AT384696B - Verschuettetensuchgeraet, insbesondere fuer die verwendung bei der suche nach lawinenverschuetteten - Google Patents
Verschuettetensuchgeraet, insbesondere fuer die verwendung bei der suche nach lawinenverschuettetenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft ein Verschüttetensuchgerät, insbesondere für die Verwendung bei der Suche nach Lawinenverschütteten mit einem mit Hilfe eines Halsbandes tragbaren Gehäuse, das eine batteriegespeiste Sende-Empfangsschaltung, enthaltend wenigstens einen Sender zum Aussenden einer Suchfrequenz und einem Empfänger zum Empfangen der Suchfrequenz, zwischen denen mittels eines Umschalters umgeschaltet werden kann, aufnimmt, einem an den Empfänger anschliessbaren Ohrhörer, und mit einem am einen Ende des Halsbandes befestigten Betätigungsteil, der in das Gehäuse einsteckbar ist und beim Einstecken die Batteriespannung an die Sende-Emp- fangsschaltung legt. Bei derartigen Verschüttetensuchgeräten befinden sich die Betätigungsteile für den Umschalter von Senden auf Empfang freiliegend an der Aussenseite des Gehäuses. Das gleiche gilt für den Ein- und Ausschalter, durch den die Batteriespannung an die Sende-Empfangsschaltung gelegt wird. Es ist daher eine zusätzliche Hülle vorgesehen, in die das Gehäuse beim Tragen am Körper eingesteckt ist, und die zusätzliche Hülle wird mit Hilfe eines Halsbandes vom Benutzer getragen. Insbesondere bei Verschüttetensuchgeräten, die von Teilnehmern an Skitouren verwendet werden, wird bei Beginn der Skitour das Gerät auf Senden eingestellt. Es ist hiezu notwendig, zunächst die Batteriespannung für die Sende-Empfangsschaltung durch den am Gehäuse hiezu vorgesehenen Schalterknopf einzuschalten. Ferner ist es notwendig, das Gerät durch einen zusätzlich am Gehäuse vorgesehenen Betätigungsschalter auf Senden zu stellen. In der Praxis hat es sich erwiesen, dass hier häufig Fehlbedienungen vorkommen, d. h. dass das Gerät entweder nicht eingeschaltet war oder dass bei eingeschalteter Batteriespannung das Gerät auf Empfang statt Senden bei Beginn der Tour geschaltet war. Darüber hinaus hat es sich erwiesen, dass im Ernstfall, welcher die Suche nach einem Verschütteten in der Lawine erforderlich machte, unter der in aller Regel bei den übrigen Tourenteilnehmern stattfindenden Schockeinwirkung das Gerät fehlbedient wird, da es bei den bekannten Geräten notwendig ist, von Senden auf Emfang umzustellen und ausserdem den am Gerät vorgesehenen Ohrhörer in das Ohr einzuführen. Die Suche konnte daher häufig erst nach einer erheblichen Zeitverzögerung begonnen werden, d. h. nachdem sich alle an der Suche Beteiligten davon überzeugt hatten, dass ihr Gerät auf Empfang eingestellt war. Dies erforderte häufig vorher das Durchlesen der am Gerät oder sonstwie zur Verfügung stehenden Gebrauchsanweisung des Gerätes. Bei der Suche nach Lawinenverschütteten können sich jedoch Zeitverzögerungen in der Grössenordnung von wenigen Minuten katastrophal für die Verschütteten auswirken. Wenn der Träger des Gerätes verschüttet wird, muss immer gewährleistet sein, dass das Gerät auf Senden eingestellt bleibt, und vermieden werden, dass der hiefür vorgesehene Umschalter nicht aus der Sendestellung in die Empfangsstellung beim Verschütteten umgestellt wird. Zudem ergibt sich noch die Schwierigkeit, dass bei den bekannten Verschüttetensuchgeräten zwei unterschiedliche Suchfrequenzen zur Anwendung kommen. Es gibt Verschüttetensuchgeräte mit der Suchfrequenz 