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Die vorliegende Erfindung betrifft elektronisch anschreibende Wurfpfeilspiele, insbesondere eine Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung für ein elektronisch anschreibendes Wurfpfeilspiel, bei welcher das innere Zentrumssegment unabhängig vom äusseren Zentrumssegment gelagert ist.
Im speziellen betrifft die vorliegende Erfindung eine Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung, umfas- send : ein Gehäuse; eine Spinne, welche von im allgemeinen kreisförmiger Gestalt ist und eine Reihe umlaufender und sich radial erstreckender Rippen, welche eine Vielzahl von Zielscheibensegmentöffnungen definieren, sowie eine umlaufende Zentrumsrippe, welche eine Zentrumsöffnung definiert, aufweist, wobei die Spinne im Gehäuse angeordnet ist; eine Vielzahl von Zielscheibensegmenten, welche gleitbar in den Zielscheibensegmentöffnun- gen angeordnet sind;
ein ringförmiges äusseres Zentrumssegment, welches eine Zielscheibenoberfläche mit einer Zentrumsöffnung sowie eine im allgemeinen rohrförmige Seitenwand mit zumindest zwei durch sie hindurchführenden Schlitzen aufweist, wobei das äussere Zentrumssegment innerhalb der umlau- fenden Zentrumsrippe angeordnet und darin gleitbar ist ; und ein inneres Zentrumssegment, welches gleitbar innerhalb der Zentrumsöffnung im äusseren Zentrumssegment angeordnet ist.
Die Wurfpfeilzielscheibe, welche häufig auch als "Ziffernblatt" bezeichnet wird, weist für gewöhnlich einen Durchmesser von ungefähr 45,7 cm und eine Spielfläche von ungefähr 33 cm auf. Die Wurfpfeilzielscheibe weist einen doppelten äusseren Ring, einen dreifachwertigen inneren Ring und im allgemeinen zwei Zentrumsringe (einen äusseren und einen inneren) sowie 20 neben- einanderliegende numerierte Punktwertflächen auf. Bei herkömmlichen Wurfpfeilspielen versuchen die Spieler mit Wurfpfeilen die verschiedenen Punktwertflächen der Zielscheibe zu treffen. Auf- grund der Gefahren, die mit scharfen, mit Metallspitzen versehenen Wurfpfeilen einhergehen, wur- den elektronisch anschreibende Wurfpfeilspiele mit Wurfpfeilen mit "weichen Spitzen" entwickelt.
Elektronisch anschreibende Wurfpfeilspiele sind im Stand der Technik im allgemeinen bestens bekannt und von verschiedenen Herstellern, u. a. auch der Anmelderin der vorliegenden Erfindung, im Handel erhältlich. Derartige Wurfpfeilspiele umfassen im allgemeinen einen Kasten oder ein Gehäuse mit einer dekorativen Vorderseite, welche eine spezielle Wurfpfeilzielscheibe aufweist, die ausgebildet ist, um einen oder mehrere Wurfpfeile mit einem vorderen Ende, welches aus einem flexiblen Kunststoff mit relativ stumpfer Spitze hergestellt wird, aufzunehmen und fest- zuhalten.
Wurfpfeile dieser Art mit einer weichen Spitze sind, was Erscheinungsbild, Flugeigen- schaften und Zielscheiben-Treffeigenschaften betrifft, den herkömmlichen, mit Metallspitzen versehenen Wurfpfeilen sehr ähnlich, jedoch wesentlich sicherer, zumal sie nicht in der Lage sind, die Haut einer Person zu durchdringen oder Schäden an Wänden und anderen, in nächster Um- gebung der Wurfpfeilzielscheibe angeordneten Einrichtungen zu verursachen.
Im allgemeinen umfasst eine elektronisch anschreibende Wurfpfeilzielscheibe eine kreisförmige Zielscheibe, welche in verschiedene Punktwertflächen unterteilt ist, wobei jede Punktwertfläche ein Zielscheibensegment umfasst. Die Zielscheibensegmente, welche für gewöhnlich aus einem Kunst- stoffmateria! gebildet werden, sind in einer regelmässigen Anordnung oder einem Muster angeord- net, welches im allgemeinen den Punktwertflächen einer herkömmlichen Wurfpfeilzielscheibe ent- spricht. Jedes Zielscheibensegment weist eine Zielscheibenoberfläche auf, welche eine Vielzahl von im allgemeinen kreisförmigen Öffnungen umfasst, die so bemessen sind, dass sie eine Spitze eines Wurfpfeils mit Kunststoffspitze aufnehmen und festhalten.
