AT403957B - Einrichtung zur justierung der lage eines gasrohres für einen wasserheizer - Google Patents

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/01Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets for supporting or guiding the pipes, cables or protective tubing, between relatively movable points, e.g. movable channels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

AT 403 957 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Justierung der Lage eines Gasrohres für einen Wasserheizer gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs.
Eine solche Einrichtung ist bekannt geworden aus der DE 3 704 130 A1. Hier handelt es sich um die Ausführung einer konzentrischen Luft-/Abgasführung aus beziehungsweise in ein brennstoffbeheiztes Heizgerät zum Anschluß an einen Luft-/Abgaskamin.
Bei der vorliegenden Erfindung geht es darum, das Lufteinlaßrohr zusammen mit einem Gaszuführungsrohr in eine Gasarmatur zur Aufbereitung eines Gas-/Luftgemisches zu koordinieren. Bei einer solchen auf einen internen Stand der Technik der Anmelderin beruhenden Einrichtung ist der Lufteinlaß mit dem Gehäuse fest oder mit diesem einstückig verbunden, wobei das Gasrohr durch Justierung der Halterung des Gasrohres oder einer dieses tragenden Gasarmatur im wesentlichen zentrisch zum Lufteinlaß ausgerichtet wird. Dies erfordert meist einen relativ hohen Justieraufwand.
Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, mit der eine Justierung des Gasrohres in bezug auf den Lufteinlaß auf einfache Weise möglich ist.
Erfindungsgemäß wird dies bei einer Einrichtung der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen ist es auf einfache Weise möglich, den Lufteinlaß und das Gasrohr selbsttätig bei der Montage gegeneinander zu zentrieren. Dabei kann durch die Tragplatte der Lufteinlaß gegenüber dem Durchbruch des Gehäuses etwas verschoben werden, wodurch sich der Aufwand für die Zentrierung erheblich vermindert.
Durch die Merkmale des Anspruches 2 ergibt sich eine sehr einfache Lagefixierung der Tragplatte, wobei bei der Fixierung der Lage der Tragplatte keine diese gegenüber dem Gehäuse verschiebende Kräfte auftreten, wie sie z.B. bei einer Lagefixierung durch Schrauben möglich sind.
Durch die Merkmale des Anspruches 3 ergibt sich eine sehr einfache Lösung für eine ausreichende Anpressung der Tragplatte.
Dabei ergibt sich durch die Merkmale des Anspruches 4 der Vorteil, daß mit solchen Federn hohe Preßkräfte auf die Tragplatte übertragen werden können.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Ansicht eines Gebläses mit Gasrohr,
Fig. 1a eine Einzelheit aus Fig. 1,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Lufteinlaß des Gebläses,
Fig. 3 schematisch den Verstellbereich des Lufteinlasses und Fig. 4 ein Detail der Einrichtung.
Gleiche Bezugszeichen bedeuten in allen Figuren gleiche Einzelheiten.
Ein Gehäuse 1 eines Gebläses ist mit einem Durchbruch 19 versehen, durch den Gas und Luft in das Innere des Gehäuses einströmen kann.
Dieser Durchbruch 19 ist von einer umlaufenden Vertiefung 20 des Gehäuses 1 umgeben, wobei in diese Vertiefung 20 Ansätze 11 hineinragen, die von einer Tragplatte 6' im wesentlichen radial abstehen. Diese Tragplatte 6' ist einstückig mit einem Lufteinlaß 6 ausgebildet. Dabei sind die Ansätze 11 mit einem Wulst 24 versehen , der außermittig angeordnet ist und radial verläuft.
Dabei liegt die Tragplatte 6' auf einer in eine umlaufende Nut 21 eingelegten Dichtung 16 auf.
Gehalten wird die Tragplatte 6' von einer Montageplatte 2, die von den Ansätzen 11 der Tragplatte 6' Untergriffen ist. Diese Montageplatte 2 ist von zwei Schrauben 3 durchsetzt, wobei die Schrauben 3 Bohrungen 10 der Montageplatte 2 mit großem Spiel durchsetzen. Dabei sind an den Köpfen 3' der Schrauben 3 Kegel-Druckfedern 4 abgestützt, die die Montageplatte 2 gegen das Gehäuse 1 pressen. Damit wird aber auch die Tragplatte 6' gegen das Gehäuse 1 gepreßt. Weiter weist die Montageplatte 2 zu einem Durchbruch 27 hin offene Ausnehmungen 5 auf, die zum Einstecken der Ansätze 11 dienen. Diese Ausnehmungen 5 sind stufig ausgebildet, wobei der seichtere Teil der Ausnehmung 5, beziehungsweise deren radiale Begrenzung als Anschlag für Rippen 25 der Tragplatte 6' dient. Die mit den Rippen 25 verbundenen Ansätze 11 untergreifen bei in die Montageplatte 2 eingesetzter Tragplatte 6' die Montageplatte 2 im Bereich des seichteren Abschnittes der Ausnehmung 5.
Der Lufteinlaß 6 weist nahe seinem Lufteinlaßende 26 eine umlaufende Nut 22 auf, in die Rastarme 23 eines Zentrierringes 7 eingreifen. Dieser Zentrierring 7 weist nach innen gerichtete Zentriernocken 8 auf. Diese Zentriernocken 8 zentrieren ein zum Lufteinlaß 6 konzentrisches Gasrohr 9, um einen gleichmäßigen Ringspalt 12 sicherzustellen. In diesem Gasrohr 9 ist ein gasführendes Rohr 14 gehalten, wobei zwischen der Außenseite 27 des gasführenden Rohres 14 und der Innenseite 28 des Gasrohres 9 ein Ringspalt 15 verbleibt, in dem ein Drucksignal geführt ist. 2

