AT370618B - Einrichtung zur okkludierung biologischer kanaele - Google Patents

Einrichtung zur okkludierung biologischer kanaele

Info

Publication number
AT370618B
AT370618B AT54378A AT54378A AT370618B AT 370618 B AT370618 B AT 370618B AT 54378 A AT54378 A AT 54378A AT 54378 A AT54378 A AT 54378A AT 370618 B AT370618 B AT 370618B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
hydrogel
water
fallopian tube
cavity
channel
Prior art date
Application number
AT54378A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA54378A (de
Original Assignee
Medline Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Medline Ab filed Critical Medline Ab
Priority to AT54378A priority Critical patent/AT370618B/de
Publication of ATA54378A publication Critical patent/ATA54378A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT370618B publication Critical patent/AT370618B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F6/00Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor
    • A61F6/20Vas deferens occluders; Fallopian occluders
    • A61F6/22Vas deferens occluders; Fallopian occluders implantable in tubes
    • A61F6/225Vas deferens occluders; Fallopian occluders implantable in tubes transcervical

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Reproductive Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur zeitweiligen oder permanenten Okkludie- rung biologischer Hohlräume in Menschen oder Tieren, besonders Eileiter und Samenleiter. 



   Im Menschenkörper und im Tierkörper ist eine grosse Anzahl von kanalförmigen Hohlräumen vorhanden, durch welche Flüssigkeit und/oder andere Substanzen oder Gegenstände passieren. Unter
Umständen ist es wünschenswert, diese Passage abzusperren. Als Schwangerschaftsverhütungsmass- nahme kann also der Samenleiter oder der Eileiter abgesperrt (unterbunden) werden, wodurch die
Passage der Eier bzw. Samenkörper verhindert wird. Bei Krampfadern kann es wünschenswert sein, die Passage des Blutes durch gewisse Blutgefässe sowohl im Venensystem als im Arteriensystem der
Blutzirkulation abzusperren. Die bisher zu diesem Zweck verwendeten Methoden besassen jedoch verschiedene Nachteile.

   So war es sehr schwierig, eine vollständige Sperrung der Passage durch den kanalförmigen Hohlraum nach dem Verschliessen zu erzielen und/oder war es schwierig, die
Passage wieder zu öffnen, wenn dies wünschenswert war. Es gab auch Probleme mit der Einpassung,   z. B.   in Verbindung mit den Verhütungsmitteln, die in der GB-PS   Nr. 1, 460, 077   beschrieben sind. 



   Ziel der Erfindung ist eine Einrichtung, durch welche unter Vermeidung der oben erwähnten
Nachteile eine zuverlässige Absperrung biologischer Kanäle in zweckmässiger Weise, angepasst an die in Frage kommende Grösse des biologischen Kanals, erlangt wird und welche überdies aus dem biologischen Kanal, wo sie sich befindet, bei Bedarf leicht wieder entfernt werden kann. 



   Die erfindungsgemässe Einrichtung zur mindestens zeitweiligen Okkludierung von Kanälen oder
Hohlräumen in Menschen oder Tieren, vorzugsweise zum Verschliessen eines Eileiters, in Form eines in den betreffenden Hohlraum einführbaren Körpers ist dadurch gekennzeichnet, dass der Körper aus einem Material besteht, das in Kontakt mit einer Körperflüssigkeit um mindestens 20% quillt, und das gegenüber der Körperflüssigkeit und den angrenzenden Körpergeweben inert ist. 



   In der DE-OS 2407652 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Eileiterverschlusses unter Verwendung eines Elastomeren beschrieben, das in flüssigem, ungehärtetem Zustand in den Eileiter eingespritzt wird ; es enthält einen Härter, der nach der Einbringung des Elastomeren polymerisiert unter Bildung eines festen Körpers von einer Form, die der Form des Eileiters an der Stelle, an der sich der Körper befindet, entspricht. Das Elastomere soll ungefähr den gleichen Elastizitätsmodul wie der Eileiter haben ; vorzugsweise besteht es aus Silikongummi. 



   Dieser Körper besitzt mehrere Nachteile. Während der Polymerisation neigt das Material dazu, sich so fest an die umgebenden Gewebe zu binden, dass die allfällig gewünschte Herausnahme des Körpers äusserst schwierig werden kann. Da der Körper im Eileiter geformt wurde und seine Gestalt nicht mehr ändert, könnte ausserdem die Okkludierung unzureichend werden, wenn sich die Gestalt oder die Abmessungen des Eileiters ändern, insbesondere wenn sich der Eileiter erweitert. Eine weitere Gefahr besteht darin, dass das Elastomere, das so zusammengesetzt ist, dass es im Eileiter polymerisieren soll, bereits vorzeitig zu polymerisieren beginnt. 



