AT402666B - Lüftungsheizung lüftungsheizung - Google Patents

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AT402666B
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Description

AT 402 666 B
Die Erfindung betrifft eine Lüftungsheizung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei solchen Lüftungsheizungen wird die Zuluft meist zentral aufgeheizt und über entsprechend der Größe der zu beheizenden Räume dimensionierte Ausströmöffnungen in die entsprechenden Räume geblasen. Dabei sind Heizung und Lüftung über den Luftvolumenstrom gekoppelt. Dies führt bei fehlendem Wärmebedarf zu hygienisch unzureichenden Luftwechselraten bzw. bei hohem Wärmebedarf zu einem unnötig hohen Luftvolumenstrom.
Bekannt ist außerdem eine in der DE-OS 33 35 008 beschriebene Lüftungsheizung, bei der jedem Raum ein Brenner und ein Verteilkanal zugeordnet ist. Nachteilig ist neben dem komplizierten und sicherheitstechnisch aufwendigen Aufbau der Mehrbrennervariante vor allem die prompte Brennerinbetriebnahme bei jedem Wärmebedarf. Hohe Schadstoffemission und Energieverluste sind die Folge.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Lüftungsheizung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die sich bei einem einfachen Aufbau durch einen geringen Energiebedarf auszeichnet.
Erfindungsgemäß wird dies bei einer Lüftungsheizung der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß die Aufheizung der Zuluft und deren Durchsatz voneinander entkoppelt sind. Dadurch ist es möglich, bei einer Wärmeanforderung zunächst die Zulufttemperatur zu erhöhen und auf eine Erhöhung des Luftdurchsatzes zu verzichten, wodurch sich eine Art Speichereffekt ergibt, wird. Nur jener Anteil der Zuluft, der in den die Wärmeanforderung auslösenden Raum einzuleiten ist, wird stärker erwärmt. Auf diese Weise ist der Energieeinsatz beim Betrieb der erfindungsgemäßen Lüftungsheizung gegenüber den bekannten Lösungen vermindert.
Durch die Merkmale des Anspruches 2 ergibt sich infolge der Ausnutzung der Wärme der abströmenden Luft zur Vorwärmung der Zuluft eine weitere Einsparung an Energie.
Eine Verringerung des Energiebedarfs der Hilfsantriebe der Lüftungsheizung.ist durch die Merkmale des Anspruches 3 erreichbar.
Eine weitere Energieeinsparung ergibt sich durch die Merkmale des Anspruches 4. Durch diese Maßnahmen läßt sich die Wärme der Abluft des einen Raumes direkt einem nächsten Raum zuführen bzw. läßt sich hygienisch noch nicht belastete Raumluft mehrfach nutzen.
Durch die Merkmale des Anspruches 5 ergibt sich der Vorteil, daß der Betrieb der erfindungsgemäßen Lüftungsheizung auf die in den einzelnen Räumen herrschenden Verhältnisse optimal abgestellt werden kann. Neben dem Temperatursensor sind feuchtebelastete Räume, wie Küche und Bad, zusätzlich mit Feuchtesensoren, andere Räume, wie Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer, mit Kohlendioxidsensoren ausgestattet.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen die Fig. 1 bis 5 verschiedene Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Lüftungsheizung.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 1 ist ein Zuluftsammelkanal 1 vorgesehen, in dem ein Gebläse 2 angeordnet ist.
Von diesem Zuluftsammelkanal 1 zweigen entsprechend der Anzahl der zu belüftenden Räume 26 Zweigkanäle 4 ab, in denen Wärmetauscher 5 als Teile eines Heizregisters 27 angeordnet sind, die von einem gemeinsamen Brenner 6 beaufschlagt sind, der als ein modulierend arbeitender Brenner ausgebildet ist. Dabei ist die Beaufschlagung der einzelnen Wärmetauscher 5 mit Brenngasen des Brenners 6 variierbar, wozu von einer Steuerung 9 gesteuerte Stellorgane 29 vorgesehen sind, die den Zutritt von dem von Brenngasen des Brenners erwärmten Heizmedium des, Heizregisters zu den einzelnen Wärmetauschern 5 je nach Bedarf mehr oder weniger behindern. Dabei steuert die Steuerung 9 auch den modulierend arbeitenden Brenner 6.
Dabei können die Stellorgane 29 stetig oder zweipunktgeregelt werden. Statt mit Heizmedium kann der Wärmetauscher 5 auch direkt mit den Brenngasen oder z.B. auch elektrisch beheizt werden.
Im Bereich der Wärmetauscher 5 sind in jedem Zweigkanal 4, der zu einer Auslaßöffnung 7 in einen Raum 26 führt, die Lufttemperatur erfassende Sensoren 8 angeordnet, die mit der Steuerung 9 über die Leitung 30 verbunden sind, die die Stellorgane 29 und ein Magnetventil 32 des Brenners 6 über eine Leitung 31 steuert. Weiter sind in den Zweigkanäien 4 Schalldämpfer 10 angeordnet.
In den einzelnen Räumen 26 sind die Luft- oder Empfindungstemperaturen erfassende Sensoren 11 angeordnet, die mit der Steuerung 9 über eine Leitung 33 verbunden sind. Dabei sind die Auslaßöffnungen 7 in ihrem Austrittsquerschnitt nicht variierbar.
In allen Räumen 26 sind Überströmöffnungen 12 angeordnet, über die eine Luftströmung von den hygienisch gering belasteten Räumen zu den stärker belasteten Räumen, wie Küche und die Sanitärräume, möglich wird. 2

