AT396222B - Probeflaschen-transportvorrichtung - Google Patents

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Description

AT 396 222 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine zwischen zwei Kassetten angeordnete Probeflaschen-Transportvonrichtung mit einer zwischen dem Auslauf der einen Kassette und dem Einlauf der anderen Kassette angeordneten, durch eine Führungsbrücke gebildeten Transportstrecke, entlang der die einzelnen Probeflaschen auf beiden Seiten geführt transportiert werden. 5 Robeflaschen-Transportvorrichtungen dieser Art werden z. B. auf Milchsammelwagen eingesetzt, mit denen
Milch unterschiedlicher Qualität von verschiedenen Lieferanten angenommen wird. Wegen dieser unterschiedlichen Qualität der Milch ist es notwendig, von jeder angenommenen Menge eine Probe zu nehmen. Eine bekannte Probeflaschen-Transportvorrichtung ist als Transportstem ausgebildet. Der Transportstem weist an seinem Umfang Aufnahmeplätze für eine oder mehrere Probeflaschen auf. Auf seinem Transportweg transportiert 10 er die Probeflaschen zu einer Kodelesestation, die den auf jeder Flasche angebrachten Kode ausliest und an eine Aufzeichnungseinrichtung liefert, die die Probeflasche den übrigen Daten der Milch des betreffenden Lieferanten zuordnet. Eine solche Probeflaschen-Transportvorrichtung benötigt verhältnismäßig viel Raum.
Anderseits ist aus der DE-AS 24 27 054 eine Transportvorrichtung der gattungsgemäßen Art bekannt, die eine Führungsbrücke aufweist, mittels der die Probeflaschen von einem nicht dargestellten Einlauf zu einem 15 ebenfalls nicht dargestellten Auslauf transportiert werden. Die Verbindung vom Einlauf zur Führungsbrücke erfolgt bei dieser bekannten Vorrichtung durch ein in Transportrichtung angetriebenes Förderband und der Weitertransport auf der Führungsbrücke durch eine Führungsschnecke, die sich ebenfalls parallel zur Transportrichtung erstreckt Auf die gleiche Weise erfolgt die Verbindung des Endes der Führungsbrücke mit dem Einlauf der anderen Kassette. Durch eine solche Führungsbrücke sind die beiden Kassetten zwar auf dem kürzesten 20 Wege miteinander verbunden, jedoch wird bei der bekannten Vorrichtung ein erheblicher Aufwand für den Vorschub der Probeflaschen betrieben. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der der Probeflaschentransport platzsparend und dennoch auf einfache Weise erfolgt
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst daß eine senkrecht zur Transportrichtung der Probeflaschen angetriebene, 25 der Führungsbrücke zugeordnete Kulissenführung vorgesehen ist derart, daß die Probeflaschen mittels Führungsästen der Kulissenführung vom Auslauf der einen Kassette zu einer Kodelese- und Füllstation vorgeschoben werden.
