AT395134B - Pralldaempfer fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
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Description
AT 395 134 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Pralldämpfer für Kraftfahrzeuge mit ineinander schiebbaren Rohren, wobei das Innenrohr einen Bereich aufweist, dessen Außenkontur größer ist als in einem benachbarten Bereich die ursprüngliche Lmenkontur des Außenrohres.
Diese Bauweise hat den Vorteil, daß die Umformkraft über den gesamten Verformungsweg etwa konstant bleibt 5 und der Energieabsorber somit über seine gesamte Verformungslänge mit maximal zulässiger Kraft für die Gesamtkonstruktion verformen kann.
Bei heute üblichen Pralldämpfem werden diese meist mit einem Flansch versehen und entweder von der Außenseite des Fahrzeuges in einen dafür vorgesehenen Bauteil eingeschoben und verschraubt, oder auf einem im Wageninnenraum befindlichen Längsholm befestigt Diese Bauweisen haben die Nachteile, daß bei der Montage des 10 Fahrzeuges der Pralldämpfer zuerst in den Wagenaufbau eingebracht und befestigt werden muß und sodann erst die
Stoßstange bzw. das Prallschild an ihm befestigt werden kann. Ein vollkommenes Vorniontieren des Prallschildes oder der Stoßstange gemeinsam mit der Befestigung und den Pralldämpfem ist bei diesen Bauweisen nicht möglich. Bei dar in die Karosserie eingeschobenen Varianten sind die Schrauben zur Befestigung des Pralldämpfers nicht mehr zugänglich und bei den auf den im Innenraum befindlichen, an Holmen befestigten Pralldämpfem ist ein 15 Einbringen in die Karosserie auf diese Art nicht möglich, da die Karosserie-Durchtrittsöffnungen nicht groß genug ausgeführt sind. Diese Öffnungen können deswegen nicht so groß dimensioniert werden, da dadurch zu große Schwächungen der Fahrzeugstruktur erfolgen.
Bei den auf den Holmen montierten Ausführungen ist die Befestigung zur Trägheitshauptsache des Holmes exzentrisch, wodurch der Holm auf Biegung belastet wird und eine stärker dimensionierte Ausführung des Holmes 20 nötig wird. Zusätzlich wird auch noch weitaus mehr Platz verbaut Weiters müssen die auf den Fahrzeugholmen befestigten Pralldämpfer beidseitig mit Schrauben fixiert werden, um die benötigte Festigkeit der Anbringung zu erzielen. Dadurch müssen mehr Schrauben für die Befestigung eingesetzt werden.
Aus der DE-OS 24 60 598 ist ein Pralldämpfer der eingangs genannten Art bekannt welcher über eine Montageplatte am Fahrzeugaufbau befestigt ist die an dem dem Innenrohr abgewandten Ende des Außenrohres 25 vorgesehen ist
Eine ähnliche Art der Anbringung eines Pralldämpfers mit ineinanderliegenden Rohren, von denen das äußere bei einer Kollision aufgeweitet wird, ist auch aus der US-PS 3,915,486 bekannt
Demgegenüber soll erfindungsgemäß die Anbringung des Pralldämpfers vereinfacht werden.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt daß das Außenrohr wenigstens zwei dieses normal zu seiner 30 Längsachse durchsetzende Bohrungen aufweist, von denen wenigstens eine in einem Bereich vorgesehen ist m dem
Außenrohr und Innenrohr ineinander liegen, daß das Innenrohr ferner Längsschlitze aufweist welche die wenigstens eine Bohrung überdecken und sich vom Überdeckungsbereich wenigstens nach der Seite hin erstrecken, von der aus das Innenrohr in das Außenrohr geschoben wird, und daß Schrauben vorgesehen sind, welche sich durch die Bohrungen und dort wo eine Bohrung von den Längsschlitzen überdeckt wird, auch durch diese Längsschlitze 35 erstrecken, und welche ferner durch Löcher führbar sind, die am Fahrzeugaufbau in Überdeckung mit den Bohrungen bringbar vorgesehen sind.
Durch diese Anordnung kann die Zahl der Verschraubungen verringert werden. Die Bauform weist keinerlei vorstehende Befestigungsösen oder Nasen auf, sodaß sie von außen durch die vorhandene Durchgangsöffnung in den Wagenaufbau eingeschoben werden kann. Durch die vorhandenen Bohrungen ist ein leichtes Positionieren des 40 Pralldämpfers zur Fahrzeuglängs- und -querachse erreichbar. Die Montage kann mit bereits angebauten Stoßstangen erfolgen, da alle Verschraubungen auch nach dem Einschieben der gesamten Pralldämpfer-Stoßstangeneinheit gut erreichbar sind.