Jedes der Zielscheibensegmente ist in einer umgebenden Tragekonstruktion frei gleitbar gelagert, wobei die Tragekonstruktion ge- meinhin als Spinne bezeichnet wird und eine Vielzahl von umlaufenden und sich radial erstrecken- den Rippen aufweist, die Zielscheibensegmentöffnungen definieren.
Wurfzielscheibenvorrichtungen der eingangs erwähnten Art sind beispielsweise aus der US 5 193 817 und der US 4 836 556 bekannt. Diese vorbekannten Wurfzielscheibenvorrichtungen weisen jeweils ein Gehäuse auf, welches die kreisförmige Zielscheibe trägt. Die Zielscheibe dieser vorbekannten Wurfzielscheibenvorrichtungen ist in Zielscheibensegmente unterteilt, die in den durch radiale Rippen abgegrenzten Zielscheibensegmentöffnungen gleitend geführt und um eine Zentrumsrippe mit Zentrumsöffnung angeordnet sind. Den als Punktwertflächen dienenden und in den Zielscheibensegmentöffnungen angeordneten Zielscheibensegmenten ist jeweils ein Schalt-
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kontakt zugeordnet, der ein entsprechendes Punktwertsignal auslöst.
Im allgemeinen ist ein einzelnes Zentrumssegment oder ein geteiltes Zentrum, welches aus einem äusseren Zentrumssegment und einem inneren Zentrumssegment besteht, im Zentrum der Zielscheibe angeordnet. Ein einzelnes Zentrumssegment gleicht den anderen Zielscheibenseg- menten insofern, als es in einer Öffnung in der Spinne gleitbar gelagert ist. Im Falle eines geteilten Zentrums ist das äussere Zentrumssegment gleitbar in der Öffnung der umlaufenden Zentrumsrippe der Spinne gelagert, ähnlich einem einzelnen Zentrumssegment. Das innere Zentrumssegment ist im allgemeinen gleitbar in einer Zentrumsöffnung im äusseren Zentrumssegment angeordnet und wird nur vom äusseren Zentrumssegment getragen.
Wird die Spitze eines Wurfpfeils innerhalb eines Zielscheibensegments oder eines Zentrumssegments aufgenommen, so führt die Kraft des Wurfpfeils, der das Zielscheiben- oder Zentrumssegment trifft, dazu, dass sich das Zielscheiben- oder Zentrumssegment in seiner Öffnung in bezug auf die Tragekonstruktion nach hinten bewegt.
Jedes Zielscheibensegment, einschliesslich des äusseren und des inneren Zentrumssegments, weist entsprechende elektrische Kontakte auf, welche in einer Schaltmatrix verknüpft sind, die auf einer Oberfläche hinter den Zielscheibensegmenten montiert ist. Die elektrischen Kontakte erzeu- gen ein elektrisches Signal, um einen Punktwert anzuzeigen, wenn eine Zielscheibenplatte auf den Treffer durch einen Wurfpfeil hin nach hinten gleitet Eine elektronische Schaltung, welche an das Spiel angeschlossen ist, erfasst jedes derartige Punktwertsignal, berechnet den Punktestand für jeden Spieler und liefert eine Anzeige des Punktestands jedes Spielers auf einer Sichtanzeige, beispielsweise einer Vielzahl von Leuchten, Leuchtdioden oder einer Kathodenstrahlröhre.
Wenngleich sich die elektronisch anschreibenden Wurfpfeilspiele grosser Beliebtheit erfreuen, sträuben sich geübte Spieler mitunter aufgrund der Möglichkeit, dass Wurfpfeile nicht stecken- bleiben oder es zu Fehlanzeigen kommt, eine elektronische Zielscheibe zu verwenden. Da das innere Zentrumssegment im allgemeinen lediglich vom äusseren Zentrumssegment getragen wird, ist es möglich, dass, obgleich ein Wurfpfeil auf das innere Zentrumssegment auftrifft, sich beide Segmente nach innen bewegen und mit den entsprechenden elektrischen Kontakten in Berührung kommen, weiche ein elektrisches Signal erzeugen, das einen Treffer am äusseren Zentrums- segment anzeigt. Für fortgeschrittene Spieler ist selbst eine einzige Fehlanzeige pro 100 Würfe inakzeptabel.
Durch Vorsehen eines unabhängigen Befestigungssystems für das innere Zielscheibenseg- ment beseitigt die vorliegende Erfindung jene Mängel, welche mit den allgemein bekannten inne- ren, von den äusseren Zentrumssegmenten getragenen Zentrumssegmenten für elektronische
Wurfpfeilzielscheibenvorrichtungen einhergehen.