Bei der Erfindung werden die Probeflaschen einerseits auf direktem Weg vom Auslauf der einen Kassette zum Einlauf der anderen Kassette transportiert und anderseits ohne aufwendige Fördereinrichtungen mittels der 30 Führungsäste der Kulisse verschoben. Hiedurch wird jede Probeflasche einzeln zu einer Station vorbewegt bei der zum einen durch Erfassung des Kodes die Zuordnung zum jeweiligen Milchlieferanten und zum anderen die Befüllung der Probeflasche mit der Müch des jeweiligen Lieferanten erfolgt
Nach einer ersten Ausgestaltung der Erfindung kann weiterer Bauraum für die Transportvorrichtung eingespart werden, wenn die Kulissenführung zwei durch eine unsymmetrisch angeordnete Blattfeder voneinander getrennte 35 Äste aufweist wobei am Umkehrpunkt und Übergang der beiden Äste die Spitze dar Blattfeder den Ausgang des in Transportrichtung ersten Astes für eine im Umkehrpunkt befindliche Flasche versperrt und den Eingang des zweiten Astes freigibt Bei dieser Ausführung ergibt sich die Raumersparnis dadurch, daß zum einem die Kulissenführung umkehrt und zum anderen der für die Führung benötigte Raum der beiden Äste wegen der beweglichen Blattfeder sich überlappt 40 Der benötigte Bauraum kann weiter dadurch klein gehalten werden, daß der zweite Ast im in Transportrichtung letzten Abschnitt seitlich abgeknickt und in einen dritten gegenläufigen Ast der Kulissenführung einmündet wobei dem Übergang vom zweiten zum dritten Ast auf der Führungsbrücke ein angetriebener Drehteller der Kodelesestation für die Flaschen zugeordnet ist Bei dieser Ausgestaltung «gibt sich neben der kompakten Bauweise auch eine definierte Stellung für die Flaschen, in der der Kode gelesen und die Flasche 45 eventuell gefüllt wird.
Um bei möglichst wenig Stellbewegungen mit der kompakt aufgebauten Kulissenführung eine möglichst hohe Durchsatzleistung zu erzielen, ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Kulissenföhrung in der Stellung, in der sich der Übergang vom zweiten zum dritten Ast am Drehteller befindet mit dem Eingang ihres ersten Astes am Auslauf der ersten Kassette sich befindet Bei dieser Ausgestaltung wird 50 in die Kulissenführung die nächste Flasche eingeführt, wenn die vorhergehende Flasche noch gefüllt wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel schematisch darstellenden Zeichnung näher erläutert Die einzelnen Figuren zeigen eine zwischen zwei Kassetten angeordnete Transportvorrichtung in Aufsicht in verschiedenen Phasen des Transportes.
Zwischen zwei als Rundläufer ausgebildeten Kassetten (4,4a), die am Außenumfang Probeflaschen tragen, 55 befindet sich die Transportvorrichtung. Die Kassette (4) führt die in einer Reihe hintereinander am Umfang angeordneten leeren Probeflaschen zu, während die Kassette (4a) die gefüllten Probeflaschen in einer Reihe äbführt
Die Transportvorrichtung weist eine Führungsbrücke (F) auf, die aus einer stufenlos in die Stellflächen der Kassetten (4), (4a) übergehenden Bodenplatte (2b) und auf beiden Seiten der zu überführenden Flaschen (3) 60 angeordneten Führungsschienen (2), (2a) besteht Die Führungsschienen (2), (2a) ragen jeweils mit einem hakenförmig gebogenen Ende in den Transportweg der Flaschen auf den Kassetten (4), (4a) hinein. -2-

