AT390331B - Antennenanordnung - Google Patents

Antennenanordnung Download PDF

Info

Publication number
AT390331B
AT390331B AT72188A AT72188A AT390331B AT 390331 B AT390331 B AT 390331B AT 72188 A AT72188 A AT 72188A AT 72188 A AT72188 A AT 72188A AT 390331 B AT390331 B AT 390331B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
antenna
input
impedance
preamplifier
amplifier
Prior art date
Application number
AT72188A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA72188A (de
Inventor
Heinrich Dipl Ing Garn
Original Assignee
Oesterr Forsch Seibersdorf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oesterr Forsch Seibersdorf filed Critical Oesterr Forsch Seibersdorf
Priority to AT72188A priority Critical patent/AT390331B/de
Priority to DE19893908846 priority patent/DE3908846A1/de
Publication of ATA72188A publication Critical patent/ATA72188A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT390331B publication Critical patent/AT390331B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/22Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles
    • H01Q1/24Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set
    • H01Q1/247Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set with frequency mixer, e.g. for direct satellite reception or Doppler radar
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R29/00Arrangements for measuring or indicating electric quantities not covered by groups G01R19/00 - G01R27/00
    • G01R29/08Measuring electromagnetic field characteristics
    • G01R29/0864Measuring electromagnetic field characteristics characterised by constructional or functional features
    • G01R29/0878Sensors; antennas; probes; detectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)