Dazu wird erfindungsgemäss die eingangs erläuterte Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung auf solche Weise fortgebildet, dass das innere Zentrumssegment zumindest zwei Speichen umfasst, in einer mit den Schlitzen in der Seitenwand des äusseren Zentrumssegments ausgerichteten Lage, wobei jede Speiche ein erstes Ende, welches mit dem inneren Zentrumssegment verbunden ist, und ein zweites Ende, das in Gleitkontakt mit der umlaufenden Zentrumsrippe steht, umfasst, wodurch das innere Zentrumssegment unabhängig von der Bewegung des äusseren Zentrums- segments zu gleiten vermag ; weiters zumindest ein Schaltkontakt vorgesehen ist, welcher jedem Zielscheibensegment, dem äusseren Zentrumssegment und dem inneren Zentrumssegment zugeordnet und an der Rückseite des jeweiligen Segments angeordnet ist.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende
Zentrumsrippe eine innere Seitenwand aufweist, zumindest zwei radial angeordnete Stege auf der inneren Seitenwand der umlaufenden Zentrumsrippe in einer mit den Schlitzen in der Seitenwand des äusseren Zentrumssegments ausgerichteten Lage angeordnet sind und die zweiten Enden der
Speichen mit zu den radial angeordneten Stegen komplementären Nuten versehen sind. Dadurch wird eine sichere Führung des äusseren Zentrumssegments in der umlaufenden Zentrumsrippe gewährleistet.
Optional ist weiters vorgesehen, durch ein Anschlagglied, welches in zumindest einer Position auf der inneren Seitenwand der umlaufenden Zentrumsrippe an die radial angeordneten Stege angrenzend befestigt ist, die Bewegung des inneren Zentrumssegments in einer ersten Richtung zu beschränken.
Zur sicheren Führung des inneren Zentrumssegments im äusseren Zentrumssegment ist es zweckmässig, vier Schlitze in der Seitenwand des äusseren Zentrumssegments auszubilden sind
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und vier Speichen mit dem inneren Zentrumssegment zu verbinden.
Um bei der Gleitbewegung des inneren im äusseren Zentrumssegments eine parallele Führung aufrecht zu erhalten und somit ein gegenseitiges Verkanten zu verhindern, ist es günstig, wenn die Schlitze in der Seitenwand des äusseren Zentrumssegments und die Speichen des inneren Zent- rumssegment um den Umfang des äusseren bzw. inneren Zentrumgssegments in ungefähr gleichen Abständen voneinander angeordnet sind.
Die vorhergehende Erläuterung wie auch die folgende detaillierte Beschreibung der bevor- zugten Ausführungsform der Erfindung können besser verstanden werden, wenn sie in Zusam- menhang mit den beiliegenden Zeichnungen gelesen werden. Zwecks Veranschaulichung der Erfindung wird in den Zeichnungen eine Ausführungsform dargestellt, die derzeit bevorzugt wird.
Es versteht sich jedoch, dass die Erfindung nicht auf die genauen, dargestellten Anordnungen und Mittel beschränkt ist. Es zeigen : 1 eine Vorderansicht einer elektronischen Wurfpfeilspiel- vorrichtung, in welche eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingebaut ist;
Fig. 2 eine vergrösserte Darstellung eines Abschnitts der Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung der Wurf- pfeilspielvorrichtung aus Fig. 1 ; 3 einen Schnitt durch die Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung aus Fig. 2 gemäss Linie 3-3 aus Fig. 2 ; 4 eine vergrösserte Rückansicht eines Abschnitts der Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung aus Fig. 2 gemäss Linie 4-4 aus Fig. 3 ; 5 eine Teilschnittdarstellung gemäss Linie 5-5 aus Fig. 4 ; undFig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Zentrums- abschnitts der Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung aus Fig. 2 in nicht zusammengebautem Zustand.
In der folgenden Beschreibung wird lediglich aus Gründen der Zweckmässigkeit eine bestimmte Terminologie verwendet, welche nicht einschränkend ist. Die Wörter "rechts", "links", "untere" sowie "obere" bezeichnen Richtungen in den Zeichnungen, auf welche Bezug genommen wird. Die Wörter "einwärts" und "auswärts" beziehen sich auf Richtungen hin zum bzw. weg vom geometri- schen Zentrum der Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung und bezeichneten Teilen davon. Die Termino- logie umfasst die oben spezifisch genannten Wörter, Ableitungen davon sowie Wörter mit gleicher Bedeutung.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszahlen durchwegs gleiche Ele- mente bezeichnen, wird in Fig. 1-6 eine bevorzugte Ausführungsform einer elektronisch anschrei- benden Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung dargestellt, welche allgemein mit 10 bezeichnet wird. Die Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung 10 umfasst einen im allgemeinen länglichen Kasten 12. Der obere Abschnitt des Kastens 12 umfasst ein sich im allgemeinen nach aussen erstreckendes Vordach oder Abdeckelement 14, welches, ausser dass es ästhetisch gefällig ist, einen oder mehrere Beleuch- tungskörper (nicht dargestellt) aufweisen kann. Der Kasten 12 umfasst eine Vorderfläche 16, welche eine Vielzahl von Drucktastern und Leuchten aufweist, die allgemein als 18 dargestellt und zur Interaktion zwischen der Wurfpfeilspielvorrichtung 10 und Spielern verwendet werden.