Claims (5)

  1. AT 402 666 B Bei der Ausführungsform nach der Fig. 1 sind Abströmöffnungen 14 lediglich im Bereich der Sanitärräume angeordnet, wobei die Abströmöffnungen 14 an ihrem Öffnungsquerschnitt nicht veränderbar sind. Die Abströmöffnungen 14 münden in einen gegebenenfalls mit Filter 10 versehenen Abluftkanal 13. Im Abluftkanal 13 ist ein weiteres Gebläse 15 angeordnet, das die Abluft durch einen Pfad eines Wärmetauschers 16 hindurch in einen Auslaßstutzen 17 drückt. Der zweite Pfad des Wärmetauschers 16 ist dabei von der Zuluft durchströmt, die über den mit einem Filter 18 versehenen Ansaugstutzen 19 zuströmt. Dabei ist eine parallel zum zweiten Pfad des Wärmetauschers 16 verlaufende Bypassleitung 20 vorgesehen, die im Sommerbetrieb eine Zuführung von Außenluft ermöglicht, ohne daß diese von der Frischluft erwärmt wird, was insbesondere während der Nachtstunden von Vorteil ist und in gemäßigten und kühleren Zonen ausreicht, um die während des Tages von den Mauern des Gebäudes aufgenommene Wärme wieder abzuführen. Eine Steuerung 34 ist über Leitungen 37 und 38 mit Motoren 39 und 40 verbunden und sorgt für einen Gleichlauf der beiden Motoren 39, 40. Die Ausführungsform nach der Fig.
  2. 2 unterscheidet sich von jener nach der Fig. 1 dadurch, daß die Auslaßöffnungen 7 mit über je eine Leitung 43 verstellbaren Klappen 21 aller variablen Volumenstromauslässen 24 versehen sind, die mit der Steuerung 9 verbunden und von dieser oder manuell gesteuert sind, und daß die Gebläse 2, 15 über einen Drucksensor 3 gesteuert arbeiten. Dabei sorgt die Steuerung 34, die über die Leitungen 37, 38 mit den Motoren 39, 40 der Gebläse 2 und 14 verbunden ist, für einen Gleichlauf der Motoren 39, 40, wobei die Steuerung 34 über eine Leitung 41 mit dem Drucksensor 3 verbunden ist und die Motore 39, 40 entsprechend dem erfaßten Druck steuert. Dadurch läßt sich der einem jeden Raum zugeführte Luftdurchsatz steuern und die Leistungsaufnahme der Ventilatoren dem Luftdurchsatz entsprechend anpassen. Die Ausführungsform nach der Fig.
  3. 3 unterscheidet sich von jener nach der Fig. 2 dadurch, daß alle Räume 26 mit Abströmöffnungen 14 versehen sind, die ein Überströmen der Abluft eines jeden Raumes in einen anderen Raum ermöglichen. Dabei wird eine Luftströmung von den hygienisch gering belasteten Schlaf- und Wohnräumen zu den hygienisch hoch belasteten Sanitärräumen oder von den Räumen mit überschüssiger Fremdwärme, wie den Südräumen, in Räume mit Wärmebedarf ermöglicht. Die Abströmöffnungen 14 sind in ihrem Öffnungsquerschnitt mittels Klappen 22 oder variablen Volu-menstrom-Abströmöffnungen 24 variierbar, wobei die Klappen 22 von der Steuerung 9 oder manuell - je nach den momentanen Verhältnissen - über die Leitung 42 gesteuert sind. Dadurch kann die Lüftungsheizung auf die jeweiligen Verhältnisse sehr gut eingestellt werden und dadurch mit einem geringen Energieeinsatz betrieben werden. Die Ausführungsform nach der Fig.