Description

Nr. 390 331
Die Erfindung betrifft eine Antennenanordnung zur frequenzselektiven Feldstärkemessung hochfrequenter elektromagnetischer Wechselfelder ("Radiowellen") insbesondere über 10 kHz, umfassend eine über einen HF-Vorverstärker an einen Empfänger, z. B. Meßempfänger, Spektrumanalysator od. dgl. angeschlossene Antenne.
Derartige aktive sondenartige Antennenanordnungen werden insbesondere zur frequenzselektiven Messung elektrischer Feldstärken in Hochfrequenzfeldem verwendet
Es sind Antennen zur breitbandigen nichtfrequenzselektiven Messung bekannt. Das sind elektrisch kurze, nichtresonante Antennen, z. B. in Form dreier orthogonaler Dipole mit einem Detektor, z. B. einer Gleichrichterdiode, einem Thermoelement od. ähnlichem, welche Detektoren die Gleichspannung bzw. den Gleichstrom der Antennen messen. Diese Anordnungen messen die Gesamtfeldstärke in frequenzunabhängiger Form und sind unempfindlich; sie funktionieren typisch ab etwa 1 V/m. Ihre Anwendung erfolgt üblicherweise zur Messung von staricen HF-Feldem mit Feldstärken größer 1 V/m.
Ferner sind Antennen zur schmalbandigen frequenzselektiven Messung bekannt. Diese passiven meist resonanten Empfangsantennen werden an Meßempfänger, Spektrumanalysatoren od. ähnliche Empfangsgeräte angeschlossen. Ferner sind passive resonante oder elektrisch abgestimmte Empfangsantennen mit angepaßtem Vorverstärker zum Anschluß an Meßempfänger, Spektrumanalysatoren od. ähnlichem bekannt Unter Anpassung versteht man, daß die Vorverstärker an die Eingangsimpedanz der Antennen wirkleistungsmäßig angepaßt sind. Diese Antennenanordnungen messen die Feldstärke bei einer Frequenz und sind empfindlich z. B. -20 dB pV/m bis zu +120 dB. Sie dienen zur Messung von schwachen HF-Feldem mit Feldstärken von kleiner 1 V/m.
Mit diesen bekannten Antennen ist eine selektive Messung schwacher Felder nur im Femfeld der Strahlquelle möglich bzw. sie sind für Nahfeldmessungen nicht gut geeignet. Die bekannten Antennen sind nachrichtentechnische Empfangsantennen. Sie sind in Relation zur Meßentfemung zu groß und verzerren das zu messende Feld unzulässig stark. Weiters tritt durch die in der Antenne induzierten Strom eine unerwünschte Rückwirkung auf die Feldstärkenquelle auf.
Aus der DE-OS 2 402 975 ist ein "Anzeiger für elektromagnetische Strahlung" bekannt, der das Vorhandensein eines elektromagnetischen Feldes qualitativ erkennen (JA/NEIN-Aussage) kann,'aber nicht in der Lage ist, elektromagnetische Felder quantitativ zu messen. Der Gleichspannungsverstärker dieses "Anzeigers" ist nicht direkt mit der Antenne verbunden; dazwischengeschaltet befindet sich ein Detektor.
Der "Anzeiger" gemäß der DE-OS kann nur frequenzunabhängig die Gesamtfeldstärke detektieren und liefert keine Aussage über das vorhandene Frequenzspektrum. Überdies ist der "Anzeiger" nur für Feldstärken über 190 V/m einsetzbar.
Im Gegensatz zu nachrichtentechnischen Empfangsantennen, die dem Feld ja (möglichst viel) Energie entziehen sollen, muß eine Meßantenne Sondencharakter haben. Je kleiner diese Sonde ist, desto geringer sind Rückwirkungen auf das zu messende Feld.
Die durch die endliche Größe der "Sonde" verursachte, unerwünschte Feldverzerrung ist umso größer, je näher sich Prüfling und Meßantenne kommen und je größer die Meßantenne ist.
Bei unterschiedich großen Prüflingen variiert die Feldstärke über das Volumen der Meßantenne unterschiedlich stark, vgl. Fig. 1.
Die Leerlaufspannung UQ am Speisepunkt der Antenne ergibt sich aber aus 1 -h 11 U„ — -^ζ,Μ (z) · IM (z) ^ + — ^zM (z) · lM (z) 02 · I„ -1 I„ h wobei Ez,M(z)·· .... Feldkomponente am Aufpunkt JM(Z)...... ... Stromverteilung auf der Meßantenne !o........... .. Strom im Speisepunkt 1.............. ... Länge eines Dipolastes der Meßantenne 2h........... .. Spaltbreite am Speisepunkt
Daher wird theoretisch für jede mögliche Feldverteilung (herrührend von verschiedenartigen Quellen) eine eigene Kalibrierung der sogenannten Antennenfaktoren (Wandlungsfaktor) benötigt. Die Abweichung dieser Antennenfaktoren von jenen für punktförmige Quellen ist wieder umso größer, je näher sich jede Quelle und Meßantenne kommen und je größer die Meßantenne ist, vgl. Fig 2.
Ein meßtechnischer Vergleich der Antennenfaktoren kommerziell erhältlicher Meßantennen für den Frequenzbereich 30 -1000 MHz wurde durchgeführt und ergab Abweichungen bis zu 8,7 dB.
Fig. 1 zeigt die Variation der Feldstärke über das Volumen einer Meßantenne (1) bei verschieden großen Prüflingen. Mit strichlierten Linien sind die Linien mit gleichem Betrag der Feldkomponente (Z) beispielhaft -2-
Nr. 390 331 angedeutet. Als Meßantenne (1) wird z. B. ein Halbwellendipol bei 80 MHz mit einer Gesamtlänge von etwa 180 cm eingesetzt. Als Quelle (QU1) wurde eine quasipunktförmige Quelle angenommen. Als Quelle (QU2) wurde ein größerer Prüfling, dargestellt durch vier Punktquellen, angenommen.
