AT395917B - Bauelement zur herstellung von einbruchsicheren behaeltern oder raeumen - Google Patents

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AT395917B AT0230483A AT230483A AT395917B AT 395917 B AT395917 B AT 395917B AT 0230483 A AT0230483 A AT 0230483A AT 230483 A AT230483 A AT 230483A AT 395917 B AT395917 B AT 395917B
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Description

AT 395 917 B
Die Erfindung bezieht sich anf ein Bauelement zur Herstellung von einbruchsicheren Behältern oder Räumen, welches eine gasdichte Hülle aus Kunststoff mit mindestens einer Öffnung zur Erzeugung eines Über- oder Unterdruckes in dieser aufweist, wobei in dieser Hülle Versteifungsmittel angeordnet sind und ein elektrischer, druckabhängiger Schalter derart montiert ist, daß er bei einer durch ein Leck oder eine Beschädigung der Quelle hervorgerufenen Druckänderung betätigt wird.
Aus der FR-PS 2 369 406 ist eine Verschalung zur Herstellung von einbruchsicheren Behältern bekannt, welche aus Bauelementen besteht, die aus zwei gasdichten Kunststoffplatten gebildet, voneinander mittels Versteifungsmitteln getrennt und am Umfang hermetisch zusammengeschweißt sind. In diesen Bauelementen wird Über- oder Unterdrück erzeugt und sie werden auf den Wänden, z. B. eines Tresors montiert, untereinander luftdicht verbunden und an ein auf Druckschwankungen empfindliches Organ angeschlossen, welches innerhalb des Tresors angeordnet ist Jeder Beschädigungsversuch der so gebildeten Umzäunung, welcher eine Druckschwankung verursacht, löst einen Alarm aus.
Nachteilig an diesen bekannten, der Einbruchsicherung dienenden Bauelementen ist jedoch, daß zwischen den Bauelementen sowie zwischen diesen und bezüglich den Bauelementen externen, auf Druckschwankungen empfindlichen Organ pneumatische, luftdichte Verbindungen notwendig sind, welche sabotiert werden können. Das externe Organ ist kostspielig und verursacht zusätzliche Montagearbeiten. Ferner ist die Ansprechgeschwindigkeit in einer Einbruchsicherung mit einem externen, auf Druckschwankungen empfindlichen Organ eher klein.
Aus der CH-PS 463 328 ist eine pneumatisch elektrische Alarmvorrichtung bekannt. Sie weist zwei Wände auf, die dicht miteinander verbunden sind und einen Zwischenraum zwischen sich einschließen, in welchem Unterdrück herrscht. Dieser Unterdrück hält eine außerhalb des Zwischenraumes und in einem Signalmittel enthaltenden elektrischen Stromkreis liegende Schaltvorrichtung in wirkungslosem Zustand, wobei diese so ausgeführt ist, daß sie auf einen Druckausgleich anspricht, um Alarm auszulösen. Dadurch, daß die Schaltvorrichtung außerhalb des Zwischenraumes liegt, kann sie leicht sabotiert werden.
Aus der DE-PS 942 251 ist ein Gerät zum Anzeigen von Drucksteigerungen mit einem in einer Hülle angeordneten und von Membranen gebildeten druckabhängigen Schalter bekannt. Das bekannte Gerät dient lediglich zur Anzeige von mit höherer Geschwindigkeit erfolgenden Drucksteigerungen und ist, da es bei geringfügigen Druckschwankungen nicht anspricht, für die Einbruchsicherung von Räumen oder Behältern gänzlich ungeeignet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Bauelemente zur Herstellung einbruchsicherer Behält» oder Räume zu schaffen, deren Sabotagesicherheit erhöht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hülle aus mindestens einer flexiblen Kunststoff-Folie gebildet ist, daß der druckabhängige Schalter innerhalb der Hülle montiert ist und zwei Membranen aus flexiblem, elektrisch isolierendem Werkstoff aufweist, wobei jede Membran auf einem Nippel aus elektrisch leitfahigem Werkstoff montiert ist, von dem ein Ende einen Kontaktteil des Schalters bildet, und daß entweder auf der Fläche des Versteifungsmittels, welche den Membranen zugewendet ist, ein Kontaktstreifen aus elektrisch leitfähigem Werkstoff befestigt ist, wobei der Schalter bei in der Hülle vorhandenem Unterdrück an den durch das genannte Ende jedes Nippels und den Kontaktstreifen (5) gebildeten Kontaktstellen geschlossen ist und bei Druckanstieg der Schalter öffnet, oder daß auf der Fläche des Versteifungsmittels, welche von den Membranen abgewendet ist, ein Kontaktstreifen aus elektrisch leitfähigem Material befestigt ist, wobei der Schalter bei in der Hülle vorhandenem Überdruck an den durch das genannte Ende jedes Nippels und den Kontaktstreifen gebildeten Kontaktstellen geschlossen ist und bei Druckabfall der Schalter öffnet.
Zweckmäßig sind die Versteifungsmittel aus porösem Material gebildet, dessen Fläche praktisch gleich der Fläche des Bauelementes und dessen Dicke mindestens 0,5 mm ist, wodurch ein Zusammenkleben der Kunststoffolie nach Absaugen der Luft aus dem Inneren der Hülle verhindert wird. Um Kosten zu sparen, besteht dabei das poröse Material vorzugsweise aus einem Stück Karton.
Um eine hohe mechanische Festigkeit und eine absolute Gasdichtheit der Kunststoffolie zu »halten, weist die Kunststoff-Folie zwei Schichten aus Polyäthylen auf, zwischen welchen sich eine Aluminiumschicht befindet.
Eine besond»s einfach herzustellende Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Membran»i aus Nylon sind und daß auf jedem Nippel eine Lötöse montiert ist, mittels welchen d» Schalt» anschließbar ist
In einer Ausfiihrungsform mit besonders hoher Betriebssich»heit sind die Nippel pneumatisch miteinander mittels eines Schlauches v»bunden, es ist jedoch auch möglich, daß jeder Nippel separat verschlossen ist
Im folgenden wird die Erfindung anhand von zwei Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnungen näh» erläutert
Fig. 1: Ein Bauelement im Schnitt gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
Fig. 2: Ein Detail des Bauelementes gemäß Fig. 1 im Schnitt und in größerem Maßstab.
Fig. 3: Ein Bauelement im Schnitt, mit weggebrochenem Teil, gemäß dem zweiten Ausführungsbei spiel.
Fig. 4 und 5: Verschiedene Möglichkeiten des elektrischen Anschlusses der erfindungsgemäß»i Bauelemente an eine nicht gezeigte Alarmvorrichtung.
In Fig. 1 ist mit (1) eine Kunststoff-Folie bezeichnet, welche zwei Polyäthylen-Schichten aufweist, zwi- -2-

