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Die Erfindung bezieht sich auf einen atmospharischen vormischenden Gasbrenner gemäss em einleitenden Teil des Patentanspruches
Bei bekannten derartigen Gasverteilrohren sind Gewindebohrungen vorgesehen, in die s parate Düsen eingeschraubt sind.
Aus der DE 3 933 448 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bohren einer Kühlluft aus-
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eines Gasturbinentriebwerkes bekanntgeworden, wobei ein Laser Anwendung findet. Ein ähnlicher Stand der Technik ist bekanntgeworden aus der EP 376 682 A1, wobei bei diesem Verfahren asseraustrittsöffnungen als Sprinkleranlagen hergestellt werden.
Wenn man bei Gasbrennern mit Aussengewinde versehene Düsen in die Gasverteilrohre einschraubt, ergibt sich der Nachteil eines hohen Herstellungsaufwandes. Ausserdem ragen in der Regel Teile der Düsen in das Innere des Gasverteilrohres hinein und führen zu einer Verwirbelung des im Gasverteilrohr strömenden Gases, wodurch sich Ungleichmässigkeiten beim Ausströmen des Gases über die Düsen ergeben.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Gasverteilrohr der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, das sich einfach herstellen lässt und bei dem Verwirbelungen des hindurchströmenden Gases weitgehend vermieden werden.
Erfindungsgemäss wird dies bei einem Gasbrenner der eingangs näher bezeichneten Art durch die Merkmale des Patentanspruches erreicht.
Durch die vorgeschlagenen Massnahmen ist eine glatte Innenseite des Gasverteilrohres sichergestellt. Ausserdem lässt sich ein solches Gasverteilrohr sehr einfach herstellen. Weiterhin ergibt sich der Vorteil einer besseren Bündelung des ausströmenden Gases und dadurch ergeben sich Gasstrahlen mit kleineren Öffnungswinkeln. Dies führt zu einer besseren Mitnahme von Luft durch die Gasstrahlen. Durch das Lasern der Öffnungen ergibt sich eine sehr einfache Herstellung. Durch die Herstellung der Düsenbohrungen mittels Laserstrahlen lassen sich die Bohrungen sehr exakt herstellen, und es ist auch möglich, sich gegen das Innere des Gasverteilrohres zu erweiternde Düsenbohrungen herzustellen.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert Dabei zeigen:
Fig 1 ein Gasverteilrohr und
Fig. 2 einen Querschnitt des Gasverteilrohres nach der Fig. 1.
Gleiche Bezugszeichen bedeuten in beiden Figuren gleiche Einzelheiten.
Die Fig. 2 zeigt eine Gasversorgung Tür einen atmosphärischen Brenner. Dabei ist an ein Gaszuführrohr 1 ein Gasmagnetventil 2 angeschlossen. An dieses Gasmagnetventil 2 ist über eir Anschlussrohr 3 ein Gasverteilrohr 4 über miteinander mittels Schrauben verbundene Flansche 5,6 angeschlossen.
Das Gasverteilrohr 4 ist mit einer Vielzahl von in einer Reihe angeordneten Düsenbohrungenn 7 versehen.
Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, weist das Gasverteilrohr 4 einen rechteckigen Quers hnitt auf. Die Düsenbohrungen 7 weisen einen sich gegen die Aussenseite des Gasverteilrohres 4 vermindernden Querschnitt auf, so dass die Düsenbohrungen 7 im Bereich der Austrittsebene des Gases den kleinsten Querschnitt aufweist.
Die Herstellung der Düsenbohrungen 7 werden mittels eines Laserstrahles hergestellt.
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The invention relates to an atmospheric premixing gas burner according to the introductory part of the claim
In known gas distribution pipes of this type, threaded bores are provided into which separate nozzles are screwed.
DE 3 933 448 A1 describes a method and a device for drilling cooling air.
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of a gas turbine engine, where a laser is used. A similar prior art has become known from EP 376 682 A1, with this method producing water outlet openings as sprinkler systems.
When screwing nozzles provided with an external thread in gas burners into the gas distribution pipes, there is the disadvantage of a high manufacturing expenditure. In addition, parts of the nozzles usually protrude into the interior of the gas distribution pipe and lead to a swirling of the gas flowing in the gas distribution pipe, which results in non-uniformities when the gas flows out through the nozzles.
The aim of the invention is to avoid these disadvantages and to propose a gas distribution pipe of the type mentioned at the outset which is simple to produce and which largely prevents the turbulence of the gas flowing therethrough.
According to the invention, this is achieved in a gas burner of the type specified in the introduction by the features of the patent claim.
The proposed measures ensure a smooth inside of the gas distribution pipe. In addition, such a gas distribution pipe can be manufactured very easily. Furthermore, there is the advantage of better bundling of the outflowing gas and this results in gas jets with smaller opening angles. This leads to better entrainment of air by the gas jets. Lasering the openings results in very simple manufacture. By producing the nozzle bores by means of laser beams, the bores can be produced very precisely, and it is also possible to produce nozzle bores to be widened against the interior of the gas distribution pipe.
The invention will now be explained in more detail with reference to the drawing.
Fig. 1 is a gas distribution pipe and
FIG. 2 shows a cross section of the gas distribution pipe according to FIG. 1.
The same reference numerals mean the same details in both figures.
Fig. 2 shows a gas supply door to an atmospheric burner. A gas solenoid valve 2 is connected to a gas supply pipe 1. A gas distribution pipe 4 is connected to this gas solenoid valve 2 via a connecting pipe 3 via flanges 5, 6 connected to one another by means of screws.
The gas distribution pipe 4 is provided with a plurality of nozzle bores 7 arranged in a row.
As can be seen from FIG. 2, the gas distribution pipe 4 has a rectangular cross section. The nozzle bores 7 have a cross section which decreases towards the outside of the gas distribution pipe 4, so that the nozzle bores 7 have the smallest cross section in the region of the exit plane of the gas.
The nozzle bores 7 are produced by means of a laser beam.
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