AT406637B - Femurkomponente für eine hüftendogelenkprothese - Google Patents
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Description
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Die gegenständliche Erfindung betrifft eine Femurkomponente fur eine Huftendogelenkprothese mit einem distalen, zur Einführung In den Markraum des Femur bestimmten Ende, einer proximalen Schulterpartie mit Hals, an weichem ein Kugelkopf befestigbar ist, einem zwischen der Schulterpartie und dem Ende liegenden Schafttell mit einer Symmetnee- bene, einer antenoren Seltenflache, einer postenoren Seitenflache, einer medialen Seitenflache und einer lateralen Seitenfläche. wobei der Querschnitt des Schafttelles im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist
Durch eine Femurkomponente, welche aus der US 5 456 717 bekannt Ist, wird den an eine solche gestellten Erfordernissen nicht entsprochen Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde.
eine Femurkomponente fur eine Huftendogelenkprothese zu schaffen, welche eine primar stabile Implantation mit moglichst proximaler Krafteinlertung ermoglicht Dies wird erfindungsgemass dadurch erzielt, dass die antenore Seltenflache und die postenore Seltenflache gegen das Ende hin konvergieren und dass die laterale Seitenflache die Symmetrieebene im wesentlichen langs einer Geraden schneidet
Die erfindungsgemasse Femurkomponente kann dank Ihrer optimal dimensionierten Geometrie, imbesondere ihres rechteckigen Schaftquerschnittes.
In praktisch alle Femurformen Implantiert werden Die Adaptation des Schaftprofils mit den dazugehongen Raspeln fuhrt zu einer hochgradig rotationsstabilen Fixation an der medialen und lateralen Femurcorticals Durch die Ausladung Im Bereich des Adamschen Bogens Ist eine nach proximal zunehmende Krafteinleitung gewahrleistet Die minimale Verminderung des Frontaldurchmessers medial des distalen Schaftes gegenuber der Raspel verhindert ein fruhzeltiges Verklemmen des Schaftes Im diaphysaren Bereich und gewährleistet so einen hohen Anpressdruck proximal Durch die gerade Schaftfuhrung alteral wird eine Aushohlung und damit Schwachung der Corticalis Im Bereich des Trochanter major vermieden
Soferne die Oberflache des aus TItanlegierung bestehenden Schafttells gerauht Ist,
wird weiters zusammen mit der pnmar stabilen Implantation der Anwuchs von Knochengewebe ermoglicht
Soferne weiters der distale Schafttell medial gegenuber der Raspe ! genngfugfg schmater) st, kann ein frühzeitiges Verklemmen des Schaftes, z B durch Knochenmehl, verhindert werden Der Schaft setzt sich proximal mit höherem Druck fest Durch diese spezielle Form wird zunehmend eine homogene Druckverteilung von distal nach proximal erreicht
Mittels einer angepassten Operationstechnik.
beziehuingsweise Implantatbettaufbereitung durch eine angepasste Raspel konnen mit der erflndungsgemassen Femurkomponente optimale klinische Resultate erzielt werden
Die mit einer erfindungsgemassen Femurkomponente erreichten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass ein guter Formschluss mit proximaler Verankerung und pnmarer Stabilitat erreicht wird
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen naher erlautert
Es zeigen
Flg 1 eine erfindungsgemasse Femurkomponente in Seitenansicht,
Fig 2 die Femurkomponente gemäss Flg 1, In Stirnansicht, Flg 3 den Querschnitt langs der Linie A-A der Fig 1,
Fig 4 eine zugeordnete Raspel, in Seiteansicht, und
Flg 5 eine erfindungsgemasse Femurkomponente,
In Seitenansicht
Die in den Fig 1 bis 3 dargestellte Femurkomponente fur eine zementlose zu fixierende Hüftendogelenkprothese weist ein distales, zur Einführung In den Markraum des Femur bestimmtes Ende 1, eine proximale Schulterpartie 2 mit Hals 3.
an welchem ein Kugelkopf befestigbar ist, einen zwischen der Schulterpartie 2 und dem Ende 1 liegenden Schafttell 4 mit
EMI1.1
postenore Seitenflächemediale Seitenfläche 8 und eine laterale Seitenflache 9 auf
Wie dies aus Flg 3 ersichtlich ist, ist der Querschnitt des Schaftteils 4 Im wesentlichen rechteckig ausgebildet, wobei die Ecken abgerundet sind Wesentlich Ist, dass keine der Seltenflachen 6,7,8,9 keilformig zugespitzt ist oder andere wesentliche Strukturierungen aufweist,
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sondern dass alle Seitenflächen eben ausgebildet sind.
Das Verhältnis der Selten des den Querschnitt des Schafttells 4 bildenden Rechteckes liegt zwischen 1'1, 5 und 1 : 2, 0, vorzugsweise zwischen 1. 1, 6 und 1 1, 9
Die antenore Seitenflache 6 und die posteriore Seitenflache 7 konvergieren kontinuierlich gegen das Ende 1 hin und schliessen miteinander einen Winkel von 1, 70 bis 2, 0', vorzugsweise von 1, 830 bis 2, 000, ein Die laterale Seitenflache 9 schneidet die Symmetneebene 5 im wesentlichen längs einer Geraden Lediglich gegen das Ende 1 und die Schulterpartie 2 hin erfolgt ein konstruktionsbedingte Krümmung Das Ende 1 ist zugespitzt Am Hals 3 Ist ein Verbindungskonus vorgesehen, auf welchem ein Kugelkopf befestigbar Ist
Wie dies in den Fig.