Claims (7)

  1. AT 395 917 B sehen welchen sich eine Aluminiumschicht befindet. Die Polyäthylen-Schichten haben eine große mechanische Festigkeit, während die Aluminiumschicht gasdicht ist Die Folie (1) ist zusammengefaltet und an ihren Enden gasdicht zusammengeschweißt, so daß sie eine gasdichte Hülle bildet. Die Hülle kann auch aus zwei am Rande zusammengeschweißten Folien gebildet werden. In der Hülle ist eine Einlage aus porösem Material (2), z. B. Karton angeordnet Die Dicke des Kartons muß mindestens 0,5 mm sein. In der Hülle sind ferner zwei flexible Membranen (4) aus Nylon angeordnet. Auf der den Membranen (4) zugewendeten Fläche des porösen Materials (2) ist ein Kupferstreifen (5) aufgeklebt. Die Befestigung (3) der Membranen (4) ist im Detail in Fig. 2 dargestellt. Ein Nippel (10) aus Messing trägt die Membrane (4), welche mittels einer Unterlagsscheibe (11) aus Nylon, zwei Unterlagsscheiben (12,14) aus Metall und einer Mutter (15) an der Hülle (1) befestigt ist Zwischen den Unterlagsscheiben (12,14) befindet sich eine Lötöse (7). Die beiden Nippel (10) sind mittels eines Schlauches (6) verbunden. Es ist jedoch möglich, jeden Nippel (10) separat zu verschließen, wobei die Verbindung (6) nicht notwendig ist In der Hülle (1) wird ein Unterdrück über einen der Nippel (10) mittels einer Pumpe erzeugt, bis ein Ende jedes Nippels (10) sich wegen der Verbiegung der flexiblen Membranen (4) in Kontakt (8) mit dem Kupferstreifen (5) befindet. Die Einlage aus porösem Material (2) verhindert das Zusammenleben der Kunststoff-Folie nach dem Absaugen der Luft Jedes Leck in der Hülle und jede Beschädigung derselben bewiikt einen sofortigen Druckanstieg und somit das Öffnen des zwei Kontaktstellen (8) aufweisenden elektrischen, druckabhängigen Schalters. Dadurch, daß dieser Schalter zwei Kontaktstellen (8) aufweist, bietet er eine große Schaltsicherheit Ferner kann der Schalter leicht mittels der Lötösen (7) angeschlossen werden. In Fig. 3 ist ein Bauelement im Schnitt, mit weggebrochenem Teil, gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel dargestellt welcher sich im Prinzip dadurch vom ersten Ausführungsbeispiel unterscheidet daß in der Hülle ein Überdruck erzeugt ist Die in den beiden Ausführungsbeispielen sich entsprechenden Elemente haben gleiche Bezugszeichen, wobei in Fig. 3 nur eine Kontaktstelle (8) des Schaltras dargestellt ist Konstruktiv unterscheidet sich dieses Ausfuhrungsbeispiel von demjenigen gemäß Fig. 1 dadurch, daß der Kupferstreifen (5) auf der von den Membranen (4) abgewendeten Fläche des porösen Materials (2) aufgeklebt und der Nippel (10) etwas länger ist. Im Karton (2) sind zwei Löcher (16) für den Durchgang der Nippel (10) vorgesehen. Jedes Leck in der Hülle (1) und jede Beschädigung derselben bewirken einen sofortigen Druckabfall und somit das Öffnen des zwei Kontaktstellen (8) aufweisenden elektrischen, druckabhängigen Schalters. In Fig. 4 sind die Schalter (25) bis (29) der Bauelemente (20) bis (24) in Reihe geschaltet und der Ausgang der Schalter (26,29) ist an eine nicht dargestellte Alarmvorrichtung angeschlossen. In Fig. 5 ist jeder Schalter (25) bis (29) der Bauelemente (20) bis (24) separat an eine nicht dargestellte Alarmvorrichtung angeschlossen, so daß bei Alarm sofort festgestellt werden kann, welches Bauelement defekt ist. Zum Anbringen der erfmdungsgemäßen, selbstklebenden Bauelemente eignen sich besonders möglichst glatte Flächen. Die Folie (1) ist sehr widerstandsfähig, aber sie darf keiner Reibung mit Gegenständen ausgesetzt werden. Es ist ferner darauf zu achten, daß die nicht aufgeklebten Flächen der Hülle jedes montierten Bauelementes frei sind, um das Abheben der Folie vom porösen Material (2) zu gewährleisten. Der elektrische Schalter ist ohne zusätzliches Gehäuse durch die Hülle gegen Staub geschützt. Das erfindungsgemäße Bauelement kann für den Schutz von Behältern oder Räumen verwendet werden. Z. B. von Alarmzentralen-Schränken, Tresoren, Geldschränken, Datenspeicherschränken, EDV-Räumen, Kraftfahrzeugen und dergleichen. PATENTANSPRÜCHE 1. Bauelement zur Herstellung von einbruchsicheren Behältern oder Räumen, welches eine gasdichte Hülle aus Kunststoff mit mindestens einer Öffnung zur Erzeugung eines Über- oder Unterdruckes in dieser aufweist, wobei in der Hülle Versteifungsmittel angeordnet sind und ein elektrischer, druckabhängigra Schalter derart montiert ist, daß er bei einer durch ein Leck oder eine Beschädigung der Hülle hervorgerufenen Druckänderung betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle aus mindestens einer flexiblen Kunststoff-Folie (1) gebildet ist, daß der druckabhängige Schalter innerhalb der Hülle montiert ist und zwei Membranen (4) aus flexiblem, elektrisch isolierendem Werkstoff aufweist, wobei jede Membran (4) auf einem Nippel (10) aus elektrisch leitfähigem Werkstoff montiert ist, von dem ein Ende einen Kontaktteil des Schalters bildet, und daß entweder auf der Fläche des Versteifungsmittels (2), welche den Membranen (4) zugewendet ist, ein Kontaktstreifen (5) aus elektrisch leitfähigem Werkstoff befestigt ist, wobei der Schalter bei in der Hülle vorhandenem Unterdrück an den durch das genannte Ende jedes Nippels (10) und den Kontaktstreifen (5) gebildeten Kontaktstellen (8) geschlossen ist und bei Druckanstieg der Schalter öffnet (Fig. 1,2), oder daß auf der Fläche des Versteifungsmittels (2), welche von -3- AT 395 917 B den Membranen (4) abgewendet ist, ein Kontaktstreifen (5) aus elektrisch leitfähigem Material befestigt ist, wobei der Schalter bei in der Hölle vorhandenem Überdruck an den durch das genannte Ende jedes Nippels (10) und den Kontaktstreifen (5) gebildeten Kontaktstellen (8) geschlossen ist und bei Druckabfall der Schalter öffnet (Fig. 3).
  2. 2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsmittel aus porösem Mat dal (2) gebildet sind, dessen Fläche praktisch gleich der Fläche des Bauelementes und dessen Dicke mindestens 0,5 mm ist.
  3. 3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das poröse Material aus einem Stack Karton (2) besteht
  4. 4. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoff-Folie (1) zwei Schichten aus Polyäthylen aufweist, zwischen welchen sich eine Aluminiumschicht befindet
  5. 5. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen aus Nylon sind und daß auf jedem Nippel (10) eine Lötöse (7) montiert ist, mittels welchen der Schalter anschließbar ist.
  6. 6. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nippel (10) pneumatisch miteinander mittels eines Schlauches (6) verbunden sind.
  7. 7. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Nippel (10) separat verschlossen ist Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
AT0230483A 1982-07-22 1983-06-23 Bauelement zur herstellung von einbruchsicheren behaeltern oder raeumen AT395917B (de)

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