Claims (4)

  1. AT 396 222 B Im Bereich der Führungsbrücke (F) befindet sich eine Kulissenführung (K). Die Kulissenführung (K) besteht aus zwei Führungsplatten (1), (la), deren Führungskanten (5), (8), (9), (10) drei Äste (8a), (9a), (10a) bilden. Während die Aste (8a), (9a) durch eine als Blattfeder ausgebildete Führungskante (5) voneinander getrennt sind, sind die Äste (9a), (10a) durch starre Führungskanten (9), (10) voneinander getrennt Die als Blattfeder ausgebildete Fühnmgskante (5) ist zwischen den beiden Ästen (8a), (9a) asymmetrisch derart angeordnet, daß die Flasche (3) während der Führung durch den Ast (8a) die elastische Führungskante (5) verbiegen muß. Die Kulissenführung (K) wird in Richtung der Pfeile (a), (b) über eine Stange (6) eines motorischen Antriebes, z. B. eines Arbeiszylinders angetrieben. Die Steuerung des Arbeiszylinders erfolgt durch eine nicht dargestellte Steuereinrichtung, der ein Endschalter (11) für die Richtungsumkehr der Kulissenführung (K) zugeordnet ist Am Eingang der Führungsbrücke (F) befindet sich ein Näherungsschalter (7), der ein Signal gibt, wann die nächste Probeflasche (3) in Warteposition gebracht werden kann. Am Auslauf der Führungsbrücke (F) befindet sich ein Drehteller (12), mit dem die Probeflaschen gedreht werden können, damit der Strichkodeleser den individuellen Kode der einzelnen Flasche auslesen kann, ln dieser Stellung werden auch die Flaschen mit der Milchprobe gefüllt Die Transportvorrichtung arbeitet auf folgende Art und Weise: In der in Fig. 1 gezeigten Stellung der Kulissenführung (K) schlägt die gestrichelt dargestellte Flasche bei Drehung der Kassette (4) in Richtung des nicht bezifferten Pfeils an dem in den Transportweg der Flasche hineinragenden hakenförmigen Teil der seitlichen Führung (2) der Führungsbrücke (F) an und wird in die ausgezeichnete Position der Flasche (3) im Bereich der Kulissenführung (K) abgelenkt. Infolge der Verschiebung der Kulissenführung (K) in die in Fig 2 dargestellte Position wird die Probeflasche (3) auf der Führungsbrücke (F) in Richtung auf die andere Kassette (4a) verschoben. Dabei muß die Flasche (3) die als Blattfeder ausgebildete Führungskante (5) seitlich verbiegen. Die Umkehrposition wird durch den Endschalter (11) an die Steuereinrichtung des Antriebes gemeldet Wird nun die Kulissenführung (K) in Richtung des Pfeils (b) zurückverschoben, dann kann die Flasche nur in den Ast (9a) einmünden, weil der Ast (8a) durch die als Blattfeder ausgeführte Führungskante (5) verschlossen ist Am Ende dieses Bewegungsweges erreicht die Flasche die in Fig. 3 dargestellte Position über dem Drehteller (12). Der Antrieb des Drehtellers wird aktiviert, der Kode ausgelesen und die Flasche gefüllt Parallel dazu meldet der Näherungsschalter (7), daß die nächste Flasche in Warteposition gebracht werden kann. Nachdem die Flasche in diese Position gebracht ist die andere Flasche gefüllt ist wird die Kulissenführung (K) erneut in Richtung des Pfeils (a) verschoben, wodurch die gefüllte Flasche längs der Führungskante (10) gleitet und dabei auf den Transportweg der Kassette (4a) geschoben wird. Für die in Warteposition befindliche Flasche wiederholt sich der oben beschriebene Bewegungsablauf. PATENTANSPRÜCHE 1. Zwischen zwei Kassetten angeordnete Probeflaschen-Transportvorrichtung mit einer zwischen dem Auslauf der einen Kassette und dem Einlauf der anderen Kassette angeordneten, durch eine Führungsbrücke gebildeten Transportstrecke, entlang der die einzelnen Probeflaschen auf beiden Seiten geführt transportiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine senkrecht zur Transportrichtung der Probefiaschen (3) angetriebene, der Führungsbrücke (F) zugeordnete Kulissenführung (K) vorgesehen ist, derart, daß die Probeflaschen (3) mittels Führungsästen (8a), (9a) der Kulissenführung (K) vom Auslauf der einen Kassette (4) zu einer Kodelese· und Füllstation (12) vorgeschoben werden.
  2. 2. Probeflaschen-Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsäste (8a), (9a) der Kulissenführung (K) durch eine unsymmetrisch angeordnete Blattfeder voneinander getrennt werden, wobei an dem Umkehrpunkt und Übergang da1 beiden Äste (8a), (9a) die Spitze der Blattfeder den Ausgang des in Transportrichtung ersten Astes (8a) für eine im Umkehrpunkt befindliche Probeflasche versperrt und den Eingang des zweiten Astes (9a) freigibt.
  3. 3. Probeflaschen-Transportvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ast (9a) im in Transportrichtung letzten Abschnitt seitlich abgeknickt und in einen dritten gegenläufigen Ast (10a) der Kulissenführung (K) einmündet, wobei dem Übergang vom zweiten Ast (9a) zum dritten Ast (10a) auf der Führungsbrücke (F) ein angetriebener Drehteller (12) der Kodelesestation für die Flaschen zugeordnet ist. -3- 5 AT 396 222 B
  4. 4. Probeflaschen-Transportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (K) in der Stellung, in der sich der Übergang vom zweiten Ast (9a) zum dritten Ast (10a) am Drehteller (12) befindet, mit dem Eingang ihres ersten Astes (8a) am Auslauf der ersten Kassette (4) sich befindet. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
AT43688A 1987-02-24 1988-02-23 Probeflaschen-transportvorrichtung AT396222B (de)

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