1 und 2 dargestellt ist, ist in der als Höcker ausgebildeten, proximalen Schulterpartie 2 ein in mediolateraler Richtung verlaufendes Durchgangsloch 15 vorgesehen, in welches medial ein Instrument eingeführt werden kann, um die Implantierte Femurkomponente wieder aus dem Knochenbett zu entfernen Ein weiteres, In antero-postenorer Richtung verlaufendes Durchgangsloch 16 dient als Röntgenprojektionsloch, mit welchem sich die relative Position der Femurkomponente auf dem Röntgenbild ermitteln lässt,
Die Oberfläche des Schafttells 4 Ist, vorzugsweise durch Rauhstrahlung, aufgerauht, wobei sie
EMI2.1
Diese Oberflachenbeschaffenheit bewirkt eine Optimierung des knochernen Anwachsverhaltens und damit eine verbesserte knöcherne Integration
Die Femurkomponente ist aus Titan, vorzugsweise aus einer Titanlegierung,
aus einer Kobaltchrom- oder aus einer Fe-Basis-Legierung hergestellt Der Schafttell 4 oder Teile davon konnen mit einer Hydroxylapatitbeschichtung versehen sein, welche vorzugsweise nur Im proximalen Teil der Femurkomponente aufgebracht wird. Hierdurch wird das Anwachsen des Knochens verbessert und wird der Markraum abgedichtet In Fig 4 ist eine Raspel 10 zur Implantation einer Femurkomponente nach den Flg 1 bis 3 dargestellt. Diese Raspel 10 weist Im wesentlichen die identisch Geometne zur Femurkomponente auf, wobei sie sich von dieser lediglich durch eine Vielzahl von Schneidkanten 14 unterscheidet Anstelle der Schneidkanten können auch kleinere Raspelelemente, wie z. B geschlagene Zahne, vorgesehen sein.
Im distalen, gegen das Ende 1 hin liegenden Abschnitt 11 der Raspel 10 ist der Abstand zwischen lateraler Seltenflache 9 und mediale Seitenfläche 8 grosser ausgebildet als bel der Femurkomponente, wodurch sich diese bei der Einführung in den mit der Raspel 10 aufbereiteten Markraum nicht vorzeitig distal verklemmen kann.
Claims (1)
- Die In Flg. 5 dargestellte Vanante der erfindungsgemässen Femurkomponente ist an ihrem Ende 1 mit einer vorzugsweise zylindrischen Verlängerung 12 ausgebildet Diese Vanante ist besonders für Revisionen geeignet Patentansprüche : 1.Femurkomponente fur eine Hüftendogelenkprothese mit einem distalen, zur Einführung in den Markraum des Femur bestimmten Ende, einer proximalen Schulterpartie mit Hals, an welchem ein Kugelkopf befestigbar ist, einem zwischen der Schulterpart. e und dem Ende liegenden Schaftteil mit einer Symmetrieebene, einer antenoren Seitenflache, einer postenoren Seitenfläche, einer medialen Seitenfläche und einer lateralen Seitenfläche, wobei der Querschnitt des Schaftteiles im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die anteriore Seitenfläche [6) und die postenore Seltenflache (7) gegen das Ende (1) hin konvergieren und dass die laterale Seitenfläche (9) die Symmetneebene (5) im wesentlichen längs einer Geraden schneidet 2.Femurkomponente nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhaues der Seiten, des den Querschnitt des Schaftteils (4) bildenden Rechtecks, zwischen 1 1, 5 und 1 2, 0, vorzugsweise zwischen 1. 1, 6 und 1. 1, 9, liegt.3. Femurkomponente nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die anteriore Seitenfläche (6) und die posteriore Seitenfläche (7) miteinander einen Winkel von 1, 70 bis 2, 00, vorzugsweise von 1, 830 bis 2, 000, einschliessen <Desc/Clms Page number 3> 4 Femurkomponente nach einem der Patentanspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflache des Schafttells (4), vorzugsweise durch Rauhstrahlung, aufgerauht ISt 5 Femurkomponente nach einem der Patentanspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet. EMI3.1Oberflächevorzugsweise von 10 um bis 400 um. aufweist 6 Femurkomponente nach einem der Patentanspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (1) zugespitzt ist 7 Femurkomponente nach einem der Patentansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (1) mit einer vorzugsweise zyllndnschen Verlagerung (12) ausgebildet ist 8 Femurkomponente nach einem der Patentanspruche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Titan, einer Titanlegierung, einer Kobaltchrom- oder einer Fe-Basis-Legierung besteht 9 Femurkomponente nach einem der Patentanspruche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet. dass samthche Seitenflachen (6, 7. 8, 9) des Schaftteiles [4) Im wesentlichen eben ausgebildet sind
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| DE2205808A1 (de) * | 1972-02-02 | 1973-08-16 | Sulzer Ag | Schaft fuer knochenimplantate |
| US4038929A (en) * | 1975-09-22 | 1977-08-02 | Sea-Land Service, Inc. | Portable meat railer shipping assembly |
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| FR2661606A1 (fr) * | 1990-05-07 | 1991-11-08 | Biomecanique Integree | Patte de fixation a cimenter, pour partie male d'une rotule de prothese de hanche. |
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-
1997
- 1997-10-30 AT AT183797A patent/AT406637B/de not_active IP Right Cessation
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| DE4336819C1 (de) * | 1993-10-28 | 1995-03-23 | Eska Medical Gmbh & Co | Femurhüftgelenks-Endoprothese |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA183797A (de) | 1999-12-15 |
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