Durch- schnittsfachleuten ist klar, dass die Anzahl der Drucktaster und Leuchten 18 je nach Komplexität des Spiels und Anzahl der angebotenen Wahlmöglichkeiten unterschiedlich sein kann. Das Haupt- merkmal der Kastenvorderfläche 16 ist eine elektronische Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung 20 (in der Folge als "Wurfpfeilzielscheibe" 20 bezeichnet).
Mit Bezugnahme auf Fig.1-3 umfasst die Wurfpfeilzielscheibe 20 ein Gehäuse 22, welches eine vordere Platte 24 und eine rückseitige Platte 26 aufweist. Die vordere Platte 24 weist eine kreis- förmige Öffnung 28 auf. Eine Spinne 30, welche weiter unten genauer beschrieben wird, ist in der Öffnung 28 im Gehäuse 22 angeordnet. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind die vordere und rückseitige Platte 24 bzw. 26 von quadratischer Form und bestehen aus Spanplatten hoher Dichte. Die rückseitige Platte 26 ist über vier Befestigungselemente (nicht dargestellt) abnehmbar an der vorderen Platte 24 befestigt. Die Konstruktion der vorderen und der rückseitigen Platte 24 bzw. 26 ist Durchschnittsfachleuten bekannt, weshalb keine weitere Beschreibung erforderlich ist.
Ausserdem geht für Durchschnittsfachleute aus vorliegender Offenbarung gleichermassen deutlich hervor, dass die vordere und die rückseitige Platte aus verschiedenen anderen Werkstoffen, beispielsweise aus Kunststoff, gefertigt und Grösse sowie Konfiguration verändert und adaptiert werden können, um bestimmten Anwendungen zu genügen.
Mit Bezugnahme auf Fig. 1-6 wird die Spinne 30 im Detail dargestellt. Die Spinne 30 ist von im allgemeinen kreisförmiger Gestalt und weist eine Reihe umlaufender und sich radial erstreckender Rippen 32 bzw. 34 auf, welche eine Vielzahl von Zielscheibensegmentöffnungen 36 definieren.
Eine umlaufende Zentrumsnppe 38 definiert eine Zentrumsöffnung 40. Jede Rippe 32,34 und 38
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umfasst im allgemeinen einen schmalen Abschnitt 41, welcher an einer Halteschulter 42 endet, die zur Vorderfläche der Spinne 30 benachbart ist. Die Oberseite 44 jeder Rippe 32, 34 und 38 ist spitz zulaufend. Ein ringförmiger Flansch 46 ist um den Umfang der Spinne 30 herum angeordnet.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die Spinne 30 als einheitliche Baugruppe aus einem Polymerwerkstoff geformt und weist einen Durchmesser von ungefähr 39,4 cm auf, mit zwanzig radialen Rippen und fünf umlaufenden Rippen, welche die umlaufende Zentrumsrippe 38 mitein- schliessen. Die Grösse und Beabstandung der Rippen 32,34 und 38 entsprechen der Konfiguration einer Norm-Wurfpfeilzielscheibe. Die Spinne 30 ist vorzugsweise spritzgegossen. Allerdings können auf Wunsch andere Fertigungsverfahren, beispielsweise Giessen oder spanendes Bearbei- ten, verwendet werden. Die Konstruktion einer Basis-Spinne ist Durchschnittsfachleuten im allge- meinen bekannt, weshalb keine weitere Erläuterung erforderlich ist.
Mit neuerlicher Bezugnahme auf Fig. 1-3 ist eine Vielzahl von Zielscheibensegmenten 50 gleitbar in den Zielscheibensegmentöffnungen 36 der Spinne 30 angeordnet. Jedes Zielscheiben- segment 50 umfasst eine Zielscheibenoberfläche 52 mit einer Vielzahl darin definierter, im allge- meinen kreisförmiger Öffnungen zum Aufnehmen der Spitze eines Wurfpfeiles (nicht dargestellt) in einer Weise, wie sie allgemein für elektronisch anschreibende Wurfpfeilspiele bekannt ist. Die Zielscheibensegmente 50 umfassen des weiteren Seitenwände 54 mit einer Ausnehmung 56, welche in einer zu den Schultern 42 auf den Rippen 32,34 und 38 komplementären Position definiert ist. Schaltkontaktelemente 58 erstrecken sich von den Seitenwänden 54, wie allgemein für elektronisch anschreibende Wurfpfeilspiele bestens bekannt.