In Fig. 2 ist die Variation der Feldstärke über das Volumen einer Meßantenne bei verschieden großen Meßantennen dargestellt. Strichlierte Linien geben den gleichen Betrag der Feldkomponente (EZ) beispielhaft wieder.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Antennenanordnung der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß eine frequenzselektive Messung elektrischer Feldstärken in Hochfrequenzfeldem möglich wird, insbesondere auch im Nahfeld einer Strahlungsquelle. Es sollen möglichst geringe Feldverzerrungen und möglichst geringe Rückwirkungen auf die Strahlungsquelle eintreten. Die Kalibrierung der Antennenfaktoren soll universell für beliebige Feldverteilungen gültig sein.
Diese Aufgaben werden bei einer Antennenanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Vermeidung von die Messung verfälschenden (störenden) Feldverzerrungen der Vorverstärker ein Differenzverstärker mit symmetrischem Eingang und unsymmetrischem Ausgang ist, daß der Betrag der Vorverstärkereingangsimpedanz größer als das Vierfache, vorteilhafterweise größer als das Hundertfache des Betrages der Fußpunktimpedanz der symmetrischen Antenne, z. B. Dipolantenne, ist, daß die Gesamtlänge der Antenne kleiner ist als ein Viertel der Betriebswellenlänge, vorzugsweise im Bereich von 1/10 bis 1/50 der Betriebswellenlänge gelegen ist, gegebenenfalls kleiner als 1/100 oder 1/1000, der Betriebswellenlänge ist, und daß die Antenne nicht resonant ist.
Die erfindungsgemäße Antennenanordnung ist insbesondere für die Messungen im Nahbereich der Quelle geeignet, sie bewirkt keine die Messung störenden Feldverzemmgen und keine detektierbaren Rückwirkungen auf die Quelle. Die Antennenanordnung umfaßt lediglich eine Antenne, einen Meßempfänger bzw. Spektrumanalysator und'einen zwischengeschalteten Verstärker. Besonders vorteilhaft ist die erfindüngsgemäße Antennenanordnung anwendbar für EMV-Störfeldstärkemessungen, d. h. Messungen der elektromagnetischen Verträglichkeit in 1 bis 10 m Meßabstand vom Prüfling. Die Feststellung der elektromagnetischen Verträglichkeit ist insbesondere wichtig, um allfällige gegenseitige Störungen elektronischer und elektrischer Geräte festzustellen, z. B. bei Einrichtungen der Kommunikationstechnik, Datenverarbeitung und Prozeßsteuerungen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Antenne direkt bzw. gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Filtern, insbesondere Bandbreitenfiltem, und Schutzelementen, z. B. Dioden, gegen Überlastung des Vorverstärkereingangs direkt, d. h. ohne Symmetriewandlung, an den Vorverstärkereingang angeschlossen ist. Vorteilhaft ist es ferner, wenn der Vorverstärker einen niederohmigen, an den Eingang des Empfängers angepaßten Ausgang aufweist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Fig. 1 und 2 zeigen die beim Stand der Technik auftretenden Gegebenheiten und Fig. 3 zeigt ein Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Meßantennenanordnung.
Fig. 3 zeigt ein Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Antennenanordnung. Eine Antenne (1) ist über ein Filter (2) und Schutzeinrichtungen (3) an einen Verstärker (4) angeschlossen, an dessen Ausgang ein Empfänger (5) angeschlossen ist.
Die Antenne (1) ist eine sondenartige, möglichst kurze bzw. elektrisch kurze Antenne, deren Abmessungen vorzugsweise klein gegenüber einem Viertel der Betriebswellenlänge sind. In gleicher Weise soll die Antenne (1) auch klein gegenüber dem Meßabstand sein. Vorteilhafterweise werden dipolartige Antennen mit symmetrischem Antennenfußpunkt vorgesehen.
Der Antennenverstärker (4) soll einen hochohmigen Eingang aufweisen, d. h. daß der Betrag der Eingangsimpedanz des Verstärkers (4) soll wesentlich größer sein als der Betrag der Fußpunktimpedanz der Antenne (1). Der Ausgang des Verstärkers (4) soll an den Empfänger (5), z. B. einen Meßempfänger oder einen Spektrumanalysator, angepaßt sein. Zweckmäßigerweise wird die Antenne (1) direkt an den Verstärker (4) angeschaltet, wenn gleiche Symmetrie der Antenne und des Verstärkereinganges vorliegt. Die Zwischenschaltung von Filtern (2) oder Schutzeinrichtungen (3), z. B. zur Beschränkung des Frequenzbandes auf eine gewisse Bandbreite bzw. zum Schutz gegen eine Überlastung des Verstärkereinganges, können jedoch vorgesehen sein. Mit dem Wort "direkt" sollen insbesondere Einrichtungen ausgeschlossen werden, welche eine Änderung der Symmetrie des Antennenanschlußpunktes bewirken, z. B. eine Umwandlung eines symmetrischen Antennenausganges in eine unsymmetrische Antennenausgangsstufe. Vorteilhaft werden Antennen mit symmetrischem Fußpunk ohne Symmetriewandlung an einen ebenfalls symmetrischen Verstärkereingang angeschlossen.
Der Eingang des Antennenverstärkers (4) soll somit die gleiche Symmetrie wie die Antenne aufweisen und ist im Falle einer symmetrischen Dipolantenne daher symmetrisch. Die Eingangsstufe ist in diesem Fall vorteilhaft als Differenzverstärker ausgebildet, der es mit sich bringt, daß die Symmetrie des Anschlusses umgewandelt wird und der somit einen unsymmetrischen Ausgang besitzt. Dieser unsymmetrische Ausgang wird sodann an den Empfänger angeschlossen, welcher einen an diesen Ausgang angepaßten Eingang besitzt.
Die bekannten aktiven Antennen sind resonant oder elektrisch abgestimmt, es erfolgt eine Wirkleistungsanpassung des Verstärkereinganges an den Antennenfußpunkt, es erfolgt eine Veränderung der Anschlußsymmetrie und die Symmetrieverhältnisse des Verstärkereingangs sind unsymmetrisch. Bei den -3-

