Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Scheibe für einen Hacker zu schaffen, der die für derartige Scheiben festgesetzten, hohen Standards erfüllt, die aber hinsichtlich der Kosten gegenüber den bekannten Lösungen überlegen ist. 



   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch erreicht und eine erfindungsgemässe Scheibe für einen Scheibenhacker ist dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe aus zwei oder mehreren sektorförmigen Blöcken oder Segmenten zusammengesetzt ist. 



   Der Zusammenbau einer Scheibe aus einer Vielzahl von sektorförmigen Blöcken bietet eine   Reihe von Vorteilen : an Rohmaterial bleiben gering, die Anzahl von verfügbaren Zuliefe-   rern für Rohmaterial erhöht sich, die Herstellung ist mit kleinen Maschinenwerkzeugen möglich, der Aussenring und die Flansche können aus separaten, beständigen Materialien unabhängig vom Material der eigentlichen Scheibe hergestellt werden, die Anzahl der Messer in einem Hacker können durch das Ersetzen der sektorförmigen Blöcke geändert werden (kein Erfordernis, das gesamte Rad zu ersetzen), in einer Ausfalls-Situation ist es möglich, nur die beschädigten Scheibenkomponenten zu ersetzen, Messer/Einzelmesser-Kassetten können mit verschiedenen Befestigungsstellen direkt in jedem sektorförmigen Block geschaffen werden,

   alle sektorförmigen Blöcke können von vornherein mit einer Kassetten/Messer-Befestigungsfläche zu angemessenen Kosten versehen sein, die sektorförmigen Blöcke und die Welle eines Scheibenhackers können getrennt voneinander an einen Aufstellungsort transportiert werden, was Vorteile sowohl hinsichtlich des Transports als auch des Zusammenbaus bietet, eine aus sektorförmigen Blöcken zusammengesetzte Scheibe hat aufgrund der Einsparung an Rohmaterial einen guten Preiswert, die Bearbeitung ist ökonomischer, ein möglicher Bearbeitungsfehler oder ein Rohmaterialdefekt ist nur auf die fehlerhaften sektorförmigen Komponenten begrenzt, der gesamte Scheibenrohling muss nicht separat untersucht werden, sondern es genügt, die Rohlingskomponenten zu untersuchen, sektorförmige Blöcke können Gussteile (Normgrösse) sein,

   verschiedene Teile einer Scheibe können aus verschiedenen Rohmaterialien hergestellt sein. 



   Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargelegt. 



   Die Erfindung wird nunmehr anhand eines Beispiels und unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen in allen Einzelheiten beschrieben, in welchen:   Fig.1  eine Scheibe gemäss der Erfindung zeigt. 



   Fig.2 eine Scheibe gemäss der Erfindung zeigt, die auf der Welle eines Hackers befestigt ist. 



   Fig.3 einen sektorförmigen Block für eine Scheibe gemäss der Erfindung im Grundriss zeigt. 



   Fig.4 einen sektorförmigen Block für eine Scheibe gemäss der Erfindung in einer Seitenansicht zeigt. 



   Fig.5 ein Führungselement zeigt, das zwischen dem sektorförmigen Block gemäss der Erfin- dung und der Scheibe eingepasst ist. 



   In Fig. 1 und 2 ist eine Scheibe gemäss der Erfindung allgemein durch das Bezugszeichen 1 bezeichnet. Die Scheibe 1 ist dafür angepasst, auf einer Hackerwelle 2 zu rotieren und mit einer 

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 Anzahl von Messern (nicht in Fig. 1 und 2 gezeigt) zur Erzeugung von Spänen versehen. Die Welle 2 ist relativ zu einem Hackerrahmen mittels Lager 9,10 fixiert. 



   In einer Lösung der Erfindung ist die Scheibe 1 aus zwei oder mehreren sektorförmigen Blok- ken 3 zusammengesetzt. In dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel beinhaltet die Scheibe 1 zwölf sektorförmige Blöcke 3. 



   Die sektorförmigen Blöcke 3 können an einem Flansch festgelegt werden, der an der Hackerwelle 2 fixiert ist. Mit anderen Worten kann der Flansch aus demselben Material wie die Welle 2 hergestellt sein und mit dieser integriert sein, oder der Flansch kann ein separater Flansch sein, der auf der Welle 2 in einer an sich bekannten Weise befestigt ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in Fig. 2 gezeigt ist, sind die sektorförmigen Blöcke 3 zwischen einem Flansch 5, der auf der Hackerwelle 2 fixiert ist, und einem Flansch 4 festgelegt, der angepasst ist, um relativ zur Scheibenhacker-Welle 2 bewegbar zu sein. Der Flansch, der ortsfest bezüglich der Welle 2 ist, umfasst im Ausführungsbeispiel von Fig. 2 einen mit dem Bezugszeichen 5 bezeichneten Flansch, der an der Welle z. B. mittels einer Kripp-Verbindung fixiert ist. 



   Die Flansche 4,5 und die dazwischen liegenden sektorförmigen Blöcke 3 werden durch eine Anzahl von Schrauben 12,13 zusammengeklemmt, für welche der Flansch 4 und die sektorförmigen Blöcke 3 mit Durchgangslöchern und der Flansch 5 mit Gewindebohrungen versehen sind. Die resultierende Anordnung ist weiters in achsialer Richtung zum Ende der Welle 2 mittels Schrauben 11gesichert, die durch den Flansch 4 hindurch befestigt sind. 