Vorzugsweise werden die Zielscheibensegmente 50 durch Spritzgiessen aus einem Polymer- werkstoff hergestellt. Allerdings sind Form und Herstellung von Zielscheibensegmenten 50 Durch- schnittsfachleuten bestens bekannt, weshalb eine weitere Erläuterung nicht erforderlich ist.
Mit Bezugnahme auf Fig. 4-6 weist die umlaufende Zentrumsrippe 38 eine innere Seitenwand 39 auf. Zumindest zwei radial angeordnete Stege 48 sind auf der inneren Seitenwand 39 der um- laufenden Zentrumsrippe 38 angeordnet. Ein Anschlagglied 49 ist in mindestens einer Position auf der inneren Seitenwand 39 der umlaufenden Zentrumsrippe 38 neben den radial angeordneten Stegen 48 befestigt. Vorzugsweise werden vier Stege 48 vorgesehen, welche in gleichen Abstän- den voneinander um die innere Seitenwand 39 der umlaufenden Zentrumsrippe 38 herum ange- ordnet sind. Vorzugsweise umfasst jeder Steg 48 ein Anschlagglied 49 in Gestalt einer Schulter, die an den Steg 48 angrenzt.
Allerdings geht für den Durchschnittsfachmann aus der vorliegenden Offenbarung deutlich hervor, dass Grösse und Gestalt der Stege 48 und der Anschlagglieder 49 je nach Bedarf für bestimmte Anwendungen abgeändert werden können.
Mit Bezugnahme auf Fig. 2-6 ist ein ringförmiges, äusseres Zentrumssegment 60 vorgesehen.
Das ringförmige, äussere Zentrumssegment 60 weist eine Zielscheibenoberfläche 62 mit einer darin ausgebildeten Zentrumsöffnung 64 auf. Die Zielscheibenoberfläche 62 umfasst eine Vielzahl im allgemeinen kreisförmiger Öffnungen 63 zum Aufnehmen der Spitze eines Wurfpfeiles (nicht dargestellt) auf eine Weise, welche im allgemeinen für elektronisch anschreibende Wurfpfeilspiele bekannt ist. Das äussere Zentrumssegment 60 umfasst zudem eine im allgemeinen rohrförmige
Seitenwand 66 mit zumindest zwei durch sie hindurchführenden Schlitzen 68. Die Seitenwand 66 des äusseren Zentrumssegments weist einen Aussendurchmesser auf, der für eine Spielpassung mit der umlaufenden Zentrumsrippe 38 ausgebildet ist.
Vorzugsweise sind vier Schlitze 68 in der
Seitenwand 66 des äusseren Zentrumssegments 60 definiert und die Schlitze 68 im äusseren
Zentrumssegment 60 in ungefähr gleichen Abständen voneinander um den Umfang herum angeordnet. Eine obere Ausnehmung 67 ist entlang der Oberseite der rohrförmigen Seitenwand 66 in einer zur Schulter 42 auf der umlaufenden Zentrumsrippe 38 komplementären Position ausge- bildet. In der Seitenwand 66 sind Nuten 65 angeordnet, welche sich von den Enden der Schlitze 68 zur oberen Ausnehmung 67 erstrecken. Die Nuten 65 in der rohrförmigen Seitenwand 66 des oberen Zentrumssegments 60 sind für eine Spielpassung um die Anschlagglieder 49 ausgebildet.
Schaltkontaktelemente 69 sind an den Enden der rohrförmigen Seitenwand 66 befestigt. Das äussere Zentrumssegment 60 ist für eine Bewegung innerhalb der umlaufenden Zentrumsrippe 38 gleitbar angeordnet, und die radial angeordneten Stege 48, welche auf der inneren Seitenwand 39 der umlaufenden Rippe 38 angeordnet sind, befinden sich in einer mit den Schlitzen 68 in der
Seitenwand 66 des äusseren Zentrumssegments ausgerichteten Lage. Vorzugsweise ist das äussere Zentrumssegment 60 von kreisförmiger Gestalt und aus einem Polymerwerkstoff
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spritzgegossen.
Allerdings geht für Durchschnittsfachleute aus der vorliegenden Offenbarung deut- lich hervor, dass das äussere Zentrumssegment 60 aus anderen geeigneten Werkstoffen bestehen und durch andere Verfahren, beispielsweise durch spanende Bearbeitung oder eine Kombination aus Formen und spanender Bearbeitung, hergestellt werden kann.
