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gehoben wird, sodass bei der weiteren Bewegung des Hebels l2 der Schläger P unter dem Flint vorbeigehen kann, ohne diesen va berühren. Der Zünder befindet sich jetzt in der in Fig. 2 veranschaulichten Stellung. Von dieser höchsten Lage an beginnt sich die Stange zu senken und die Feder c1 zieht den Hebel c gegen den Kopf der Stange nach abwärts, während sich gleich- zeitig auch der Flint senkt. Die Anfangsbewegung der Stange verursacht eine geringe oder gar keine Drehung des Armes 12 und somit auch keine Bewegung des Schlägers, da die Feder fl erst solange gespannt werden muss, bis sie den Reibungs- und Trägheitswiderstand des Hebels" l2 und des Schlägers überwunden hat.
Hierauf gelangt der Flint in seine unterste Lage und in die Bahn des Schlägers, der sich noch hinter dem Flint befindet. Wenn dann die Rolle sich bei h1 befindet, dann ist eben der Flint in seiner Endstellung angelangt und der Schläger ist schon in dessen Nähe. Die Mutter 13 fängt nun an auf die Oberseite des Armes P zu dtücken, falls dies nicht schon vorher stattgefunden hat. Solbald jetzt die Rolle die Übergangskurve h1 h2 herabfällt, so veranlasst der Schwung der Stange f den Schläger sich schnell gegen die herausragende obere Fläche des Flintes zu bewegen und so den gewünschten Funkenregen zu erzeugen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zündvorrichtung für gasförmige Brennstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass die Funken durch Aneinanderschlagen von Flint und Stahl derart erzeugt werden, dass der Flint in einem beweglichen Flintbalter (d) befestigt ist, der so bewegt wird, dass er während der Bewegung eines schwingenden Stahlschlägers P in der einen Richtung aus dessen Bahn gebracht wird, während dessen Bewegung in der entgegengesetzten Richtung in seine Bahn gelangt, sodass infolge Anschlagens des Stahles an den Flint Funken erzeugt werden.
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is lifted so that when the lever 12 is moved further, the club P can pass under the flint without touching it. The igniter is now in the position illustrated in FIG. From this highest position the rod begins to lower and the spring c1 pulls the lever c downwards against the head of the rod, while at the same time the flint also lowers. The initial movement of the rod causes little or no rotation of the arm 12 and thus no movement of the racket, since the spring fl must first be tensioned until it has overcome the frictional and inertial resistance of the lever 12 and the racket.
The flint then moves into its lowest position and into the path of the club that is still behind the flint. When the reel is at h1, then the flint has reached its end position and the club is already near it. The nut 13 now begins to press on the upper side of the arm P, if this has not already taken place. As soon as the roller now falls down the transition curve h1 h2, the momentum of the rod f causes the club to move quickly against the protruding upper surface of the flint and thus generate the desired shower of sparks.
PATENT CLAIMS:
1. Ignition device for gaseous fuels, characterized in that the sparks are generated by striking one another of flint and steel in such a way that the flint is fixed in a movable flint holder (d) which is moved so that it is moved during the movement of a swinging steel hammer P. is brought out of its path in one direction, while its movement in the opposite direction gets into its path, so that sparks are produced as a result of the steel hitting the flint.