AT401874B - Schröpfgerät zur schröpfbehandlung von haut- und körperteilen - Google Patents

Schröpfgerät zur schröpfbehandlung von haut- und körperteilen Download PDF

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Description

AT 401 874 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schröpfgerät zur Schröpfbehandlung von Haut- und Körperteilen mit einer Saugglocke und einer an dieser anschließbaren Saugeinrichtung, welche Saugglocke eine mit einem Säugventil bestückte Absaugöffnung besitzt und welche Saugeinrichtung aus einem Saugzylinder und einem innerhalb des Saugzylinders geführten Saugkolben besteht, wobei der Saugzylinder in seiner 5 vorderen Stirnwand ein beim Anschluß an die Saugglocke zur Absaugöffnung koaxiales Saugloch und der Saugkolben einen Kolbenkopf mit einem an der sauglochabgewandten Seite zu einer aus dem Saugzylinder herausragenden Handhabe verlängerten Kolbenschaft aufweisen.
Unter Schröpfen wird eine örtliche Unterdruckbeaufschlagung der Haut verstanden und Schröpfbehandlungen wirken besonders anregend auf Blutgefäße, Lymphe, Bindegewebe und Muskulaturen, wobei die 70 Blut- und Lymphzirkulation günstig beeinflußt werden. Durch den örtlich erzeugten Unterdrück werden kurzzeitig die Kapillaren, also die kleinsten Blutgefäße, erweitert, was eine Steigerung des Blutflusses bis in die Unterhaut und eine Unterstützung des gesamten Zell- und Zwischenstoffwechsels zur Folge hat.
Zur Durchführung dieser Schröpfbehandlung werden bisher meist Schröpfköpfe verwendet, die aus gläsernen Saugglocken bestehen und durch inneres Abbrennen von Watte od.dgl. vor dem Aufsetzen auf 75 der Haut evakuiert werden. Diese Saugglocken sind recht mühsam zu handhaben, sie erlauben kaum eine Dosierung der Saugwirkung und bringen bei jeder Anwendung Verbrennungsgefahren mit sich. Darüber hinaus gibt es auch schon aus Saugglocken und Saugeinrichtungen bestehende Schröpfgerate (AT-B 98 007, FR-A 895 006), bei denen die Saugglocken eine ventilbestückte Absaugöffnung aufweisen, an die eine Kolben-Zylindereinheit als Saugeinrichtung anschließbar ist. Diese Saugeinrichtung wird allerdings nur zum 20 Evakuieren an der Glocke angehalten, was ein umständliches Hantieren verlangt und kaum eine Wirkungskontrolle erlaubt. Außerdem sind die bleibend vorgesehenen Säugventile und die mit eigenen Dichtungsringen oder -manschetten zum Anschluß an der Saugglocke ausgestatteten Saugzylinder recht aufwendig und erschweren die Sauberhaltung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und ein Schröpfgerät der 25 eingangs geschilderten Art zu schaffen, das einfach herstellbar, leicht zu handhaben, hinsichtlich der Saugwirkung gut dosierbar und vor allem auch einwandfrei zu reinigen ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Absaugöffnung innerhalb eines auswärts gerichteten kragenförmigen Zylinderansatzes der Saugglocke angeordnet und der Saugzylinder sauglochseitig im Zylinderansatz lösbar eingesetzt ist, daß eine die Absaugöffnung konzentrisch umgebende Ringfassung mit 30 gegenüber dem Saugloch größerem Außendurchmesser vorgesehen ist und daß die Ringfassung als Säugventil eine Dichtungsscheibe aufnimmt, aus der mittig ein Ventilteller mit gegenüber dem Saugloch kleinerem, aber gegenüber der Absaugöffnung größerem Durchmesser ausgestanzt ist, wobei der Ventilteller und der verbleibende Außenring der Dichtungsscheibe über wenigstens einen Verbindungssteg Zusammenhängen. 