Mit Bezugnahme auf Fig. 3,4 und 6 umfasst die Wurfpfeilzielscheibe 20 des weiteren ein inneres Zentrumssegment 70, welches gleitbar in der Zentrumsöffnung 64 im äusseren Zentrums- segment 60 angeordnet ist. Der Aussendurchmesser des inneren Zentrumssegments 70 ist kleiner als der Innendurchmesser der Zentrumsöffnung 64 im äusseren Zentrum 60, um eine Spielpassung zur uneingeschränkten Bewegung des inneren Zentrumssegments 70 in bezug auf das äussere Zentrumssegment 60 zu schaffen. Das innere Zentrumssegment 70 umfasst eine Zielscheiben- oberfläche 72 mit einer Vielzahl von im allgemeinen kreisförmigen Öffnungen 74 zum Aufnehmen der Spitze 11eines Wurfpfeiles (nicht dargestellt) auf einer Weise, die allgemein für elektronisch anschreibende Wurfpfeilspiele bestens bekannt ist.
Das innere Zentrumssegment 70 umfasst des weiteren zumindest zwei Speichen 76, und vorzugsweise vier Speichen 76, in einer mit den Schlitzen 68 in der Seitenwand 66 des äusseren Zentrumssegments und mit den Stegen 48 auf der inneren Seitenwand 39 der umlaufenden Zentrumsrippe 38 ausgerichteten Position. Jede Speiche 76 umfasst ein erstes Ende 78, das mit dem inneren Zentrumssegment 70 verbunden ist, sowie ein zweites Ende 80 in Gleitkontakt mit der umlaufenden Zentrumsrippe 38, so dass das innere Zent- rumssegment 70 in der Lage ist, unabhängig von der Bewegung des äusseren Zentrumssegments 60 zu gleiten. Die zweiten Enden 80 der Speichen 76 umfassen Nuten 82, die zu den Stegen 48 komplementär sind.
Die Nuten 82 in den zweiten Enden 80 der Speichen 76 sind derart bemessen, dass sie eine Spielpassung auf den Stegen 48 auf der Innenwand 39 der umlaufenden Rippe 38 ermöglichen, um eine problemlose Gleitbewegung zu ermöglichen. Die Anschlagglieder 49 auf der umlaufenden Zentrumsrippe 38 begrenzen die Bewegung des zentralen Zentrumssegments 70 in einer ersten Richtung, d. h. aus der Vorderseite der Wurfpfeilzielscheibe 20 heraus, sie verhindern jedoch nicht Bewegung des inneren Zentrumssegments 70 nach hinten. Schaltkontaktelemente 84 sind auf der Rückseite des inneren Zentrumssegments 70 vorgesehen.
Vorzugsweise wird das innere Zentrumssegment 70 aus einem Polymerwerkstoff spritzge- gossen. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind vier Speichen 76 mit dem inneren Zentrums- segment 70 verbunden, und die Speichen 76 sind um den Umfang herum in ungefähr gleichen Abständen voneinander angeordnet. Allerdings geht für Durchschnittsfachleute aus der vorliegen- den Offenbarung deutlich hervor, dass das innere Zentrumssegment 70 mit verschiedenen anderen Fertigungsverfahren, beispielsweise durch spanende Bearbeitung oder eine Kombination aus Formen und spanender Bearbeitung, hergestellt werden kann. Zudem kann die Anzahl der Speichen 76 je nach Bedarf variiert werden, damit es sich für bestimmte Anwendungen eignet.
Beispielsweise könnten beim inneren Zentrumssegment 70 auf Wunsch drei oder fünf Speichen 76 verwendet werden. Allerdings müssen zumindest zwei am inneren Zentrumssegment 70 befestigte Speichen 76 vorgesehen werden, so dass das innere Zentrumssegment 70 durch die umlaufende Rippe 38 der Spinne 30 so gelagert ist, dass es sich unabhängig von der Bewegung des äusseren Zentrumssegments bewegen kann. Überdies geht für Durchschnittsfachleute aus der vorliegenden Offenbarung deutlich hervor, dass das System aus Nuten 82, welche auf den Speichen 76, die gleitbar über den Stegen 48 auf der umlaufenden Zentrumsrippe 38 angeordnet sind, optional ist, und dass, falls diese verwendet wird, ihre Konfiguration verschiedengestaltig variiert werden kann.
Beispielsweise könnten Stege (nicht dargestellt) auf den zweiten Enden 80 der Speichen 76 ausgebildet und komplementäre Nuten (nicht dargestellt) auf der Innenwand 39 der umlaufenden Rippe 38 angeordnet werden. Alternativ dazu können die zweiten Enden 80 der Speichen 76 flach sein, und die beiden komplementären Stege (nicht dargestellt) können auf der Innenwand 39 der umlaufenden Rippe 38 auf jeder der beiden Seiten des zweiten Endes 80 jeder Speiche 76 angeordnet sein, oder eine komplementäre Nut (nicht dargestellt) könnte in der innenwand 39 der umlaufenden Zentrumsrippe 38 für jede Speiche 76 angeordnet sein, und zwar je nach Länge der Speiche 76. Es versteht sich gleichermassen, dass das System aus Stegen 48 und Nuten 82 nicht auf alle Speichen 76 angewendet werden muss.
