AT369573B - Elektromagnetischer wandler - Google Patents

Elektromagnetischer wandler

Info

Publication number
AT369573B
AT369573B AT96880A AT96880A AT369573B AT 369573 B AT369573 B AT 369573B AT 96880 A AT96880 A AT 96880A AT 96880 A AT96880 A AT 96880A AT 369573 B AT369573 B AT 369573B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
permanent magnet
transducer
individual parts
pole rods
rods
Prior art date
Application number
AT96880A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA96880A (de
Inventor
Werner Dipl Ing Fidi
Richard Ing Pribyl
Original Assignee
Akg Akustische Kino Geraete
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to AT96880A priority Critical patent/AT369573B/de
Application filed by Akg Akustische Kino Geraete filed Critical Akg Akustische Kino Geraete
Priority to DE8080102629T priority patent/DE3060582D1/de
Priority to ES491404A priority patent/ES8103904A1/es
Priority to US06/148,671 priority patent/US4367544A/en
Priority to EP80102629A priority patent/EP0019791B1/de
Priority to DE19808012832U priority patent/DE8012832U1/de
Priority to CA000351834A priority patent/CA1151557A/en
Priority to AU58358/80A priority patent/AU5835880A/en
Priority to DK209080A priority patent/DK150440C/da
Publication of ATA96880A publication Critical patent/ATA96880A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT369573B publication Critical patent/AT369573B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R11/00Transducers of moving-armature or moving-core type
    • H04R11/08Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus
    • H04R11/12Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus signals being recorded or played back by vibration of a stylus in two orthogonal directions simultaneously

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Das Stammpatent Nr. 361724 betrifft einen elektromagnetischen Wandler zur Umwandlung mecha- nisch aufgezeichneter Schallereignisse in elektrische Wechselspannungen, insbesondere zur Abtastung von auf plattenförmigen Trägern aufgezeichneten Stereosignalen, welcher Wandler einen Dauermagneten und vier mit Wicklungen versehene Polstäbe aufweist, deren Achsen in einer senkrechten Ebene die Eckpunkte eines Quadrates markieren und in einem Endbereich der Polstäbe ein von einer Abtastnadel angetriebenes Weicheisenelement um einen Drehpunkt in der zentralen Achse des Wandlersystems beweglich gelagert ist, und der Dauermagnet die Gestalt eines Rohrstücks aufweist,

   radial magnetisiert ist und die vier Polstäbe symmetrisch und parallel in bezug auf die zentrale Achse des Wandlersystems den vom rohrförmigen Dauermagneten umschlossenen Hohlraum durchsetzen und der von der Abtastnadel bewegbare Weicheisenanker,   z. B.   in Form eines Röhrchens, in einem Endbereich der Polstäbe unmittelbar in den magnetischen Kreis an einem Ende des rohrförmigen Dauermagneten einbezogen ist. 



   Obwohl die Herstellung eines rohrförmigen Dauermagneten beim heutigen Stand der Technik kein Problem darstellt, - lassen sich doch Ferritmagnete ohne Schwierigkeiten und hohe Kosten in jeder beliebigen Form herstellen, - so ist es aus verschiedenen Gründen zweckmässig, von der einstückigen Form des rohrförmigen Dauermagneten abzugehen. Die Erfindung betrifft daher eine Weiterbildung des im Stammpatent beschriebenen elektromagnetischen Wandlers, insbesondere hinsichtlich der Ausbildung des rohrförmigen Dauermagneten, mit dem Ziel, die Herstellung des Wandlers weiter zu vereinfachen, die Herstellungskosten herabzusetzen und die etwas aufwendige radiale Magnetisierung eines rohrförmigen Gegenstandes zu vermeiden.

   Dieses Ziel wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der rohrförmige Dauermagnet aus mehreren, vorzugsweise gleichartigen, langgestreckten Einzelteilen zusammengesetzt ist. 



