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Schweine können nicht schwitzen und müssen überschüssige Wärme durch schnellere Atmung abführen. Es ist daher für die Gesundheit der Tiere förderlich, wenn sie in der warmen Jahreszeit die überschüssige Wärme durch eine fein verteilende Wasserdusche abführen können.
Es sind Schweineduschen bekannt, die in üblicher Installation an den Wänden des Stallgebäudes verlegt sind, wobei von einem durchgehenden Rohrstrang zu den einzelnen Boxen Rohre nach unten in Bodennähe geführt sind, die dort mit einem mittels Bügel betätigbaren Ventil versehen sind, dessen Ableitung wieder nach oben geführt ist und über einen Krümmer von der Wand weg in die Box reicht und mit einer Sprühdüse endet. Die von Natur zum Wählen neigenden Schweine betätigen mit dem Rüssel den Bügel und lösen damit die angenehm empfundene Wasserdusche aus. Bei dieser wühlenden Betätigung werden aber auch Einstreu und Schmutz in den Bereich des Bügels und Ventils geschoben, was zu häufigen Funktionsstörungen führt.
Zudem ist damit eine recht umfangreiche Installation verbunden, die nur von Fachkräften ausgeführt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schweinedusche zu schaffen, die als fertiger Bausatz vom Landwirt selbst verlegt werden kann und (die) Funktionsstörungen durch Verschmutzung vermeidet.
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gemeinsamen, vertikal gerichteten Träger aufgesetzt sind, wobei das Ventil das Anschlüsse für die Wasserzuführung und die Sprühdüse/Sprühdüsen aufweist, am oberen Ende des Trägers befestigt ist und ein Schaft für die Betätigung des Ventils am unteren Ende des Trägers lagert und der Betätigungsschaft durch ein im Träger geführtes Gestänge mit dem Ventil verbunden ist.
Dieser Bausatz der alle Elemente der Dusche umfasst, kann vom Landwirt selbst an der Stallwand
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zung ausgeschlossen ist. Der Betätigungsbú4gel für das Ventil ist als Schaft, der den Träger übergreift ausgebildet, um damit Störungen auszuschliessen. Im Sinne der Aufgabenstellung werden die einzelnen Ventilkörper untereinander und mit der Wasserzuführung mit flexiblen Schläuchen verbunden, womit die gesamte Anlage vom Landwirt selbst montiert werden kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig 1 einen Boxenausschnitt mit verlegter Schweinedusche. Fig 2 eine Seitenansicht teilweise im Schnitt der als Bausatz ausgebildeten Schweinedusche und Fig 3 einen Schnitt durch das Ventil.
Auf einem U-förmigen oder gerundeten Träger 1, vorzugsweise aus Nirostablech gefertigt, ist am bodennahen Ende ein den Träger 1 umgreifender Betätigungsschaft 2 gelagert, dessen oberes Ende 3 nach aussen verlängert ist und mit dem Rücken des Betätigungsschaftes 2 einen stumpfen Winkel einschliesst. Das Ende 3 des Betätigungsschaftes 2 ist mit einer Gummi-oder Kunststoffstulpe 4 überzogen, um Verletzungen am Rüssel der Tiere zu vermeiden. Am unteren Ende des Betätigungsschaftes 2 ist ein in den Träger 1 eingreifender Finger 5 fest aufgesetzt und an seinem Ende mit einer Bohrung 6 versehen. Der Weg des Betätigungsschaftes 2 ist durch seine Neigung zum Rücken des Trägers 1 begrenzt.
Am oberen Ende des Trägers 1 Ist ein Ventil 7 angeschraubt, das als Hubventil mit Sitz mit einem Kegelverschlusskörper 8 versehen ist. der gegen einen auswechselbaren Kunstoffring 9 drückt. Im Kegelverschlusskörper 8 Ist ein Ventilschaft 11 eingeschraubt auf dem eine Druckfeder 10 geführt Ist, die auf dem Dichtung 12 des
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seteil 7 und weist an seinem Ende eine Bohrung 13 auf in die das Gestänge 14 eingehängt ist, das am unteren Ende im Finger 5 des Betätigungsschaftes 2 einstellbar lagert. Der untere Ventilgehäusetell 7 weist horizontal gerichtete Bohrungen auf, die an der einen Seite mit Rechtsgewinde 15 und an der anderen Seite mit Linksgewinde 15'versehen sind.