Mit Bezugnahme auf Fig. 3 sind eine Schaltmembran 90 und eine Gummifolie 92 zwischen die rückseitige Platte 26 und die Kombination aus vorderer Platte 24 und Spinne 30 geklemmt. Die Gummifolie 92 drückt gegen die Schaltkontaktelemente 58, 69 und 84 der Zielscheibensegmente
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50, des äusseren Zentrumssegments 60 bzw. des inneren Zentrumssegments 70, um die Seg- mente 50,60 und 70 in eine in bezug auf die Spinne 30 vorderste Ausgangsruhelage vorzu- belasten, wobei die Ausnehmungen 56 und 67 auf den Zielscheibensegmenten 50 bzw. dem äusseren Zentrumssegment 60 die Schultern 42 auf den radialen und umlaufenden Rippen 32,34 und 38 berühren und die Speichen 76 auf dem inneren Zentrumssegment 70 die Anschlagglieder 49 berühren.
Die Schaltkontaktelemente 58,69 und 84 auf den Zielscheibensegmenten 50, dem äusseren Zentrumssegment 60 bzw. dem inneren Zentrumssegment 70 sind mit zumindest einem Sensor in der Schaltmembran 90 ausgerichtet. Vorzugsweise umfasst die Schaltmembran 90 zwei Lagen aus Polyesterfilm (nicht dargestellt), welche leitende Silberfarbenschaltkreise aufweisen, die auf eine Weise darauf aufgedruckt sind, welche im allgemeinen Durchschnittsfachleuten bekannt ist. Eine Abstandshalterschicht aus Polyesterfilm (nicht dargestellt), welche in zu den leitenden Silber- farbenschaltkreisen und den Schaltkontaktelementen 58,69 und 84 auf den Zielscheibenseg- menten 50, dem äusseren Zentrumssegment 60 und dem inneren Zentrumssegment 70 komple- mentären Positionen Ausschnitte aufweist, wird zwischen die beiden Schichten mit den leitenden Silberkreisen plaziert.
Diese Art von Schaltmembran 90 ist Durchschnittsfachleuten im allgemeinen bekannt, weshalb eine weitere Beschreibung nicht erforderlich ist. Allerdings geht für Durch- schnittsfachleute aus der vorliegenden Offenbarung deutlich hervor, dass die Art Schalter, welche verwendet wird, um einen Punktestand anzuzeigen, nicht als einschränkend betrachtet wird und andere Arten von Schaltern in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, beispielsweise federbelastete Schalter oder Schalter, welche eine Silikonkuppel mit einem Kohlekontakt umfassen, der über gedruckten Schaltungskontaktteilen angeordnet ist.
Nach der Beschreibung der Konstruktion der Wurfpfeilzielscheibe 20 folgt nun eine kurze Beschreibung der Funktionsweise der Wurfpfeilzielscheibe 20, insbesondere mit Bezugnahme auf die Funktionsweise des äusseren Zentrumssegments 60 und des inneren Zentrumssegments 70.
Mit Bezugnahme auf Fig. 3 werden das äussere Zentrumssegment 60 und das innere Zentrumssegment 70 in der Ausgangsruhelage dargestellt. Wirft ein Spieler einen Wurfpfeil, welcher die Zieloberfläche 62 des äusseren Zentrumssegments 60 trifft, so bewegt sich das äussere Zentrumssegment 60 in der umlaufenden Zentrumsrippe 38 nach hinten, wobei die Nuten 65 in der rohrförmigen Seitenwand 66 entlang der Aussenseite der Anschlagglieder 49 gleiten, um eine Drehung des äusseren Zentrumssegments 60 zu verhindern. Das äussere Zentrumssegment 60 bewegt sich unabhängig vom inneren Zentrum 70 und ohne dieses zu bewegen. Ein oder mehrere Schaltkontaktelemente 69 auf dem äusseren Zentrumssegment 60 werden gegen die Gummifolie 92 gedrückt und aktivieren die entsprechenden elektrischen Kontakte (nicht dargestellt) auf dem
Membranschalter 90, um einen Punktestand anzuzeigen.
Daraufhin bringt die Gummifolie 92 das äussere Zentrumssegment 60 in seine Ausgangsruhelage zurück, wobei die Ausnehmung 67 die
Schulter 42 auf der umlaufenden Zentrumsrippe 38 berührt.