2, 275 kHz und Verschüttetensuchgeräte mit der Suchfrequenz von 457 kHz. Ein Verschütteter mit einem Gerät der einen Suchfrequenz kann daher von suchenden Personen, die Geräte mit der andern Suchfrequenz aufweisen, nicht aufgefunden werden. Durch die im vorstehenden angeführten Schwierigkeiten bei den bekannten Verschüttetensuchgeräten werden die Überlebenschancen von Verschütteten und damit deren Sicherheit erheblich beeinträchtigt auf Grund von erhöhtem Bedienungsaufwand und auf Grund der unterschiedlichen Suchfrequenzen bei den herkömmlichen Geräten. Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verschüttetensuchgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, durch das die Überlebenschance eines Verschütteten durch eine praxisnahe Ausgestaltung des Verschüttetensuchgerätes erheblich erhöht ist, das an die im Unglücksfall auftretenden Anforderungen, die an das Gerät gestellt werden, optimal angepasst ist. Diese Aufgabe wird beim eingangs genannten Gerät erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass zum Anlegen der Batteriespannung an die Sende-Empfangsschaltung bei eingestecktem Betätigungsteil eine elektrische Verbindung zwischen dem einen Batteriepol und einer mit der Sende-Empfangsschaltung verbundenen Anschlussfahne durch die Kraft einer Feder geschlossen wird, und dass zum Umschalten zwischen Sende- und Empfangsbetrieb am Gehäuse eine Buchse für einen Anschlussstecker des Ohrhörers vorgesehen ist, derart, dass beim Einstecken des Anschlusssteckers <Desc/Clms Page number 2> in die Buchse der Empfangsbetrieb und bei herausgenommenem Anschlussstecker der Sendebetrieb eingeschaltet ist. Eine Fehlbedienung ist bei dem durch die Erfindung geschaffenen Gerät ausgeschlossen. Wenn der am einen Ende des Halsbandes befindliche Betätigungsteil in das Gehäuse eingesteckt und dort fixiert ist, ist die Batteriespannung an die Sende-Empfangsschaltung gelegt. Gleichzeitig ist, wenn der Ohrhörer nicht in der am Gehäuse vorgesehenen Buchse eingesteckt ist, die Sende-Emp- fangsschaltung automatisch auf Senden eingestellt, d. h. wenn der Benutzer sich das Gerät umge- hängt hat und die Tour beginnt, befindet sich das Gerät automatisch in dem notwendigen Sende- betrieb. Ein anderer Betrieb ist ausgeschlossen. Dieser Betrieb ergibt sich zwangsläufig daraus, dass das Halsband zu einer geschlossenen Schleife am Gehäuse befestigt werden muss und damit automatisch der erwünschte Sendebetrieb eingestellt wird. Die Länge des Halsbandes kann so bemessen sein, dass das Umlegen des Halsbandes um den Hals des Geräteträgers und das Abnehmen des Halsbandes vom Hals beschwerlich ist bei geschlossener Halsbandschleife, so dass der Gerätebenutzer gezwungen ist, beim Ablegen des Gerätes den Betätigungsteil aus dem Gehäuse zu entfernen und damit automatisch die Batterie- spannung für die Sende-Empfangsschaltung abzuschalten. Es ergibt sich dann eine Zwangsausschal- tung des Gerätes und eine erhöhte Batterieschonung, so dass die Betriebsdauer der Batterie durch diese Bedienungsautomatik sich erhöhen lässt. Auch bei häufigem Gebrauch des Gerätes ist in der Praxis mindestens für eine Skisaison für einen Batteriesatz Betriebsdauer gewährlei- stet. Auch das Umlegen des Halsbandes gestaltet sich einfacher, wenn bei geöffneter Halsband- schleife das Halsband umgelegt wird und dann das Betätigungsstück in das Gerät eingesetzt wird, wodurch die Batteriespannung automatisch nach Einschnappen des bevorzugterweise