Claims (3)

  1. Nr. 390 331 erfindungsgemäßen Antennen sind die Antennen nicht resonant; sie sind sondenartig und die Länge der Dipoläste ist sehr viel kleiner als ein Viertel der Betriebswellenlänge. Ferner ist der Verstärkereingang hochohmig, wobei die Verstärkereingangsimpedanz wesentlich größer als die Antennenfußpunktimpedanz ist. Ferner sind die erfindungsgemäßen Antennenanordnungen aktiv bzw. sind vorteithafterweise an den Eingang einer Differenzverstäikerstufe angeschlossen, so daß vorzugsweise symmetrische Antennenfußpunkte und symmetrische Verstärkereingänge vorgesehen sind. Eine typische Länge einer erfindungsgemäßen symmetrischen Dipolantenne ist etwa 30 cm für den Frequenzbereich 30 bis 200 MHz. Die erfindungsgemäße Antennenanordnung ist in gleicher Weise zur Breitbandmessung als auch zur frequenzselektiven Messung einsetzbar. Insbesondere dient sie zur Messung schwacher elektrischer Felder von etektrischen Geräten und Einrichtungen. Bei einer Ausführungsform mit einer unsymmetrischen Antenne wird diese unsymmetrische Antenne gegebenenfalls über Filter und Schutzeinrichtungen an einen unsymmetrischen Verstärkereingang angeschlossen, dessen gegebenenfalls symmetrischer oder unsymmetrischer Ausgang an einen entsprechend angepaßten Eingang eines Empfängers (5) angeschlossen wird. Die Erfindung bringt als Vorteile, daß durch die hochohmige Spannungsmessung im Verstäiker der Strom in der Antenne minimiert wird, so daß dadurch nahezu keine Rückwirkung auf die Quelle auftritt Ferner wird durch die elektrisch kurze, sondenartige Antenne die Feldverzerrung minimiert. Durch die physische Kleinheit der Antenne gilt die Antennenfaktorkalibrierung, die einmal vorgenommen wurde, für beliebige Feldverteilungen. Diese Eigenschaften ermöglichen die Verwendung der erfmdungsgemäßen Antennenanordnungen zur Messung im Nahbereich von Strahlungsquellen, z. B. im Abstand von 1 m für Frequenzbereiche von 30 -1000 MHz. PATENTANSPRÜCHE 1. Antennenanordnung zur frequenzselektiven Feldstärkemessung hochfrequenter elektromagnetischer Wechselfelder ("Radiowellen") insbesondere über 10 kHz, umfassend eine über einen HF-Vorverstärker an einen Empfänger, z. B. Meßempfänger, Spektrumanalysator od. dgl. angeschlossene Antenne, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von die Messung verfälschenden (störenden) Feldverzerrungen der Vorverstärker (4) ein Differenzverstärker mit symmetrischem Eingang und unsymmetrischem Ausgang ist, daß der Betrag der Vorverstärkereingangsimpedanz größer als das Vierfache, vorteilhafterweise größer als das Hundertfache des Betrages der Fußpunktimpedanz der symmetrischen Antenne (1), z. B. Dipolantenne, ist, daß die Gesamtlänge der Antenne (1) kleiner ist als ein Viertel der Betriebswellenlänge, vorzugsweise im Bereich von 1/10 bis 1/50 der Betriebswellenlänge gelegen ist, gegebenenfalls kleiner als 1/100 oder 1/1000, der Betriebswellenlänge ist, und daß die Antenne (1) nicht resonant ist.
  2. 2. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne (1) direkt bzw. gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Filtern (2), insbesondere Bandbreitenfiltem, und Schutzelementen (3), z. B. Dioden, gegen Überlastung des Vorverstärkereingangs direkt, d. h. ohne Symmetriewandlung, an den Vorverstärkereingang angeschlossen ist
  3. 3. Antennenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorverstärker (4) einen niederohmigen, an den Eingang des Empfängers (5) angepaßten Ausgang aufweist Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
AT72188A 1988-03-17 1988-03-17 Antennenanordnung AT390331B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT72188A AT390331B (de) 1988-03-17 1988-03-17 Antennenanordnung
DE19893908846 DE3908846A1 (de) 1988-03-17 1989-03-17 Antennenanordnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT72188A AT390331B (de) 1988-03-17 1988-03-17 Antennenanordnung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA72188A ATA72188A (de) 1989-09-15
AT390331B true AT390331B (de) 1990-04-25

Family

ID=3498059

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT72188A AT390331B (de) 1988-03-17 1988-03-17 Antennenanordnung