   Bei der erfindungsgemässen Einrichtung werden all diese Nachteile durch ein völlig anderes Konzept vermieden. 



   Die erfindungsgemässe Einrichtung wird nicht direkt im Eileiter geformt, sondern mit vorbestimmter, an einen Körperkanal angepasster Gestalt und Dimensionierung vorgefertigt, wobei sie kleiner sein muss als der betreffende Körperkanal, um die Einbringung zu ermöglichen. Zur Erzielung einer ausreichenden Okkludierung des Körperkanals muss erfindungsgemäss der einzuführende Körper aus einem Material bestehen, das die Eigenschaft hat, durch Absorption von Körperflüssigkeit aufzuquellen. Nachdem der Körper eingesetzt worden ist und sich ausgedehnt hat, passt er sich immer an die umgebenden Wände an und eine vollständige Okkludierung bleibt gesichert. 



   In den Zeichnungen wird eine Ausführungsart der Erfindung und deren Anwendung gezeigt. 



  Fig. 1 zeigt einen Teilschnitt durch die Eileiter einer Frau mit der anschliessenden Gebärmutter und den Eierstöcken, wobei die Vorrichtung gemäss der Erfindung in die Eileiter eingesetzt ist ; Fig. 2 zeigt in vergrössertem Massstab einen Längsschnitt durch die Vorrichtung gemäss der Erfindung, und Fig. 3 einen Querschnitt durch dieselbe. 



   Wie schon erwähnt wurde, besteht die Vorrichtung gemäss der Erfindung aus einem Körper aus einem Material, das, wenn es mit einer Körperflüssigkeit in Kontakt gebracht wird, wenigstens um 20%, linear gerechnet, aufquillt. Vorzugsweise beträgt die Quellung des Körpers in Kontakt mit einer Körperflüssigkeit mindestens 40%, beispielsweise 80 bis 300%. Die kanalförmigen Hohl- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 räume in Menschen und Tieren, die durch die Vorrichtung gemäss der Erfindung zugepfropft werden können, sind beispielsweise Blutgefässe, Harnleiter, Samenleiter und Eileiter. 



   Die geometrische Form des Körpers, der in den kanalförmigen Hohlraum eingeführt wird, ist nicht kritisch und der Körper kann beispielsweise im wesentlichen zylindrisch, sphärisch oder eiförmig sein. Er hat aber am besten eine im wesentlichen zylindrische Form mit einem Querschnitt, der dem des kanalförmigen Hohlraums entspricht. Dieser Querschnitt ist am besten um so viel klei- ner als der Querschnitt des kanalförmigen Hohlraums, dass der Körper in den Hohlraum in dessen
Längenrichtung leicht eingeführt werden kann. 



   Die Erfindung ist besonders als Schwangerschaftverhütungsmittel geeignet, wobei der Körper in den Samenleiter bzw. in den Eileiter eingeführt wird. In diesem Falle wird der Körper am besten an einem Faden festgemacht, so dass er ohne operativen Eingriff herausgenommen werden kann. 



   Dieser Faden kann aus einem für Röntgenstrahlen undurchlässigen Material bestehen, damit eine
Kontrolle der Lage des Körpers stattfinden kann. Der Körper kann alternativ an und für sich aus einem für Röntgenstrahlen undurchlässigen Material bestehen. Das Material des Körpers quillt in
Kontakt mit der Körperflüssigkeit wenigstens um 40%, am besten um mindestens 80% und kann sogar bis auf 300% aufquellen. Im übrigen muss das Material gegenüber der Körperflüssigkeit inert und für den Körper unschädlich sein und darf von demselben nicht absorbiert werden. Die Hydrogele, die Wasser von der Körperflüssigkeit aufnehmen, machen eine geeignete Materialgruppe aus. Zu dieser gehören Polymerisate und Kopolymerisate der Acrylharzkunststoffe   ; z.

   B.   kommen vernetztes
Polyacrylamid und Polymerisate von Methacrylsäureestern mit wenigstens einer Hydroxylgruppe in der Seitenkette in Frage. Eine geeignete Monomerverbindung ist das 2-Hydroxyäthylmethacrylat, worin die Estergruppe von Diäthylenglykol oder Triäthylenglykol herrühren kann. Auch 2,3-Dihydroxypropylmethacrylat ist anwendbar. 