Diese Ausbildung erleichtert das verwindungsfrele Einsetzen der flexiblen Verbindungsschläuche, die an Ihren Enden zugeordnete Gewindenippel tragen. Der obere Ventil- gehäuseteil 17 ist mittels Gewinde 16 mit dem unteren Gehäuseteil 7 lösbar verbunden und trägt den lösbaren Kunststoffring 9. Im Bereich über dem Kunststoffring 9 ist ein nach unten gebogenes Rohr 18 eingesetzt, das am Ende eine Sprühdüse 19 trägt. Durch Verbreiterung mit einem Querrohr können mehrere Sprühdüsen 19 eingesetzt werden. Am Rücken des Trägers 1 sind zwei Bohrungen 20 angebracht, die zur Befestigung an der Stallwand dienen.
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Pigs cannot sweat and need to remove excess heat by breathing faster. It is therefore beneficial for the health of the animals if they can dissipate the excess heat in the warm season through a finely distributing water shower.
Pig showers are known, which are installed in the usual installation on the walls of the barn building, whereby from a continuous pipe run to the individual boxes pipes are led down near the floor, which are provided there with a valve which can be actuated by means of a bracket, the discharge of which is directed upwards again is guided and extends from the wall into the box via a manifold and ends with a spray nozzle. The pigs, who tend to choose naturally, use their proboscis to activate the bracket and thus trigger the pleasantly felt water shower. With this burrowing operation, litter and dirt are also pushed into the area of the bracket and valve, which leads to frequent malfunctions.
It also involves a fairly extensive installation that can only be carried out by specialists.
The object of the invention is to provide a pig shower that can be installed as a finished kit by the farmer himself and (which) avoids malfunctions due to contamination.
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common, vertically directed carrier are placed, the valve having the connections for the water supply and the spray nozzle / spray nozzles, is attached to the upper end of the carrier and a shaft for the actuation of the valve at the lower end of the carrier and the actuating shaft by an im Carrier-guided linkage is connected to the valve.
This kit, which includes all elements of the shower, can be done by the farmer himself on the stable wall
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is excluded. The actuating bracket for the valve is designed as a shaft that engages over the carrier in order to rule out faults. In terms of the task, the individual valve bodies are connected to each other and to the water supply with flexible hoses, so that the entire system can be assembled by the farmer himself.
Embodiments of the subject matter of the invention are shown in the drawing. 1 shows a box section with installed pig shower. 2 shows a side view, partly in section, of the pig shower designed as a kit, and FIG. 3 shows a section through the valve.
On a U-shaped or rounded support 1, preferably made of stainless steel sheet, an actuating shaft 2 encompassing the support 1 is mounted at the end near the bottom, the upper end 3 of which is extended outwards and forms an obtuse angle with the back of the actuating shaft 2. The end 3 of the actuating shaft 2 is covered with a rubber or plastic cuff 4 in order to avoid injuries to the trunk of the animals. At the lower end of the actuating shaft 2, a finger 5 engaging in the carrier 1 is firmly attached and provided with a bore 6 at its end. The path of the operating shaft 2 is limited by its inclination to the back of the carrier 1.
At the upper end of the carrier 1, a valve 7 is screwed, which is provided as a lift valve with a cone closure body 8. which presses against an exchangeable plastic ring 9. In the cone closure body 8, a valve stem 11 is screwed, on which a compression spring 10 is guided, which on the seal 12 of the
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seteil 7 and has at its end a bore 13 into which the linkage 14 is suspended, which is adjustable at the lower end in the finger 5 of the operating shaft 2. The lower valve housing plate 7 has horizontally directed bores which are provided with a right-hand thread 15 on one side and with a left-hand thread 15 ′ on the other side.
This training facilitates the torsion-free insertion of the flexible connecting hoses, which carry threaded nipples at their ends. The upper valve housing part 17 is detachably connected to the lower housing part 7 by means of thread 16 and carries the detachable plastic ring 9. In the area above the plastic ring 9, a downwardly bent pipe 18 is inserted, which carries a spray nozzle 19 at the end. By widening with a cross tube, several spray nozzles 19 can be used. At the back of the carrier 1, two holes 20 are made, which are used for fastening to the stable wall.
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