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT390331B (de)
DE (1) DE3908846A1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5614863A (en) * 1995-10-31 1997-03-25 Ail Systems, Inc. Method and system for increasing the power efficiency of a balanced amplifier/antenna combination
US10571487B2 (en) * 2016-11-30 2020-02-25 Formfactor Beaverton, Inc. Contact engines, probe head assemblies, probe systems, and associated methods for on-wafer testing of the wireless operation of a device under test
US12306243B2 (en) 2023-06-12 2025-05-20 Formfactor, Inc. Space transformers configured to be utilized in a probe system, probe systems that include the space transformers, and related methods

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2402975A1 (de) * 1973-02-16 1974-08-22 France Etat Anzeiger fuer elektromagnetische strahlung

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2438672C2 (de) * 1974-08-12 1983-12-01 Flachenecker, Gerhard, Prof. Dr.-Ing., 8012 Ottobrunn Aktive Empfangsantenne mit einem aus zwei Dreipolen mit Transistorcharakter bestehenden Verstärker
DE2454807C3 (de) * 1974-11-19 1978-04-13 Hans Heinrich Prof. Dr. 8035 Gauting Meinke Empfangssystem für elektromagnetische Wellen
DE2748076C2 (de) * 1977-10-26 1982-06-09 Rohde & Schwarz GmbH & Co KG, 8000 München Rahmenantenne, die an einen Verstärker angeschaltet ist
DE3405044C1 (de) * 1984-02-13 1985-08-29 Rohde & Schwarz GmbH & Co KG, 8000 München Aktive Dipolantenne
DE3504719A1 (de) * 1985-02-12 1986-08-14 Rohde & Schwarz GmbH & Co KG, 8000 München Aktive dipolantenne mit passiver sperrschaltung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2402975A1 (de) * 1973-02-16 1974-08-22 France Etat Anzeiger fuer elektromagnetische strahlung

Also Published As

Publication number Publication date
ATA72188A (de) 1989-09-15
DE3908846A1 (de) 1989-11-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69425160T2 (de) Vorrichtung zur messung von materialeigenschaft
EP0352824B1 (de) Lokalspulenanordnung für die Untersuchung mit Hilfe der kernmagnetischen Resonanz
EP0173130B1 (de) Einrichtung für die Kernspin-Tomographie
DE2837265A1 (de) Verfahren und systemanordnung zur identifizierung von leitfaehigen gegenstaenden
DE102015006681A1 (de) Transimpedanzverstärker
WO2019174975A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum messen einer magnetfeldrichtung
DE3414559A1 (de) Sondenspule fuer ein nmr-spektrometer
AT390331B (de) Antennenanordnung
DE102010011936A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung von geometrischen, magnetischen und/oder elektrischen Eigenschaften magnetischer, dielektrischer und/oder elektrisch leitfähiger Partikel in einer Probe
DE10125233C1 (de) Empfangsvorrichtung für eine Kernspintomographieanlage
DE60220067T2 (de) Verfahren zum stabilisieren eines magnetometersignals und stabilisierte magnetometer
DE102017216985A1 (de) Messplatz zur Bestimmung der Schirmdämpfung von potentiellen Abschirmprodukten
DE102013005037A1 (de) Schaltungsanordnung und Verfahren zum Kompensieren einer Widerstandsdrift in Wirbelstromsensoren
DE102005032982B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Analog-Digital-Wandlung eines Eingangssignals
DE202007015737U1 (de) Anordnung zur Echtzeitmessung der Stromdichte in einem Elektrolytbad
DE69123827T2 (de) Gerät zur zerstörungsfreien Prüfung mit Wirbelströmen
DE3315210C2 (de) Nahfeldsonde zur Messung der drei magnetischen Komponenten einer elektromagnetischen Strahlung
DE4200636A1 (de) Vorrichtung zur messung von plasmaparametern in hochfrequenzentladungen
DE4122797C2 (de) Spulenanordnung für Messungen mittels magnetischer Resonanz
DE953733C (de) Messeinrichtung fuer Kabel, insbesondere fuer konzentrische Kabel und aehnliche Reaktanznetzwerke
DE2748076C2 (de) Rahmenantenne, die an einen Verstärker angeschaltet ist
DE3315209A1 (de) Nahfeldsonde
DE1441624A1 (de) Feldstaerkemessgeraet
DE2531742C3 (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Richtung einer Strahlung
DE69233219T2 (de) NMR-Sonde mit HF-Abschirmung der Probe

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
REN Ceased due to non-payment of the annual fee