35 Dieses Schröpfgerät besteht daher im wesentlichen aus einer Kombination einer Saugglocke mit einer etwas umgebauten Spritze, bei der statt des Nadelansatzes ein Saugloch vorgesehen und statt der Nadel die Saugglocke unter Zwischenlage eines Säugventils angesetzt ist. Diese Einzelteile lassen sich rationell und aus dem jeweils günstigsten Werkstoff, beispielsweise die Saugglocke aus durchsichtigem Kunststoff, wie Polymethacrylate (PMMA), das Säugventil aus Gummi oder gummiartigem Material, Saugzylinder und 40 Saugkolben aus thermoplastischem Kunststoff, wie Polypropylen oder Polyäthylen, hersteilen und mit wenigen Handgriffen ohne Werkzeug durch einfaches Zusammenstecken oder -schrauben od.dgl. zusammenbauen. Das Säugventil besteht dabei lediglich aus einer Dichtungsscheibe mit als Ventilteller dienendem Mittenbereich, welche Dichtungsscheibe in der Ringfassung zwischen Saugglocke und Saugzylinder festgeklemmt wird, wobei durch die aufeinander abgestimmten Abmessungen von Ansaugöffnung, Saug-45 loch und Ventilteller die erforderliche Ventilfunktion durch Abheben des Ventiltellers von der Ansaugöffnung bzw. Andrücken an die Ansaugöffnung sichergestellt wird. Ist der Ventilteller über nur einen Verbindungssteg am verbleibenden Außenring der Dichtungsscheibe angesetzt, ergibt sich eine Art Klappenventil, sind zwei oder auch mehrere schmalere Verbindungsstege vorhanden, entsteht eine Art Membranventil, wobei die Wahl der entsprechenden Funktion und Ausbildung vom jeweiligen Werkstoff und der Herstellungsart so abhängen wird. Die Zerlegbarkeit bis in die Einzelteile gewährleistet eine schnelle und gründliche Reinigung und die spritzenähnliche Saugeinrichtung, die während der Behandlung an der Glocke angesetzt bleibt, erlaubt eine bequeme Handhabung, wobei durch die Größe des Saughubes die Stärke des entstehenden Unterdruckes gut dosiert werden kann und wegen der durch einen vollen Kolbenhub bestimmten maximalen Evakuierung auch eine Überdosierung der Unterdruckbeaufschlagung nicht zu befürchten ist. Das Schröpf-55 gerät braucht zu seinem Einsatz kein weiteres Hilfsgerät oder Zubehör, läßt sich schnell und einfach bedienen und in seiner Saugwirkung an verschiedene Behandlungsarten und an die Empfindlichkeit der jeweiligen Hautstellen anpassen und eignet sich durch seine gute Dosierbarkeit der Unterdruckwirkung sowohl für einen örtlich festen als auch einen gleitenden Einsatz. 2 ΑΤ 401 874 Β
Weist der Ventilteller einen durch die Absaugöffnung hindurchragenden Nippel od.dgl. auf, ergibt sich eine Zentrierung für den Ventilteller und das Säugventil kann von der Saugglocke her durch Fingerdruck auf den Nippel geöffnet werden, was zum Vorbereiten der Saugeinrichtung auf den Saugvorgang durch Vorschieben des Kolbens innerhalb des Saugzylinders notwendig ist. Sind dabei an der Innenseite der Saugglocke im Bereich um die Absaugöffnung Radialstege vorgesehen, wird das Öffnen weiter vereinfacht und verhindert, daß mit dem den Nippel hochdrückenden Finger nicht gleichzeitig auch die Absaugöffnung verschlossen werden kann, da zwischen den Radialstegen Luftschlitze als Strömungsverbindung verbleiben.
Sind einem Saugzylinder verschiedene Saugglocken mit gleichen Zylinderansätzen zugeordnet, kann eine Saugeinrichtung mit verschiedenen Saugglocken kombiniert werden, um durch die Wahl entsprechender Saugglocken das Schröpfgerät an die jeweilige Schröpfbehandlung anpassen zu können, wobei vor allem die Größe der Glockenöffnung den unterdruckbeaufschlagbaren Ansatzbereich bestimmt und damit die Schröpfwirkung zu beeinflussen erlaubt.