als Fixierung für den Betätigungsteil am Gehäuse vorgesehenen Bajonettverschlusses eingeschaltet ist. Es ergibt sich damit eine Zwangseinschaltung des Gerätes beim Umhängen desselben. Wenn der Anschlussstecker für den Ohrhörer in die Buchse eingesteckt wird, kommt der Schalterbetätigungsteil mit dem Umschalterbetätigungsteil in Eingriff, so dass von Senden auf Empfangen automatisch umgeschaltet wird und das Gerät dann für die Suche im Unglücksfall bereit ist. Es wird somit durch die ohnehin vorzunehmende Gerätebedienung die Zwangsumschaltung bewirkt. Von Vorteil ist bei der Erfindung, dass alle Schalter, d. h. der Schalter, welcher die Gerätebzw. Betriebsspannung für die Sende-Empfangsschaltung ein- oder ausschaltet, sowie auch der Umschalter, der von Sende- auf Empfangsbetrieb umschaltet, im Gehäuse untergebracht sind, so dass durch äussere Einwirkungen eine Fehlbedienung dieser Schalter wirksam unterbunden ist. Die Betätigung dieser Schalter ergibt sich durch zwangsläufig am Gerät vorzunehmende Manipulationen bei der Handhabung desselben. Die Sende-Empfangsschaltung kann ausserdem mit mehreren Sendern, die unterschiedliche Suchfrequenzen aussenden, und in gleicher Anzahl mit mehreren Empfängern für diese Suchfrequenzen ausgestattet sein. Hiedurch wird die Möglichkeit geschaffen, dass das Verschüttetensuchgerät der Erfindung kompatibel zu allen auf dem Markt befindlichen Fabrikaten herkömmlicher Bauart ist. Insbesondere kann die Sende-Empfangsschaltung zwei Sender und zwei Empfänger mit den Suchfrequenzen 2,275 und 457 kHz besitzen. Damit ist das Gerät verwendbar zusammen mit den derzeit gebräuchlichen Geräten, insbesondere mit Geräten, die mit den in den Alpenländern befürworteten Suchfrequenzen ausgestattet sind. Es ist möglich, Lawinenverschüttete zu finden, die unterschiedliche Gerätetypen, d. h. Geräte mit unterschiedlichen Frequenzen, besitzen. Bei der Erfindung kann nach einem Unfall von allen Suchteilnehmern, die ein erfindungsgemä- sses Gerät besitzen, nach dem Einstecken des Ohrhörers in die am Gehäuse dafür vorgesehene Buchse sofort mit der Suche begonnen werden, ohne dass noch zusätzliche Manipulationen am Gerät vorgenommen werden müssen, die zu Fehlbedienungen und damit zur Verzögerung der Suche führen könnten. Insbesondere bei der Bergung aus Lawinen steigt die Überlebenschance sprungartig, wenn der Verunglückte innerhalb der ersten 15 min gefunden wird. Wenn alle Teilnehmer an einer Tour mit entsprechenden Suchgeräten ausgerüstet sind, die sie gegenseitig empfangen können, ist das Auffinden häufig schon innerhalb der ersten 10 min möglich, so dass die Überlebenschancen im Unglücksfall erheblich gesteigert sind, zumal wenn man bedenkt, dass nahezu <Desc/Clms Page number 3> bei allen Lawinenunglücken die einzige Rettungschance in der Kameradenhilfe besteht. Die bei der Erfindung verwendete Sende-Empfangsschaltung lässt sich ohne weiteres auf einer gedruckten Leiterplatte unterbringen, die sich in einem wasserdichten Kunststoffgehäuse relativ geringer Abmessung unterbringen lässt. Die Gehäuseabmessungen betragen etwa 20 x 80 x 120 mm, wobei in das Gehäuse auch noch ohne weiteres zwei Batterien mit 1, 5 V passen. Die Reichweite des Gerätes begrägt etwa 30 m, und es ist in einem Temperaturbereich von-20 bis +50 C ohne weiteres betriebsbereit. Das Gehäuse lässt sich leicht spritzwasserdicht ausbilden, so dass die Funktionstüchtigkeit immer gewährleistet bleibt. In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. An Hand dieser Zeichnungen soll die Erfindung noch näher erläutert werden ; dabei zeigen Fig. 1 in perspektivi- scher Darstellung ein Verschüttetensuchgerät für Lawinenverschüttete ; Fig. 2 eine schnittbildliche Darstellung eines Vertikalschnittes durch das in Fig. 1 dargestellte Gerät ; Fig. 3 eine Ansicht in Richtung der Schnittlinie III-III in der Fig. 2 ; Fig. 4 eine Ansicht in Blickrichtung der Schnitt- linie IV-IV in der Fig. 2 und die Fig. 5 bis 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das dargestellte Gerät besitzt ein Gehäuse --1--, insbesondere aus Kunststoff, das als Formpressteil oder Kunststoffspritzteil ausgebildet und spritzwasserdicht ist. Das Gerät besitzt ausserdem ein Halsband --2--, das um den Hals des Gerätebenutzers gelegt werden kann. Beim Umlegen des Halsbandes ist die Halsbandschleife geöffnet, d. h. ein Betätigungsteil-g-ist vom Gehäuse-l-des Gerätes entfernt, wird um den Hals des Benutzers gelegt und in die dafür im Gehäuses vorgesehene Öffnung eingesteckt und, wie im einzelnen noch erläutert wird, mit Hilfe eines Bajonettverschlusses am Gehäuse fixiert. Das Halsband --2-- ist so bemessen, dass es bedeutend bequemer ist, sich das Gerät bei geöffneter Halsbandschleife umzulegen bzw. nach Öffnen der Halsbandschleife, d. h. durch Herausziehen des Betätigungsteils --3-- aus dem Gehäuse-l-das Gerät abzunehmen. Hiedurch wird die Batteriespannung für eine im einzelnen in Fig. 5 dargestellte Sende-Empfangssehaltung-12-ein-oder ausgeschaltet. Diese Batteriespannung wird eingeschaltet, wenn der Betätigungsteil --3-- in das Gehäuse eingesteckt wird. Hiezu besitzt der Betätigungsteil --3-- einen Drehknopf --18--, an welchem ein stiftförmiger Verbindungskontakt --16-- vorgesehen ist. Dieser stiftförmige Verbindungskontakt --16-- besitzt ein senkrecht von ihm abstehendes Rastelement --20--, das in eine entsprechende Form der Ausnehmung --19-- im Gehäuseinneren nach Verdrehen eingerastet werden kann. Die eingerastete Stellung wird durch die Kraft einer Feder --13-- gehalten, die in axialer Richtung von stabförmigen Batterien --4, 5-- und über diese auf den im vorstehenden beschriebenen Bajonettverschluss zur Einwirkung kommt. Am Verbindungskontakt --16-- ist ausserdem in entgegengesetzter Richtung zum Rastelement --20-- ein Anschlag --17-- vorgesehen, der in eingesteckter und fixierter Stellung des Betätigungsteils --3-- mit einer Anschlussfahne --15-- in Berührung steht, die an die Sende-Empfangsschaltung --12-- angeschlossen ist. Beim Einstecken des Betätigungsteils --3-- in das Gehäuse, insbesondere des Verbindungskontaktes-16-, wird dieser so eingesetzt, dass der Anschlag EMI3.1 Nach Verdrehen etwa um 90 mit Hilfe des Drehknopfes --18-- rastet das Rastelement --20-in die Ausnehmung --19-- ein und wird dort auf Grund der Kraft der Feder --13-- gehalten. Dabei wird die Anschlussfahne --15-- durch den Anschlag --17-- gegen die Innenwand des Gehäuses gedrückt, so dass hier eine einwandfreie elektrische Kontaktierung stattfindet. Damit ist die Batteriespannung am einen Pol --14-- über den Verbindungskontakt --16--, den Anschlag --17- und die Anschlussfahne --15-- und am andern Pol --21-- über die Feder --13-- an die Sende-Empfangsschaltung --12-- angelegt. Wenn der Stift durch Verdrehen des Drehknopfes --18-- aus dem Gehäuse-l-entnommen ist, ist die Batteriespannung abgeschaltet. Dies wird dadurch erzielt, dass der Abstand zwischen der entspannten Feder --13-- und der Anschlussfahne --15-- kürzer bemessen ist als die Längsausdehnung der beiden Batterien-4 und 5--. Es ist damit immer ein Abschalten des Gerätes bei Nichtgebrauch gewährleistet, so dass die Betriebsdauer der Batterien erhöht wird. Beim Einstecken des Verbindungskontaktes --16-- in der in der Fig. 2 dargestellten Stellung ist jedoch immer ein Anschluss der Batteriespannung an die Sende- und Empfangsschaltung gewährleistet. Bei <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- --9-- für1. Verschüttetensuchgerät, insbesondere für die Verwendung bei der Suche nach Lawinenverschütteten mit einem mit Hilfe eines Halsbandes tragbaren Gehäuse, das eine batteriegespeiste Sende-Empfangsschaltung, enthaltend wenigstens einen Sender zum Aussenden einer Suchfrequenz und einen Empfänger zum Empfangen der Suchfrequenz, zwischen denen mittels eines Umschalters umgeschaltet werden kann, aufnimmt, einem an den Empfänger anschliessbaren Ohrhörer, und mit einem am einen Ende des Halsbandes befestigten Betätigungsteil, der in das Gehäuse einsteckbar ist und beim Einstecken die Batteriespannung an die Sende-Empfangsschaltung liegt, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anlegen der Batteriespannung an die Sende-Empfangsschaltung bei eingestecktem Betätigungsteil (3) eine elektrische Verbindung zwischen dem einen Batteriepol (14)und einer mit der Sende-Empfangsschaltung verbundenen Anschlussfahne (15, 15') durch <Desc/Clms Page number 5> die Kraft einer Feder (13) geschlossen wird, und dass zum Umschalten zwischen Sende- und Empfangsbetrieb am Gehäuse eine Buchse für einen Anschlussstecker des Ohrhörers (7) vorgesehen ist, derart, dass beim Einstecken des Anschlusssteckers (9) in die Buchse (39) der Empfangsbetrieb und bei herausgenommenem Anschlussstecker (9) der Sendebetrieb eingeschaltet ist. EMI5.1 (13) der eine Pol (14) der Batterie bzw. Batterien (4,5) gegen einen Verbindungskontakt (16) am Betätigungsteil (3) gedrückt ist und über den Verbindungskontakt (16) die elektrische Verbindung mit der Anschlussfahne (15, 15') erfolgt.4. Verschüttetensuchgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskontakt (16) stiftförmig ausgebildet ist und einen Anschlag (17) aufweist, gegen den die Anschlussfahne (15, 15') anliegt.5. Verschüttetensuchgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussfahne (15,15') durch die Kraft der Feder (13) zwischen den Anschlag (17) und die Innenseite des Gehäuses (1) geklemmt ist.6. Verschüttetensuchgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie bzw. Batterien (4,5) stabförmig ausgebildet sind und insbesondere die Feder (13), über die der andere Pol (21) der Batterie bzw. Batterien (4,5) an die Sende-Empfangsschaltung angeschlossen ist, über die Batterie bzw. Batterien (4,5) auf den Bajonettverschluss wirkt.7. Verschüttetensuchgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Kraft der Feder (13) auch der Bedienungsteil (3) in eingesteckter Stellung am Gehäuse (1) fixiert ist.8. Verschüttetensuchgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein am stiftförmigen Verbindungskontakt (16) vorgesehenes Rastelement (20) in Raststellung durch die Kraft der Feder (13) beaufschlagt ist. EMI5.2 Anschlussfahne (15, 15') grösser bemessen ist als der Abstand der beiden entgegengesetzten Pole (14 und 21) der Batterie bzw. Batterien (4,5).10. Verschüttetensuchgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussfahne (15') U-förmig