   Die Vorteile der erfindungsgemässen Massnahme liegen darin, dass sich die Einzelteile wesentlich einfacher und besser magnetisieren lassen als ein ferromagnetischer Körper in Form eines Rohrstücks. Die bessere Magnetisierbarkeit der Einzelteile ergibt wieder eine höhere Feldstärke, woraus eine höhere Empfindlichkeit resultiert. Gibt man den Einzelteilen die Form von Rohrsegmenten, so können diese nach dem Magnetisieren zu einem rohrförmigen Dauermagneten zusammengesetzt werden, wobei die Einzelteile beispielsweise durch Klebung miteinander verbunden werden können. Infolge der hohen Feldstärke und des hohen Energieproduktes neuerer Magnetmaterialien ist es jedoch nicht erforderlich, den Dauermagneten als geschlossenes zylindrisches Rohr auszubilden. Er kann aus einzelnen, stabförmigen, langgestreckten Einzelteilen mit   z.

   B.   rechteckigem Querschnitt zusammengesetzt werden, die zueinander und achsenparallel in der geometrischen Form eines Zylindermantels angeordnet sind. Die Zwischenräume zwischen den einzelnen Stäben können im Hinblick auf die ausserordentlichen Eigenschaften moderner Magnetwerkstoffe relativ gross gemacht werden, so dass mit vier Dauermagnetstäben das Auslangen gefunden werden kann. Diese vier Stäbe, von denen jeder je einem Polstab zugeordnet ist, können praktisch jede beliebige Lage gegenüber dem ihm zugeordneten Polstab einnehmen, soferne die Längsachsen beider parallel liegen. Dadurch wird dem Konstrukteur eines solchen Wandlers ein grosser Spielraum für die räumliche Anordnung der Bauteile gegeben.

   Soferne die Einzelteile als Rohrsegmente ausgebildet werden, reichen bereits zwei gegenüberliegende Teile, die jeweils einem gegenüberliegenden Paar Polstäbe zugeordnet sind, zur Erzeugung des erforderlichen Magnetfeldes aus. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung können der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen entnommen werden, in denen   Fig. 1   ein erstes Ausführungsbeispiel mit einem aus Rohrsegmenten zusammengesetzten Dauermagneten zeigt, wogegen in Fig. 2 der Dauermagnet aus einzelnen, stabförmigen Elementen besteht, Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung ist, bei dem mit vier Magnetstäben das Auslangen gefunden ist, Fig. 4 ebenfalls ein Ausführungsbeispiel mit vier Magnetstäben, jedoch in anderer Anordnung, zeigt, und Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel mit zwei gegenüberliegenden rohrsegmentartigen Einzelteilen darstellt. Die Richtung des magnetischen Feldes ist jeweils durch strichpunktierte Pfeile angegeben. 



   Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel besitzt neben den   Polstäben --4-- mit   den   Magnetspulen --3 einen Dauermagneten --5--,   der aus vier einzelnen, einander gleichen Rohrsegmenten gebildet ist. Diese vier Einzelelemente können an ihren Berührungsflächen miteinander verklebt oder aber auch in einem Kunststoffkörper eingebettet sein. Es ist leicht einzusehen, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 dass die Vorrichtung zum Magnetisieren der Einzelteile wesentlich einfacher aufgebaut sein kann als die, die für einen rohrförmigen Körper erforderlich ist.

   Man darf ja nicht vergessen, dass die Abmessungen eines elektromagnetischen Wandlers zur Abnahme von Signalen von einem plattenförmigen Tonträger sehr gering sind und daher auch eine bestimmte Maximalgrösse der Magnetisierungsvorrichtung nicht überschritten werden kann, wodurch der Grad der Magnetisierung begrenzt ist. Bei der erfindungsgemässen Zerlegung des Dauermagneten --5-- in Einzelteile entfällt die- 
 EMI2.1 
 grössere Anzahl von stabförmigen Einzelteilen, die im wesentlichen als zweidimensionaler Gegenstand angesehen werden können, gleichzeitig zu magnetisieren, was bei dreidimensionalen Körpern, wie beispielsweise einem Rohrstück, auf Schwierigkeiten stösst. 



   Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der   Dauermagnet --5-- ausschliesslich   durch
Magnetstäbe gebildet wird, die achsenparallel zu den   Polstäben -4-- angeordnet   sind und eine Art Zylinderfläche einschliessen. Die Abstände zwischen den einzelnen Stäben, die einen recht- eckigen Querschnitt aufweisen, können mit einem Kunststoffmaterial ausgefüllt sein, es ist aber auch durchaus möglich, einen die Stäbe aufnehmenden Kunststoffkörper zu verwenden. 



   Da die modernen Magnetmaterialien ein ausserordentlich hohes Energieprodukt aufweisen und
Werte bis zu 26   MGOe   erreichbar sind, kann die Anzahl der den Dauermagneten bildenden stabförmigen Einzelteile ohne weiteres auf vier herabgesetzt werden, wie in den Fig. 3 und 4 ge- zeigt ist. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 besteht der Dauermagnet --5-- aus vier einan- der gegenüberliegenden Einzelstäben, die je einem der   Polstäbe --4-- zugeordnet   sind. Soferne die Achsen der Elemente parallel zu den Achsen der Polstäbe und damit parallel zur Achse des Wandlers bleiben, können die Einzelteile in Stabform gegenüber den ihnen jeweils zugeordneten Polstäben jede beliebige Lage einnehmen, beispielsweise eine solche, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist. 



   Schliesslich ist es möglich, auch mit nur zwei stabförmigen Einzelteilen das Auslangen zu finden, wie dies beispielsweise in Fig. 5 gezeigt ist. Die beiden, den Dauermagnet --5-- darstellenden Einzelteile haben vorzugsweise die Gestalt eines Rohrsegmentes, könnten aber gegebenenfalls nach Art eines Flacheisen ausgebildet sein. Je ein stabförmiger Einzelteil ist einem Paar benachbarter   Polstäbe -4-- zugeordnet,   die einander gegenüberliegen. Bei allen Ausführungsbeispielen ist die Möglichkeit gegeben, wie bereits bei der Besprechung der Fig. 2 kurz erwähnt wurde, die Magnetstäbchen, die die Einzelteile darstellen, entweder in ein vorgefertigtes Wandlergehäuse, das entsprechende Nuten bzw.

   Ausnehmungen aufweist, einzulegen bzw. einzuschieben, oder die Polstäbe --4-- mit den Einzelteilen des Dauermagneten --5-- in thermoplastischen Kunststoff einzubetten, wobei die Polstäbe und die Magnetanordnung an einem Ende in Kunststoff eingeschlossen werden und später die Magnetspulen eingesetzt werden können. Es ist auch möglich, die Einzelteile, gleichgültig ob es sich dabei um Rohrsegmente oder Flachstäbe handelt, allein mit Kunststoff zu umgeben, so dass wieder ein Rohrstück mit geschlossener Oberfläche entsteht, in dessen Hohlraum die Polstäbe untergebracht werden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Elektromagnetischer Wandler zur Umwandlung mechanisch aufgezeichneter Schallereignisse in elektrische Wechselspannungen, insbesondere zur Abtastung von auf plattenförmigen Trägern aufgezeichneten Stereosignalen, welcher Wandler einen Dauermagnet und vier mit Wicklungen versehene Polstäbe aufweist, deren Achsen in einer senkrechten Ebene die Eckpunkte eines Quadrates markieren und in einem Endbereich der Polstäbe ein von einer Abtastnadel angetriebener Weicheisenanker um einen Drehpunkt in der zentralen Achse des Wandlersystems beweglich gelagert ist, und der Dauermagnet die Gestalt eines Rohrstücks aufweist,
    radial magnetisiert ist und die vier Polstäbe symmetrisch und parallel in bezug auf die zentrale Achse des Wandler- EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> umschlossenen Hohlraumstäbe unmittelbar in den magnetischen Kreis an einem Ende des rohrförmigen Dauermagneten einbezogen ist, nach Patent Nr. 361724, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Dauermagnet (5) aus mehreren, vorzugsweise gleichartigen, langgestreckten Einzelteilen zusammengesetzt ist.
    2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile Rohrsegmente darstellen.
    3. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile stabförmig sind und vorzugsweise einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
    4. Wandler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass nur vier stabförmige Einzelteile vorgesehen sind, von denen sich je eines in unmittelbarer Nähe eines der vier Polstäbe (4) befindet.
    5. Wandler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nur zwei einander gegenüberliegende Rohrsegmente vorgesehen sind, die jeweils einem Paar gegenüberliegender Polstäbe (4) zugeordnet sind.
AT96880A 1979-05-14 1980-02-21 Elektromagnetischer wandler AT369573B (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT96880A AT369573B (de) 1980-02-21 1980-02-21 Elektromagnetischer wandler
ES491404A ES8103904A1 (es) 1979-05-14 1980-05-12 Transductor electromagnetico para convertir fenomenos sono- ros inscritos mecanicamente en tensiones electricas alternas
US06/148,671 US4367544A (en) 1979-05-14 1980-05-12 Electromagnetic transducers for converting mechanically acoustic events into alternating voltages
EP80102629A EP0019791B1 (de) 1979-05-14 1980-05-12 Elektromagnetischer Wandler
DE8080102629T DE3060582D1 (en) 1979-05-14 1980-05-12 Electromagnetic transducer
DE19808012832U DE8012832U1 (de) 1979-05-14 1980-05-12 Elektromagnetischer wandler
CA000351834A CA1151557A (en) 1979-05-14 1980-05-13 Electromagnetic transducer for converting mechanically acoustic events into alternating voltages
AU58358/80A AU5835880A (en) 1979-05-14 1980-05-13 Stereo pick-up
DK209080A DK150440C (da) 1979-05-14 1980-05-13 Elektromagnetisk omsaetter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT96880A AT369573B (de) 1980-02-21 1980-02-21 Elektromagnetischer wandler