Der Saugzylinder kann im Zylinderansatz eingeschraubt, bajonettverschlußartig verrastet oder nur eingesteckt sein.
Um bei einem solchen Einstecken eine höhere Klemmwirkung und Dichtheit zu erreichen, können der Zylinderanstz eine leicht kegelige Innenseite und der Saugzylinder im vorderen Einsetzbereich eine entsprechend kegelige Außenseite aufweisen, so daß auch bei glatten Flächen ein guter und dichter Zusammenhalt entsteht, wobei Kegelwinkel von wenigen Graden, z.B. 1-3”, zweckmäßig sind.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Schröpfgerät in einem Explosionsbild mit geschnittenen Einzel teilen,
Fig. 2 das zusammengebaute Schröpfgerät in zwei Funktionsstellungen im Axialschnitt,
Fig. 3 einen Teil des Schröpfgerätes in Saugstellung ebenfalls im Axialschnitt,
Fig. 4 und 5 zwei Ausführungsbeispiele des Säugventils jeweils in Draufsicht und Fig. 6 ein Detail des Saugkolbens im Schnitt größeren Maßstabes.
Ein Schröpfgerät G zur Schröpfbehandlung von Haut- und Körperteilen setzt sich aus einer Saugglocke 1, einem Säugventil 2 und einer Saugeinrichtung aus einem Saugzylinder 3 und einem Saugkolben 4 zusammen. Die aus durchsichtigem Material bestehende Saugglocke 1 bildet einen auswärts gerichteten Zylinderansatz 11 mit einer mittigen Absaugöffnung 12, die von einer Ringfassung 13 für das Säugventil 2 umgeben ist. An der Innenseite der Saugglocke 1 sind im Bereich der Absaugöffnung 12 Radialstege 14 ausgeformt, um ein Verschließen der Absaugöffnung 12 von der Saugglockenseite her zu verhindern.
Als Säugventil 2 dient eine Dichtungsscheibe 21 aus Gummimaterial, aus der mittig ein Ventilteller 22 ausgestanzt ist, wobei Ventilteller 22 und der verbleibende Außenring 23 der Dichtungsscheibe 21 Ober einen Verbindungssteg 24 (Fig. 4) oder zwei einander diametral gegenüberliegende Verbindungsstege 25 (Fig. 5) Zusammenhängen. Der Ventilteller 22 weist dabei einen saugglockenseitig vorragenden Nippel 26 auf.
Der Saugzylinder 3 aus einem Thermoplast weist eine vordere flache Stirnwand 31 mit einem Saugloch 32 auf und der innerhalb des Saugzylinders 3 geführte Saugkolben 4 ebenfalls aus einem Thermoplast weist einen Kolbenkopf 41 und einen Kolbenschaft 42 mit einer aus dem Saugzylinder 3 vorragenden Handhabe 43 auf. Der Saugkolben 4 bildet, von einer ebenen Stirnfläche ausgehend, einen sich kolbenschaftseitig hin kegelig öffnenden, frei vorkragenden Randabschnitt 44, der einen konvex abgerundeten Dichtrand 45 (Fig. 6) besitzt.