Es ist besonders günstig, die Befestigung des Pralldämpfers so anzuordnen, daß er sich im Endbereich eines Längsholmes des Fahrzeugaufbaues befindet und die Schrauben durch Löcher an den Längsholmen verlaufen und 45 daß die Schrauben im Bereich zwischen den Innenwänden des Längsholmes des Fahrzeugaufbaues in Hülsen angeordnet sind.
Dadurch kann, wie bei den bekannten Versionen, mitFlanschbefestigung an der Außenseite des Fahrzeuges eine zentrale Krafteinleitung über die Befestigungsschrauben in den Längsholm des Wagenaufbaues erzielt werden. Um dabei das Montieren zu vereinfachen und ein ungewolltes plastisches Verformen des Längsholmes zu vermeiden, 50 ist um die Schraube eine Hülse angeordnet. Beim Anziehen der Schraube wird der Holm geringfügig im elastischen
Bereich verformt, sodaß beide Enden der Hülse an den Innenwänden des Holmes im Bereich um die Löcher des Holmes anstehen. Die Hülsen werden dabei schon in den Pralldämpfem vormontiert und mit diesen gemeinsam in den Längsholmen eingebracht.
Es ist weiters vorteilhaft, daß der Überdeckungsbereich von Bohrung und Längsschlitzen an den am weitesten 55 im Außenrohr befindlichen Enden der Längsschlitze liegt. Dadurch wird die Verformung des Pralldämpfers nicht durch die Schrauben behindert.
Weiters ist es günstig, das Innenrohr so auszuführen, daß das Innenrohr anschließend an seinen Bereich mit der -2-
Claims (9)
- AT 395 134 B größeren Außenkontur einen Bereich aufweist, dessen Außenkontur der ursprünglichen Innenkontur des Außenrohres entspricht. Dadurch wird eine definierte Reibfläche zwischen den beiden Rohren erzielt, die sich während des Verformungsvorganges nicht ändert. Es ist weiters vorteilhaft, daß die Längserstreckung der Längsschlitze größer als der Abstand zwischen der mit diesen in Überdeckung befindlichen Bohrung und der zu ihr benachbarten ist. Dadurch kommt es am Ende des Deformatinsweges nicht zur Beschädigung der im Längsschlitz befindlichen Schraube und die Krafteinleitung bei weiterer Kollisionseinwirkung »folgt durch beide Befestigungsschrauben. Zum Zwecke der einfacheren Montage ist es günstig, daß eine jeweils zur Fixierung einer Schraube nötige Mutter als an der Außenseite des Längsholmes des Fahrzeugaufbaues geordnete Anschweißmutter ausgeführt ist. Aus Gründen der Gewichtseinsparung ist es weiters erfindungsgemäß vorteilhaft, daß die ineinander schiebbaren Rohre aus Leichtmetall, insbesondere Aluminiumlegierung, bestehen. Um eine besonders einfache Montage zu ermöglichen, ist es vorteilhaft, daß die Schrauben mit vertikaler Längsachse im Fahrzeugaufbau angeordnet sind. Um das Eindringen von Verschmutzungen im Fahrzeugaufbau im Bereich des Längsholmes zu vermeiden, ist es erfindungsgemäß günstig, daß im Bereich des Endes des den Pralldämpfer aufnehmenden Längsholmes eine Dichtung zwischen Längsholm und dem aus diesem ragenden Innenrohr angeordnet ist. Die Erfindung wird anhand der-nachstehenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Fahrzeuglängsholm mit eingebauten, erfindungsgemäßen Pralldämpfem. Fig. 2 eine Draufsicht längs (Π-Π) in Fig. 1. Fig. 3 einen Längsschnitt wie Fig. 1, jedoch nach einem Kollisionsvorgang. Im Längsholm (1) ist der Pralldämpfer angeordnet, der aus dem Außenrohr (2) und dem Innenrohr (3) besteht. Das Innenrohr (3) reicht aus dem Wagenaufbau heraus und besitzt eine Aufnahme (4) für den nicht dargestellten Stoßfänger. Der Pralldämpfer ist durch die Schrauben (5,5') und die Muttem (6,6') am Längsholm (1) befestigt, wobei er durch die Bohrungen (10,10') am Längsholm (1) und die Queibohrungen (9,9') am Außenrohr (2) verläuft. Das Innenrohr (3) weist einander überdeckende Längsschlitze (7) auf, welche die näher zur Abschlußseite des Längsholmes (1) befindlichen Querbohrung (9) des Außenrohres (2) überdeckendangeordnet sind. Um eine leichtere Montage zu ermöglichen, sind um die Schrauben (5) Hülsen (8) angeordnet Dadurch kann die Verschraubung nicht so fest angezogen werden, daß der Längsholm (1) eingedrückt wird. Somit ist es nicht notwendig, eine zusätzliche Versteifung oder Schott