   In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung beinhaltet die Scheibe 1 einen separaten äusseren Ring 6, der eine äussere Randzone für die Scheibe bildet. Der äussere Ring 6 kann aus einem oder mehreren - zwei im Beispiel gemäss Fig. 2 - durchgehenden, ringförmigen Elementen 6', 6" zusammengesetzt sein. Der äussere Ring 6 kann auch aus peripher verlängerten Elementen (nicht gezeigt) bestehen. Statt den vorliegenden äusseren Ring 6 zu benutzen, können die sektorförmigen Blöcke 3 miteinander über deren äussere Randzonen 3 durch Verwendung verschiedener, an sich bekannter separater Befestigungsmittel verbunden sein. 



   Jeder sektorförmige Block 3 ist mit einer oder mehreren Messerbefestigungsstellen 7 versehen. Die Messer-Befestigungsstelle 7 wird vorzugsweise direkt auf den sektorförmigen Blöcken 3 hergestellt Eine Spanöffnung, die zwischen zwei benachbarten sektorförmigen Blöcken 3 gebildet ist, ist mit dem Bezugszeichen 18 bezeichnet. 



   In dem bevorzugten, beispielhaften Ausführungsbeispiel, das in Fig. 2 gezeigt ist, ist die Scheibe 1 mit einem Keilelement 8 zum Festspannen der sektorförmigen Blöcke 3 zwischen der Scheibenhackerwelle 2 und dem äusseren Ring 6 versehen, wobei der letztere die äussere Randzone für die Scheibe darstellt. 



   Die sektorförmigen Blöcke 3 können auch am äusseren Ring 6 festgelegt sein. In dem in Fig.2 gezeigten Beispiel sind die sektorförmigen Blöcke 3 mittels Schrauben 14 in einem Schlitz oder einer Nut festgespannt, der bzw. die zwischen den zusammengefügten Elementen 6', 6' des äusseren Ringes 6 gebildet ist. 



   In Fig.3 ist ein sektorförmiger Block für eine Scheibe gemäss der Erfindung im Grundriss und in Fig. 4 im Seitenriss gezeigt. Der Block 3 beinhaltet eine gewölbte Seitenfläche, die dem äusseren Ring 6 gegenüberliegt und mit dem Bezugszeichen 15 bezeichnet ist. Die radiale Führung des Werkzeuges 1 zwischen dem äusseren Ring 6 und dem Block 3 wird jedoch in einer solchen Weise hergestellt, dass das Ende des Blockes 3 bearbeitet wird, um die Führungsflächen 16 für das Führungselement 17 zu beinhalten, wie es am besten in   Fig.5  und 2 gezeigt ist. Das Führungselement 17 ist mit einem Bogenabschnitt 18 versehen, der an die Krümmung einer inneren Nut angepasst ist, die im äusseren Ring 6 beinhaltet ist.

   Daher werden für dessen Enden, die dem äusseren Ring 6 gegenüberliegen, zwei benachbarte Blöcke 3 so angepasst, dass sie geführt und aneinander sowie an dem äusseren Ring 6 zwischen zwei Führungselementen 18 festgelegt werden. 

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Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1 Scheibe (1) für einen Scheibenhacker, welche Scheibe (1) mittels einer Scheibenhacker- Welle (2) rotierbar ist und mit einer Anzahl von Messem für die Herstellung von Spänen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (1) aus zwei oder mehreren <Desc/Clms Page number 3> sektorförmigen Blöcken (3) zusammengesetzt ist, die zwischen einem relativ zur Schei- benhacker-Welle (2) feststehenden Flansch (5) und einem Flansch (4) fixiert sind, der rela- tiv zur Scheibenhacker-Welle (2) achsial bewegbar ist.
  2. 2. Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die sektorförmigen Blöcke (3) über deren äussere Randzone mittels separater Festlegungselemente miteinander verbun- den sind
  3. 3. Scheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Festlegungselement einen separaten äusseren Ring (6) umfasst, der in der Scheibe (1) beinhaltet ist und die äussere Randzone für die Scheibe (1) bildet.
  4. 4 Scheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Ring (6) aus einem oder mehreren durchgehenden ringförmigen Elementen (6', 6") zusammengesetzt ist.
  5. 5. Scheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Ring (6) aus zwei oder mehreren zusammengefügten Elementen zusammengesetzt ist.
  6. 6. Scheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder sektor- förmige Block (3) mit einer oder mehreren Werkzeugs-Befestigungsstellen (7) versehen ist.
  7. 7 Scheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeug-Befestigungs- stelle (7) direkt auf dem sektorförmigen Block (3) hergestellt wird
  8. 8 Scheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (1) mit Keilelementen (8) zum Festspannen der sektorförmigen Blöcke (3) zwischen der Hackerwelle (2) und dem äusseren Ring (6) versehen ist, der als äussere Randzone der Scheibe dient.
    HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
AT0906097A 1996-06-18 1997-06-09 Scheibe für einen scheibenhacker AT408085B (de)

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