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA96880A ATA96880A (de) 1982-05-15
AT369573B true AT369573B (de) 1983-01-10

Family

ID=3503946

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT96880A AT369573B (de) 1979-05-14 1980-02-21 Elektromagnetischer wandler

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT369573B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA96880A (de) 1982-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69129687T2 (de) Vorrichtung zur Erzeugung eines Magnetfeldes für die Bildgebung mittels magnetischer Resonanz
DE2424131C3 (de) Drossel
DE2940212C2 (de) Magnetische Aufspannvorrichtung
DE69901586T2 (de) Verbesserter linearantrieb
DE3333955A1 (de) Permanentmagnet-mehrpolgebilde mit einstellbarer staerke
CH656973A5 (de) Anisotrope dauermagneten und verfahren zu deren herstellung.
DE3931628C2 (de) Elektromagnet mit einstellbarem Luftspalt
DE4035592C1 (de)
DE69008202T2 (de) Magnetischer Kreis.
DE2229332A1 (de) Wandler
DE69929507T2 (de) Hybrid-Wiggler
EP2867906B1 (de) Induktives bauteil
DE3029380A1 (de) Verfahren zum herstellen von anisotropen dauermagneten
AT369573B (de) Elektromagnetischer wandler
DE69131940T2 (de) Apparat zur Erzeugung von Magnetfeldern für die Bildgebung mittels magnetischer Resonanz
DE3225499A1 (de) Magnetischer naeherungssensor
DE102013208058A1 (de) Magnetisch vorgespannte Drossel
DE2603367C3 (de) Magnetischer Tonabnehmer
DE1572997A1 (de) Magnetische Vibrationsvorrichtung
DE1174418B (de) Permanentmagnetischer Stator
DE2024746A1 (de) Feder
DE1135578B (de) Polarisiertes Schutzrohrkontakt-Relais
EP0019791B1 (de) Elektromagnetischer Wandler
DE2165670A1 (de) Außenrotor-Gleichstrommotor
DE971374C (de) Magnetkoerper, bestehend aus einem ferromagnetischen Teil mit hoher Permeabilitaet und einem darin eingebetteten, in Form eines duennen, langgestreckten Koerpers gestalteten Dauermagneten

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
REN Ceased due to non-payment of the annual fee