Wirft ein Spieler einen Wurfpfeil, welcher die Zielscheibenoberfläche 72 des inneren Zentrums- segments trifft, so gleitet das innere Zentrumssegment 70 nach hinten, wobei die Speichen 76 die
Stege 48 auf der umlaufenden Zentrumsrippe 38 entlang gleiten, unabhängig vom äusseren Zent- rumssegment 60. Ein oder mehrere Schaltkontaktelemente 84 auf dem inneren Zentrumssegment
70 drücken gegen die Gummifolie 92, um den entsprechenden elektrischen Kontakt (nicht darge- stellt) auf dem Membranschalter 90 zu aktivieren, damit ein Punktwert angezeigt wird. Daraufhin bringt die Gummifolie 92 das innere Zentrumssegment 70 in seine Ausgangsruhelage zurück, wobei die Speiche 76 das Anschlagglied 49 berührt.
Da das innere Zentrumssegment 70 unabhängig vom äusseren Zentrumssegment 60 die Stege
48 auf der umlaufenden Rippe 38 entlang gleitet, wird die Möglichkeit einer Fehlanzeige im Ver- gleich mit im Stand der Technik bekannten Vorrichtungen, bei denen das innere Zentrumssegment vom äusseren Zentrumssegment getragen wird, verringert.
Durchschnittsfachleute werden sich darüber bewusst sein, dass an der oben beschriebenen
Ausführungsform Änderungen vorgenommen werden könnten, ohne dadurch ihren umfassenden
Erfindungsgedanken zu verlassen. Es versteht sich demzufolge, dass diese Erfindung nicht auf die spezifischen offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern Abänderungen umfassen soll, welche innerhalb der Wesensart und des Rahmens der vorliegenden Erfindung liegen, wie sie durch die beiliegenden Ansprüche definiert werden. Zusammenfassend lässt sich folgendes
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feststellen:
Die vorliegende Erfindung betrifft elektronisch anschreibende Wurfpfeilspiele, insbesondere eine Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung für ein elektronisch anschreibendes Wurfpfeilspiel, bei welcher das innere Zentrumssegment unabhängig vom äusseren Zentrumssegment gelagert ist.
Durch Vorsehen eines unabhängigen Befestigungssystems für das innere Zielscheibensegment beseitigt die vorliegende Erfindung jene Mängel, welche mit den allgemeine bekannten inneren, von äusseren Zentrumssegmenten getragenen Zentrumssegmenten für elektronische Wurfpfeilziel- scheibenvorrichtungen einhergehen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Wurfpfeilzielscheibenvorrichtung (20), umfassend: ein Gehäuse (22); eine Spinne (30), welche von im allgemeinen kreisförmiger Gestalt ist und eine Reihe um- laufender und sich radial erstreckender Rippen (32,34), welche eine Vielzahl von Ziel- scheibensegmentöffnungen (36) definieren, sowie eine umlaufende Zentrumsrippe (38), welche eine Zentrumsöffnung (40) definiert, aufweist, wobei die Spinne (30) im Gehäuse (22) angeordnet ist; eine Vielzahl von Zielscheibensegmenten (50), welche gleitbar in den Zielscheibenseg- mentöffnungen (36) angeordnet sind;
ein ringförmiges äusseres Zentrumssegment (60), welches eine Zielscheibenoberfläche (62) mit einer Zentrumsöffnung (64) sowie eine im allgemeinen rohrförmige Seitenwand (66) mit zumindest zwei durch sie hindurchführenden Schlitzen (68) aufweist, wobei das äussere Zentrumssegment (60) innerhalb der umlaufenden Zentrumsrippe (38) angeordnet und darin gleitbar ist ; ein inneres Zentrumssegment (70), welches gleitbar innerhalb der Zentrumsöffnung (64) im äusseren Zentrumssegment (60) angeordnet ist ;
gekennzeichnet, dass das innere Zentrumssegment (70) zumindest zwei Speichen (76) umfasst, in einer mit den Schlitzen (68) in der Seitenwand (66) des äusseren Zentrumssegments (60) aus- gerichteten Lage, wobei jede Speiche (76) ein erstes Ende (78), welches mit dem inneren
Zentrumssegment (70) verbunden ist, und ein zweites Ende (80), das in Gleitkontakt mit der umlaufenden Zentrumsrippe (38) steht, umfasst, wodurch das innere Zentrumssegment (70) unabhängig von der Bewegung des äusseren Zentrumssegments (60) zu gleiten vermag ; und gekennzeichnet durch zumindest einen Schaltkontakt (84, 58,69), weicher jedem Ziel- scheibensegment (50), dem äusseren Zentrumssegment (60) und dem inneren Zentrums- segment (70) zugeordnet und an der Rückseite des jeweiligen Segments angeordnet ist.