   Ein anderes Beispiel eines geeigneten Materials für den Körper gemäss der Erfindung ist ein Kopolymerisat aus einem wasseraufsaugenden Monomeren und einem wasserabweisenden Monomeren. Bei diesem Material kann durch Variation der Mengenverhältnisse zwischen dem wasseraufsaugenden und dem wasserabweisenden Monomeren die Wasseraufsaugfähigkeit und dadurch die Quellung innerhalb weiter Grenzen variiert werden. Als Beispiel der wasseraufsaugenden Komponente können Monomeren innerhalb der Gruppe, die aus N-Vinyl-Pyrrolidonen und Vinylpyridinen besteht, erwähnt werden, und als Beispiel der wasserabweisenden Komponente können Monomeren der Gruppe, die aus Methylacrylat und Methylmetacrylat besteht, erwähnt werden.

   Die Polymerisation findet am besten dadurch statt, dass die Muttersubstanz einer magnetischen Strahlung in dem ultravioletten- -Gamma-Strahlenbereich ausgesetzt wird. 



   Der Körper soll wesentlich elastisch sein und darf nur geringe Plastizität aufweisen. In ungequollenem Zustand kann er steif und/oder hart sein, soll aber zweckmässiger bei der Quellung weich werden. Der Körper kann Armierungsmittel enthalten und ausserdem auch Mittel, die ihn gegen Röntgenstrahlen undurchlässig machen, z. B. Salze von Barium oder Wismut. 



   Bei der Anwendung wird der Körper in den kanalförmigen Hohlraum in ungequollenem Zustand eingeführt und quillt danach, wenn er mit der Körperflüssigkeit in Kontakt gelangt, so dass der Körper, der bei der Einführung durch den Hohlraum passieren kann, aufquillt und einen engen Kontakt mit den Wänden des Hohlraums bekommt. Durch den Druck, der dabei von den Wänden auf den Körper entsteht, wird der elastische Körper zusammengepresst, und gleichzeitig werden möglicherweise auch die Wände des Hohlraums ausgedehnt. Dadurch füllt der Körper den ganzen Querschnitt des Hohlraums aus und verhindert eine Passage durch den Hohlraum, wobei der Körper gleichzeitig in seiner Lage im Hohlraum gut festgehalten wird.

   Nach einer Einführung in beispielsweise einen Eileiter wird die Passage von Eiern in die Gebärmutter herunter bzw. die Passage von Samenkörpern durch den Eileiter zum unbefruchteten Ei hinauf verhindert. Beim Zupfropfen eines Samenleiters wird die Passage der Samenkörper nach aussen verhindert, und eine gute Schwanger-   schaftsverhütungsmassnahme   kommt zustande. Die eingesetzten Körper können nach Belieben wieder durch eine Operation herausgenommen werden, oder, wie es der Fall in Verbindung mit einer Einführung in den Eileiter ist, durch Herausziehen in die Gebärmutter mit Hilfe eines an dem Körper angehängten Fadens. 



   In den Zeichnungen wird eine erfindungsgemässe Einrichtung-l-zur Einführung in einen 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Eileiter einer Frau im Längenschnitt gezeigt. Er besteht aus einem langgestreckten zylindrischen   (vgl. Fig. 3) Körper --2- aus   dem erwähnten quellbaren Material und weist ein inneres abgerunde- tes Ende --3-- und ein kugelförmiges   Ende 4-- auf.   In den   Körper --2-- ist   ein Faden --5--, vorzugsweise aus Nylon, eingelegt, der innerhalb des inneren Endes --3-- endet, aber aus dem Körper am Ende-4-mit einem freien Teil --6-- heraustritt. 



   Aus Fig. 1 ist ersichtlich, wie die Einrichtung-l-in die   Eileiter-7-einer   Frau einge- setzt wird. Rechts wird dabei gezeigt, wie unmittelbar nach der Einführung der   Körper-l-noch   seine langgestreckte schmale Form beibehält, die eine leichte Einführung in den Eileiter --7-- erlaubt. Links wird gezeigt, wie der Körper durch Aufnahme von Körperflüssigkeit aufquillt, nachdem er eine Zeitlang in Kontakt mit den Körpergeweben gewesen ist, wodurch er den Kanal voll- ständig zupfropft und eine gute Verankerung in demselben erhält. Der freie Teil --6-- des Fadens - erstreckt sich in die   Gebärmutter-8-hinein   und macht ein leichtes Entfernen der Vorrich- tung und auch eine Kontrolle möglich, dass er sich richtig auf seinem Platz befindet. 



