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Puppe für Treffübungszwecke.
Die Erfindung bezieht sich auf eioe Puppe für Troffübungszwecke, welche infolge Stoss-oder Schlagwirkung in beliebiger Richtung ausgcbeugt wird und nach dem Aufhören der Stosswirkung unter dem Einfluss eines elastischen Organes in ihre aufrechte Norlllal- stellung zurückkehrt. Die Puppe ist insbesondere für militärische Zwecke verwendbar, um beim Gebrauche von Waffen, wie Lanze, Sähel, Bajonett und dergl. Übung zu erlangen.
Die Puppe gemäss der Erfindung besteht nus einem Rahmen, auf welchem eine Figur aufgebaut ist, die aus mit Stroh oder einem'aaderen Material ausgefüllten Gewebe gebildet wird. Der Rahmen ragt mit einer Stange aus dem Körper der Figur na-lah abwärts und ist in einem rohrförmigen Matter geführt. Die Stange stützt sich mit einem an Ihrem unteren Ende vorgesehenen Schuh auf eine in dem Rohrhalter angeordnete Unterlagsplatte, sodass die Stange bezw. die Figur sich verdrehen kann. Der Rohrhalter ist gelenkig mit einem in den Erdboden eingesteckten Pflock aus Holz oder dergl. verbunden.
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ausgekleidete Grube eingesetzt. welche bei Nichtbenützung durch eine Klappe h1 oder dergl. abgedeckt werden kann.
Wenn die Puppe enen berittenen Mann vorstellen soll (Fig. 3) so wird eine Stange c verwendet, deren unterhalb der Hülse b2 gelegener Teil bedeutend länger ist als bei einer Stange, die für eine, einen Fusssoldaten vorstellende Figur (Fig. 1, 2) verwendet wird.
Die Puppe bildet für die Trek-uni Zielübungen dadurch grosse Vorteile, dass sie sowohl verdreht, als auch aus ihrer Normalstellung a abgebeugt werden kann. Dadurch wird die Bewegung eines Mannes, der einen Angriff macht, und sich nach dem Zurückziehen
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der Waffe wieder vorbeugt, nachgeahmt. Der Soldat lernt auf diese Weise die Wirkung bexw. den Widerstand beim Angriff auf einen Körper kennen und das Pferd wird an die Attaque gewöhnt. Überdies entfallen die üblichen Gerüste für Ringe und Kugeln.
Die Puppen können in kurzer Zeit aufgerichtet bezw. entfernt werden.
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zweckmässig rotierbar tragende Ständer an seinem unteren Ende an ein biegsames oder federndes Organ, bezw. unter Einschaltung eines seichen Organes an einen in die Erde einsetzbaren Block angeschlossen ist, wodurch die Bewegungen der Puppe den Bewegungen
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Doll for practice use.
The invention relates to a doll for exercise purposes, which is flexed in any direction as a result of impact or impact and returns to its normal upright position after the impact has ceased under the influence of an elastic organ. The doll can be used in particular for military purposes in order to gain practice in the use of weapons such as lance, saddle, bayonet and the like.
The doll according to the invention consists only of a frame on which a figure is built, which is formed from fabric filled with straw or some other material. The frame protrudes with a rod from the body of the figure na-lah downwards and is guided in a tubular mat. The rod is supported with a shoe provided at its lower end on a support plate arranged in the tube holder, so that the rod or the figure can twist. The pipe holder is articulated to a wooden stake or the like inserted into the ground.
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lined pit used. which can be covered by a flap h1 or the like when not in use.
If the doll is to represent a man on horseback (Fig. 3), a rod c is used, the part of which is located below the sleeve b2 is significantly longer than a rod used for a figure representing a foot soldier (Figs. 1, 2) is used.
The doll is very advantageous for the Trek-uni target exercises because it can both be twisted and bent from its normal position a. This makes the movement of a man who makes an attack and after withdrawing
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the weapon again prevents, imitated. In this way the soldier learns the effect of bexw. know the resistance when attacking a body and the horse will get used to the attaque. In addition, the usual frameworks for rings and balls are not required.
The dolls can be erected in a short time. removed.
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appropriately rotatably supporting stand at its lower end to a flexible or resilient organ, respectively. with the involvement of a seichen organ is connected to a block which can be inserted into the earth, whereby the movements of the doll match the movements