ausgebildet ist, derart, dass nach dem Einstecken des Betätigungsteils (3) ein erster Schenkel (40) der Anschlussfahne (15') unter Federvorspannung entgegen der Einschubrichtung und der zweite Schenkel (41) der Anschlussfahne (15') in Einschubrichtung unter Federvorspannung kontaktgebend am Verbindungkontakt (16) anliegen.11. Verschüttetensuchgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einstecken des Betätigungsteils (3) der erste Schenkel (40) der Kontaktfahne (15') in Einschubrichtung vom Verbindungskontakt (16) mitbewegt wird.12. Verschüttetensuchgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schenkel (41) der Kontaktfahne (15') eine Rast (42) aufweist, in die das Anschlagelement (17) am Verbindungskontakt (16) einrastet.13. Verschüttetensuchgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (40) der Anschlussfahne (15') bei eingestecktem Betätigungsteil (3) gegen das Rastelement (20) anliegt.14. Verschüttetensuchgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (40) für die Mitnahme in Einschubrichtung wenigstens einen, insbesondere zwei Vorsprünge (43,44) aufweist, die im Einschubweg des Rastelementes (20) bzw. des Anschlagelementes (17) und beim Drehen des Betätigungsteils (3) im Schwenkbereich des Rastelementes (20) liegen.15. Verschüttetensuchgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schenkel (41) einen entgegen der Einschubrichtung gebogenen Schenkelteil (45) aufweist, durch den beim Drehen des Betätigungsteils (3) das Anschlagelement (17) in die am <Desc/Clms Page number 6> zweiten Schenkel (41) vorgesehene Rast (42) geführt ist.16. Verschüttetensuchgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei in der Buchse (39) eingestecktem Anschlussstecker (9) ein Umschaltebetätigungsteil (10) von einem Sendekontakt (6) zu einem Empfangskontakt (8) bewegt wird.17. Verschüttetensuchgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu Beginn des Anlegens der Batteriespannung an die Sende-Empfangsschaltung die Batteriespannung abgetastet wird und durch die abgetastete Batteriespannung eine am Gehäuse (1) vorgesehene Kontrolleuchte (28) eingeschaltet wird für eine Zeitdauer, die proportional der abgetasteten Batteriespannung ist.
Priority Applications (1)
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| AT405683A AT384696B (de) | 1980-12-12 | 1983-11-17 | Verschuettetensuchgeraet, insbesondere fuer die verwendung bei der suche nach lawinenverschuetteten |
Applications Claiming Priority (3)
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| DE19803046895 DE3046895C2 (de) | 1980-12-12 | 1980-12-12 | Verschüttetensuchgerät, insbesondere für die Verwendung bei der Suche nach Lawinenverschütteten |
| AT531481A AT376050B (de) | 1980-12-12 | 1981-12-11 | Verschuettetensuchgeraet, insbesondere fuer die verwendung bei der suche nach lawinenverschsstteten |
| AT405683A AT384696B (de) | 1980-12-12 | 1983-11-17 | Verschuettetensuchgeraet, insbesondere fuer die verwendung bei der suche nach lawinenverschuetteten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA405683A ATA405683A (de) | 1987-05-15 |
| AT384696B true AT384696B (de) | 1987-12-28 |
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Family Applications (1)
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1983
- 1983-11-17 AT AT405683A patent/AT384696B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA405683A (de) | 1987-05-15 |
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