  4. 4 unterscheidet sich von den Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 2 durch die Anordnung von variablen Volumenstrom-Abströmöffnungen 24 oder regelbaren Klappen 21 in den Zweigkanälen 4 im Bereich deren Auslaßöffnungen 7. Weiter sind in den Wohnräumen neben den Temperatursensoren 11 auch noch Sensoren 23 bzw. 25 zur Erfassung des C02-Gehaltes bzw. der Feuchte der Raumluft vorgesehen, wodurch der Luftdurchsatz in den einzelnen Räumen optimaler gestaltet werden kann, wodurch eine weitere Einsparung an Energie möglich ist. Zum Unterschied zur Ausführungsform nach der Fig. 3 sind nur in den Sanitärräumen Abströmöffnungen 14 vorgesehen, die mit Filtern 18 und Schalldämpfern versehen sind. Die Ausführungsform nach der Fig.
  5. 5 unterscheidet sich von jener nach der Fig. 4 dadurch, daß alle Räume 26 mit Abströmöffnungen 14 versehen sind, wobei diese mit verstellbaren Klappen 22 versehen sind, die von der Steuerung 9 oder manuell entsprechend den Meßwerten eines oder mehrerer der Sensoren 11, 23 oder 25 gesteuert sind. Patentansprüche 1. Lüftungsheizung mit mindestens einem Lufterhitzer und einem mit einem Gebläse versehenen Luftverteilkanal, der über Zweigkanäle mit in verschiedenen getrennt regelbar zu erwärmenden und zu belüftenden Räumen hineinragenden Auslaßöffnungen verbunden ist, wobei die Räume Abströmöffnungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden einzelnen Raum (26) ein in seiner Wärmemengenbeaufschlagung regelbarer Wärmetauscher (5) vorgesehen ist, wobei die einzelnen Wärmetauscher (5) separat derart steuerbar sind, daß bei einer Wärmeanforderung aus einem Raum (26) zuerst die Zulufttemperatur erhöht und dann erst der dem betreffenden Raum (26) zugeführte Luftdurchsatz erhöht wird. 2. Lüftungsheizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abluftkanal (13) vorgesehen ist, in dem ein Abluftwärmetauscher (16) angeordnet ist, über den die Außen- beziehungsweise Zuluft und 3 AT 402 666 B die Abluft beziehungsweise Fortluft geführt wird, wobei die kalte Außenluft durch Wärmetausch mit der warmen Abluft vorerwärmt wird. 3. Lüftungsheizung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftförderung durch leistungsgeregelte Ventilatoren (2, 15) erfolgt. 4. Lüftungsheizung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Räume (26) mit in andere Räume (26) führende Überströmöffnungen (12) versehen sind, die in Abhängigkeit von einer Steuerung (9) betätigbar sind, wobei eine Luftströmung von hygienisch gering belasteten Räumen (26) zu stärker belasteten Räumen (26) und beziehungsweise oder von Räumen (26) ohne Wärmeanforderung zu Räumen (26) mit Wärmeanforderung vorgesehen ist. 5. Lüftungsheizung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuerung (9) vorgesehen ist, die mit in den einzelnen Räumen (26) angeordneten Sensoren (11, 23, 25), die die Temperatur, die Raumluftfeuchte und beziehungsweise oder den CCVGehalt der Raumluft erfassen sowie mit den den einzelnen Räumen (26) zugeordneten Wärmetauschern (5) und gegebenenfalls den Auslaßöffungen (7) der Zweigkanäle (4) zugeordneten variablen Volumenstromauslässen (24) oder verstellbaren Klappen (21) verbunden ist. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen 4
AT0090194A 1994-04-28 1994-04-28 Lüftungsheizung lüftungsheizung AT402666B (de)

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EP2498014A2 (de) 2011-03-11 2012-09-12 Vaillant GmbH Wärmerückgewinnungsmodul
US12144719B2 (en) 2017-09-25 2024-11-19 Bolton Medical, Inc. Systems, devices, and methods for coupling a prosthetic implant to a fenestrated body

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