Claims (4)

  1. AT 403 957 B Im Bereich des Lufteinlaßendes 26 des Lufteinlasses 6 sind über den Umfang verteilt angeordnete Einströmschrägen 17 angeordnet, zwischen denen Stirnzapfen 18 verbleiben, deren Stirnseiten 29 senkrecht zur Achse des Lufteinlasses 6 verlaufen. Von der Tragplatte 6' ragen rechteckige und dreieckige Rippen 25, 26 auf, die mit dem Lufteinlaß 6 5 verbunden sind. Dabei ragen die Rippen 25 über den äußeren Umfang der Tragplatte 6' vor und sind mit den Ansätzen 11 verbunden. Bei der Montage des Gasrohres 9 beziehungsweise dessen Verbindung mit dem Gehäuse 1 können durch die Ausbildung des Lufteinlasses 6 mit einer Tragplatte 6' und dessen Halterung über eine Montageplatte 2, beziehungsweise deren Anpressung mittels der Federn 4 Montagefehler leicht ausgegli-io chen werden, wie dies aus der Fig. 3 zu ersehen ist. Dabei ist die mögliche Versetzung der Montageplatte 2 mit 13 bezeichnet. Dabei können Maß- und Lagetoleranzen durch Verschieben der Montageplatte 2 gegenüber dem Gehäuse 1 aufgenommen werden. Es bleibt eine koaxiale Lage des Gasrohres 9 zum Lufteinlaß 6 erhalten. Je nach der Lage der Achse 30 des Gasrohres 9 zur Achse 31 des Durchbruchs 19 des Gehäuses 1 kann 75 'die Montageplatte 2 gegenüber dem Durchbruch 19 verschoben werden. Anschließend können die Schrauben 3 angezogen werden, um eine Vorspannung auf die Federn 4 zu erzeugen und um eine entsprechende Sicherung der Lage der Montageplatte 2 gegenüber dem Gehäuse 1 zu erreichen. Patentansprüche 20 1. Einrichtung zur Justierung der Lage eines Gasrohres (9) für einen Wasserheizer in einem mit seinem Innendurchmesser den Außendurchmesser des Gasrohres (9) übersteigenden auf einer Tragplatte (61) angeordneten Lufteinlaß (6), der mit einem einen Durchbruch (19) aufweisenden Gehäuse (1) eines Gerätes, insbesondere eines Gebläses, verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lufteinlaß 25 (6) mit Zentriernocken (8) versehen ist, zwischen denen das Gasrohr (9) zentriert ist, wobei die Tragplatte (6’) mit im wesentlichen radial abstehenden Ansätzen (11) versehen ist. die eine Montageplatte (2) bajonettartig untergreifen, die an dem Gehäuse (1) verschiebbar gehalten ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (6') an einer Wand des 30 Gehäuses (1) mittels Federn (4) angepreßt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Federn (4) vorgesehen sind, die an im Gehäuse (1) eingeschraubten und eine Montageplatte (2) mit großem Spiel durchsetzenden Schrauben (3), beziehungsweise deren Köpfen (3') abgestützt sind. 35
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet daß die Federn (4) als Kegel-Druckfedern ausgebildet sind. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 40 45 SO 3 55
AT0023996A 1996-02-12 1996-02-12 Einrichtung zur justierung der lage eines gasrohres für einen wasserheizer AT403957B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3704130A1 (de) * 1987-02-11 1988-08-25 Bosch Gmbh Robert Gasbeheizter wassererhitzer mit einer geschlossenen verbrennungskammer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3704130A1 (de) * 1987-02-11 1988-08-25 Bosch Gmbh Robert Gasbeheizter wassererhitzer mit einer geschlossenen verbrennungskammer

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