Das Schröpfgerät 1 läßt sich einfach zusammenbauen, wozu lediglich die Dichtungsscheibe 21 in die Ringfassung 13 der Saugglocke 1 eingelegt und dann der Saugzylinder 3 in den Zylinderansatz 11 der Saugglocke 1 eingesteckt zu werden braucht, wobei der Saugkolben 4 vor oder nach dem Anstecken des Zylinders eingesetzt wird. Um den Kolben 4 in die Ausgangsposition vorzudrücken, wird der Ventilteller 22 von der Saugglocke 1 her durch Hochdrücken des Nippels 26 geöffnet und der Kolben 4 bis zum Anschlag an der Zylinderstirnwand 31 vorgeschoben (Fig. 2, linke Hälfte). Nun läßt sich das Sauggerät 1 an der behandelnden Hautstelle ansetzen und durch Herausziehen des Kolbens 4 aus dem Saugzylinder 3 evakuieren, wobei während des Saughubes der Ventilteller 22 von der Absaugöffnung 12 abhebt und ein Absaugen der Luft aus der Saugglocke 1 ermöglicht (Fig. 3). Der entstehende Unterdrück innerhalb der Saugglocke 1 ist vom Saughub des Saugkolbens 4 abhängig und kann dadurch einfach dosiert werden, wobei beispielsweise eine Markierung auf dem Saugzylinder 3 oder dem Kolbenschaft des Saugkolbens die Kolbenstellung und damit den Saughub anzuzeigen hilft. Sobald der Kolben in die gewünschte Hubposition gelangt, wird er losgelassen, das Säugventil 2 schließt auf Grund des vorhandenen Druckunterschiedes zwischen Saugglocke und Saugzylinder und über die Saugglocke 1 wird die im Ansatzbereich der Saugglocke sich befindende Haut unterdruckbeaufschlagt (Fig. 2, rechte Hälfte). 3

Claims (5)

  1. AT 401 874 B Zum Belüften der Saugglocke 1 braucht dann lediglich die Haut im Randbereich der Saugglocke 1 an einer Stelle niedergedrückt zu werden, um die Dichtheit des Ansatzes zu unterbrechen und das Schröpfgerät G nach Einströmen der Luft in die Saugglocke 1 abnehmen zu können. 5 Patentansprüche 1. Schröpfgerät zur Schröpfbehandlung von Haut- und Körperteilen mit einer Saugglocke und einer an dieser anschließbaren Saugeinrichtung, welche Saugglocke eine mit einem Säugventil bestückte Absaugöffnung besitzt und welche Saugeinrichtung aus einem Saugzylinder und einem innerhalb des io Saugzylinders geführten Saugkolben besteht, wobei der Saugzylinder in seiner vorderen Stirnwand ein beim Anschluß an die Saugglocke zur Absaugöffnung koaxiales Saugloch und der Saugkolben einen Kolbenkopf mit einem an der sauglochabgewandten Seite zu einer aus dem Saugzylinder herausragenden Handhabe verlängerten Kolbenschaft aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugöffnung (12) innerhalb eines auswärts gerichteten kragenförmigen Zylinderansatzes (11) der Saugglocke rs (1) angeordnet und der Saugzylinder (3) sauglochseitig im Zylinderansatz (11) lösbar eingesetzt ist, daß eine die Absaugöffnung (12) konzentrisch umgebende Ringfassung (13) mit gegenüber dem Saugloch (32) größerem Außendurchmesser vorgesehen ist und daß die Ringfassung (13) als Säugventil (2) eine Dichtungsscheibe (21) aufnimmt, aus der mittig ein Ventilteller (22) mit gegenüber dem Saugloch (32) kleinerem, aber gegenüber der Absaugöffnung (12) größerem Durchmesser ausgestanzt ist, wobei der 20 Ventilteller (22) und der verbleibende Außenring (23) der Dichtungsscheibe (21) über wenigstens einen Verbindungssteg (24; 25) Zusammenhängen.
  2. 2. Schröpfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilteller (22) einen durch die Absaugöffnung (12) hindurchragenden Nippel (26) od.dgl. aufweist. 25
  3. 3. Schröpfgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Saugglocke (1) im Bereich um die Absaugöffnung (12) Radialstege (14) vorgesehen sind.
  4. 4. Schröpfgerät nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß einem Saugzylinder (3) 30 verschiedene Saugglocken (1) mit gleichen Zylinderansätzen (11) zugeordnet sind.
  5. 5. Schröpfgerät nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderansatz (11) eine leicht kegelige Innenseite und der Saugzylinder (3) im vorderen Einsetzbereich eine entsprechend kegelige Außenseite aufweisen. 35 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 40 45 50 4 55
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