im Längsholm (1) anzubringen. In den ineinanderliegenden Bereichen des Außenrohres (2) und des Innenrohres (3) weist das Innenrohr (3) eine größere Außenkontur auf, als die ursprüngliche Innenkontur des Außenrohres (2) ist In dem angrenzenden Bereich ist aber die Außenkontur des Innenrohres (3) wieder auf die Innenkontur des Außenrohres (2) reduziert oder sogar etwas geringer, wodurch die Reibfläche zwischen den Rohren gleich bleibt. Bei einer Kollision wird das Innenrohr (3) in das Außenrohr (2) geschoben und weitet dieses dabei auf. Durch die Längsschlitze (7) ist das Innenrohr (3) zusätzlich gegen Verdrehen während des Deformationsvorganges gesichert Am Ende des Kollisionsvorganges ist das innenliegende Ende des Innenrohres (3) an der Schraube (5) anstehend. Um einen möglichst großen Verformungsweg zu erzielen, sind die Längsschlitze (7) länger als der Abstand zwischen den beiden Verschraubungen, sodaß nach dem Kollisionsvorgang das Ende des Längsschlitzes (7) noch nicht an der Schraube (5') anliegt. PATENTANSPRÜCHE 1. Pralldämpfer für Kraftfahrzeuge, mit ineinander schiebbaren Rohren, wobei das Innenrohr einen Bereich aufweist dessen Außenkontur größer ist als in einem benachbarten Bereich die ursprüngliche Innenkontur des Außenrohres, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrohr (2) wenigstens zwei dieses normal zu seiner Längsachse durchsetzende Bohrungen (9, 9') aufweist, von denen wenigstens eine (9') in einem Bereich vorgesehen ist in dem Außenrohr (2) und Innenrohr (3) ineinander liegen, daß das Innenrohr (3) ferner Langsschlitze (7) aufweist welche die wenigstens eine Bohrung (9') überdecken und sich vom Überdeckungsbereich wenigstens nach der Seite hin erstrecken, von der aus das Innenrohr (3) in das Außenrohr (2) geschoben wird, und daß Schrauben (5,5') vorgesehen sind, welche sich durch die Bohrungen (9,9') und dort wo eine Bohrung (9') von den Längsschlitzen (7) überdeckt wird, auch durch diese Längsschlitze (7) erstrecken, und welche ferner durch Löcher (10,10') führbar sind, die am Fahizeugaufbau in Überdeckung mit den Bohrungen (9,9') bringbar vorgesehen sind. -3- AT395 134B
- 2. Pralldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er sich im Endbereich eines Längsholmes (1) des Fahrzeugaufbaues befindet und die Schrauben (5,5') durch Löcher (10,10') in den Längsholmen (1) verlaufen, und . daß die Schrauben (5,5') im Bereich zwischen den Innenwänden des Längsholmes (1) des Fahrzeugaufbaues in Hülsen (8) angeordnet sind. 5
- 3. Pralldämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überdeckungsbereich von Bohrung (9') und Längsschlitzen (7) an dem am weitesten im Außenrohr (2) befindlichen Ende des Längsschlitzes (7) liegt.
- 4. Pralldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenrohr (3) anschließend an seinen Bereich 10 mit dar größeren Außenkontur einen Bereich aufweist, dessen Außenkontur der ursprünglichen htnenkontur des Außenrohres (2) entspicht.
- 5. Pralldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längserstreckung der Längsschlitze größer als der Abstand zwischen der mit diesen in Überdeckung befindlichen Bohrung (9') und der zu 15 ihr benachbarten Bohrung (9) ist.
- 6. Pralldämpfer nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine jeweils zur Fixierung einer Schraube (5,5') nötige Mutter (6,6') als an der Außenseite des Längsholmes (1) des Fahrzeugaufbaues angeordnete Anschweißmutter ausgeführt ist 20
- 7. Pralldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinander schiebbaien Rohre aus Leichtmetall, insbesondere Aluminiumlegierung, bestehen.
- 8. Pralldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (5,5') mit vertikaler 25 Längsachse im Fahrzeugaufbau angeordnet sind.
- 9. Pralldämpfer nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Endes des den Pralldämpferaufnehmenden Längsholmes (1) eine Dichtung zwischen Längsholm (1) und dem aus diesem ragenden Innenrohr (3) angeordnet ist 30 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 35 -4-
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