   Als Beispiele geeigneter Masse für den   Körper -2- bei   der beschriebenen Verwendung kann eine Länge (ausser dem freien Teil-6-des Fadens) von 11 mm und ein grösster Durchmesser von
1,6 mm erwähnt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur mindestens zeitweiligen Okkludierung von Kanälen oder Hohlräumen in
Menschen oder Tieren, vorzugsweise zum Verschliessen eines Eileiters, in Form eines in den betreffenden Hohlraum einführbaren Körpers, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper aus einem
Material besteht, das in Kontakt mit einer Körperflüssigkeit um mindestens 20% quillt, und das gegenüber der Körperflüssigkeit und den angrenzenden Körpergeweben inert ist.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Material um mindestens 40% und vorzugsweise um 80% quillt.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Material aus einem Hydrogel besteht.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydrogel vom Acryltyp ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydrogel ein Polymerisat oder Kopolymerisat von Methacrylestern ist, das mindestens ein Hydroxyradikal mit polyfunktionie- renden Methacrylaten in der Seitenkette aufweist.
    6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydrogel ein Kopolymerisat aus mindestens einem wasseraufsaugenden und mindestens einem wasser- abweisenden Monomeren ist.
    7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Esterteil des Methacrylesters von einem polyhydrischen Alkohol herrührt.
    8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper zusätzlich ein gegen Röntgenstrahlen undurchlässiges Material enthält.
    9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Indikator- faden in dem Körper eingebaut oder dem Körper angehängt ist, welcher Indikatorfaden vorzugsweise für Röntgenstrahlen undurchlässig ist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 zum Verschliessen des Eileiters einer Frau, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (2) eine langgestreckte, hauptsächlich zylindrische Form mit einer Länge der Grössenordnung 10 mm und einem Durchmesser der Grössenordnung 1 bis 2 mm aufweist.
AT54378A 1978-01-25 1978-01-25 Einrichtung zur okkludierung biologischer kanaele AT370618B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT54378A AT370618B (de) 1978-01-25 1978-01-25 Einrichtung zur okkludierung biologischer kanaele

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT54378A AT370618B (de) 1978-01-25 1978-01-25 Einrichtung zur okkludierung biologischer kanaele

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA54378A ATA54378A (de) 1982-09-15
AT370618B true AT370618B (de) 1983-04-25

Family

ID=3493385

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT54378A AT370618B (de) 1978-01-25 1978-01-25 Einrichtung zur okkludierung biologischer kanaele

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT370618B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA54378A (de) 1982-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69930385T2 (de) Ausdehnbares implantat zur vaskulären embolisation, sowie verfahren zu dessen herstellung
EP0035018B1 (de) Vorrichtung für elemente zum verschliessen von körperöffnungen
DE3686347T2 (de) Verschluss fuer im medizinischen bereich verwendete behaelter.
DE69935814T2 (de) Vorrichtung zur vaskularen Embolisation
DE3875731T2 (de) Vorrichtung zum erreichen von harnkontinenz.
DE69521025T2 (de) Mittel zur Verbesserung der Schliessmuskelfunktion mit kontrollierter Ausdehnung
DE69826371T2 (de) Rohrförmige Sterilisationsvorrichtung für einen Eileiter
EP0089035B1 (de) Tubenpessar
DE102009058132B4 (de) Zylindrischer Okkluder zur Abdichtung hohlzylindrischer Körpergefäße
DE1766902C3 (de) In eine Tierkörperhöhlung einführbares Rohr mit einem aufweitbaren Halteballon im Bereich des einzuführenden Rohrendes
DE69833607T2 (de) Katheter mit einführbarer thrombogener Drahtwicklung
DE69529087T2 (de) Polymerische medizinische vorrichtungssysteme mit formspeicher
DE69225701T2 (de) Entfernbares Pessar
DE2905703A1 (de) Harnleiterkatheter
DE2436104A1 (de) Intrauterine vorrichtung zur empfaengnisverhuetung
DE1766737A1 (de) In den Uterus einzufuehrende Anordnung zur Empfaengnisverhuetung und zu ihrer Einfuehrung dienendes Geraet
DE1766921B1 (de) Chirurgischer Dilatator
DE2921685A1 (de) Vorrichtung zum nicht-chirurgischen verschliessen eines eileiters
DE2513284A1 (de) Sehnenprothese und verfahren zu ihrer herstellung
DE3247548A1 (de) Katheter
EP0702944B1 (de) Okklusivpessar
DE2358802A1 (de) Verfahren zur identifizierung von wandungsschaeden im inneren von waermetauscherrohren
DE2415607A1 (de) Geraet und verfahren zur empfaengnisverhuetung
DE29813921U1 (de) Vorrichtung zur Besamung von Tieren, insbesondere Sauen
EP0210667A1 (de) Pharmazeutischer Stopfen und Verfahren zum Herstellen von pharmazeutischen Stopfen

Legal Events

Date Code Title Description
RER Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee